{"id":103101,"date":"2025-03-28T08:41:48","date_gmt":"2025-03-28T07:41:48","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=103101"},"modified":"2025-04-09T12:16:01","modified_gmt":"2025-04-09T10:16:01","slug":"quantensprung-in-der-forschung-biocomputing-bringt-auch-philosophische-herausforderungen-mit-sich","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/quantensprung-in-der-forschung-biocomputing-bringt-auch-philosophische-herausforderungen-mit-sich\/","title":{"rendered":"Quantensprung in der Forschung"},"content":{"rendered":"<p class=\"fliess-ERSTER\"><span class=\"Initiale CharOverride-59\">B<\/span>iocomputing ist wie ein Gru\u00df aus der Zukunft: eine Welt voller ungeahnter M\u00f6glichkeiten im \u00dcbergang von Science-Fiction zu technischer Realit\u00e4t. Computer, die nicht mehr auf der Basis von Silizium operieren, sondern auf der Basis menschlicher Gehirnzellen, stellen eine neue Generation der Verbindung von Biologie und Informationstechnologie dar. Diese sprengt gewohnte Grenzen zwischen Mensch und Technik. Man kann die Verkn\u00fcpfung von Disziplinen wie Molekularbiologie, Organischer Chemie, Informationswissenschaften, Nanotechnologie und Medizin entweder als Biologisierung des Digitalen umschreiben, die Erfolgsgeheimnisse der Evolution f\u00fcr eine neue Qualit\u00e4t von Technik nutzt. \u00dcber die technischen Herausforderungen hinaus stellt sich dabei die Frage, ob angesichts dieser Synthese bisherige Annahmen \u00fcber die Differenz zwischen dem menschlichen Denken und der digitalen Informationsverarbeitung neu reflektiert werden m\u00fcssen. Insofern stellen die Biocomputer nicht nur einen Quantensprung in der Forschung, sondern auch eine philosophische Herausforderung hinsichtlich des Verstehens und Modellierens unterschiedlicher Formen von Intelligenz dar.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Aus wissenschaftspolitischer, gesellschaftlicher und theologisch-ethischer Perspektive ist Biocomputing zun\u00e4chst als hoffungsvolles Feld innovativer Forschung zu w\u00fcrdigen. Der Nutzen ist offensichtlich und vielf\u00e4ltig:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"AUFZ-HLUNG-ROT ParaOverride-35\">Exponentielle Steigerung der Leistungsf\u00e4higkeit von Computern, hinsichtlich der Speicherung von Daten und einiger komplexer logischer Operationen<\/li>\n<li class=\"AUFZ-HLUNG-ROT ParaOverride-36\">Langlebigkeit durch Abl\u00f6sung der Silizium-Chips durch Organoide als Medium der Datenspeicherung: Da Silizium-Chips in der Regel schon nach 10 oder 20 Jahren erhebliche St\u00f6rungen aufweisen und Organoide mindestens 50 Jahre und bei entsprechender K\u00fchlung sogar eine Millionen Jahre und mehr erhalten bleiben, ist das ein erheblicher Gewinn.<\/li>\n<li>Verringerung des Energiebedarfs: Supercomputer verschlingen mehr als 500.000 Mal so viel Energie wie ein menschliches Gehirn, das in einigen Aspekten dennoch leitungsf\u00e4higer ist. Da die herk\u00f6mmlichen Silicium-Computer vor allem durch die komplexen Algorithmen f\u00fcr ChatGPT und \u00e4hnliche neuere Leistungsprofile einen rapide wachsenden Energiebedarf haben und bereits Mitte des Jahrhunderts 20 % des deutschen Energiebedarfs oder mehr beanspruchen k\u00f6nnten, besteht hier dringender Handlungsbedarf, den Energiebedarf der Computer zu reduzieren.<\/li>\n<li class=\"AUFZ-HLUNG-ROT ParaOverride-22\">Entwicklung und Tests von Medikamenten (etwa gegen neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz; so Thoms Hartung von der John Hopkins Universit\u00e4t): In der Forschung sind gro\u00dfe Hoffnungen mit Hirnorganoiden verbunden, da man an richtigen Gehirnen aus ethischen Gr\u00fcnden nur beschr\u00e4nkt forschen kann. Insgesamt k\u00f6nnten Organoide zu einem verbesserten Verst\u00e4ndnis von Krankheiten, zur Entwicklung personalisierter Therapien sowie zu einer Reduktion von Tierversuchen beitragen. Auch die regenerative Medizin ist ein potenzielles Feld, in dem Organoide Bedeutung erlangen k\u00f6nnten.