{"id":104376,"date":"2025-04-28T13:37:56","date_gmt":"2025-04-28T11:37:56","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=104376"},"modified":"2025-04-28T13:37:57","modified_gmt":"2025-04-28T11:37:57","slug":"juengste-interventionen-an-klenzes-koenigsbau-der-lange-weg-zur-pyramide-muenchner-kulturbauten-in-der-nachkriegszeit","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/juengste-interventionen-an-klenzes-koenigsbau-der-lange-weg-zur-pyramide-muenchner-kulturbauten-in-der-nachkriegszeit\/","title":{"rendered":"J\u00fcngste Interventionen an Klenzes K\u00f6nigsbau. Der lange Weg zur Pyramide"},"content":{"rendered":"<p>Der ungew\u00f6hnliche Blick auf unseren K\u00f6nigsbau ist nicht vom Hubschrauber oder, moderner, von einer Drohne aufgenommen. Das Foto entstand auf der Suche nach jenem Standort, den die Kupferstecher des 17. und 18. Jahrhunderts eingenommen haben, um das M\u00fcnchner Stadtschloss von seiner damaligen Schokoladenseite aus, von Westen her, der Nachwelt zu \u00fcberliefern.<\/p>\n<p>Die s\u00fcdliche Turmkuppel der Theatinerkirche bot schlie\u00dflich die gew\u00fcnschte Aussicht &#8211; die nicht zuletzt enth\u00fcllte, wie elegant Leo von Klenze sein (neben der Petersburger Eremitage) prestigetr\u00e4chtigstes Bauwerk, mit einem eigenen kleinen Palazzo f\u00fcr die K\u00f6nigin, um die Ecke gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Der Zusatz im Titel, \u201eEin langer Weg zur Pyramide\u201c, soll Sie auf eine nach vorn gewandte Betrachtungsweise einstimmen, die j\u00fcngere Errungenschaften f\u00fcr unser Schloss mit einem Ausblick auf unvermeidbare k\u00fcnftige Anstrengungen verbinden will.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens seit Oktober 1835 besitzt die M\u00fcnchner Residenz eine neue Schauseite, die sich \u2013 \u00fcber 30 Meter oder 100 Fu\u00df hoch \u2013 respektgebietend dem Zentrum der B\u00fcrgerstadt zuwendet. Auch der moderne Betrachter verbindet mit Klenzes Monumentalbau weit eher eine Herrschaftsarchitektur als mit der d\u00fcsteren Stra\u00dfenfront \u2013 weil sie, mit dem Max-Joseph-Platz, sp\u00fcrbare Distanz aufbaut. Wer nun aber denkt, der K\u00f6nigsbau h\u00e4tte \u00fcber alle klassischen Attribute eines Schloss-Entrees verf\u00fcgt &#8211; (Vestib\u00fcl, Gartensaal, Prachtstiege, Gartensaal, Festsaal) oder w\u00fcrde zumindest heute \u00fcber solche verf\u00fcgen, sieht sich entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Historische Erschlie\u00dfungswege in der M\u00fcnchner Residenz<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Wenn der K\u00f6nigsbau und der anschlie\u00dfende Innenhof bis 1918 als repr\u00e4sentativer Zugang keine Rolle spielte, lag dies nicht zuletzt an der komplizierten Baugeschichte der Palastanlage. Im S\u00fcden befanden sich bis zur S\u00e4kularisation zwei Ordensniederlassungen \u2013 weshalb sich das Zeremoniell festlicher Aufz\u00fcge ausschlie\u00dflich von Westen her entwickelte. Das Reichsoberhaupt zog \u00fcber Kaisertor und Kaiserhof zur <em>Kaisertreppe<\/em> \u2013 und erreichte von dort aus den gro\u00dfen Festsaal und seine G\u00e4stewohnung. Die Herz\u00f6ge und Kurf\u00fcrsten empfingen seit Maximilian I. ihre G\u00e4ste vom zentralen Brunnenhof aus, wo man \u00fcber die n\u00f6rdliche <em>Breite Treppe<\/em> zum Herkulessaal (dem heutigen Max-Joseph-Saal) und durch die Flucht der Antichambres zum Audienzsaal gelangte. Hochrangige G\u00e4ste empfingen ihren Besuch \u00fcber das Portal im S\u00fcdgiebel des Brunnenhofs, um \u00fcber eine Treppe aus der Zeit um 1600 zum <em>Schwarzen Saal<\/em> zu gelangen. Noch Kronprinz Ludwig nutzte diesen Zugang f\u00fcr protokollarische Anl\u00e4sse, da er bis zu seiner Silberhochzeit im Jahr 1835 die vormaligen Kurf\u00fcrstenzimmer, die sich n\u00f6rdlich anschlie\u00dfen, mit seiner Familie bewohnte.