{"id":103958,"date":"2025-04-22T08:31:22","date_gmt":"2025-04-22T06:31:22","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=103958"},"modified":"2025-04-22T08:31:41","modified_gmt":"2025-04-22T06:31:41","slug":"gott-und-die-wuerde-des-menschen-das-studiendokument-der-velkd-und-der-dbk-aus-freikirchlicher-sicht","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/gott-und-die-wuerde-des-menschen-das-studiendokument-der-velkd-und-der-dbk-aus-freikirchlicher-sicht\/","title":{"rendered":"&#8222;Gott und die W\u00fcrde des Menschen&#8220;"},"content":{"rendered":"<h3>Preliminary remarks<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das bilaterale Studiendokument \u201eGott und die W\u00fcrde des Menschen\u201c ist ein \u00e4u\u00dferst dichtes und gehaltvolles Dokument \u00f6kumenischer Hermeneutik. Es entfaltet die Grundz\u00fcge eines christlichen Menschenbildes in fundamentaltheologisch-anthropologischer und \u00f6kumenischer Absicht. Sitz im Leben der bilateralen Studie sind Dissense in der Sozialethik, die \u2013 ausgehend von einem Grundkonsens in der Anthropologie \u2013 als \u201abegrenzte Dissense\u2018 in ethischen Fragen zu qualifizieren sind. Dies kann gelingen, so die Grundannahme der Studie, indem der Zusammenhang von Anthropologie, ethischen Prinzipien und Argumentationstypen sowie ethischen Urteilen in materialen Einzelfragen beleuchtet und gezeigt wird, dass materiale Ethik nicht einfach als Ableitung aus Prinzipien und Grundannahmen funktioniert.<\/p>\n<p>Die Studie pl\u00e4diert f\u00fcr eine \u00f6kumenische Hermeneutik und Methodik, in der die Unterschiede \u201enicht nur als Problem gesehen werden, die es zu l\u00f6sen gilt, sondern als m\u00f6gliche L\u00f6sungen, die zur wechselseitigen kritischen Hinterfragung der jeweils eigenen Position anregen und dadurch Alternativen generieren k\u00f6nnen\u201c. Die grundlegenden \u00dcbereinstimmungen in der theologischen Anthropologie ergeben sich aus der gemeinsamen Exegese der Heiligen Schrift und der gemeinsamen systematischen Reflexion der unterschiedlichen Deutungstraditionen der biblischen \u00dcberlieferungen, die wiederum Teil der konfessionellen Identit\u00e4ten sind. Besonders zu w\u00fcrdigen ist, dass die Studie innertheologische und \u00f6kumenische Diskurse zur Anthropologie in einen breiten Kontext gesellschaftlicher und politischer Debatten stellt. Das gelingt, indem die biblisch-theologischen Grundlagen der Anthropologie mit philosophischen und politischen Diskursen zur Menschenw\u00fcrde verzahnt werden. Die breit gef\u00e4cherte theologische Begr\u00fcndung der Menschenw\u00fcrde \u2013 die Studie expliziert die sch\u00f6pfungstheologische, christologische, rechtfertigungstheologische und eschatologische W\u00fcrdebegr\u00fcndung \u2013 gibt dem Menschw\u00fcrdebegriff in unterschiedlichen Kontexten argumentative \u00dcberzeugungskraft und kann aus freikirchlicher Sicht nur begr\u00fc\u00dft und bekr\u00e4ftigt werden. Dies gilt auch f\u00fcr das Anliegen, eine Reduktion von Menschenw\u00fcrde auf Autonomie zu vermeiden und einen gehaltvolleren W\u00fcrdebegriff zu entwickeln.