{"id":108312,"date":"2025-07-11T09:59:00","date_gmt":"2025-07-11T07:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=108312"},"modified":"2025-07-11T09:59:04","modified_gmt":"2025-07-11T07:59:04","slug":"was-bei-ihnen-gibt-es-keine-mangos-vom-oekologischen-fussabdruck-in-der-seelsorge","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/was-bei-ihnen-gibt-es-keine-mangos-vom-oekologischen-fussabdruck-in-der-seelsorge\/","title":{"rendered":"Was? Bei Ihnen gibt es keine Mangos?"},"content":{"rendered":"<p>\u201eMangocreme\u201c \u2013 Dieses Dessert wurde am 6. November 2017, also am zweiten Tag der Veranstaltung, in der katholischen Akademie zum Mittagessen serviert und schaffte damit den nahtlosen \u00dcbergang zum obengenannten Vortragsthema.<\/p>\n<p>In unseren Kl\u00f6stern verstehen wir pastorales Handeln als Seelsorge an den Menschen, die unsere G\u00e4steh\u00e4user, Schulen und Gottesdienste besuchen oder die uns in den Klosterpfarreien anvertraut sind. Nicht nur in der Stadt, sondern auch auf dem Land sieht man den Glauben und die Seelsorge in der Krise. Die Besucheranzahl beim Gottesdienst und bei Veranstaltungen einer Pfarrei oder bei einem kirchlichen Bildungstr\u00e4ger werden unbedacht zu einem Qualit\u00e4tsmerkmal kirchlichen Wirkens hochstilisiert, ohne zu bedenken, dass man sich damit nicht nur der Welt angleicht, sondern auch das \u00f6kologische Bewusstsein ausblendet. Nimmt man die biblische Sch\u00f6pfungstheologie Ernst, ergeben sich gerade f\u00fcr die Pastoral neue und durchaus kritische Fragestellungen. Je mehr den Verantwortlichen in der Seelsorge \u00f6kologische Problemstellungen bewusst werden, umso mehr werden sie interessante Themen entdecken, die den Bezug der Kirche zur modernen Gesellschaft erneuern, die die Seelsorge in Schwung bringen und die dem Menschen zum Heil dienen. Bemerkenswert ist, dass bei genauer Analyse sogenannter \u201eneuer\u201c pastoraler Ans\u00e4tze h\u00e4ufig festzustellen ist, dass die gr\u00fcne Seele fehlt. Im letzten stellen diese Konzepte nur eine neue sprachliche Variante alter \u00dcberlegungen dar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Das Verst\u00e4ndnis \u00f6kologischen Handelns der Benediktinerabtei Plankstetten<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Gelegentlich fragen G\u00e4ste, warum es bei uns selten S\u00fcd- oder Citrusfr\u00fcchte gibt. Als kl\u00f6sterliche Gemeinschaft haben wir uns in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts entschlossen, auf exotische Fr\u00fcchte zu verzichten und stattdessen Erzeugnisse aus unserem Klostergarten anzubieten \u2013 seien sie frisch oder haltbar gemacht. Dieses Handlungsprinzip ging einher mit der Umstellung unserer konventionellen Landwirtschaft auf einen BIOLAND-Betrieb. Im Laufe der Jahre wurden dann alle Betriebe, also G\u00e4rtnerei, Imkerei, B\u00e4ckerei, Metzgerei, K\u00fcche, Marktwagen, Hofladen, Klosterschenke und G\u00e4stehaus St. Gregor umgestellt. Gerade die Besch\u00e4ftigung mit den BIOLAND-Richtlinien lie\u00dfen uns erkennen, wie wertvoll der Raum, die Zeit und die Menschen sind, in und mit denen wir leben. Unser \u00f6kologisches Handeln ist von Wertsch\u00e4tzung gegen\u00fcber der Sch\u00f6pfung und den Menschen gepr\u00e4gt, die hier mit uns leben, arbeiten und sich kreativ einbringen.