{"id":108218,"date":"2025-07-10T11:29:13","date_gmt":"2025-07-10T09:29:13","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=108218"},"modified":"2025-07-10T11:29:13","modified_gmt":"2025-07-10T09:29:13","slug":"zusammenfassung","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/zusammenfassung\/","title":{"rendered":"Summary"},"content":{"rendered":"<h3><strong>I.<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meine Damen und Herren, ich wei\u00df nicht wie Ihnen es geht, ich selber finde schon, dass diese Tagebuchausschnitte, die wir einordnend geh\u00f6rt haben, ziemlich eindrucksvoll sind und zwar in mehrfacher Hinsicht. Sie haben sehr gut geh\u00f6rt, welche Rollen Faulhaber einnimmt, welche unterschiedlichen Rollen er spielte. Auf der einen Seite war er ein n\u00fcchterner Chronist, ein Zeitzeuge des Jahres 1945, ein Zeitzeuge der Bombenangriffe und ihrer verheerenden Wirkung. Er war jemand, der in seiner Eigenschaft als Chronist auch darauf verzichtete, in diese Geschichte einen Sinn hinein zu lesen, zumindest in seinem intimsten Dokument, das wir besitzen, eben diesem Tagebuch. Wir haben aber auch Faulhaber geh\u00f6rt, wie er sich mit dem, was man Schuld im Nationalsozialismus nennen kann, auseinandersetzt. Wir haben auch geh\u00f6rt, dass er sich dieser Schuld im Grunde mehr oder minder vollst\u00e4ndig verweigert.<\/p>\n<p>Mit dem, was von 1933 bis 1945 geschehen ist, setzt er sich eigentlich an keiner Stelle wirklich auseinander. Es ist schwierig, sich dem Eindruck einer Bigotterie, ja einer ziemlich starken Selbstgerechtigkeit zu entziehen. Es bringt nun aber nichts, sich in retrospektiver moralischer Emp\u00f6rung zu ergehen und zu sagen: Was ist das f\u00fcr eine Selbstgerechtigkeit? Was ist das f\u00fcr eine Bigotterie? Woran liegt das? Viel wichtiger ist es, \u00a0das, was uns fast unglaublich erscheint, historisch zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Und da sind zwei Punkte wichtig. Der eine ist: Die katholische Kirche war die einzige Institution in Deutschland 1945, von der man sagen k\u00f6nnte: da ist etwas in Takt geblieben, da gab es einen gewissen Freiraum, da gab es etwas anderes, als das NS-Regime; und das wussten nat\u00fcrlich auch die Amerikaner, das wurde in dem letzten Abschnitt, den wir geh\u00f6rt haben, deutlich. Dadurch wird die katholische Kirche sofort zum Gespr\u00e4chspartner, zum Ankn\u00fcpfungspunkt f\u00fcr eine wiederaufbauende Politik, f\u00fcr die <em>reeducation<\/em>.<\/p>\n<p>Und Faulhaber, der \u2013 obwohl schon Mitte 70 &#8211; \u00a0ganz offenkundig neue Kr\u00e4fte sch\u00f6pft, ist mitten drin und ist derjenige, der angesprochen wird. Er besitzt eine hohe moralische Autorit\u00e4t. Er gilt als Freund der Juden, Stichwort Adventspredigen 1933, er gilt sehr schnell als mindestens freundlicher Gespr\u00e4chspartner der Amerikaner, auch wenn wir gerade gesehen haben, dass er das durchaus strategisch und taktisch auszunutzen wusste. Und wie k\u00f6nnte man von einer solchen Institution, wie k\u00f6nnte man von einer solchen Person, die diese Institution so stark repr\u00e4sentiert, erwarten, dass sie sich moralisch selber in Frage stellt und sagen w\u00fcrde: Wir sind f\u00fcr diese Rolle nicht so geeignet, wie ihr meint. Diese historische Situation, die Funktion, die die katholische Kirche in dem darniederliegenden Deutschland \u00a0\u00fcbernimmt, muss man miteinbeziehen.<\/p>\n<p>Das ist das eine. Das andere aber ist der Hauptstrom der deutschen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der Zeit von 1945 bis etwa Anfang der 1960er Jahre, nicht bis 1968, dieses Datum w\u00fcrde ich eher niedrig h\u00e4ngen, aber bis in die 60er Jahre. Und da sind die katholische Kirche und auch Faulhaber selbst keine Ausnahme. Vielmehr bewegen sie sich im Rahmen der damals typischen Mechanismen, Schuld zu externalisieren, sie zu delegieren und sich auch einem Soul-Searching zu entziehen. Das ist der normale Standard in Deutschland. Und da m\u00f6chte ich diese Quellen auch nicht relativieren.