{"id":107586,"date":"2025-07-03T11:26:24","date_gmt":"2025-07-03T09:26:24","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=107586"},"modified":"2025-07-03T11:37:19","modified_gmt":"2025-07-03T09:37:19","slug":"das-ausrufezeichen-hinter-den-menschenrechten-dankesrede-fuer-den-romano-guardini-preis","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/das-ausrufezeichen-hinter-den-menschenrechten-dankesrede-fuer-den-romano-guardini-preis\/","title":{"rendered":"Das Ausrufezeichen hinter den Menschenrechten"},"content":{"rendered":"<p class=\"fliess-ERSTER\"><span class=\"Initiale\">S<\/span>ehr geehrter Herr Dr. Budde, sehr geehrter Herr Kardinal Marx, sehr geehrter Herr Staatsminister Herrmann, lieber Andreas, meine liebe Familie, meine lieben Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">I.<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">kennen Sie das Gef\u00fchl, wenn Sie an einen Ort zur\u00fcckkehren, der Ihnen lieb und vertraut war, den Sie nicht vergessen, aber an den Sie auch nicht mehr gedacht haben, vielleicht ein Ort, an dem Sie in der Kindheit die Ferien verbracht, an dem Sie Sch\u00f6nes erlebt haben, oder ein Ort eines nahen und tiefen Gespr\u00e4chs?<\/p>\n<p class=\"fliess\">Namen gleichen solchen Orten, auch zu ihnen kann man zur\u00fcckkehren. Der Name, zu dem ich bei der heutigen Feier zur\u00fcckkehren, mehr noch, heimkommen darf, ist Romano Guardini. In meiner Jugend hatte mein Weg auf erstaunliche Weise immer wieder zu ihm hingef\u00fchrt. Zun\u00e4chst \u2013 sein Name war bei uns zuhause pr\u00e4sent wie der eines lieben Verwandten, von dem man mit gro\u00dfer Achtung spricht. Es war meine Mutter, die ihn oft erw\u00e4hnte. Sie war eine jener vielen, die Sonntag f\u00fcr Sonntag in den 50er Jahren seine Predigten in der Ludwigskirche h\u00f6rte, eine aus jener orientierungslos gewordenen Generation, geboren 1925, eingeschult 1931, und wenig sp\u00e4ter schon hineingezw\u00e4ngt in die Erziehungsmaschinerie der Nationalsozialisten. F\u00fcr sie war, so scheint es mir jetzt im Nachhinein, Romano Guardini einer derjenigen, der ihrem Tritt wieder Sicherheit gab, der f\u00fcr sie die Welt mit eindringlichen Worten erkl\u00e4ren und ihr geistig Halt geben konnte. Dem Denken Romano Guardinis bin ich selbst nach dem Tod meines Vaters begegnet, als ich 14 Jahre alt war. Der Vater meiner Freundinnen, der Psychiater Dr. Sch\u00f6ne, dr\u00fcckte mir bei einem meiner Besuche ein kleines B\u00e4ndchen in die Hand \u2013 die\u00a0<span class=\"CharOverride-7\">Duineser Elegien<\/span> von Rainer Maria Rilke in der hellgr\u00fcnen schmalen Ausgabe des Insel-Verlags. \u201eWer, wenn ich schriee, h\u00f6rte mich denn aus der Engel Ordnungen? Und gesetzt selbst, es n\u00e4hme einer mich pl\u00f6tzlich ans Herz: ich verginge von seinem st\u00e4rkeren Dasein. Denn das Sch\u00f6ne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen.\u201c<\/p>\n<p class=\"fliess\">Dieser Satz hat mich seither begleitet. Aber ann\u00e4hern konnte ich mich ihm erst in dem Augenblick, in dem ich Romano Guardinis Interpretation oder besser \u2013 philosophische Auseinandersetzung damit \u2013 las. Diese beiden Texte \u2013 Rilke und Guardini \u2013 waren mir in meiner Jugend wichtig. Aber dann habe ich sie in ein inneres Schatzk\u00e4stchen verschlossen, das ich erst jetzt wieder ge\u00f6ffnet habe, als mir die Katholische Akademie in Bayern den Romano-Guardini-Preis zusprach. Sie k\u00f6nnen sich vorstellen, welches Gl\u00fcck, welche Freude es f\u00fcr mich bedeutet und wie dankbar ich der Katholischen Akademie Bayern daf\u00fcr bin, Ihnen, lieber Herr Dr. Budde, Dir, lieber Andreas f\u00fcr Deine Worte, die mich tief ber\u00fchrt haben, Ihnen, Herr Kardinal Marx.