{"id":103963,"date":"2025-04-22T08:39:34","date_gmt":"2025-04-22T06:39:34","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=103963"},"modified":"2025-04-22T08:39:34","modified_gmt":"2025-04-22T06:39:34","slug":"das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/","title":{"rendered":"Das Menschenbild der Studie &#8222;Gott und die W\u00fcrde des Menschen&#8220; in der \u00f6kumenischen Diskussion aus orthodoxer Sicht"},"content":{"rendered":"<p>In meinem Vortrag werde ich versuchen, die zentralen anthropologischen Strukturen darzustellen und etwas ausf\u00fchrlicher auf ausgew\u00e4hlte Aspekte, wie Gottebenbildlichkeit und Gott\u00e4hnlichkeit, einzugehen. Meine Ausf\u00fchrungen sollen stets im Gespr\u00e4ch mit den Thesen der Studie bleiben, wobei ich mich verst\u00e4rkt auf das 3. Kapitel der Studie fokussiere. Ich beziehe mich exemplarisch auf die orthodoxen Theologen Dumitru Staniloae und Vladimir Lossky. Mein Vortrag ist dabei in drei Teile aufgebaut: Zuerst werde ich \u00fcber den Menschen als Gottes Ebenbild sprechen. Des Weiteren m\u00f6chte ich auf die Zusammengeh\u00f6rigkeit des einzelnen Menschen mit seinen Mitmenschen und der ganzen Sch\u00f6pfung eingehen. Anschlie\u00dfend m\u00f6chte ich einige Perspektiven des Verh\u00e4ltnisses zwischen Gottebenbildlichkeit und der W\u00fcrde des Menschen aufzeigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Der Mensch als Gottes Ebenbild<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Zu den zentralen Grundlinien der biblischen Anthropologie geh\u00f6rt die Aussage \u00fcber den Menschen als Gottes Ebenbild mit dem Verweis auf Gen 1, 26-27. In der Studie wird dieser Aspekt in die zentralen Argumentationslinien in Bezug auf den Begriff der Menschenw\u00fcrde eingebettet. Darauf m\u00f6chte ich nun aus der orthodoxen Perspektive ausf\u00fchrlicher eingehen.<\/p>\n<p>So pr\u00e4gend und so zentral die Aussage \u00fcber die Gottebenbildlichkeit des Menschen in Genesis f\u00fcr die christliche Anthropologie ist, soweit bleibt die Gottebenbildlichkeit einer Definition entzogen. Vladimir Lossky verweist darauf, dass das Denken der V\u00e4ter vermieden h\u00e4tte, die Gottebenbildlichkeit auf irgendeinen Teil des menschlichen Wesens zu beschr\u00e4nken. Die Definitionen sind vielz\u00e4hlig und mannigfaltig. Die Gottebenbildlichkeit wird auf den ganzen Menschen, den Leib inklusive, bezogen.<\/p>\n<p>In einer der Thesen der Studie wird festgehalten: Die Bibel sieht \u201eGottes Ebenbild in jedem Menschen, unabh\u00e4ngig von Geschlecht und Nation, Alter und Bildung, Religion und Moral, St\u00e4rke und Schw\u00e4che. Dass ausnahmslos alle Menschen Gottes Ebenbild sind, ist darin begr\u00fcndet, dass es nur einen einzigen Gott gibt, der sie alle erschaffen hat.\u201c (These 103) Die orthodoxe Anthropologie unterstreicht auch, dass ausnahmslos jeder Mensch in sich das Bild Gottes tr\u00e4gt. Die Gottebenbildlichkeit ist unzerst\u00f6rbar in jedem Menschen.<\/p>\n<p>Vladimir Lossky begr\u00fcndet diese Unzerst\u00f6rbarkeit damit, dass der Mensch als ein pers\u00f6nliches Wesen geschaffen worden ist, das einem pers\u00f6nlichen Gott gegen\u00fcbersteht: \u201eGott wendet sich an ihn als eine Person, und der Mensch antwortet ihm. [\u2026] Als pers\u00f6nliches Wesen kann der Mensch den Willen Gottes annehmen oder abweisen. Er bleibt eine Person, selbst wenn er sich noch so weit von Gott entfernt und ihm durch seine Natur un\u00e4hnlich wird: das hei\u00dft, da\u00df das Bild Gottes im Menschen unzerst\u00f6rbar ist. Er bleibt auch ein pers\u00f6nliches Wesen, wenn er den Willen Gottes erf\u00fcllt, wenn er zur vollkommenen \u00c4hnlichkeit seiner Natur mit ihm gelangt [\u2026]\u201c.