<\/li>\n<li class=\"AUFZ-HLUNG-ROT ParaOverride-22\">Besseres Verst\u00e4ndnis der Funktionsweise des menschlichen Gehirns: Smarte Biochips mit ihrer organoiden Intelligenz k\u00f6nnen uns \u00fcber die m\u00f6glichen praktischen Zwecke hinaus neue Einsichten vermitteln, wie Lernen und Informationsverarbeitung geschieht. Besonders faszinierend ist die \u00dcbersetzung der zweiwertigen Logik von elektrischer Speicherung und Verarbeitung von Information in die vierwertige Logik des Genoms mit seinen Basen Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Praktisch relevant ist f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft vor allem die Datenspeicherung, die ganz unmittelbar f\u00fcr Langlebigkeit und sehr geringen Energieverbrauch greifbare Vorteile mit sich bringt. Hinsichtlich der Datenverarbeitung stellt sich die philosophische Frage, ob man das, was Hirnorganoiden k\u00f6nnen, schon \u201edenken\u201c nennen kann und ob sich daraus die F\u00e4higkeit zu synthetisch hergestelltem Bewusstsein entwickeln k\u00f6nnte. Auch in Bezug auf unser eigenes Denken und F\u00fchlen ist es keineswegs immer leicht, zu bestimmen, wo genau der Unterschied zwischen \u201eechten\u201c und simulierten Emotionen oder Denkvorg\u00e4ngen liegt. K\u00f6nnte in Zukunft eine Art menschliches \u201eMini-Gehirn\u201c, das mit den gegenw\u00e4rtigen M\u00f6glichkeiten maximal die Gr\u00f6\u00dfe einer Erbse erreicht, gez\u00fcchtet werden? Lassen sich diese technisch in eine Cloud zu einer Art Superintelligenz verkn\u00fcpfen? Es k\u00f6nnte laut Hartung zwar noch Jahrzehnte dauern, bis die organoide Intelligenz ein System antreiben kann, das so intelligent ist wie eine Maus. Doch schon jetzt stehen komplexe ethische Fragen im Raum. K\u00f6nnten Hirnorganoide etwa Leid f\u00fchlen oder gar ein Selbstbewusstsein entwickeln? Und welche Rechte h\u00e4tten die Spender der Zellen, aus denen sie gefertigt werden?<\/p>\n<p class=\"fliess\">Im Jahr 2022 publizierte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina eine Stellungnahme zu Hirn\u00adorganoiden. Die Leopoldina-Autoren stellten fest: \u201eDie Herstellung und Beforschung dieser neuartigen Entit\u00e4ten kann leicht Unbehagen und Sorge vor der \u00dcberschreitung ethisch formulierter Handlungsgrenzen wachrufen, geht es doch um solche Zellverb\u00e4nde, die das biologische Substrat des menschlichen Geistes bilden und auf h\u00f6chst k\u00fcnstliche Weise instrumentalisiert werden.\u201c Auf absehbare Zeit sei jedoch nicht zu erwarten, dass diese Schmerzempfinden oder andere, auch nur rudiment\u00e4re Bewusstseinszust\u00e4nde entwickeln k\u00f6nnten. \u201eZugleich ist die Hirnorganoidforschung aber ein Forschungsfeld mit einer hohen Dynamik, in dem in den vergangenen Jahren substanzielle Fortschritte gelungen und weitere f\u00fcr die Zukunft zu erwarten sind\u201c, hei\u00dft es weiter. Dann k\u00f6nnten m\u00f6glicherweise Regulierungen durch eine spezielle Ethikkommission n\u00f6tig werden. Die Akademie schl\u00e4gt vor, schon im Vorfeld den Forschungsprozess kontinuierlich von einem Team aus Ethiker:innen, Forscher:innen und Repr\u00e4sentant:innen der \u00d6ffentlichkeit begleiten zu lassen, das gemeinsam entsprechende \u00adFragen identifiziert, diskutiert und beantwortet.