{"id":108387,"date":"2025-07-15T13:34:04","date_gmt":"2025-07-15T11:34:04","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=108387"},"modified":"2025-07-15T13:34:06","modified_gmt":"2025-07-15T11:34:06","slug":"der-koran-erlaeuterungen-zum-ersten-lektuerekurs-unserer-islam-reihe-der-koran-ein-vielstimmiges-buch","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/der-koran-erlaeuterungen-zum-ersten-lektuerekurs-unserer-islam-reihe-der-koran-ein-vielstimmiges-buch\/","title":{"rendered":"The Koran"},"content":{"rendered":"<p>Der \u00e4gyptische Literaturwissenschaftler und Koranhermeneutiker Nasr Hamid Abu Zaid vergleicht den Koran, verstanden als geschriebenen Text, mit einer \u201estummen\u201c Partitur, die erst durch Intonation und Interpretation durch ein Orchester zu einem lebendigen Ph\u00e4nomen, n\u00e4mlich zur Musik wird. Nasr Hamid Abu Zaid formuliert so in seinem Text \u201eDen Koran neu denken. Eine humanistische Hermeneutik\u201c, in: ders., Gottes Menschenwort. F\u00fcr ein humanistisches Verst\u00e4ndnis des Koran, ausgew\u00e4hlt, \u00fcbersetzt und mit einer Einleitung von Thomas Hildebrandt. Das Buch erschien in Freiburg i.Br. im Jahr 2008.<\/p>\n<p>Abu Zaid ruft hier ins Ged\u00e4chtnis, was f\u00fcr das koranische Selbstverst\u00e4ndnis grundlegend ist, aber heute nicht zuletzt in der wissenschaftlichen Besch\u00e4ftigung mit dem Koran oftmals weitgehend in den Hintergrund tritt: Der Koran spricht \u2013 wie bereits die Wortbedeutung des arabischen, aus dem Syrisch-Aram\u00e4ischen stammenden Wortes <em>al-qur<\/em><em>\u02be<\/em><em>\u0101<\/em><em>n<\/em> impliziert \u2013 von sich selbst in erster Linie als Rezitation oder Vortrag, womit er zugleich auf die Art und Weise verweist, in der er nach islamischer Auffassung zu den Menschen herabgesandt wurde. Diese f\u00fcr den Islam eigent\u00fcmliche Form der Offenbarung ist unter anderem in Sure 96 (<em>al-<\/em><em>\u0351<\/em><em>alaq<\/em>), deren Anfang als erste Offenbarung gilt, mit \u00fcberliefert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sure 96<\/p>\n<ol>\n<li>\u00a0Trag vor im Namen deines Herrn, der schuf,<\/li>\n<li>den Menschen aus Anhaftendem schuf!<\/li>\n<li>Trag vor! Denn dein Herr ist\u2019s, der hochgeehrte,<\/li>\n<li>der mit dem Schreibrohr lehrte,<\/li>\n<li>den Menschen, was er nicht wusste, lehrte.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcber den Kontext dieser zweimaligen Aufforderung vorzutragen, gibt unter anderen die \u00dcberlieferung von a\u1e6d-\u1e6cabar\u012b Auskunft, der den hier angegebenen Moment der Berufung wie folgt in den Worten des Propheten Muhammads \u00fcberliefert: Darauf sprach Gabriel: Lies! Ich entgegnete: Was soll ich lesen? Da packte er mich und presste mich dreimal so, dass mir alle Kraft ausging, dann sagte er: Trag vor im Namen deines Herrn, der schuf. Da trug ich es vor.<\/p>\n<p>Nach islamischer Auffassung ist der Koran also das Wort Gottes, das durch den Engel Gabriel (<em>Jibr\u012bl<\/em>) dem Propheten Muhammad m\u00fcndlich mitgeteilt wird, der wiederum den Auftrag erh\u00e4lt, diesen zun\u00e4chst nachzusprechen, um ihn dann den Menschen vorzutragen. Die Berufung wird dabei als ein mitunter gewaltsamer Akt beschrieben, aus dem es kein Entrinnen gibt. Die Last des Auftrags l\u00e4sst Muhammad zu Anfang schier verzweifeln, so dass er den Entschluss fasst, sich das Leben zu nehmen, was jedoch durch das Eingreifen Gabriels verhindert werden kann. Bei a\u1e6d-\u1e6cabar\u012b ist zu lesen: \u201eDarauf fasste ich den Entschluss, mich von einem Berg herabzust\u00fcrzen, doch als ich nahe daran war, es zu tun, erschien er (Gabriel) mir und sagte: Mohammed! Ich bin Gabriel und du bist der Gesandte Gottes\u201c.<\/p>\n<p>Muhammad ist nach islamischem Verst\u00e4ndnis also nicht der Urheber des Korans, sondern vielmehr das Medium, durch das Gott sich \u00fcber die Vermittlung Gabriels den Menschen zun\u00e4chst m\u00fcndlich mitteilt. Im Koran erklingen damit drei Stimmen unisono: die des Propheten, des Engels Gabriel und die Stimme Gottes.