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Aber was bedeutet nun ein Denken wie dasjenige von Romano Guardini in unserer Gegenwart? Er hat \u201eChristliche Weltanschauung\u201c gelehrt, ein Fach, das von den Nationalsozialisten verboten wurde, nach dem Krieg aber als Kompass dienen konnte. Es war ein auf dem Christentum, aber auch auf der literarischen und philosophischen Tradition des Abendlandes beruhendes Denken, das nach Wahrheit in einer alles relativierenden Moderne fragt. Gibt es dieses Denken noch in unserer Zeit? Hat es Gewicht?<\/p>\n<p class=\"fliess\">Bei der Vorbereitung meiner Ansprache habe ich die B\u00fccher Guardinis zuhause wieder zur Hand genommen und in dem Buch\u00a0<span class=\"CharOverride-7\">Freiheit, Gnade, Schicksal <\/span>meine Exzerpte zur Frage, was ein freier Mensch und was eine freie Handlung sei, gefunden: \u201eWer prim\u00e4r den Charakter der Freiheit tr\u00e4gt, ist der personelle, das hei\u00dft, der sich selbst in die Hand gegebene Mensch. Die freie Handlung ist die Weise, wie die Person ihr auf die Freiheit hin bestimmtes \u00adSein zum Akt werden l\u00e4sst.\u201c<\/p>\n<p class=\"fliess\">Wenn ich dies jetzt, mit dem Abstand von mehreren Jahrzehnten, lese, scheint mir Guardinis Stil klangvoll, aber auch pathetisch zu sein; ich sp\u00fcre, wie die Sprache sich inzwischen versachlicht hat und vorsichtiger geworden ist. Aber die Botschaft ist noch wirksam \u2013 noch immer geht es um das Verh\u00e4ltnis des Individuums zu sich selbst \u2013 der \u201esich selbst in die Hand gegebene Mensch\u201c \u2013 und das Verh\u00e4ltnis des Individuums zu Staat und Gesellschaft \u2013 als Bestimmtsein \u201eauf die Freiheit hin\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">II.<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Und damit sind wir bei meinem Lebensthema angekommen \u2013 der Frage nach der Freiheit und nach der Sicherung der Freiheit durch das Recht, der Frage nach der Gleichheit und nach der Gerechtigkeit. Mein \u201eWerkzeug\u201c, um mich diesen Fragen zu n\u00e4hern, sind die Kodifikationen der Grund- und Menschenrechte, in denen die Menschen seit der Zeit der Magna Charta festgehalten haben, wie das Verh\u00e4ltnis zwischen dem Einzelnen auf der einen Seite und Gesellschaft und Staat auf der anderen Seite idealiter auszugestalten ist.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Nach der Verwirklichung dieses Ideals habe ich gefragt, als ich das erste Mal in meinem Leben aufgebrochen bin in eine wahrhaft andere Welt, bei meinem f\u00fcr mich pr\u00e4genden Aufenthalt in der Sowjetunion der 80er Jahre. Die Menschenrechte waren als in der Verfassung normiertes Recht auch dort pr\u00e4sent, mit der Wirklichkeit hatten sie dennoch nichts zu tun. Dann aber kam der hoffnungsvolle Aufbruch in den 90er Jahren mit dem Versuch, Grund- und Menschenrechte nicht nur \u00fcberall als rechtliche Ordnungsidee zu normieren, sondern auch Gerichte zu schaffen, die f\u00fcr ihre Durchsetzung verantwortlich w\u00e4ren, auch in Russland. Ich war dann selbst an einem europ\u00e4ischen Gericht neun Jahre lang mit der Aufgabe betraut, den vielen M\u00fchseligen und Beladenen, die nach Stra\u00dfburg kamen, zu ihrem Recht zu verhelfen und die Menschenrechte als Ma\u00dfstab zu nehmen bei Entscheidungen \u00fcber Fragen im Verh\u00e4ltnis Individuum \u2013 Gesellschaft, Staat.