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3>Freikirchliche Akzentuierungen einer theologischen Anthropologie<\/h3>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Eine freikirchliche Sicht auf die Studie muss zun\u00e4chst erinnern, dass der freikirchliche Protestantismus in Deutschland, Europa und weltweit durch erhebliche Pluriformit\u00e4t und Diversit\u00e4t gekennzeichnet ist. Neben den sogenannten klassischen Freikirchen, die der Systematiker Ulrich K\u00f6rtner in seiner \u00d6kumenischen Kirchenkunde als \u201aProtestantische Kirchen\u2018 fasst \u2013 bspw. Mennoniten, Baptisten, Methodisten, Freie evangelische Gemeinden \u2013 sind Pfingstkirchen und neuere Freikirchenbildungen zu erw\u00e4hnen, die sich keiner der klassischen Freikirchen zuordnen lassen. Meine freikirchliche Sicht auf das Menschenbild der Studie geht von den erkennbaren Konsensen zum christlichen Menschenbild und zur Anthropologie aus, die sich aus den Texten und Dokumenten ergeben, die alle Freikirchen und Gemeindeb\u00fcnde der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) als f\u00fcr sich geltend ansehen. Die VEF, die 1926 als erste \u00f6kumenische Vereinigung in Deutschland gegr\u00fcndet wurde, hat sowohl in der Pr\u00e4ambel Ihrer Satzung als auch in Texten zur Sozialethik und nicht zuletzt in Ihrer Stellungnahme zum Reformationsjubil\u00e4um 2017 Grundz\u00fcge ihres Verst\u00e4ndnisses eines christlichen Menschenbildes zu erkennen gegeben. In dieser Stellungnahme hei\u00dft es u.a.: \u201eFreikirchen \u2026 trugen dazu bei, dass Religions- und Gewissensfreiheit als Grundrecht f\u00fcr alle deklariert wurde \u2026 Als Ausdruck unseres Glaubens engagieren wir uns f\u00fcr Menschenrechte, f\u00fcr Religions- und Gewissensfreiheit, f\u00fcr Frieden, Respekt und Chancengleichheit.\u201c Die Analyse solcher Texte sowie der Lehr- und Bekenntnistexte der jeweiligen Mitgliedskirchen im Blick auf ihre impliziten Anthropologien zeigen eine freikirchliche Sichtweise des christlichen Menschenbildes sowie einen spezifischen Begr\u00fcndungszusammenhang ethischer Reflexionen und Orientierungen.<\/p>\n<p>Eine theologische Begr\u00fcndung der Menschenw\u00fcrde muss auch aus freikirchlicher Sicht mehrere Perspektiven des Menschseins beieinander halten und ineinander blenden. Im Blick auf eine sch\u00f6pfungstheologische Begr\u00fcndung der Menschenw\u00fcrde akzentuieren Freikirchen, dass der Mensch als Gesch\u00f6pf Gottes frei zur Selbstbestimmung ist und in seinem Gewissen keiner anderen Instanzen als sich selbst und dem g\u00f6ttlichen Gegen\u00fcber verpflichtet ist. Die W\u00fcrde des Menschen als Gesch\u00f6pf Gottes ist unbedingt und daher universal, unaufhebbar und nicht abstufbar. Aus freikirchlicher Sicht ist zu akzentuieren, dass Freiheit, Sozialit\u00e4t, Ansprechbarkeit und Verantwortlichkeit als Teilmomente der Gesch\u00f6pflichkeit des Menschen signifikant f\u00fcr ein christliches Menschenbild sind. Der Freiheitsbegriff, der theologisch zu bestimmen ist, beinhaltet dabei die Individualit\u00e4t und nicht austauschbare Personalit\u00e4t des Menschen, vermeidet es aber, die W\u00fcrde mit Selbstbestimmungsf\u00e4higkeit und -vollzug zu identifizieren oder diese in empirische Kategorien zu \u00fcberf\u00fchren. Zugleich ist in den Freiheitsbegriff die Verantwortlichkeit des Menschen einzuzeichnen, die ihm in seinen Relationen zur Ursprungsmacht, zu sich selbst und zur mit- und au\u00dfermenschlichen Kreatur zukommt, wie Psalm 8 als Kompendium psalmtheologischer Anthropologie verdeutlicht.