<\/p>\n<h4><strong>Verg\u00f6ttlichung <\/strong><\/h4>\n<p>Die Person ist zur Vereinigung mit Gott, zur vollkommenen Angleichung ihrer Natur mit der g\u00f6ttlichen Natur durch Gnade berufen, was in der orthodoxen Theologie mit dem Begriff <em>Verg\u00f6ttlichung<\/em> (Theosis) bezeichnet wird. Das Ebenbild strebt nach dem \u00c4hnlichwerden mit Gott oder nach Verg\u00f6ttlichung. \u201eDiese maximale Vereinigung mit Gott, das Durchdrungenwerden des Menschen von Gottes F\u00fclle, ohne in ihr aufzugehen, bedeutet zugleich Verg\u00f6ttlichung des Menschen. Im Blick auf sie ist dem Menschen die Ebenbildlichkeit mit Gott gegeben, als dessen Streben in Richtung auf sein absolutes Urbild. In ihr findet das Ebenbild seine Erf\u00fcllung, indem es Gott in maximaler Weise \u00e4hnlich wird. Darin, da\u00df er Ebenbild ist, liegt auf dem Menschen der g\u00f6ttliche Auftrag, unbedingt nach der Verg\u00f6ttlichung zu streben\u201c \u2013 so Dumitru Staniloae.<\/p>\n<p>Mit dem Verweis auf den Johannes Damaskenos schreibt Lossky, \u201edass der Mensch \u201asich verg\u00f6ttlichend\u2018, nach der Vereinigung mit Gott strebend, geschaffen wurde. Die Vollkommenheit der Urnatur dr\u00fcckte sich vor allem in dieser F\u00e4higkeit aus, mit Gott eins zu sein, mehr und mehr mit der F\u00fclle Gottes verwachsen zu sein, die die geschaffene Natur durchdringen und verkl\u00e4ren sollte.\u201c<\/p>\n<p>Die Gottebenbildlichkeit wird auch als Teilhabe an der Heiligen Dreieinigkeit und an den unerschaffenen Energien des Heiligen Geistes bzw. als aktive Gemeinschaft mit Gott durch die Gnade beschrieben. (Staniloae) Der Mensch nimmt also nicht direkt an Gott teil, sondern er nimmt teil an den unerschaffenen Energien. Das ist auch eine Unterscheidung in der orthodoxen Theologie \u2013 zwischen dem Wesen Gottes und seinen unerschaffenen Energien. Das Wesen Gottes bleibt f\u00fcr den Menschen transzendent, weil der Mensch ein Gesch\u00f6pf ist und nicht in der Lage ist, den Sch\u00f6pfer vollst\u00e4ndig zu begreifen und zu durchdringen. Er ist aber trotzdem in der Lage, Gott durch seine unerschaffenen Energien zu erkennen, synonym wird hier auch der Begriff der Gnade verwendet. Die Energien Gottes sind aber von Gott selber nicht zu trennen. Insofern ist das Erkennen und die Teilhabe durch die Energien auch das Erkennen von Gott und Teilhabe an Gott.<\/p>\n<h4><strong>Gottebenbildlichkeit und Gott\u00e4hnlichkeit<\/strong><\/h4>\n<p>Nach Lossky besitzt der Mensch seine Natur auf freie Weise, weil er eine, \u201enach dem Abbild Gottes geschaffene Person ist\u201c. Der Mensch kann also Gott \u00e4hnlich oder un\u00e4hnlich werden. In der orthodoxen Anthropologie wird von der <em>Ebenbildlichkeit<\/em> immer in Verbindung mit <em>Gott\u00e4hnlichkeit <\/em>gesprochen. In der orthodoxen Theologie wird n\u00e4mlich zwischen dem Abbild Gottes im Menschen und der Gott\u00e4hnlichkeit unterschieden: Das Wesen des Menschen ist durch den empfangenen Geist Gott \u00e4hnlich. Der Mensch empfange ihn, weil er seinem Wesen nach dazu bef\u00e4higt sei, da Gott selbst den Menschen die bewusste Verbindung mit sich selbst erm\u00f6gliche, so Staniloae. Der Hauch Gottes (Odem) versteht Staniloae nicht als die Einpflanzung eines biologischen Lebens, sondern als die F\u00e4higkeit, Gott zu erfassen und mit ihm in Gemeinschaft zu treten.<\/p>\n<p>Die Gottebenbildlichkeit besteht also in der ontologischen Struktur des Menschen, die darauf abzielt, nach einer Vereinigung mit Gott, nach einer Vereinigung mit der h\u00f6chsten Gemeinschaft, n\u00e4mlich derjenigen der g\u00f6ttlichen Personen sowie nach der Gemeinschaft mit Menschen zu streben. Eine \u00c4hnlichkeit besteht also in der Aktivierung dieser Struktur.