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Jetzt liegt diese Zeit nicht nur f\u00fcr mich in der Vergangenheit, sondern die Post-Cold-War-Epoche mit ihrer universellen Aufbruchstimmung ist zu Ende, seit dem 24.2.2022 f\u00fcr alle sichtbar. Wie schon im 20. Jahrhundert sind wir auch im 21. Jahrhundert wieder mit Krieg und milit\u00e4rischer Zerst\u00f6rung, mit Hass und Unvers\u00f6hnlichkeit, mit dem Streit um die \u201erechten Werte\u201c, mit einem \u201eWir\u201c und \u201eSie\u201c konfrontiert.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Die Frage nach den Grund- und Menschenrechten gilt es in der Gegenwart in vielerlei Hinsicht neu zu stellen. K\u00f6nnen wir aus ihnen Antworten zu dem Neuen, mit dem wir konfrontiert sind \u2013 etwa zur Klimakrise, zur Digitalisierung \u2013 entnehmen? Gleichzeitig gilt es die Frage nach der Bedeutung der Menschenrechte aber auch f\u00fcr die neuen kriegerischen Auseinandersetzungen zu stellen \u2013 \u201einter armes silent leges\u201c, so hie\u00df es lange Zeit. Aber d\u00fcrfen die Menschenrechte im Krieg schweigen? Und, wenn nein, wie k\u00f6nnen wir erreichen, dass ihre Botschaft geh\u00f6rt wird? In dem Nachdenken dar\u00fcber will ich \u2013 weil es mir ein so wichtiges Anliegen ist \u2013 in dieser Feierstunde ein paar Augenblicke verharren.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Kriege sind das Urbild der Ungerechtigkeit und Verletzung von Rechten. Ein Haus in Saporischja wird von einer Bombe getroffen, ein Nachbarhaus bleibt unversehrt. Die Menschen, die in Mariupol wohnen, haben Schrecklichstes erlebt und ihre Heimat verloren, die Menschen, die in Lviv zuhause sind, k\u00f6nnen sich \u2013 zumindest im Augenblick \u2013 noch vergleichsweise geborgen und sicher f\u00fchlen. Mein ukrainischer Postdoc, der das Gl\u00fcck hatte, zu Beginn des Krieges mit einem Stipendium an meinem Lehrstuhl zu sein, musste nicht zur\u00fcckkehren; seine Kommilitonen sind an der Front, viele schon nicht mehr am Leben.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Anfang der 90er Jahre, als der Kalte Krieg zu Ende ging und wir alle das \u201eEnde der Geschichte\u201c und Kants \u201eEwigen Frieden\u201c in erreichbarer N\u00e4he glaubten, hatten wir die Hoffnung, Kriege, wenn nicht auf alle Zeit vermeiden, so doch rechtlich einhegen zu k\u00f6nnen. Wir glaubten daran, dass wir die Ungerechtigkeiten der Kriege vor Gericht stellen und aburteilen und damit letztlich Gerechtigkeit wiederherstellen, dass wir die Menschenrechte durchsetzen k\u00f6nnten. Wir brachen Geschichte und Politik herunter auf die Perspektive des Einzelnen, einerseits die Perspektive des T\u00e4ters und andererseits die Perspektive des Opfers. So gr\u00fcndeten wir Gerichte, das Jugoslawientribunal, das Ruandatribunal, den Internationalen Strafgerichtshof. Zudem vertrauten wir darauf, dass auch die bestehenden Gerichte, der Internationale Gerichtshof in Den Haag und der Europ\u00e4ische Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte in Stra\u00dfburg, f\u00fcr Gerechtigkeit w\u00fcrden sorgen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">III.