<br \/>\nLeo von Klenze mag darauf gehofft haben, im Zuge der Errichtung der neuen K\u00f6nigswohnung im K\u00f6nigsbau auch den zeremoniellen Aufgang zum Landesherrn neu ordnen zu k\u00f6nnen. Was h\u00e4tte ihm sonst als Ersatzbau vorschweben sollen, als er versuchte, die <em>Gr\u00fcne Galerie<\/em> des verhassten Vorg\u00e4ngers Cuvilli\u00e9s zu beseitigen? Dieser hatte am richtigen Ort auch bereits eine aufw\u00e4ndige Treppenanlage errichtet, die sich wegen des intimen Charakters des beiderseits anschlie\u00dfenden Residenzgartens nicht f\u00fcr festliche Aufz\u00fcge eignete und bald schon zum Speisesaal umfunktioniert wurde. Leo von Klenze beseitigte auch diesen vorsorglich bei Baubeginn.<br \/>\nHier, am Ostende des neu gestalteten und nun nach S\u00fcden und Westen offenen K\u00f6nigsbauhofs, w\u00e4re der einzige sinnvolle Ort gewesen, um nach der Durchfahrt vom Max-Joseph-Platz aus das Hauptgeschoss des Palastes \u00fcber eine neue Prachtstiege zu erreichen. Um Missverst\u00e4ndnisse zu vermeiden sei darauf hingewiesen, dass die ausgef\u00fchrte Mitteltreppe des K\u00f6nigsbaus, die bis heute gut erhalten blieb, die Schlichtheit eines reinen Funktionsraumes besitzt und neben den r\u00fcckw\u00e4rtigen Nebenr\u00e4umen lediglich jene Folge kleinerer Fests\u00e4le erschloss, in denen heute die Bayerische Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste untergebracht ist.<\/p>\n<p>In familiengeschichtlich begr\u00fcndeter Nostalgie verwehrte der K\u00f6nig Klenze den Abbruch der <em>Gr\u00fcnen Galerie<\/em> und damit letztlich eine sinnvolle Erschlie\u00dfung des Schlosses von S\u00fcden her. Klenze musste die Kr\u00f6te des erhalten bleibenden alten Zugangsweges schlucken, um nicht mehr als den verbliebenen H\u00f6henunterschied von 4,20 Metern &#8211; mit der dann um so pr\u00e4chtigeren <em>Gelben Treppe<\/em> \u2013 zu \u00fcberwinden. Hierauf wird zur\u00fcckzukommen sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Zugang zum Residenzmuseum von 1958<\/strong> <strong>bis 2001<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Museum kann grunds\u00e4tzlich anders erschlossen werden wie eine F\u00fcrstenwohnung; die problematische L\u00f6sung f\u00fcr die eine schadet aber auch der anderen. Als man die Residenz nach dem Sturz der bayerischen Monarchie zu einem riesigen Museum machte, verlegte man den Eingang (nach einem ersten, schwer auffindbaren Anlauf aus dem Brunnenhof) ab Mai 1937 an den Max-Joseph-Platz. Hier schien eine halbwegs chronologische Abfolge vom Antiquarium der Sp\u00e4trenaissance bis zur Raumkunst des Klassizismus am ehesten realisierbar zu sein. Das 1958 mit einem ersten Rundgang durch die Baugeschichte wiederer\u00f6ffnete Museum behielt diese Form der Erschlie\u00dfung bei, noch dazu bereichert um eine neue Schatzkammer im \u00f6stlichen Erdgeschoss des K\u00f6nigsbaus. So konnten die Besucher beider, getrennt voneinander organisierter Einrichtungen, in einem vergleichsweise winzigen Vestib\u00fcl, mit Billetts, amtlichem F\u00fchrer und \u2013 beim Verlassen \u2013 kleinen Souvenirs wie Dias oder Postkarten versorgt werden. Auch an eine bescheidene Kleiderablage war gedacht. Danach folgten zwei der reichsten und \u2013 im Fall des eigentlichen Schlosses \u2013 weitl\u00e4ufigsten Museen Deutschlands.