<\/p>\n<h4><strong>Natur und Person nach dem S\u00fcndenfall<\/strong><\/h4>\n<p>Die Natur ist aber durch die S\u00fcnde verfinstert. Sie kennt nicht mehr das wahrhaft Gute und strebt meist danach, was \u201egegen die Natur\u201c ist. Die Person ist also an eine verst\u00fcmmelte, durch die S\u00fcnde entstellte und durch widersprechende Begierden zerrissene Natur geheftet. \u201eWas in uns nach dem Abbild Gottes ist, wird so in den Abgrund hineingezogen, beh\u00e4lt aber die Freiheit, Gott zu w\u00e4hlen, sich von neuem ihm zuzuwenden\u201c, so Lossky.<\/p>\n<p>Das Abbild Gottes im Menschen erm\u00f6glicht die Gott\u00e4hnlichkeit, garantiert sie aber nicht. Lossky betont, dass die Person nicht getrennt von der Natur des Menschen existiere und umgekehrt die Natur des Menschen nicht abstrakt ohne Person gedacht werden k\u00f6nne. Zugleich bezieht sich das Bild Gottes im Menschen nicht auf ein Teil von ihm, sondern auf den gesamten Menschen. Somit \u201ewird jede Unvollkommenheit, jede \u201aUn\u00e4hnlichkeit\u2018 der Natur die Person einschr\u00e4nken und das \u201aBild Gottes\u2018 verdunkeln\u201c, so Lossky weiter. Das Bild Gottes ist also nicht zerst\u00f6rbar, aber durch die (Gottes-)Un\u00e4hnlichkeit kann es verdunkelt werden. So steckt im Menschen eine unvorstellbare Ambivalenz, die auch in den einzelnen Thesen der Studie angedeutet wird: \u201eGerade in seiner Gr\u00f6\u00dfe, in seiner M\u00f6glichkeit, verg\u00f6ttlicht zu werden, ist der Mensch zugleich f\u00e4hig, zu fallen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Der Mensch als Ikone Gottes, Christus als die wahre Ikone Gottes und das Bilderverbot<\/strong><\/h4>\n<p>\u201eDer Mensch ist die Ikone Gottes. Wer einen Menschen ansieht, sieht durch ihn Gott, den Sch\u00f6pfer. Denn der unsichtbare Gott macht sich durch den Menschen sichtbar. Der Mensch ist ein Zeichen Gottes in der Welt.\u201c (These 105)<\/p>\n<p>Die orthodoxe Anthropologie sieht das \u00e4hnlich, dass jeder Mensch eine Ikone Gottes ist. Diese These ist also auch aus orthodoxer Perspektive anschlussf\u00e4hig, wobei hier zugleich der Aspekt der Gott\u00e4hnlichkeit mitbedacht werden kann. Denn Menschen k\u00f6nnen Gott nicht nur sichtbar machen, sondern auch unsichtbar, das Bild Gottes verdunkeln. Wobei auch hier die Studie unterstreicht, dass Christus die wahre und die vollkommene Ikone Gottes ist.<\/p>\n<p>In Christus sehen wir nicht nur die wahre Ikone Gottes, sondern auch das wahre Bild des Menschen: In einem liturgischen Hymnus zum Fest \u201aTriumph der Orthodoxie\u2018 finden wir folgende Aussage: \u201eDas unumschreibbare Wort des Vaters hat durch Seine Fleischwerdung aus Dir, Gottesgeb\u00e4rerin, Sich Selbst umschrieben. Und indem Es das befleckte Bild in seiner Urgestalt wieder herstellte, durchdrang Es dieses mit g\u00f6ttlicher Sch\u00f6nheit. Bekennend aber die Erl\u00f6sung, bilden wir dies ab in Werk und Wort.\u201c<\/p>\n<p>Zugleich besteht in der orthodoxen Anthropologie ein Bilderverbot in Bezug auf den Menschen. Staniloae schreibt mit Verweis auf Paul Evdokimov, dass unser eigenes Bild, das wir sehen \u201eein Abbild des unaussprechlichsten trinitarischen Geheimnisses, bis in jene Tiefen hinein, in denen der Mensch f\u00fcr sich selbst ein R\u00e4tsel wird\u201c sei.