<\/p>\n<p>Wir f\u00fchlen uns der Landschaft und den Menschen zugeh\u00f6rig. Da wir Mangos und alle anderen Sorten exotischer Fr\u00fcchte reduziert haben und regionale Produkte bevorzugen, machen wir deutlich, \u00fcber welches Potential unsere Landschaft verf\u00fcgt und von welcher Einstellung die Menschen vor Ort gepr\u00e4gt sind. Geographische Rahmenbedingungen beeinflussen nicht nur die Erzeugung von Produkten, sie f\u00f6rdern auch die Identifikation mit Gruppen, in der die einzelnen Mitglieder versuchen, Defizite im Anbau, in der Verarbeitung und in der Vermarktung von Produkten gemeinsam anzugehen und zu meistern. Diese Gruppen sind nicht nur von einem gro\u00dfen Innovationsgeist gepr\u00e4gt, sondern bieten dem Kunden\/Abnehmer auch die M\u00f6glichkeit, Anbau, Verarbeitung und Vermarktung nachzuvollziehen. Heimische Produkte sind deshalb immer auch Ausdruck von Vertrauen und Glaubw\u00fcrdigkeit.<\/p>\n<p>Indem wir uns unser Handeln von Ort, Zeit und Menschen pr\u00e4gen lassen und versuchen, nachhaltig zu handeln, nehmen wir die Herausforderung an, von der Papst Franziskus in seiner Enzyklika \u201eLaudato si\u201c spricht: \u201eDie dringende Herausforderung, unser gemeinsames Haus zu sch\u00fctzen, schlie\u00dft die Sorge ein, die gesamte Menschheitsfamilie in der Suche nach einer nachhaltigen und ganzheitlichen Entwicklung zu vereinen, denn wir wissen, dass sich die Dinge \u00e4ndern k\u00f6nnen.\u201c (Papst Franziskus, Laudato si\u2018, Nr. 13)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Der Verk\u00fcndigungsauftrag der Sch\u00f6pfung<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Nahezu jeden Sonntag beten wir im Apostolischen Glaubensbekenntnis: \u201eIch glaube an Gott, den Vater, den Allm\u00e4chtigen, den Sch\u00f6pfer des Himmels und der Erde.\u201c Wir glauben, dass die Sch\u00f6pfung durch Gottes Wort, durch seinen Sohn Jesus Christus, geworden und im Werden ist. Die Sch\u00f6pfung, geordnet in Raum und Zeit, ist deshalb nicht als Museum zu verstehen; sie bleibt nicht stehen, sondern ver\u00e4ndert sich. Sie bezeugt, dass sie mit Leben und Gnade erf\u00fcllt ist, die Gott, der Vater, durch seinen Sohn Jesus Christus und in der Kraft des Heiligen Geistes schenkt. Die Sch\u00f6pfung k\u00fcndet Gottes Weisheit und Liebe. Wenn der Mensch von Gott dazu eingesetzt worden ist, \u00fcber die Gesch\u00f6pfe zu herrschen (vgl. Gen 1,28), dann gleicht das nicht einer Bestellung zum Museumsdirektor, der die Aufgabe hat, die Sch\u00f6pfung zu konservieren. Dem Menschen kommt es vielmehr zu, mit den Werken Gottes so umzugehen, dass der Verk\u00fcndigungsauftrag der Sch\u00f6pfung, n\u00e4mlich, dass Gottes Weisheit und Liebe erfahrbar ist, zur Wirkung kommt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Die Pfarrseelsorge und der Gottesdienstbesuch<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Der Benediktinerabtei Plankstetten ist die seelsorgliche Betreuung der Gl\u00e4ubigen in den Pfarreien Plankstetten, Raitenbuch-Oening und Kevenh\u00fcll anvertraut. Zu dieser Seelsorgseinheit geh\u00f6ren \u00fcber 2000 Personen, von denen 1933 Katholiken sind. Insgesamt hat der Pfarrer von Plankstetten in seiner Seelsorgseinheit zehn Kirchen zu betreuen und wird darin von einem Kaplan unterst\u00fctzt. Den Seelsorgern sind zehn Kirchenverwaltungen, drei Pfarrgemeinder\u00e4te und zwei Kinderg\u00e4rten zugeordnet.<\/p>\n<p>Bei der Z\u00e4hlung der Gottesdienstbesucher im Jahr 2017 zeichnete sich folgendes Bild ab: Von den 1933 Katholiken der Seelsorgseinheit besuchten 772 den Gottesdienst (39,93%). In der Pfarrei Plankstetten leben 1146 Katholiken. Davon gingen 518 am Sonntag zur Eucharistiefeier (45%). Von 310 Katholiken der Pfarrei Oeining nahmen 124 Personen am Gottesdienst teil (40%) und in der Pfarrei Kevenh\u00fcll besuchten von den 477 Katholiken 130 Gemeindemitglieder den sonnt\u00e4glichen Gottesdienst (27,25%).