<br \/>\nMan erinnert sich heute kopfsch\u00fcttelnd an solch eine L\u00f6sung, die immerhin bis zur Schwelle unseres Jahrtausends gehalten hat. Bei lediglich 110.000 G\u00e4sten im Museum und 87.000 in der Schatzkammer (Zahlen des Jahres 1995) blieb ein \u00fcbertriebenes Gedr\u00e4nge auch in der Regel aus. Haupthindernis f\u00fcr eine gro\u00dfz\u00fcgigere L\u00f6sung war die Sperrung des K\u00f6nigsbauhofes f\u00fcr die nicht zahlende \u00d6ffentlichkeit \u2013 was einen ununterbrochenen F\u00fchrungsweg bis knapp ans Ende der Besichtigung erlaubte und wohl auch f\u00fcr die Museumssicherheit von Vorteil war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Erschlie\u00dfungsl\u00f6sung f\u00fcr die Residenzmuseen seit 2001<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Es bedurfte schlie\u00dflich eines Machtwortes aus dem unserer Verwaltung vorgesetzten Finanzministerium, um den Residenzmuseen einen nachhaltigen Innovationsschub zu verpassen. Landauf landab wurde seit der Jahrtausendwende daf\u00fcr gesorgt, Bayerns staatliche Schl\u00f6sser mit modernen Empfangsr\u00e4umen, shops, qualit\u00e4tsvollem Andenkenverkauf und einer durchg\u00e4ngigen <em>Corporate Identity<\/em> reif f\u00fcr ein international verw\u00f6hntes und hoffentlich auch nicht vergreisendes Museumspublikum zu machen.<\/p>\n<p>Die \u00d6ffnung des seit gef\u00fchlten zwei Jahrhunderten geschlossenen Portals im klassizistischen Seitenfl\u00fcgel an der Residenzstra\u00dfe wirkte Wunder. Endlich erkannten die Flaneure auf der Einkaufsmeile, dass sich hinter dem damals noch d\u00fcsteren Gem\u00e4uer unseres Schlosses ein lichter Hof verbarg, an dessen Ende eine noble Rokokofassade winkte. Neue rote Banner in den Torlunetten informierten endlich wirkungsvoll \u00fcber das hier Gebotene. Im Grund genommen dr\u00e4ngten sich die M\u00fcnchner und ihre G\u00e4ste aber ganz von selbst in den geheimnisvollen neuen Freiraum ihrer Stadt. Seither stiegen die j\u00e4hrlichen Besucherzahlen f\u00fcr Museum und Schatzkammer bis zur runden halbe Million.<\/p>\n<p>Cuvilli\u00e9s&#8216; Portal zur <em>Gr\u00fcnen Galerie<\/em> wurde zum nat\u00fcrlichen Eingang in das Innere des Schlosses, die dahinter liegende <em>Alte Schatzkammer<\/em> nahm \u2013 erkl\u00e4rterma\u00dfen provisorisch \u2013 den Shop und auch den Kartenverkauf auf. Die Garderobe ist in j\u00fcngster Zeit vom alten Eingangsraum im Vorfeld der Schatzkammer nach Norden, in den <em>Ersten Gartensaal<\/em> gewandert, um auch dem Sicherheitsaspekt mit Einziehung gr\u00f6\u00dferer Taschen und konservatorisch \u00fcbler feuchter Kleidung gebotenen Raum zu geben. Ein ausreichend gro\u00dfer Versammlungs- und Orientierungsraum f\u00fcr die G\u00e4ste mit gut erreichbaren Toiletten, eine dezentere Ausgabe f\u00fcr Audioguides und vor allem eine direkte, rollstuhlgerechte Verkn\u00fcpfung des Eingangs mit dem Hauptgeschoss des Hauses und eine behindertengerechte Schatzkammer blieben aber immer noch Desiderat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Neubewertung der nordwestlichen Nebenraumzone des K\u00f6nigsbaus<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Der unzug\u00e4ngliche K\u00f6nigsbauhof hatte durchaus auch den Charakter eines Werkhofs gehabt, an dessen S\u00fcdseite die Schreiner der Residenzwerkst\u00e4tten arbeiteten. Mit der Hof\u00f6ffnung zog diese Einrichtung nach Schlei\u00dfheim, wie die Bildhauer und Vergolder aus den dar\u00fcber liegenden Geschossen die Residenz schon l\u00e4nger Richtung Nymphenburg verlassen hatten. Auch einzelne Dienstwohnungen f\u00fcr das Schlosspersonal waren nicht mehr praktikabel und wurden aufgel\u00f6st. Somit war eine Nachnutzung f\u00fcr die auf vier Geschosse verteilten ehemaligen Dienst- und Privatr\u00e4ume der K\u00f6nigsfamilie gefragt.