<\/p>\n<p>Faulhaber ist in sehr guter Gesellschaft, wenn er zum Beispiel von der \u201esatanischen\u201c Parteigruppe spricht, die eigentlich doch das Ganze angerichtet habe: Hitler und seine 10000 Helfer. Oder wenn er, auch das Zitat ist gefallen, von dem D\u00e4monischen des Nationalsozialismus spricht, was von au\u00dfen \u00fcber die Deutschen hergefallen sei. So \u00e4hnlich stand es auch in Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 8. Mai 1955, zehn Jahre nach Kriegsende; darin sagt der Kommentator, Hitler sei \u201eein aus der Tiefe hervorgegurgelter D\u00e4mon\u201c gewesen. Das ist genau dieser Sprachduktus, der im Grunde die tiefere Analyse dessen, was geschehen ist, verweigert.<\/p>\n<p>Und dann nat\u00fcrlich auch die Aufrechnung der Schuld. Bei Faulhaber sind es die amerikanischen Luftangriffe, die genauso schlimm sind wie das KZ. Ich denke der Ankl\u00e4ger im Spruchkammerverfahren \u2013 es wurde ja zitiert \u2013 hat dazu das N\u00f6tige gesagt. Das braucht man gar nicht zu wiederholen. Aber die Aufrechnung von Schuld und dabei die eigene Entlastung sind Momente, die wir sehr gut kennen. Also insofern sind die katholische Kirche und Faulhaber in sehr guter Gesellschaft. Sie verk\u00f6rpern den Mainstream der deutschen Geschichte, der sich letzthin auch dahingehend \u00e4u\u00dfert, dass die Deutschen im Grunde die Hauptopfer in dieser Situation waren.<\/p>\n<p>Nun kann man fragen, wie war das denn bei den Protestanten? Da gibt es das ber\u00fchmte Stuttgarter Schuldbekenntnis, und ich w\u00fcrde auch meinen, dass man das durchaus ernst zu nehmen hat. Aber dieses Stuttgarter Schuldbekenntnis ist eine Minderheitenposition im Protestantismus und hat teilweise extreme Verbitterung im innerprotestantischen Diskurs nach sich gezogen. Die Mehrheitsmeinung im Protestantismus war: Genau das d\u00fcrfe nicht angesagt sein, weil damit auch der Kollektivschuldthese der Alliierten in die H\u00e4nde gespielt w\u00fcrde. Insofern w\u00fcrde ich mit einem interkonfessionellen Vergleich ziemlich zur\u00fcckhaltend sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>II.<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich will enden damit, dass man es anders sehen konnte, und zwar auch und gerade innerhalb des katholischen Bereichs. Und ich nehme noch einmal ein Zitat auf, das wir geh\u00f6rt haben, als es um das Konzentrationslager Dachau ging. Da sagt Faulhaber unter anderem: Jeder, der etwas von Dachau wissen wollte, riskierte sofort, hinausgebracht zu werden. Wir haben ja sogar von der Angst geh\u00f6rt, die Faulhaber hatte, selbst in Dachau eingewiesen zu werden; und er \u00e4u\u00dfert das auch im Falle der Geistlichen, die wegen \u00c4u\u00dferungen \u00fcber Dachau selbst nach Dachau gekommen sind: \u201eWenn doch die Geistlichen ruhig sein k\u00f6nnten\u201c, so Faulhaber.<\/p>\n<p>Damit ist die Motivlage klar und diese zieht sich meines Erachtens bei Faulhaber wie ein roter Faden durch die ganze NS-Zeit. Es ging darum, die Kirche zu sch\u00fctzen, es ging darum, die Geistlichen zu sch\u00fctzen. Es ging darum, den kultischen Freiraum, auch die Kommunikationsstrukturen der Kirche zu sch\u00fctzen und deswegen nicht den offenen Konflikt mit dem Regime zu suchen oder ihn zu provozieren, indem man zu laut war, indem man \u00f6ffentlich zu kritisch war. Faulhaber war, um ein Beispiel zu nennen, ein christlich \u00fcberzeugter Gegner der Zwangssterilisierung, wie k\u00f6nnte es auch anders sein, aber das bleibt alles unter der Hand. Es gibt keine \u00f6ffentliche Bewegung, keinen \u00f6ffentlichen Protest, wie das eben in ganz vielen anderen Bereichen auch war. Und meines Erachtens ist eines der Hauptmotive daf\u00fcr das Bestreben, die Kirche zu sch\u00fctzen. Und deswegen hat man besser geschwiegen, wie Faulhaber es selbst sagt.