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Parameter f\u00fcr die Berechnung eines \u00f6kologischen Fu\u00dfabdrucks in der Seelsorge<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Als prinzipielle Grundaussage ist voranzustellen, dass es keinem Lebewesen m\u00f6glich ist, ohne \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck zu existieren. Zum Menschen geh\u00f6rt es, sich dessen bewusst zu sein, dass seine Existenz immer einen Fu\u00dfabdruck hinterl\u00e4sst. Er sollte wissen, unter welchen Formen sich dieser erkennen und wie er sich messen l\u00e4sst. Deshalb ist das Bewusstsein um den \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck in der Seelsorge und dessen Bestimmung unumg\u00e4nglich.<\/p>\n<p>Berechnet man den \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck in der Seelsorge, so zeigen sich nicht nur neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Pastoral, sondern auch Schwierigkeiten. Die Frage nach der Gestalt des \u00f6kologischen Fu\u00dfabdrucks in der Seelsorge orientiert sich daran, dass die Sch\u00f6pfung neben dem Wort Gottes als weitere Quelle der Offenbarung Gottes wahrgenommen wird. Der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck geh\u00f6rt zur Verk\u00fcndigung von Gottes Weisheit und Liebe in Raum und Zeit und l\u00e4dt die Menschen ein, an Gott zu glauben und auf ihn zu vertrauen.<\/p>\n<p>Den \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck f\u00fcr eine Seelsorgseinheit zu berechnen, ist ein \u00e4u\u00dferst umfangreiches Verfahren. Hierzu m\u00fcssten der Lebensstil des Pfarrers, die Bauweise und der Unterhalt der Kirche, einschlie\u00dflich der Heizung, die Art und Weise der Fortbewegung usw. genau in den Blick genommen werden.<\/p>\n<p>Die nun folgende Bestimmung des \u201e\u00f6kologischen Fu\u00dfabdrucks\u201c ist eine vereinfachte Rechnung, die allein den Aspekt des Aussto\u00dfes von CO<sub>2 <\/sub>durch Mobilit\u00e4t ber\u00fccksichtigt; konkret bezieht sie sich auf die Fahrten, die im Rahmen des Gottesdienstbesuches zur\u00fcckgelegt werden. Folgende Gr\u00f6\u00dfen sind bei der Berechnung einzubeziehen:<\/p>\n<ol>\n<li>Benzinverbrauch pro 100 Kilometer;<\/li>\n<li>Hin- und R\u00fcckfahrt zur Kirche in Kilometern;<\/li>\n<li>Anzahl der Gottesdienste pro Jahr (Tage mit Gottesdienstpflicht);<\/li>\n<li>Gesamtanzahl der Gl\u00e4ubigen, Anzahl der Gottesdienstbesucher, Prozentsatz und die Anzahl der Fahrzeuge (vier Personen pro Fahrzeug), die zum Gottesdienst fahren.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Berechnet wird ausschlie\u00dflich der CO<sub>2<\/sub>\u2013Aussto\u00df, der durch die Fahrten der Gl\u00e4ubigen zu den Gottesdiensten des Jahres 2017 verursacht wurde. Der CO<sub>2<\/sub>\u2013Aussto\u00df ist der haupts\u00e4chliche Indikator f\u00fcr energiebedingte Emissionen, die entstehen, wenn aus Energietr\u00e4gern, hier Kraftstoff, Motorleistung f\u00fcr die Fahrten zur Kirche gewonnen werden. Um das Ma\u00df von C0<sub>2<\/sub>\u2013Emissionen bildhaft darzustellen, kann man sie auf Einheitsfl\u00e4chen von Kulturland umrechnen, die entsprechend Emissionen binden. In unserem Zusammenhang wird der relativen Vereinfachung zuliebe als Kompensationsfaktor f\u00fcr die CO<sub>2<\/sub>\u2013Emissionen der CO<sub>2<\/sub>\u2013Speicher \u201aBaum\u2018 gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Berechnung des\u201e\u00f6kologischen Fu\u00dfabdrucks\u201c in der Seelsorge auf Basis des CO<sub>2<\/sub><\/strong>-<strong>Aussto\u00dfes<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um die Auswirkungen der kraftstoffbetriebenen Mobilit\u00e4t in der Seelsorge einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, werden zwei unterschiedliche Seelsorgemodelle f\u00fcr die Berechnung des CO<sub>2<\/sub>\u2013Aussto\u00dfes zugrunde gelegt:<\/p>\n<ol>\n<li>Im ortszentrierten Modell (OM) wird die Eucharistie am Sonntag in der Pfarrkirche Oening gefeiert. Der Pfarrer von Plankstetten und die Gl\u00e4ubigen aus der Filiale Raitenbuch fahren zum Gottesdienst in die Pfarrkirche nach Oening. In der Seelsorgeeinheit Plankstetten wird dieses Modell zur Zeit praktiziert.