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst fand hier, im Erdgeschoss, eine Ausstellung zum Thema <em>Das Libretto<\/em> im Rahmen des M\u00fcnchner Opernjubil\u00e4ums 2003 statt. Die Schl\u00f6sserverwaltung konnte den niveauvoll gestalteten provisorischen Ausbau des M\u00fcnchner Architekten Wenz \u00fcbernehmen, um hier die urspr\u00fcnglich in der Alten Schatzkammer (jetzt Kasse und Shop) gezeigte Schau \u00fcber Zerst\u00f6rung und Wiederaufbau des Schlosses im und nach dem II. Weltkrieg neu und gro\u00dfz\u00fcgiger zu pr\u00e4sentieren.<br \/>\nDurch ein Gro\u00dffoto des eingest\u00fcrzten Antiquariums mit den Titel-Schlagw\u00f6rtern betrat man einen Gang, der die seitlich gelegenen Kabinette erschloss und mit Gro\u00dfdias vor den Fenstern die unwiederbringlichen Verluste des gro\u00dfen Brandes vom April 1944 zeigte. Ein erster Schauraum f\u00fchrte in die Bem\u00fchungen um Dokumentation des Bestandes in Form von Fotos, Malerei, Zeichnung und mittels Spolien ein. Es folgte ein Erinnerungsort an die Kriegszeit mit einer (zunehmend desastr\u00f6sen) Folge von Zerst\u00f6rungsbildern. Die restlichen R\u00e4ume waren, mit Bildern und charakteristischen ramponierten Fundst\u00fccken aus der jeweiligen Epoche, den drei gro\u00dfen Phasen des Wiederaufbaus gewidmet.<\/p>\n<p>Zusammen mit den vom \u00fcblichen Museumsrundgang abgetrennten Nibelungens\u00e4len war das westliche Erdgeschoss des K\u00f6nigsbaus kostenlos zug\u00e4nglich, was dankbar vom Publikum und den professionellen Stadtf\u00fchrern angenommen wurde. Auch dem \u00fcbrigen Museum wurden so neue Interessenten zugef\u00fchrt. Entscheidender Gewinn der kleinen tempor\u00e4ren Schau war aber die Erkenntnis, dass sich der auch klimatisch g\u00fcnstige, nach Norden orientierte Schlossfl\u00fcgel bestens als Pr\u00e4sentationsfl\u00e4che eignete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Sicherung der Bausubstanz im Gefolge der 2007 eingeleiteten Techniksanierung<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ausgel\u00f6st durch eine bevorstehende Umstellung der Fernw\u00e4rmeversorgung f\u00fcr die Umgebung der Residenz, immer deutlichere Defizite bei den Installationen aus den 50er Jahren und zunehmend versch\u00e4rften Vorschriften hinsichtlich Brandschutz, Energieeinsparung und Hygiene, musste seit den mittleren Nuller-Jahren \u00fcber eine fundamentale technische Erneuerung nachgedacht werden. Parallel lief auch die \u2013 aus \u00e4hnlichen Gr\u00fcnden n\u00f6tige \u2013 Restaurierung des Cuvilli\u00e9stheaters. Da der K\u00f6nigsbau mit seinen hoch installierten Kellern eine wichtige haustechnische Schaltstelle darstellt, begannen hier die Arbeiten im Jahr 2007.<\/p>\n<p>Bald schon wurde deutlich, dass eine Beschr\u00e4nkung auf die rein dienenden Funktionen im Haus unwirtschaftlich sein w\u00fcrde \u2013 schlie\u00dflich zwangen die oft erheblichen Eingriffe in die Bausubstanz, speziell durch neue Leitungen, ohnehin zu einer staubintensiven \u00d6ffnung und anschlie\u00dfenden \u00dcberholung aller betroffenen Oberfl\u00e4chen, was damit auch den Restauratoren ein breites T\u00e4tigkeitsfeld verschaffte. Die aus Sicherheitsgr\u00fcnden und zum Schutz der Objekte n\u00f6tige R\u00e4umung und Deponierung von musealem Kunstgut bot nicht zuletzt die Chance, lange aufgeschobene Anpassungen im didaktischen Konzept endlich anzugehen. Letztlich hob \u00a0im Genehmigungsverfahren auch die Koppelung der nicht zu diskutierenden Sicherheitsbelange mit den nur<em> w\u00fcnschenswerten<\/em> kulturellen Anliegen die Chance auf deren Umsetzung.<\/p>\n<p>Aus den 2007 eingeleiteten architektonischen Ma\u00dfnahmen am K\u00f6nigsbau ragt die umfassende Sanierung aller Fassaden heraus \u2013 schon allein wegen der riesigen Fl\u00e4chen von rd. 4500 Quadratmeter2 allein f\u00fcr die Natursteinoberfl\u00e4chen. Das aus Lager- und Transportgr\u00fcnden weit in den Platz vorgeschobene Ger\u00fcst mit seiner illusion\u00e4r bedruckten Bespannung und dem aus den Fenstern lugenden K\u00f6nigspaar geh\u00f6rte bald schon regelrecht zum Stadtbild.