<\/p>\n<p>Aber es gab unmittelbar nach 1945 auch andere Stimmen und eine, die mir einf\u00e4llt, ist die von Heinrich Krone, dem CDU-Politiker, der in sein Tagebuch schrieb: \u201eWir waren zu feige.\u201c Das ist eine sehr starke moralische Wertung, \u00fcber die man streiten kann. Und feige war Faulhaber sicher nicht. Das muss man deutlich unterstreichen.<\/p>\n<p>Aber ich m\u00f6chte mit dem Hinweis auf ein Schreiben schlie\u00dfen von Konrad Adenauer vom 23. Februar 1946, ein Brief, den ich f\u00fcr ziemlich wichtig halte, obwohl er nicht sehr bekannt ist. Adenauer war ja schon 1922 auf dem M\u00fcnchner Katholikentag der Antipode Faulhabers und, wenn wir jetzt dieses Thema Schweigen \u00fcber die Untaten des Regimes nochmal auf uns wirken lassen, dann vertritt Adenauer 1946, wie er in diesem Privatbrief schreibt, eine ganz andere Auffassung als Faulhaber. Er schreibt n\u00e4mlich: \u201eNach meiner Meinung tr\u00e4gt das deutsche Volk und tragen auch die Bisch\u00f6fe und der Klerus eine gro\u00dfe Schuld an den Vorg\u00e4ngen in den Konzentrationslagern. Richtig ist, dass nachher vielleicht nicht mehr viel zu machen war. Die Schuld liegt fr\u00fcher. Das deutsche Volk, auch Bisch\u00f6fe und Klerus zu gro\u00dfem Teil, sind auf die nationalsozialistische Agitation eingegangen. Es hat sich widerstandslos, ja zum Teil mit Begeisterung, gleichschalten lassen. Darin liegt seine Schuld. Im \u00dcbrigen hat man aber auch gewusst, wenn man auch die Vorg\u00e4nge in den Lagern nicht in ihrem ganzen Ausma\u00dfe gekannt hat, dass die pers\u00f6nliche Freiheit, alle Rechtsgrunds\u00e4tze mit F\u00fc\u00dfen getreten wurden, dass in den Konzentrationslagern gro\u00dfe Grausamkeiten ver\u00fcbt wurden, dass die Gestapo, unsere SS, zum Teil auch unsere Truppen in Russland und Polen mit beispiellosen Grausamkeiten gegen die Zivilbev\u00f6lkerung vorgingen. Die Judenpogrome 1933 und 1938 geschahen in aller \u00d6ffentlichkeit.\u201c<\/p>\n<p>Das alles wusste nat\u00fcrlich auch Faulhaber. Wir wissen aus seinen Tageb\u00fcchern, dass er es wusste. Adenauer res\u00fcmiert dann zum Ende seines Briefes: \u201eIch glaube, dass, wenn die Bisch\u00f6fe alle miteinander, an einem bestimmten Tage \u00f6ffentlich von den Kanzeln aus dagegen Stellung genommen h\u00e4tten, sie vieles h\u00e4tten verh\u00fcten k\u00f6nnen. Das ist nicht geschehen und daf\u00fcr gibt es keine Entschuldigung. Wenn die Bisch\u00f6fe daf\u00fcr in das Gef\u00e4ngnis oder in das Konzentrationslager gekommen w\u00e4ren, so w\u00e4re das kein Schaden, im Gegenteil. Alles das ist nicht geschehen und darum schweigt man am besten.\u201c<\/p>\n<p>Diese Aussage ist hoch interessant, weil sie meines Erachtens auch einiges erkl\u00e4rt \u00fcber die sogenannte Schweigespirale, die sich in der \u00c4ra Adenauer \u00fcber die Vergangenheit gezogen hat. Sie zeigt aber auch die starke Dialektik, die starke Spannung, die hinter diesem Schweigen oder eben dem Nicht-Reden \u00fcber das fr\u00fchere Schweigen, gestanden hat. Sie kommt in dem Adenauer-Brief sehr gut zum Ausdruck. Und ich finde, sie kommt besonders gut zum Ausdruck, wenn man Faulhaber liest, der sagt: \u201eWenn doch die Geistlichen ruhig sein k\u00f6nnten.\u201c<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I. &nbsp; Meine Damen und Herren, ich wei\u00df nicht wie Ihnen es geht, ich selber finde schon, dass diese Tagebuchausschnitte, die wir einordnend geh\u00f6rt haben, ziemlich eindrucksvoll sind und zwar in mehrfacher Hinsicht. Sie haben sehr gut geh\u00f6rt, welche Rollen Faulhaber einnimmt, welche unterschiedlichen Rollen er spielte. 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