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Die Zusammengeh\u00f6rigkeit des einzelnen Menschen mit seinen Mitmenschen und der ganzen Sch\u00f6pfung: Ein reziprokes Verh\u00e4ltnis<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Gottebenbildlichkeit macht den Menschen in der Sch\u00f6pfung einzigartig und unterscheidet ihn von der Sch\u00f6pfung. Sie begr\u00fcndet also eine Sonderstellung des Menschen innerhalb der Sch\u00f6pfung. Die orthodoxe Theologie sieht eine enge Verbundenheit des Menschen mit der ganzen Sch\u00f6pfung. Der Mensch und die \u00fcbrige Sch\u00f6pfung sind von Anfang an aufeinander angewiesen. Staniloae verweist darauf hin, dass der Mensch au\u00dferhalb der Natur nicht gedacht werden kann, und umgekehrt kann die Natur ohne den Menschen ihren Sinn nicht erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Die Verg\u00f6ttlichung ist f\u00fcr diese Verbundenheit ebenso relevant: Staniloae schreibt, dass der Heilsplan Gottes mit der Welt auf die Verg\u00f6ttlichung alles Geschaffenen hinziele. Zwar seien die Erl\u00f6sung und Verg\u00f6ttlichung konkret auf den Menschen ausgerichtet, aber der Mensch k\u00f6nne ja nicht au\u00dferhalb der Natur gedacht werden und er bleibe mit der \u00fcbrigen Sch\u00f6pfung ontologisch verbunden, so Staniloae. Und weiter bemerkt er: \u201eDer Mensch wird nicht durch das Universum erl\u00f6st, sondern das Universum durch den Menschen. Denn der Mensch ist die Hypostase des gesamten Kosmos, der an ihm teilhat. Die Erde erh\u00e4lt ihren personalen, hypostatischen Sinn im Menschen. Die Welt folgt dem Menschen nach, denn sie ist die ihm geh\u00f6rende Natur, man k\u00f6nnte sagen, seine \u201aAnthroposph\u00e4re\u2018. Und diese anthropo-kosmische Verbindung vollendet sich, wenn die Verbindung des Menschenbildes mit Gott, seinem Prototypus, ihre Vollendung findet\u2026Wir sind also f\u00fcr die Welt verantwortlich. Wir sind die Rede, der Logos, durch den die Welt spricht und es h\u00e4ngt nur von uns ab, ob sie l\u00e4stert oder betet. Nur durch uns kann der Kosmos wie ein verl\u00e4ngerter Leib die Gnade empfangen. Denn nicht nur die Seele, sondern auch der Leib des Menschen ist nach dem Bilde Gottes geschaffen.\u201c<\/p>\n<p>Als ethische Konsequenz bedeutet das, dass der Mensch durch die Natur seinem N\u00e4chsten Gutes oder B\u00f6ses zuf\u00fcgen kann und zugleich \u201esich ethisch oder geistig weiterentwickeln oder auch zerst\u00f6ren kann\u201c, so Staniloae. Nach Staniloae bildet die Natur auch einen unmittelbaren Raum, in dem der Dialog zwischen den Menschen stattfindet. In dieser Hinsicht wird durch den Menschen auch die gesamte Natur verg\u00f6ttlicht. Die Erl\u00f6sung der Person strahlt auf die gesamte Natur aus. Zugleich k\u00f6nne die Einzelperson in ihrem Bem\u00fchen um das Heil auch auf die anderen Personen auswirken und ihnen helfen, so Staniloae.<\/p>\n<p>Mit dem Verweis auf Gen (1, 26.28) thematisiert die Studie zugleich in einer ethischen Perspektive den Auftrag zu herrschen, was dem Menschen gegeben worden ist: \u201eDass der Mensch Gottes \u201aBild\u2018 ist, begr\u00fcndet seinen Auftrag, in der geschaffenen Welt zu herrschen, auch \u00fcber die Tiere (Gen 1,26.28). Dieser Auftrag ist kein Freibrief zur Ausbeutung. Er ist im Gegenteil die \u00dcbertragung einer gro\u00dfen Verantwortung. Als Gottes Ebenbild darf der Mensch die nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen nicht zerst\u00f6ren. Er ist vielmehr berufen, sie zu bewahren. Er kann sie kreativ nutzen.\u201c (These 107)<\/p>\n<p>Staniloae begr\u00fcndet den Umgang mit der Natur und Umwelt nicht direkt \u00fcber die Ebenbildlichkeit, sondern \u00fcber das bereits vorgestellte reziproke Verh\u00e4ltnis zwischen der Erl\u00f6sung jeder einzigen Person und der gesamten Sch\u00f6pfung: Gott schafft den Menschen in Zusammengeh\u00f6rigkeit mit der Sch\u00f6pfung. \u201eSo erweist sich die Natur als ein Mittel, durch welches der Mensch auch geistlich wachsen und durch welches er sich selbst und seinen N\u00e4chsten weiterhelfen kann, sofern er sie sachgem\u00e4\u00df gebraucht; wenn er sie aber unfruchtbar macht, sie zerst\u00f6rt und sie in gro\u00dfem Stil mi\u00dfbraucht, verhindert er damit nicht nur sein eigenes geistliches Wachstum, sondern auch das der anderen.