<\/p>\n<p>Dieses Modell ist dem Christentum nicht fremd. Die heute umstrittene Lehre von der Verbalinspiration, d.h. der Vorstellung, dass die Heilige Schrift durch Vermittlung des Heiligen Geistes den Evangelisten nicht nur der Sache nach, sondern Wort f\u00fcr Wort \u201ediktiert\u201c worden sei, wurde auch in der lutherischen Orthodoxie entwickelt, um das Prinzip der \u201esola scriptura\u201c zu st\u00e4rken. Konsequenterweise ging man dann im Protestantismus auch dazu \u00fcber, den griechischen Text des Neuen Testamentes als <em>textus receptus<\/em> zu verwenden und nicht mehr, wie zuvor seit Jahrhunderten \u00fcblich, die Vulgata.<\/p>\n<p>Dass die griechische Sprache im Christentum allgemein jedoch niemals den Stellenwert erhalten hat wie die arabische Sprache im Islam, hat eine Reihe theologischer und historischer Gr\u00fcnde. Der entscheidende Grund aus christlicher Sicht ist aber, dass nicht der biblische Text selbst, sondern die Person Jesus Christus als Mitte der Offenbarung verstanden wird. Aus der Sicht des Islams ist dies ein Missverst\u00e4ndnis. Im Islam ist Jesus, der Sohn Marias, ebenso wie vor ihm Mose und nach ihm Muhammad, der Empf\u00e4nger des Wortes Gottes. So wie auf Mose die Tora und auf Muhammad der Koran herabgesandt wurde, so ist Jesus, der Empf\u00e4nger und Verk\u00fcnder des Evangeliums, sie es in Sure 5:46 hei\u00dft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sure 5:46<\/p>\n<p>In ihren Spuren lie\u00dfen wir folgen, Marias Sohn;<br \/>\ner best\u00e4tigte, was vor ihm von der Tora bestand.<br \/>\nIhm gaben wir das Evangelium.<br \/>\nDarin ist Rechtleitung und Licht,<br \/>\nund es best\u00e4tigt, was vor ihm von der Tora bestand,<br \/>\nund es ist Rechtleitung und Mahnung f\u00fcr die Gottesf\u00fcrchtigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte dies nun so verstehen, dass Gott sein Wort \u2013 um das Bild Abu Zaids nochmal aufzugreifen \u2013 entweder als drei Abschriften derselben Partitur oder als drei Weisen des Vortrags derselben Partitur herabgesandt hat. F\u00fcr die zweite Variante spricht zum einen die urspr\u00fcngliche M\u00fcndlichkeit des Korans wie auch Sure 43:3\u20134.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sure 43<\/p>\n<p>3 Siehe, wir machten es zu einer Lesung [qur\u02be\u0101n] auf Arabisch,<\/p>\n<p>vielleicht begreift ihr ja.<\/p>\n<p>4 Siehe, es ist ein Urbuch bei uns,<br \/>\nwahrhaft, erhaben weise.<\/p>\n<p>Der Koran ist somit das Wort Gottes in arabischer Sprache, die Gott als Sprache gew\u00e4hlt hat, damit ihn die Menschen, an die er prim\u00e4r gerichtet ist, n\u00e4mlich die Araber verstehen. Zugleich verweist der Koran auf \u201eStimmen\u201c au\u00dferhalb seiner selbst, in denen das Wort Gottes als Leitung und Mahnung den Menschen in deren Sprache mitgeteilt wurde.<br \/>\nDie Botschaft Gottes an die Menschen selbst, so hei\u00dft es in 43:4 ist als \u201eUrbuch\u201c bei Gott. Den arabischen Ausdruck <em>umm-u l-kit\u0101b-i<\/em> (\u201eMutter des Buches\u201c), der an dieser Stelle verwendet wird, findet man auch an zwei weiteren Stellen (3:7 und 13:39) und auch die Vorstellung, dass ein Koran in Form einer gut \u201everwahrten Tafel\u201c (85:21\u201322) existiert, geh\u00f6rt in diesen Kontext.<br \/>\nIn welchem Verh\u00e4ltnis \u201eUrschrift\u201c und \u201eNiederschrift\u201c respektive \u201eUrbuch\u201c und \u201eVortrag\u201c zueinanderstehen, ist Gegenstand zahlreicher Debatten, die vermutlich niemals abgeschlossen sein werden und im Kontext der unterschiedlichen Stimmen der drei monotheistischen Religionen, Judentum, Christentum und Islam nochmal eine Neubewertung erfahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der \u00e4gyptische Literaturwissenschaftler und Koranhermeneutiker Nasr Hamid Abu Zaid vergleicht den Koran, verstanden als geschriebenen Text, mit einer \u201estummen\u201c Partitur, die erst durch Intonation und Interpretation durch ein Orchester zu einem lebendigen Ph\u00e4nomen, n\u00e4mlich zur Musik wird. 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