<\/p>\n<p>Gest\u00fctzt auf ein pr\u00e4zises digitales Aufma\u00df zeigte die Schadensanalyse einen dramatischen Befund: Die kurz vor 1958 noch mit geringem Aufwand gemachten Erg\u00e4nzungen von Kriegssch\u00e4den hatten sich verbraucht; die rostenden Armierungen der Betonplomben sprengten dar\u00fcber liegende Schichten ab und bedrohten die Passanten, die sich gern am Fu\u00df der Schauwand sonnten. Dazu kamen allerlei Feuchtesch\u00e4den und die bei Sandstein fast schon sprichw\u00f6rtlichen Verfallsprozesse. Schon seit mehreren Jahren hatte die Bauverwaltung mehrmals j\u00e4hrlich Befahrungen durchgef\u00fchrt, bei denen alle losen oder auch nur locker scheinenden Bauteile tonnenweise abgeschlagen wurden. Dies traf auch die Gesimse und die Ornamentik. Man kann sich denken, wie stark auch eigentlich noch Rettbares auf diesem Weg verloren ging.<\/p>\n<p>Als zentrale denkmalpflegerische Frage war zu kl\u00e4ren, ob man dem Prinzip der 1950er Jahre, etwa im Stil einer Betonsanierung, treu bleiben sollte, oder ob man die R\u00fcckf\u00fchrung der Fehlstellen auf die pr\u00e4zise Ma\u00dflichkeit Leo von Klenzes unter Verwendung von Originalmaterial wagen sollte. Ein Kompromiss wurde gefunden, indem man sich entschloss, zun\u00e4chst einmal alle potentiell sprengenden Eisenteile auszubauen. Schadstellen unter 50 Prozent eines betroffenen Quaders wurden mit modernen, edelstahlarmierten Steinersatzmassen geschlossen \u2013 war die Fehlstelle gr\u00f6\u00dfer, kam Naturstein zum Einsatz.<\/p>\n<p>Der ben\u00f6tigte <em>Abbacher Gr\u00fcnsandstein<\/em> ist nicht mehr im Handel. Ein Vorkommen in einem Steinbruch bei Kelheim \u2013 im Geburtsort des Autors Saal an der Donau \u2013 konnte allerdings genutzt werden und erm\u00f6glichte hochwertige traditionelle Steinmetzarbeit, die von den schon bei der Hofkirche bew\u00e4hrten Bamberger Natursteinwerken Graser geleistet wurden. So waren die Weichen in Richtung auf einen zunehmend wieder steinernen K\u00f6nigsbau gestellt \u2013 statt ihn allm\u00e4hlich zur Betonkopie zu machen.<br \/>\nDie Entschl\u00fcsselung der Formprinzipien, nach denen Klenze seine unten dorische, ionische und oben korinthische Palastfassade gliederte, war Aufgabe der denkmalpflegerisch verantwortlichen Bauabteilung. Die \u00fcberaus lehrreiche Detektivarbeit war entscheidend, um nach vielen unpr\u00e4zisen Erg\u00e4nzungen wieder den reinen Klang einer fast vergessenen Architektursprache zur\u00fcckzugewinnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die<strong> endg\u00fcltige Adaption von Raumreserven f\u00fcr das Residenzmuseum<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die <em>R\u00fcckw\u00e4rtigen R\u00e4ume<\/em> des K\u00f6nigsbaus, die mit genau der H\u00e4lfte der s\u00fcdlichen Prunkraumh\u00f6he eher wohnlichen Charakter zeigen, sind gut geeignet f\u00fcr konservatorisch nicht zu sensible oder kleinere Ausstellungsst\u00fccke. Nachdem man zun\u00e4chst an Wechselausstellungen gedacht hatte, r\u00fcckte die Idee einer Verlagerung von vorhandenen Best\u00e4nden aus dem Raumkunstmuseum in den Vordergrund. Die dort freiwerdenden R\u00e4ume \u2013 etwa die bisherige Porzellansammlung des 18. Jahrhunderts oder die Silberkammern \u2013 w\u00fcrden f\u00fcr eine didaktische Einf\u00fchrung in die begleitende Raumkunst gut geeignet sein oder lange schon beengte Bereiche, wie die Ausstellung sakraler Textilien bei der Hofkapelle, sinnvoll erweitern. Die f\u00fcr Bayerns Verfassungsgeschichte wertvollen <em>Staatsratszimmer<\/em>, von denen aus der K\u00f6nig mit seinem Kabinett regierte, w\u00fcrden dadurch endlich frei f\u00fcr eine Neupr\u00e4sentation.