<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Diese Frage nun besch\u00e4ftigt mich nach vielen Jahren der Auseinandersetzung mit den Menschenrechten und mit dem Wirken internationaler und europ\u00e4ischer Gerichte. Machen sie einen Unterschied? Konnten die Gerichte Gerechtigkeit wiederherstellen? Werden sie in den gegenw\u00e4rtig noch tobenden Kriegen dazu in der Lage sein? Vielleicht ist es Hybris, das anzunehmen. Denken wir an die Religionen, insbesondere an die christliche Lehre \u2013 dort kommt das Weltgericht erst am Ende der Zeiten, wie es uns Hieronymus Bosch und Michelangelo so sch\u00f6n vorgestellt haben, und der Richter ist Gott. Den Menschen kommt es dagegen nicht zu, zu richten.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Wir aber versuchen, die Gerechtigkeit schon in unsere Zeit zu holen. Kann uns das gelingen?<\/p>\n<p class=\"fliess\">Ja und nein. Wenn wir zur\u00fcckschauen auf die letzten drei\u00dfig Jahre einer universellen Hoffnung auf das internationale Recht, so sehen wir ein wenig Licht, vor allem aber viel Schatten. Schatten sehen wir etwa bei dem Versuch, den Opfern der Jugoslawienkriege Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Die M\u00fctter von Srebrenica haben vor vielen Gerichten geklagt. In dem am l\u00e4ngsten, von 1995 bis 2019 und damit 24 Jahre lang dauernden Verfahren, haben sie ein bisschen Recht bekommen. Der niederl\u00e4ndische Hoge Rat erkannte an, dass die niederl\u00e4ndischen Soldaten, die f\u00fcr die Vereinten Nationen die Enklave Srebrenica sch\u00fctzen sollten, eine kleine Mitschuld am Tod eines kleinen Teils der Opfer des schlimmsten Genozids nach dem Holocaust hatten \u2013<br \/>\n10\u00a0% Mitschuld, so das Urteil. Aber bei allen anderen Gerichten waren die Frauen, M\u00fctter, T\u00f6chter gescheitert, auch beim Europ\u00e4ischen Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte, der ihre Beschwerden f\u00fcr unzul\u00e4ssig erkl\u00e4rt hat. Ein wenig Licht aber bedeutet, dass diejenigen, die verantwortlich waren f\u00fcr Krieg und Gr\u00e4ueltaten, verurteilt wurden und \u2013 zumindest teilweise \u2013 im Gef\u00e4ngnis sitzen, so die Oberbefehlshaber und Politiker Karadzic,<br \/>\nMladic, Krstic und andere. Schlimm f\u00fcr die muslimische Bev\u00f6lkerung Bosnien und Herzegowinas aber war, dass der Internationale Gerichtshof in Den Haag Serbien nicht wegen V\u00f6lkermords verurteilen wollte, weder bezogen auf Srebrenica noch auf die sonstigen Gr\u00e4uel und Massaker in dem von 1992 bis 1995 dauernden Krieg. Lediglich insofern, als Serbien den V\u00f6lkermord der Armee der bosnischen Serben nicht verhindert hat, erkannte der Gerichtshof eine Schuld Serbiens an; eine Kompensationszahlung setzte er nicht fest. Ein bosnischer Intellektueller zerriss das Urteil noch im Gerichtshof und gab damit der Stimmung der Bosnier Ausdruck. Auch bei der gerichtlichen Aufarbeitung des Tschetschenienkriegs gibt es Licht und Schatten. Einerseits hat der Europ\u00e4ische Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte Opfern Entsch\u00e4digungen in Hunderten von F\u00e4llen zugesprochen und die Verbrechen im Krieg aufgearbeitet. Russland hat auch gezahlt; unser gefl\u00fcgelter Spruch in Stra\u00dfburg war immer \u201eRussia always pays\u201c. Aber dem eigentlich Qu\u00e4lenden wurde nicht abgeholfen, insbesondere keine Informationen zu den verschwundenen Personen herausgegeben. Und mittlerweile ist der Kontakt abgebrochen, wer noch keine Kompensation bekommen hat, bekommt auch keine mehr, wessen Fall noch anh\u00e4ngig ist, mag ein Urteil als Los ohne Lotterie betrachten.