\u201c In dieser Zusammengeh\u00f6rigkeit geschieht auch die Verg\u00f6ttlichung der Welt, also die Erl\u00f6sung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Gottebenbildlichkeit und die W\u00fcrde des Menschen<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Studie wird als einer der zentralen Befunde festgehalten: \u201eDie Gottebenbildlichkeit ist die biblische Begr\u00fcndung dessen, was heute der Begriff der Menschenw\u00fcrde bezeichnet.\u201c (These 101) Somit wird f\u00fcr den heutigen Begriff der Menschenw\u00fcrde die Gottebenbildlichkeit als zentraler Anhaltspunkt in der christlichen Anthropologie genommen. \u201eJedem menschlichen Wesen mu\u00df in Ehrfurcht als etwas unendlich Wertvollem begegnet werden. Es ist nicht ein \u201aEtwas\u2018, sondern eine Person, ein \u201aJemand\u2018.\u201c Staniloae sieht die Grundlage f\u00fcr die Herrlichkeit der Gottebenbildlichkeit in der Freiheit des Menschen. In dieser Freiheit ist zugleich auch die M\u00f6glichkeit des Falls eingeschlossen. Staniloae schreibt: \u201eGewiss war der Mensch nur durch den Willen Gottes geschaffen worden, verg\u00f6ttlicht werden kann er aber nicht durch diesen Willen allein. Zur Sch\u00f6pfung bedurfte es eines einzigen Willens, zur Verg\u00f6ttlichung aber bedarf es deren zwei. Um das Ebenbild hervorzurufen, gen\u00fcgte ein Wille, es bedarf aber eines zweiten, um das Bild zu wahrer \u00c4hnlichkeit zu f\u00fchren. Die Liebe Gottes ist so gro\u00df, da\u00df sie den Menschen nicht zwingen will. Denn es gibt keine Liebe ohne respektvolle Achtung des anderen.\u201c<\/p>\n<p>Die W\u00fcrde des Menschen kann im vorgestellten Referenzrahmen der orthodoxen Anthropologie als dynamisch gedacht werden, so meine Annahme. Die W\u00fcrde des Menschen ist an solche dynamischen Aspekte, wie etwa Freiheit oder Gemeinschaft, gebunden. Die Gottebenbildlichkeit ist eine Gabe, ein anvertrautes Talent, das in sich eine Veranlagung zur Entfaltung innehat. \u201eDoch diese Teilhabe\u201c, so Staniloae, \u201esei nicht nur eine gegebene Tatsache, sondern m\u00fcsse auch entfaltet werden.\u201c<\/p>\n<p>Wenn die W\u00fcrde des Menschen die Gottebenbildlichkeit als zentralen Anschlusspunkt hat, so ist diese nicht individualistisch denkbar. Die W\u00fcrde des Menschen ist neben seinen festen Kategorien, wie etwa der Unzerst\u00f6rbarkeit und Unverlierbarkeit, etwas, was jeder Mensch besitzt, auch in der Beziehungsperspektive zu denken: Die Gottebenbildlichkeit beinhaltet die Beziehung zu Gott, zu den Mitmenschen und zur Umwelt. Nach Staniloae ist das Bild Gottes im Menschen ein Abbild der Trinit\u00e4t und erweist sich in zwischenmenschlicher Gemeinschaft. Bei der Erschaffung des Menschen wird auch von einem Paar gesprochen. (Gen 1, 27) Das Abbild Gottes im Menschen hat also einen Gemeinschaftscharakter und kann nur in der Gemeinschaft mit Gott, den Mitmenschen und der ganzen Sch\u00f6pfung, verwirklicht werden. \u201eDas Geheimnis unserer Person bzw. das Gottesbild, das wir an uns tragen, enth\u00fcllt sich uns und wird f\u00fcr uns aktuell in der Gemeinschaft mit anderen Personen, die an diesem Geheimnis ebenfalls teilhaben\u201c, wei\u00df Staniloae.