<br \/>\nEin zusammenh\u00e4ngender Cluster von eher neutralen Schaur\u00e4umen mit hochwertigen Gebrauchsgegenst\u00e4nden und Kunstgut erl\u00e4utert im Kontext des K\u00f6nigsbaus die Funktionen einer K\u00f6nigswohnung (Stichwort Tafelkultur) und bietet dem Fachpublikum Gelegenheit, edle Porzellane, Silber oder Miniaturen fern vom lauteren Betrieb der Hauptroute zu studieren. Nach einem Konzept unserer Museumsabteilung wurde die Ausstellungsarchitektur vom Stuttgarter B\u00fcro <em>space4<\/em> entwickelt und \u2013 wie alle hier genannten Bauaufgaben \u2013 vom Staatlichen Bauamt M\u00fcnchen 1 unter Leitung meines gesch\u00e4tzten Kollegen Norbert Achatz realisiert. Der gesetzte Kostenrahmen von 4,9 Millionen \u20ac wurde wie fast durchg\u00e4ngig gehalten.<br \/>\nDer Einbau einer internen Treppenanlage war aus Brandschutzgr\u00fcnden n\u00f6tig und erlaubt in enger Verkn\u00fcpfung der Geschosse auch einen raschen Themenwechsel. Bis zur Vollendung eines durchgehenden Erschlie\u00dfungskonzepts f\u00fcr die Residenz bildet diese Treppenanlage auch den einzigen Zugang zu den tiefer gelegenen Schaur\u00e4umen und den Nibelungens\u00e4len, ausgehend von der K\u00f6nigswohnung im Hauptgeschoss.<\/p>\n<p>Die Verkn\u00fcpfung mit diesen vorgelagerten Prunkr\u00e4umen wurde durch \u00d6ffnung bisheriger Scheint\u00fcren verbessert, auch um historische Bez\u00fcge (etwa zum verlorenen Speisesaal des K\u00f6nigsbaus) besser ablesbar zu machen. Schlie\u00dflich sind die im Erdgeschoss erhaltenen Balkendecken, Parkettb\u00f6den, T\u00fcrfl\u00fcgel und Fensterl\u00e4den eine besondere Kostbarkeit im 1944 ausgebrannten Schloss. Sie wurden sorgsam restauriert. Nur hier hat man noch, bei aller Reduzierung an den Oberfl\u00e4chen, sechsseitig originale Raumschalen vor sich, die Nebenr\u00e4ume zeigen, was in der schon fast erm\u00fcdenden Folge prunkender S\u00e4le vom Publikum dankbar angenommen wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Das Programm zur Sicherung wertvollster Wandmalerei der Residenz wird fortgef\u00fchrt<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Nach der Restaurierung des Antiquariums in den Jahren 1995-2000 sollten auch die \u00e4hnlich gesch\u00e4digten Fresken Julius Schnorr v. Carolsfelds in den <em>Nibelungens\u00e4len<\/em> und die Malerei in der Grottenhalle konserviert und fallweise erg\u00e4nzt werden. Dies fiel zun\u00e4chst Sparzw\u00e4ngen zum Opfer. Bei weiterer Zunahme der Schadensbilder \u2013 und zur Erg\u00e4nzung des musealen Angebots im direkten Anschluss an die neu eingerichteten R\u00fcckw\u00e4rtigen R\u00e4ume gelang es schlie\u00dflich, ab 2012 die <em>Nibelungens\u00e4le<\/em>, den noch am besten erhaltenen Bestand an Wandgem\u00e4lden des 19. Jahrhunderts in der Residenz, zusammen mit der rahmenden Raumdekoration zu sanieren. F\u00fcr rund 3,9 Millionen \u20ac wurde die nach Kriegssch\u00e4den schon einmal, in den 1950er, Jahren erg\u00e4nzte Wandmalerei des Nibelungenzyklus restauriert, wurden Wandfl\u00e4chen und B\u00f6den aus Stuck und kostbarem Naturstein gereinigt und soweit erforderlich erg\u00e4nzt. Im Vorfeld waren dramatische Wasser- und daraus resultierende Salzsch\u00e4den einzud\u00e4mmen, die sich als Sp\u00e4tfolgen des Krieges, aber auch durch unzug\u00e4ngliche und dabei undichte Regenfallrohre aufgeschaukelt hatten. Wandgem\u00e4lde, deren Putzgrund sich \u00fcber mehrere Quadratmeter vom Mauerwerk gel\u00f6st hatte, bildeten ein besonders riskantes Schadensbild \u2013 die schon allein durch die Vibration der unter der Residenz vorbeifahrenden U-Bahn zu Totalverlusten h\u00e4tten f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich wandte man viel M\u00fche f\u00fcr ein zeitgem\u00e4\u00dfes Lichtkonzept auf. Die f\u00fcnf R\u00e4ume wurden zum Schutz vor allzu grellem Sonnenlicht und sch\u00e4dlichen Klimaschwankungen mit Spannvorh\u00e4ngen ausgestattet, was die bisher fehlende Beleuchtung verschatteter Bereiche n\u00f6tig machte, aber auch bei einbrechender D\u00e4mmerung oder schlechtem Wetter die Farbenpracht der Malereien deutlich hebt.