<\/p>\n<p class=\"fliess\">So ist das menschliche Bem\u00fchen, mit dem Recht Gerechtigkeit in Extremsituationen wie Kriegen herzustellen, mehr als unvollkommen. Je nach Stimmung kann man sich an dem wenigen, das erreicht wurde, aufrichten oder man kann an dem vielen, das nicht erreicht wurde, verzweifeln. Aber so wie in den 80er Jahren in der Sowjetunion und wie immer in der Geschichte \u2013 nichts ist endg\u00fcltig, nie wird ein Schlusspunkt gesetzt, wenn man verliert, kann man auch wieder gewinnen. Auch den Menschenrechten kann in den jetzt vom Krieg verw\u00fcsteten Teilen Europas wieder neue Bedeutung zukommen; sicherlich nicht mit dem gegenw\u00e4rtigen Regime, aber mit einer neuen F\u00fchrung in Russland mag eine Renaissance einer aufrichtigen Suche nach Gerechtigkeit verbunden sein, mag man an dem gemeinsamen Hoffen der 90er Jahre ankn\u00fcpfen. Seit ein paar Tagen stellen wir die Frage nach Gerechtigkeit vor Gericht auch wieder f\u00fcr Syrien \u2013 wie wird es dort aussehen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">IV.<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Die Katholische Kirche hat mit dem Romano-Guardini-Preis Menschen mit sehr unterschiedlichem gesellschaftlichem Wirken geehrt; es ist eine Reihe von sehr gro\u00dfen Namen, neben denen ich nicht bestehen kann. Aber ich denke, der Preis gilt auch den Menschenrechten, die in der Gegenwart bedeutungsvoller denn je sind und die ich als s\u00e4kulares Spiegelbild des Denkens von Romano Guardini sehe. Das Nachdenken \u00fcber die Menschenrechte und der Einsatz f\u00fcr ein wirkungsvolles Verst\u00e4ndnis der Menschenrechte ist f\u00fcr mich Beruf und Berufung. Aber das gilt nicht nur f\u00fcr mich, sondern f\u00fcr viele, insbesondere auch f\u00fcr meinen Laudator, meinen Kollegen und Freund Andreas Vo\u00dfkuhle; die Sorge um einen effektiven Menschenrechtsschutz ist uns gemeinsam und hat viele unserer Gespr\u00e4che bestimmt. Wir sehen die Menschenrechte aus der Perspektive der Rechtswissenschaft, andere \u2013 wie Kardinal Marx und der Direktor der Akademie Dr. Budde, n\u00e4hern sich ihnen aus philosophischer oder theologischer Perspektive an. Das Bem\u00fchen um die Menschenrechte ist \u2013 davon gehe ich aus \u2013 uns allen hier im Saal gemeinsam.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Ich danke von ganzem Herzen f\u00fcr den Romano-Guardini-Preis, den Sie mir heute zugesprochen haben. Wir alle wollen diese besondere Geste als ein Ausrufezeichen interpretieren, das neben dem Wort \u201eMenschenrechte\u201c auch in Zukunft stehen soll.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr geehrter Herr Dr. Budde, sehr geehrter Herr Kardinal Marx, sehr geehrter Herr Staatsminister Herrmann, lieber Andreas, meine liebe Familie, meine lieben Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren, &nbsp; I. kennen Sie das Gef\u00fchl, wenn Sie an einen Ort zur\u00fcckkehren, der Ihnen lieb und vertraut war, den Sie nicht vergessen, aber an den&hellip;<\/p>","protected":false},"author":5,"featured_media":107583,"menu_order":472,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-107586","media-library","type-media-library","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","focus-area-romano-guardini"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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