<\/li>\n<li>Als Alternative wird das st\u00fctzpunktzentrierte Modell (SM) gew\u00e4hlt. Hier w\u00fcrden die Gl\u00e4ubigen der Pfarr- und Filialkirchen Oening &#8211; Raitenbuch zur St\u00fctzpunktkirche Plankstetten kommen. Der Pfarrer von Plankstetten ist durch die Residenzpflicht an seine Pfarrkirche gebunden und von der Residenzpflicht in den beiden anderen Pfarreien befreit. Gern wird dieses st\u00fctzpunktzentrierte Modell bei der Pastoralplanung einer Di\u00f6zese als denkbare M\u00f6glichkeit und auch als Motivationsindikator betrachtet.<\/li>\n<\/ol>\n<p>In die Berechnung des CO<sub>2<\/sub>\u2013Aussto\u00dfes flie\u00dfen die konkreten Zahlen der Gottesdienstbesuche des Jahres 2017 ein (s.o.). Sodann wurde das Ideal vorausgesetzt, dass die Gottesdienstbesucher als vierk\u00f6pfige Fahrgemeinschaften in einem Mittelklassewagen unterwegs sind. Das Ergebnis der folgenden Berechnung beruht auf den vorangestellten Annahmen und darf im Ergebnis als idealisiert bzw. modellhaft betrachtet werden.<\/p>\n<p>Beim ortszentrierten Modell legt der Pfarrer mit seinem Auto (Benzinverbrauch 6,05 l\/pro 100 km) an 67 Tagen (ergibt 134 Fahrten) von Plankstetten nach Oening (16,8 km Hin- und R\u00fcckfahrt) 2251,2 km pro Jahr zur\u00fcck.Die 72 Gl\u00e4ubigen von Raitenbuch, die den Gottesdienst in Oening besuchen (3,2 km Hin- und R\u00fcckfahrt), fahren an 67 Tagen (also 134 Fahrten) in 18 Autos (Benzinverbrauch 6,05 l\/pro 100 km) 7718,4 km pro Jahr. Insgesamt werden also vom Pfarrer und von den Gottesdienstbesuchern 9969,6 km zur\u00fcckgelegt. Dadurch werden 1400 kg CO<sub>2<\/sub> pro Jahr ausgesto\u00dfen, die durch 3 B\u00e4ume gebunden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Beim st\u00fctzpunktorientierten Modell errechnet sich der CO<sub>2<\/sub>\u2013Aussto\u00df wie folgt: An 67 Tagen (also 134 Fahrten) fahren 52 Gl\u00e4ubige von Oening in 13 Autos (Benzinverbrauch 6,05 l\/pro 100 km) nach Plankstetten (16,8 km Hin- und R\u00fcckfahrt) und legen zusammen 14632,8 km pro Jahr zur\u00fcck. Bei den 72 Gl\u00e4ubigen aus Raitenbuch ergibt sich f\u00fcr Strecken nach Plankstetten eine Fahrleistung von 46310,4 km pro Jahr. Bei den Gottesdienstfahrten werden 8555 kg CO<sub>2<\/sub> pro Jahr ausgesto\u00dfen, die durch 19 B\u00e4ume gebunden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vergleicht man beide Modelle miteinander, so zeigt sich, dass der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck, der beim ortszentrierten Seelsorgemodell gesetzt wird, wesentlich kleiner ist als der beim st\u00fctzpunktorientierten Modell. Im ortszentrierten werden nicht nur 80% weniger Kilometer gefahren, sondern es werden auch 80% weniger Treibstoff verbraucht und 80% weniger CO<sub>2<\/sub> ausgesto\u00dfen. Das ortszentrierte Modell darf bzgl. der Mobilit\u00e4t als wesentlich nachhaltiger betrachtet werden als das st\u00fctzpunktorientierte Modell.