<\/p>\n<p>So konnte mit der begeistert aufgenommenen Er\u00f6ffnung des erweiterten Museumsrundgangs und der \u00fcber zehn Jahre geschlossenen K\u00f6nigswohnung im Juni 2018 auch der monumentalste Freskenzyklus des 19. Jahrhunderts in der Hauptstadt \u2013 und weit dar\u00fcber hinaus \u2013 wieder zug\u00e4nglich gemacht werden. Eine Nutzung der Raumflucht f\u00fcr Veranstaltungen, die manches zum Verfall beigetragen haben, soll k\u00fcnftig ausgeschlossen bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Die Rekonstruktion der <em>Gelben Treppe<\/em> bereichert den Lernort <em>k\u00f6nigliches Bayern<\/em><\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Teilrekonstruktion und Restaurierung der <em>Gelben Treppe<\/em> bildet einen Sonderfall verglichen mit den bisher vorgestellten Projekten. Da es seit 1973 bereits eine Treppenverbindung zwischen Antiquariumstrakt und K\u00f6nigsbau an dieser Stelle gab, war ihre \u00dcberarbeitung nicht zwingend. Betrachtet man das komplexe Raumkunstwerk aber unter dem inszenatorischen Aspekt des feierlichen Aufstiegs zur Audienz beim Bayerischen K\u00f6nig, gewinnt ihre Gestalt entscheidend an Bedeutung. Es ist der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung M\u00fcnchen zu verdanken, dass diese Idee, gest\u00fctzt von einer 50-prozentigen Finanzierungszusage \u00fcber 3 Millionen \u20ac, an unsere Oberbeh\u00f6rde herangetragen werden konnte, die 2016 den Bauauftrag des Landtags \u00fcbermittelte.<br \/>\nEs geht prim\u00e4r um die \u00dcberwindung einer Notl\u00f6sung aus den sp\u00e4ten 1940er Jahren, als man zur Sicherung des Antiquariums vor weiterem Verfall ein dauerhaftes Dach errichtete, das den zur H\u00e4lfte erhaltenen Treppenraum durchschnitt. Zweites Ziel der Ma\u00dfnahme ist die Sichtbarmachung nennenswerter Reste originalen Stucks und Stuckmarmors der Zeit um 1830, w\u00e4hrend die Ornamentik und Oberfl\u00e4chenqualit\u00e4t des \u00fcbrigen K\u00f6nigsbaus zu weiten Teilen nach 1945 grundlegend \u00fcberarbeitet wurde. Schlie\u00dflich bildet die Prunktreppe einen zentralen Knotenpunkt in einem k\u00fcnftigen Erschlie\u00dfungskonzept f\u00fcr die Residenz, das nicht mehr von ein oder zwei zwingend abzulaufenden Routen durch Sammlungen und Raumkunst ausgeht, sondern dem Gast die Wahl l\u00e4sst, wie viel Kunstgenuss er sich zumuten will bzw. kann, in welcher Reihenfolge dies geschehen soll und welche Schwerpunkte er setzt.<br \/>\nDie Bauma\u00dfnahme kann sich, neben den Originalbefunden, auf historisches Bild- und reichlich pr\u00e4zises Planmaterial st\u00fctzen. Sie wird in drei Hauptabschnitten durchgef\u00fchrt, die den Abbruch des den urspr\u00fcnglichen Raum durchfahrenden Tunnels, den Wiederaufbau des im Krieg verbrannten, vermutlich h\u00f6lzernen halbrunden Vorraums mit s\u00fcdlicher Portalwand sowie die Verkleidung des Rohbaus mit Stuck, dem namengebenden gelben Stuckmarmor und kostbarem Naturstein umfasst. Wir rechnen mit der Fertigstellung f\u00fcr den Sommer 2020.