<\/p>\n<p>Mit dieser sch\u00f6pfungstheologischen Begr\u00fcndung korrelieren Freikirchen eine christologisch-gnadentheologische und pneumatologische Begr\u00fcndung der Menschenw\u00fcrde. Gottes Selbstoffenbarung in Jesus Christus f\u00fchrt zur Erl\u00f6sung, Vers\u00f6hnung, Gemeinschaftser\u00f6ffnung und Erneuerung des Menschen und der Welt durch die Kraft des Heiligen Geistes. Der dreieine Gott setzt sich mit den Menschen und der Welt wirksam in eine heilvolle Beziehung. Er teilt von sich selber mit, was Leben hervorbringt, am Leben erh\u00e4lt, zum Leben dient.<\/p>\n<p>Dieses Geschehen geht dem Glauben voraus und befreit den Menschen dazu, sich als Ebenbild Gottes wahrzunehmen und an Gottes Wirken zur Vers\u00f6hnung, Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Sch\u00f6pfung teilzuhaben. In diese Dynamik des dreieinen Gottes, der sich in Beziehung setzt \u2013 gerade dort, wo Menschen sich einem Leben aus Liebe in Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Wahrheit verweigern oder wo Menschen ein solches Leben verweigert wird \u2013, sind aus Sicht des christlichen Glaubens alle Menschen und die gesamte Sch\u00f6pfung einbezogen. Zwar beginnt, wie der methodistische Theologe Theodor Runyon formuliert, das \u201ekosmische Drama der neuen Sch\u00f6pfung \u2026 mit der Erneuerung des Gottesbildes im Menschen\u201c durch das Christusgeschehen, zugleich erweitern sich aber durch dieses Geschehen die sozialen Dimension des Menschseins. Alle Menschen sind dazu berufen und herausgefordert, Ebenbild Jesu Christi zu werden (R\u00f6m 8,29).<\/p>\n<p>Freikirchen setzen im Blick auf das Freiheitsgeschehen des Glaubens einen deutlichen Akzent auf die menschlichen Rezipienten. Dabei muss freilich zwischen der Begr\u00fcndung und Rechtfertigung des eigenen Daseins durch Gott und dessen Bejahung durch den Menschen unterschieden werden, wodurch die Freiheit des Menschen als eine relative Freiheit im Sinne responsorischer Passivit\u00e4t zu bestimmen ist. Im Rechtfertigungsgeschehen ist nicht nur der \u201eAspekt der Deklaration, sondern auch der Transformation durch die Kraft des Heiligen Geistes\u201c zu betonen. Dieser Zusammenhang wird aus freikirchlicher Sicht in der Leuenberger Konkordie (LK) treffend festgehalten. Wer dem Evangelium vertraut, \u201eist um Christi willen gerechtfertigt vor Gott \u2026 Er lebt in t\u00e4glicher Umkehr und Erneuerung zusammen mit der Gemeinde im Lobpreis Gottes und im Dienst am anderen \u2026 So schafft Gott neues Leben und setzt inmitten der Welt den Anfang einer neuen Menschheit\u201c (LK 10). Christen erkennen, so hei\u00dft es weiter, \u201edass Gottes fordernder und gebender Wille die ganze Welt umfasst. Sie treten ein f\u00fcr irdische Gerechtigkeit und Frieden zwischen den einzelnen Menschen und unter den V\u00f6lkern. Dies macht es notwendig, dass sie mit anderen Menschen nach vern\u00fcnftigen, sachgem\u00e4\u00dfen Kriterien suchen und sich an ihrer Anwendung beteiligen. Sie tun dies im Vertrauen darauf, dass Gott die Welt erh\u00e4lt, und in Verantwortung vor seinem Gericht.