<\/p>\n<p>In der Studie wird davon gesprochen, dass Menschen eine Lebensgestaltung entsprechend ihrer W\u00fcrde f\u00fchren sollen. Christinnen und Christen haben den Auftrag gegen\u00fcber dieser Welt. \u201eSie wollen diese Welt so gestalten, dass alle Menschen schon jetzt so leben k\u00f6nnen, wie es ihrer W\u00fcrde entspricht.\u201c (These 193) Das ist ein weiterer Anhaltspunkt, wo sich \u00f6kumenische \u00dcberschneidungen deutlich zeigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In meinem Vortrag werde ich versuchen, die zentralen anthropologischen Strukturen darzustellen und etwas ausf\u00fchrlicher auf ausgew\u00e4hlte Aspekte, wie Gottebenbildlichkeit und Gott\u00e4hnlichkeit, einzugehen. Meine Ausf\u00fchrungen sollen stets im Gespr\u00e4ch mit den Thesen der Studie bleiben, wobei ich mich verst\u00e4rkt auf das 3. Kapitel der Studie fokussiere. Ich beziehe mich exemplarisch auf die orthodoxen Theologen Dumitru Staniloae&hellip;<\/p>","protected":false},"author":5,"featured_media":32561,"menu_order":536,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-103963","media-library","type-media-library","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","focus-area-oekumene"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Das Menschenbild der Studie &quot;Gott und die W\u00fcrde des Menschen&quot; in der \u00f6kumenischen Diskussion aus orthodoxer Sicht - Katholische Akademie in Bayern<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das Menschenbild der Studie &quot;Gott und die W\u00fcrde des Menschen&quot; in der \u00f6kumenischen Diskussion aus orthodoxer Sicht - Katholische Akademie in Bayern\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"In meinem Vortrag werde ich versuchen, die zentralen anthropologischen Strukturen darzustellen und etwas ausf\u00fchrlicher auf ausgew\u00e4hlte Aspekte, wie Gottebenbildlichkeit und Gott\u00e4hnlichkeit, einzugehen. Meine Ausf\u00fchrungen sollen stets im Gespr\u00e4ch mit den Thesen der Studie bleiben, wobei ich mich verst\u00e4rkt auf das 3. Kapitel der Studie fokussiere. Ich beziehe mich exemplarisch auf die orthodoxen Theologen Dumitru Staniloae&hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Katholische Akademie in Bayern\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Theologie_Kirche_Spiritualitaet.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"872\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"490\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"14 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\\\/\",\"name\":\"Das Menschenbild der Studie \\\"Gott und die W\u00fcrde des Menschen\\\" in der \u00f6kumenischen Diskussion aus orthodoxer Sicht - Katholische Akademie in Bayern\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Theologie_Kirche_Spiritualitaet.jpg\",\"datePublished\":\"2025-04-22T06:39:34+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Theologie_Kirche_Spiritualitaet.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Theologie_Kirche_Spiritualitaet.jpg\",\"width\":872,\"height\":490},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Das Menschenbild der Studie &#8220;Gott und die W\u00fcrde des Menschen&#8221; in der \u00f6kumenischen Diskussion aus orthodoxer Sicht\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\",\"name\":\"Katholische Akademie in Bayern\",\"description\":\"Kirche braucht Debatte: \u201ekatholisch\u201c mit Blick auf das Ganze \u2013 und \u201eakademisch\u201c im Vertrauen auf die Kraft der Argumente\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#organization\",\"name\":\"Katholische Akademie in Bayern\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Menue-Logo-Home@2x.