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Schlussbetrachtung<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Keine der technischen Sanierungen, die in den letzten Jahrzehnten in der M\u00fcnchner Residenz erfolgen mussten, lie\u00df sich auf die Bed\u00fcrfnisse einer zeitgem\u00e4\u00dfen Betriebsf\u00fchrung beschr\u00e4nken. Immer war es auch der wirtschaftlichste und am schnellsten realisierbare Weg, die oft schon lange aufgelaufenen konservatorischen Probleme und die Erwartungen eines anspruchsvollen internationalen Museumspublikums im selben Zuge mit zu erledigen. Wir haben das am Beispiel einer komplizierten Fassadenrestaurierung und der sichernden Aufwertung der Nibelungens\u00e4le ebenso gesehen wie bei der Neugestaltung einer gro\u00dfz\u00fcgigen Sammlungsarchitektur f\u00fcr das Silber, die Porzellane, Miniaturgem\u00e4lde und Tischkultur unseres Schlosses.<\/p>\n<p>Die nun anstehende grundlegende Sanierung der kostbarsten Prunkr\u00e4ume des Schlosses \u2013 Reiche Zimmer, Ahnengalerie, Hof- und Reiche Kapelle, Grottenhalle \u2013 wird genauso eine Reihe begleitender Ma\u00dfnahmen nach sich ziehen, die viel Geld kosten werden, aber auch die Chance bieten, das ausf\u00fchrlich gezeigte Grundproblem einer brauchbaren Infrastruktur f\u00fcr die Residenz zu l\u00f6sen. Dabei kommt dem K\u00f6nigsbau und den beiden H\u00f6fen, die ihm n\u00f6rdlich vorgelagert sind, eine entscheidende Bedeutung zu. Der K\u00f6nigsbau wird, zusammen mit den gerade dieses Jahr noch grundsanierten Trakten um den Kaiserhof, jene Attraktivit\u00e4t bieten, die man im Kern der Anlage f\u00fcr mindestens ein Jahrzehnt den G\u00e4sten vorenthalten muss.<\/p>\n<p>Eine Gruppe unserer Praktikanten hat k\u00fcrzlich versucht, alternative Standorte f\u00fcr den Museumszugang zu entwickeln. Nimmt man die Koppelung von Schatzkammer und Raumkunst weiter an und schlie\u00dft man eine Verlagerung der Schatzkunst in andere Bereiche, schon wegen Mangel an Raumreserven aus, kommt nur der naturgem\u00e4\u00df empfangsbereite K\u00f6nigsbau als Auftaktort infrage.<\/p>\n<p>Umgeben von unantastbaren Raumkunstwerken wird also der verborgene K\u00fcchenhof und wird der Untergrund des K\u00f6nigsbauhofes jene Einrichtungen aufnehmen m\u00fcssen, auf die ein Schaukomplex der K\u00f6nigsklasse \u2013 und niemand wird so einen Ehrentitel unserer Residenz verwehren k\u00f6nnen \u2013 dringend angewiesen ist. Angemessene Kassen- Garderoben- und Sanit\u00e4rr\u00e4ume, ein Museumsladen und Caf\u00e9, nat\u00fcrlich auch ein Vortragssaal und Fl\u00e4chen zum Empfang von Gruppen und zur Orientierung sowie, ganz entscheidend und bis heute schmerzlich fehlend: Eine Treppen- und Aufzugsanlage zwischen Empfang und Hauptgeschoss sind hier zu nennen. Endlich m\u00fcssen die weiten Wege zwischen den Hauptattraktionen so verk\u00fcrzt und organisiert werden, dass auch \u00e4ltere, ungeduldige und behinderte G\u00e4ste ihren Besuch genie\u00dfen k\u00f6nnen. Die Alte Schatzkammer, das einzige erhaltene Monument der Prinzregentenzeit wird dann auch wieder angemessen, etwa als Sonderschau f\u00fcr Schatzkunst, genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich hoffe, Ihnen einen Eindruck davon vermittelt zu haben, wie sich die Arbeiten am und um den K\u00f6nigsbau konsequent und beharrlich, auf dieses Ziel hin ausgerichtet haben. Ein k\u00fchner Seitenblick auf das Meisterwerk von Ieoh Ming Pei am Louvre mochte uns dabei, im Sinn des Untertitels, gestattet sein. M\u00f6ge es der Residenz, allen Freunden der Kunst und europ\u00e4ischer Geschichte verg\u00f6nnt sein, diesen Weg zu einem w\u00fcrdigen Abschluss gelangen zu sehen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der ungew\u00f6hnliche Blick auf unseren K\u00f6nigsbau ist nicht vom Hubschrauber oder, moderner, von einer Drohne aufgenommen. Das Foto entstand auf der Suche nach jenem Standort, den die Kupferstecher des 17. und 18. Jahrhunderts eingenommen haben, um das M\u00fcnchner Stadtschloss von seiner damaligen Schokoladenseite aus, von Westen her, der Nachwelt zu \u00fcberliefern. 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