<\/p>\n<p>Wegweisend f\u00fcr die Organisation der Gemeindeseelsorge auf dem Land ist jedoch nicht allein der CO<sub>2<\/sub>\u2013Aussto\u00df. Um zu einer Strategie f\u00fcr die Gemeindeseelsorge zu kommen, ist es wichtig, sich die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle n\u00e4her vor Augen zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Vor- und Nachteile der vorgestellten Gemeindemodelle<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Beim ortszentrierten Modell ist der Pfarrer herausgefordert, die Gl\u00e4ubigen in den D\u00f6rfern aufzusuchen. Der Ort als Lebens- und Glaubensraum der Menschen erf\u00e4hrt durch den Besuch des Priesters Wertsch\u00e4tzung. Sodann lassen sich bei der \u00fcberschaubaren Gr\u00f6\u00dfe der Gottesdienstgemeinde die Eucharistiefeiern pers\u00f6nlicher gestalten. Nicht zu verschweigen ist, dass der Priester sehr viel unterwegs und wenig vor Ort erreichbar ist. Diesem Sachverhalt muss dann die Organisation der Pfarrei angepasst werden. Die organisatorischen Arbeiten im Pfarrb\u00fcro m\u00fcssen delegiert werden, wodurch andere Werte, wie Vertrauen, Transparenz, Pflichtbewusstsein etc., st\u00e4rker zur Geltung kommen.<\/p>\n<p>Bei dem st\u00fctzpunktzentrierten Modell stehen der Priester und sein Pfarrort im Mittelpunkt. Die Gl\u00e4ubigen aus den Filialen oder den D\u00f6rfern sind herausgefordert, sich auf den Weg zum Gottesdienst zumachen, wodurch sich der Organisationsaufwand erh\u00f6ht. Da die feiernde Gemeinschaft gr\u00f6\u00dfer ist, entsteht leichter das Gef\u00fchl, Kirche zu sein. Allerdings bestimmt meist die Gemeinde vor Ort die Glaubens- und Gebetspraxis der Gottesdienstbesucher, so dass Traditionen, die in Filialen oder D\u00f6rfern lebendig sind, leichter in der Gefahr stehen, vergessen zu werden. Dieses st\u00fctzpunktorientierte Modell, das bei einer sinkenden Priesterzahl immer mehr zum Tragen kommt, birgt nat\u00fcrlich auch Probleme, wie die schwindende pastorale N\u00e4he zu Menschen, die r\u00e4umlich und durchaus auch faktisch zur Entfremdung f\u00fchrt.<\/p>\n<p>W\u00e4gt man beide Gemeindemodelle ab und h\u00e4lt man sich den \u201e\u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck\u201c in der hier besprochenen Form vor Augen, so spricht vieles f\u00fcr das ortszentrierte Modell. An dieser Stelle kann leider nicht gepr\u00fcft werden, ob die Wahrung des \u00f6kologischen Prinzips grunds\u00e4tzlich zu einer gr\u00f6\u00dferen menschlichen N\u00e4he im Leben einer Gemeinde f\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Alternativmodell: Die Sch\u00f6pfung als Motor der Gottesdienstgestaltung und des Gemeindelebens<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der hier verwendete Sch\u00f6pfungsbegriff besagt, dass der Mensch Teil der Sch\u00f6pfung ist. Als Gesch\u00f6pf Gott zu dienen, hei\u00dft f\u00fcr den Menschen einerseits, auf Gott, auf die Botschaft der Sch\u00f6pfung und damit auf den N\u00e4chsten zu h\u00f6ren (\u201eH\u00f6re mein Sohn!\u201c RB Prol.), und bedeutet andererseits, den Verk\u00fcndigungsauftrag Jesu vom Reich Gottes in die Botschaft der Sch\u00f6pfung einzubinden. Wie kann so etwas konkret geschehen?<\/p>\n<p>Pfarrer und Gl\u00e4ubige k\u00f6nnen den Weg zur Kirche als eine Chance erkennen, bewusst mit der Sch\u00f6pfung in Ber\u00fchrung zu kommen und durch Bewegung etwas f\u00fcr ihre Gesundheit zu tun. Das Gehen als nat\u00fcrliche Bewegung des Menschen k\u00f6nnte in die Gottesdienste so integriert werden, dass \u00e4u\u00dfere und innerliche Bewegung zusammenfallen. So lassen sich Wortgottesdienst und Eucharistiefeier in unterschiedlichen, benachbarten Kirchen feiern und sich durch eine Prozession verbinden. In Gottesdiensten, in denen die Sch\u00f6pfung eine besondere Rolle spielt, wie Bittprozessionen, Bittg\u00e4ngen, Maiandachten, Sonn- und Winterwendfeuern in christlicher Tradition, Erntedankgottesdiensten, Gottesdiensten zur Aussaat, bei Kr\u00e4uter- und Tiersegnungen, Wasserweihe\/Flusssegnung und Schiffsprozessionen, kann die