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Menue-Logo-Home@2x.png\",\"width\":496,\"height\":216,\"caption\":\"Katholische Akademie in Bayern\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/katholische.akademie.bayern\\\/\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Das Menschenbild der Studie \"Gott und die W\u00fcrde des Menschen\" in der \u00f6kumenischen Diskussion aus orthodoxer Sicht - Katholische Akademie in Bayern","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Das Menschenbild der Studie \"Gott und die W\u00fcrde des Menschen\" in der \u00f6kumenischen Diskussion aus orthodoxer Sicht - Katholische Akademie in Bayern","og_description":"In meinem Vortrag werde ich versuchen, die zentralen anthropologischen Strukturen darzustellen und etwas ausf\u00fchrlicher auf ausgew\u00e4hlte Aspekte, wie Gottebenbildlichkeit und Gott\u00e4hnlichkeit, einzugehen. Meine Ausf\u00fchrungen sollen stets im Gespr\u00e4ch mit den Thesen der Studie bleiben, wobei ich mich verst\u00e4rkt auf das 3. Kapitel der Studie fokussiere. Ich beziehe mich exemplarisch auf die orthodoxen Theologen Dumitru Staniloae&hellip;","og_url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/","og_site_name":"Katholische Akademie in Bayern","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/","og_image":[{"width":872,"height":490,"url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Theologie_Kirche_Spiritualitaet.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Estimated reading time":"14 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/","name":"Das Menschenbild der Studie \"Gott und die W\u00fcrde des Menschen\" in der \u00f6kumenischen Diskussion aus orthodoxer Sicht - Katholische Akademie in Bayern","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Theologie_Kirche_Spiritualitaet.jpg","datePublished":"2025-04-22T06:39:34+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/#primaryimage","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Theologie_Kirche_Spiritualitaet.jpg","contentUrl":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Theologie_Kirche_Spiritualitaet.jpg","width":872,"height":490},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/das-menschenbild-der-studie-gott-und-die-wuerde-des-menschen-in-der-oekumenischen-diskussion-aus-orthodoxer-sicht-2\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Das Menschenbild der Studie &#8220;Gott und die W\u00fcrde des Menschen&#8221; in der \u00f6kumenischen Diskussion aus orthodoxer Sicht"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#website","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/","name":"Catholic Academy in Bavaria","description":"Church needs debate: \"catholic\" looking at the whole - and \"academic\" trusting in the power of arguments","publisher":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#organization","name":"Catholic Academy in Bavaria","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Menue-Logo-Home@2x.png","contentUrl":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Menue-Logo-Home@2x.png","width":496,"height":216,"caption":"Katholische Akademie in Bayern"},"image":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library\/103963","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library"}],"about":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/media-library"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library\/103963\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103964,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library\/103963\/revisions\/103964"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32561"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103963"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}