\u201c (LK 11) Freikirchen geht es um die vom christlichen Glauben ausgel\u00f6sten Freiheitsprozesse, die sich in den Gerechtfertigten im Einsatz f\u00fcr die Freiheit anderer verleiblichen. \u00dcbereinstimmend mit der Studie betonen sie, dass die Befreiung von der Schuld gleichzeitig eine Befreiung des Menschen zu einem neuen Leben in Dankbarkeit gegen\u00fcber Gott und in der Nachfolge Jesu Christi geschieht. Die Freiheit des Menschen ist stets eine Freisetzung f\u00fcr den Anderen, dem dieses Leben in \u201aFreiheit f\u00fcr\u2018 ebenfalls zuzugestehen ist. Sie impliziert das Recht auf Leben und den fundamentalen Stellenwert der Gewissens-, Glaubens- und Religionsfreiheit.<\/p>\n<p>Zusammenfassend und zuspitzend kann man formulieren: Freikirchen akzentuieren im Blick auf das christliche Menschenbild im Anschluss an biblische \u00dcberlieferungen den Menschen, dessen Wollen und Handeln sein Leben insgesamt, aber auch sein Gottesverh\u00e4ltnis beeinflusst. Wissend um die Grundpassivit\u00e4t menschlichen Daseins, insbesondere auch in Fragen des Heils, betonen sie gleichwohl, dass das sola fide nicht vom sola gratia aufgesogen werden darf. Auch die g\u00f6ttliche Erneuerung des Menschen zielt auf einen handelnden, die ethischen Anspr\u00fcche des Evangeliums als Lebensweg realisierenden Menschen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Spezifische Konturierungen christlicher Anthropologie<\/h3>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend will ich an drei Punkten im Gespr\u00e4ch mit der Studie Konturen christlicher Anthropologie aus freikirchlicher Sicht sch\u00e4rfen, die die Wahrnehmung einer theologisch begr\u00fcndeten Menschenw\u00fcrde in einem weltanschaulich-pluralen Kontext zu erweitern und stimulieren verm\u00f6gen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Selbstbestimmung und Verantwortlichkeit als Aspekte der Gottebenbildlichkeit<\/h4>\n<p>Christliche Begr\u00fcndungen der Menschenw\u00fcrde orientieren sich basal an der biblischen Rede von der Gottebenbildlichkeit im Anschluss an Genesis 1. Bleibt der Mensch auch als S\u00fcnder Bild Gottes, und darin scheint mir gem\u00e4\u00df der Studie \u00f6kumenischer Konsens zu herrschen, ist aus freikirchlicher Sicht hervorzuheben, dass Freiheit im Sinne von Selbstbestimmung und Verantwortlichkeit gleicherma\u00dfen als Aspekte der Gottebenbildlichkeit des Menschen zu explizieren sind. Axel Honneth hat als \u201enormativen Bezugspunkt aller Konzeptionen von Gerechtigkeit in der Moderne \u2026 aus Gr\u00fcnden, die universelle Geltung beanspruchen, die Idee der individuellen Selbstbestimmung\u201c herausgearbeitet. Als gerecht m\u00fcsse deshalb gelten, \u201ewas den Schutz, die F\u00f6rderung oder die Verwirklichung der Autonomie aller Gesellschaftsmitglieder gew\u00e4hrleistet\u201c. Dieses Verst\u00e4ndnis von Selbstbestimmung kann mit einer theologischen Begr\u00fcndung der Menschenw\u00fcrde aus freikirchlicher Sicht dann vermittelt werden, wenn Selbstbestimmung nicht abstrakt vom Prinzip der Subjektivit\u00e4t aus gedacht, sondern in eine mehrgliedrige Grundrelation eingebettet wird, die durch das Selbst, die Anderen und die Welt gegeben ist. Ein solcher Ansatz einer relativen Autonomie als Grundbestimmung menschlichen Daseins kann in unterschiedlichen Zusammenh\u00e4ngen f\u00fcr ethische Fragestellungen orientierend sein.