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Die philosophische, theologisch-anthropologische und ethische Debatte ist bereits voll in Gang. Hinsichtlich der Frage, ob komplexere Hirnorganoide perspektivisch irgendeine Form von Bewusstsein oder zumindest Empfindungsf\u00e4higkeit entwickeln k\u00f6nnten, besteht zun\u00e4chst das Problem, diese Eigenschaften zu definieren, zu quantifizieren und nachzuweisen. Unklar ist sodann, welche Folgen ihr Auftreten h\u00e4tte, insbesondere, ob und wann Hirnorganoiden ein moralischer oder rechtlicher Status sowie eine Schutzbed\u00fcrftigkeit zugestanden werden m\u00fcsste. Rechtlich sind sie bislang (wie andere Biomaterialien auch) Sachen, also blo\u00dfe Objekte. H\u00e4tten sie nachweislich eine Form von Empfindungsf\u00e4higkeit, ist allerdings fraglich, ob diese Einordnung noch sachgerecht w\u00e4re und wie sie sonst zu klassifizieren w\u00e4ren. Sind sie dann vielleicht weder Mensch noch Tier noch Sache, sondern als \u201eNovel Beings\u201c, also eine v\u00f6llig neue Form von Entit\u00e4ten zu qualifizieren? \u00dcber die Schutzw\u00fcrdigkeit hinaus stellt sich die Frage, ob die k\u00fcnstliche Intelligenz der Biocomputer, wenn diese in gro\u00dfem Ma\u00dfstab technisch vernetzt werden, zu der menschlichen Intelligenz weit \u00fcberlegenen und nur noch begrenzt kontrollierbaren Akteuren werden k\u00f6nnten, die ihre eigenen Zwecke verfolgen und den Menschen dominieren.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Eine andere, praktisch relevante, aber ungekl\u00e4rte Frage ist, welche Anforderungen an die Ausgangszellen zu stellen sind, aus denen Hirnorganoide erzeugt werden. D\u00fcrfen daf\u00fcr einfach gespendete Biomaterialien genutzt werden? Angesichts der Diskussionen und Fragen bez\u00fcglich der potenziellen Eigenschaften und F\u00e4higkeiten von Hirnorganoiden erscheint die Nutzung von Zellen, die in Verbindung mit einer allgemeinen, unspezifischen Einwilligung f\u00fcr Forschungszwecke zur Verf\u00fcgung gestellt wurden, nicht ausreichend. In welchem Ausma\u00df in den Organoiden der KI noch Identit\u00e4tsmerkmale der Zellspender vorhanden sind, ist strittig. Zur Vorsicht sollten die Personen, deren Zellen als Basis f\u00fcr Hirnorganoide dienen, im Vorfeld der Nutzung Informationen \u00fcber das geplante Vorhaben erhalten, insbesondere auch dann, wenn die Absicht besteht, die erzeugten Strukturen in Tiere einzubringen.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Aus ethischer Sicht ist es ratsam, die verschiedenen Szenarien zu diskutieren, bevor sie eingetreten sind. Wichtiger als normative Regularien scheint mir aber die philosophische Frage, was die Biocomputer f\u00fcr unser Verst\u00e4ndnis und die Entwicklung einer neuen Generation von sogenannter k\u00fcnstlicher Intelligenz bedeuten. Wenn die Grenzen zwischen der \u201enat\u00fcrlichen\u201c und der \u201ek\u00fcnstlichen\u201c Intelligenz flie\u00dfend werden, ergeben sich daraus grundlegende, auch theologisch und anthropologisch relevante R\u00fcckfragen an das menschliche Selbstverst\u00e4ndnis. Hat die klassische theologische Anthropologie die W\u00fcrde, Freiheit und Einmaligkeit des Menschen zu sehr mit einem Konzept von Rationalit\u00e4t verkn\u00fcpft, das sich nun als Zwischenprodukt in der biotechnisch fortschreitenden Evolution herausstellt? Muss das spezifisch Menschliche st\u00e4rker mit Eigenschaften jenseits dessen, was Computer (bald) besser leiten k\u00f6nnen, gesucht werden? Da auch emotionale und soziale Intelligenz zunehmend erfolgreich simuliert werden kann, w\u00e4re dies vielleicht mit einer Aufwertung praktischer und sozialer F\u00e4higkeiten verbunden.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Bei\u00a0<span class=\"GELB\">alledem<\/span>\u00a0scheint es mir aus theologisch-ethischer Sicht wichtig, die Beunruhigung durch solche Fragen nicht angstvoll mit einer Technik-Abwehr zu beantworten, sondern neugierig zu sein hinsichtlich der faszinierenden M\u00f6glichkeiten und Fragen. Die praktischen Potenziale, beispielsweise f\u00fcr erheblich weniger Energieverbrauch, sind ein starkes Argument, die Forschung entschlossen voranzutreiben.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biocomputing ist wie ein Gru\u00df aus der Zukunft: eine Welt voller ungeahnter M\u00f6glichkeiten im \u00dcbergang von Science-Fiction zu technischer Realit\u00e4t. 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