entsprechende, betont sch\u00f6pfungsbezogene Bedeutung im liturgischen Jahr einer Pfarrei herausgehoben werden. Wegkreuze, Kapellen, Marterl usw. werden aktiv in das Glaubensleben der Gesamtgemeinde einbezogen. Um dem \u201e\u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck\u201c gerecht zu werden, k\u00f6nnte sich eine Pfarrgemeinde in einem Aufforstungsprojekt engagieren. Pfarrgemeinden mit ihren Gremien k\u00f6nnten in Zusammenarbeit mit \u00fcbergeordneten Gremien \u00f6kologische Gesichtspunkte bei der Gestaltung von Kirchpl\u00e4tzen, Friedh\u00f6fen und Brachen im kirchlichen Besitz einbringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Vision: Kirche in Bewegung \u2013 Kirche , die bewegt<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dort, wo Menschen sich in christlicher Absicht um den N\u00e4chsten k\u00fcmmern und wo das Reich Gottes verk\u00fcndet wird, kommt es immer zu Bewegung und zu einem \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck. Die Seelsorge hinterl\u00e4sst in der Sch\u00f6pfung Spuren. Kirche kommt jedoch ganz anders in Bewegung, wenn sie ein ganzheitliches Gesp\u00fcr f\u00fcr die Sch\u00f6pfung entwickelt, das Ganze zu durchdringen sucht und darstellt, dass ihr Verk\u00fcndigungsauftrag integraler Bestandteil der Sch\u00f6pfung ist.<\/p>\n<p>Mit dem Ansatz des \u00f6kologischen Fu\u00dfabdrucks positioniert sich Kirche in der Gesellschaft und kann zu einer missionarischen Sammelbewegung f\u00fcr Menschen werden, die an \u00f6kologischen Fragen und ihrem naturwissenschaftlichen, philosophischen und theologischen Hintergrund interessiert sind. Die Kirche verwirklicht so auf neue Weise ihren zeichenhaften Charakter als Einheit der Menschen. Indem sie den Verk\u00fcndigungsauftrag der Sch\u00f6pfung in ihr Handeln einbindet, \u00f6ffnet sie sich f\u00fcr Bewegung und Dynamik und muss sich immer wieder in die Haltung des Loslassens ein\u00fcben; sie wird auf eine neue Weise eschatologisches Zeichen f\u00fcr die eine Welt, die kommen wird.<\/p>\n<p>Ein Potenzial der kl\u00f6sterlichen Gemeinschaften, speziell der Gemeinschaften auf dem Land, besteht darin, sich in besonderer Weise von der Sch\u00f6pfung und ihrer Dynamik bewegen zu lassen. Gerade benediktinische Gemeinschaften mit dem Gel\u00fcbde der Best\u00e4ndigkeit, die sich der Sch\u00f6pfungstheologie \u00f6ffnen, werden die innere Dynamik versp\u00fcren, die dazu bef\u00e4higt, sich \u00e4ndernden Bedingungen st\u00e4ndig neu anzupassen. Dadurch wird ihnen ein Reichtum an Erfahrungen, eine Weite in der Lebenseinstellung und eine Tiefe in der Spiritualit\u00e4t geschenkt. Solche Gemeinschaften haben eine \u2013 im w\u00f6rtlichen Sinne \u2013 nat\u00fcrliche Attraktivit\u00e4t.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eMangocreme\u201c \u2013 Dieses Dessert wurde am 6. November 2017, also am zweiten Tag der Veranstaltung, in der katholischen Akademie zum Mittagessen serviert und schaffte damit den nahtlosen \u00dcbergang zum obengenannten Vortragsthema. 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Bei Ihnen gibt es keine Mangos? - Katholische Akademie in Bayern<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"noindex, follow\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Was? Bei Ihnen gibt es keine Mangos? - Katholische Akademie in Bayern\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201eMangocreme\u201c \u2013 Dieses Dessert wurde am 6. November 2017, also am zweiten Tag der Veranstaltung, in der katholischen Akademie zum Mittagessen serviert und schaffte damit den nahtlosen \u00dcbergang zum obengenannten Vortragsthema. 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