<\/p>\n<h4>Die Sozialit\u00e4t des Menschen im Horizont der Gottebenbildlichkeit<\/h4>\n<p>Die Studie beleuchtet im Anschluss an Genesis 1 intensiv die Gottebenbildlichkeit des Menschen und bestimmt den Menschen als transzendentales Wesen, das sich zu relativieren wei\u00df. Aufzunehmen ist aus freikirchlicher Sicht auch die in Genesis 1,26-28 erkennbare \u00dcberzeugung, dass der Mensch als Bild Gottes als Beziehungswesen existiert und seine Sozialit\u00e4t in die Gottebenbildlichkeit eingeschrieben ist. Diese biblische \u00dcberzeugung ist offen sowohl f\u00fcr eine konkrete Beschreibung menschlichen Soziallebens in der sp\u00e4ten Moderne als auch die sozialphilosophischen Diskurse um die Interpretationen der zwischenmenschlichen Differenzen, die von der antagonistischen Konfrontation bis zur ethischen Verantwortungsbeziehung ein breites Spektrum an sozialen Wechselwirkungen aus sich heraussetzen. Das christliche Verst\u00e4ndnis des Menschen kann in diesem Zusammenhang durch den Begriff des N\u00e4chsten Gottes begr\u00fcndet und bezeichnet werden. Ein N\u00e4chster Gottes ist der Mensch nicht nur als Mitmensch in einer gemeinsamen und miteinander geteilten Lebenswelt, sondern als einer, dessen Menschlichkeit in der Erfahrung von N\u00e4he und Zuwendung Gottes zum Menschen erkennbar wird. Der aus den sozialen Zuschreibungen heraustretende N\u00e4chste Gottes erweist sich als kritische Kraft gegen N\u00fctzlichkeitserw\u00e4gungen durch kulturelle Konditionierungen und erweitert den Spielraum zwischenmenschlicher N\u00e4he und Ferne sowie der damit verbundenen sozialen Interaktionen.<\/p>\n<h4>Zur pneumatologischen Wirklichkeit der Gottebenbildlichkeit und Christusgeschwisterlichkeit des Menschen<\/h4>\n<p>Aus freikirchlicher Sicht ist zu \u00fcberlegen, die pneumatologische Wirklichkeit der Gottebenbildlichkeit und Christusgeschwisterlichkeit innerhalb der biblischen \u00dcberlieferungen noch st\u00e4rker in den Blick zu nehmen und systematisch zu reflektieren. Bei aller Problematik des Geist-Begriffs in anthropologischer und theologischer Hinsicht kann er im Kontext einer theologischen Begr\u00fcndung der Menschenw\u00fcrde als Ausdruck f\u00fcr die innigste Referenz des geschaffenen zu Gottes Handeln an ihm und mit ihm gelten. Er kann zugleich im Blick auf die Rechtfertigung, die Erl\u00f6sung und Vollendung als die innigste Referenz des erl\u00f6sten Menschen im Sinne einer Transfiguration und Vollendung des Menschseins als Ebenbild Gottes gelten. F\u00fcr eine sch\u00f6pfungstheologisch, christologisch, rechtfertigungstheologisch und eschatologisch differenzierte Begr\u00fcndung der Menschenw\u00fcrde im \u00f6ffentlichen Diskurs vermag er als relationale Gr\u00f6\u00dfe die Innenspannung und das Werden der je individuellen Existenz und ihre Verflechtung mit dem Dasein und Werden anderer Menschen und der Welt zu vermitteln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkungen &nbsp; Das bilaterale Studiendokument \u201eGott und die W\u00fcrde des Menschen\u201c ist ein \u00e4u\u00dferst dichtes und gehaltvolles Dokument \u00f6kumenischer Hermeneutik. Es entfaltet die Grundz\u00fcge eines christlichen Menschenbildes in fundamentaltheologisch-anthropologischer und \u00f6kumenischer Absicht. 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