{"id":108490,"date":"2025-07-25T11:57:54","date_gmt":"2025-07-25T09:57:54","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=108490"},"modified":"2025-07-25T11:57:54","modified_gmt":"2025-07-25T09:57:54","slug":"judas-der-musterschueler","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/judas-der-musterschueler\/","title":{"rendered":"Judas &#8211; der Mustersch\u00fcler"},"content":{"rendered":"<p>Bei den Passionsspielen in Oberammergau und in anderen Passionsspielorten ist bei den M\u00e4nnerrollen neben der Rolle Jesu die des Judas meist die begehrteste. Wer den Judas gut spielt, der genie\u00dft hohe Achtung. Der Grund liegt wohl darin: Judas gilt als Ausbund des B\u00f6sen. Und das B\u00f6se ist immer faszinierend. Wer sich da auf der B\u00fchne zeigt als geldgierig, verschlagen, hinterh\u00e4ltig und hasserf\u00fcllt, der erzeugt in den Zuschauern ein Gef\u00fchl der Abscheu und der Bewunderung zugleich. \u201eWie der doch gut spielt!\u201c Er stellt dar, was alle verachten! Und dann spielt er auch noch den Verzweifelten, der keinen Ausweg mehr findet und sich erh\u00e4ngt. Eine Palette von Gef\u00fchlen kann ein Judasdarsteller in den Zuschauern erwecken, die ihnen kaum sonst in so dichter Weise ahnen lassen, was in ihnen selbst steckt und wie dankbar sie sein d\u00fcrfen, dass sie nicht in solche Abgr\u00fcnde st\u00fcrzen. Wir fragen uns heute: Ist Judas wirklich so schlimm? Wer war Judas? Und welche Rolle kommt ihm beim Heilsereignis zu?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Zur Person <\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Judas geh\u00f6rte zum engsten Kreis Jesu \u2013 und wurde zum Verr\u00e4ter. So nah am Heiligen ist das Versagen, ja das Verbrechen! Wer war Judas wirklich? Und was hat er getan? Warum kam es \u00fcberhaupt so weit, dass Judas Jesus verriet? Was lehrt uns diese Figur?<\/p>\n<p>Es gibt unterschiedliche Theorien, die sich aus den Andeutungen der vier Evangelien speisen. Die eine sagt: Judas war geldgierig. Als er merkte, dass Jesu Weg nicht zu einer profitablen L\u00f6sung f\u00fchrte, versuchte er, so viel wie m\u00f6glich f\u00fcr sich herauszuholen. F\u00fcr diese Theorie spricht die Stelle bei Johannes (Joh 12,4), bei der die liebende Maria wertvolles \u00d6l an Jesus verschwendet (wie ebenfalls die Unbekannte in Bethanien, wo mehrere J\u00fcnger sich \u201eob der Verschwendung\u201c aufregten \u2013 vgl. Mt 26,6 und Mk 14,3). Judas ist entsetzt. Er meinte: Das \u00d6l h\u00e4tte man doch verkaufen und den Armen geben k\u00f6nnen, was aber der Evangelist ihm nicht abnimmt, da er ihn hier einen Dieb nennt, der Einnahmen f\u00fcr sich verwendete. Auch habe er aus dem Verrat noch einen Gewinn herausschlagen wollen. Geldgierig also sei Judas gewesen, so sagen die einen. Das Johannesevangelium st\u00fctzt diese These.<\/p>\n<p>Daneben gibt es eine zweite These, die ihn nicht nur als nur geldgierig, sondern \u00fcberhaupt als ganzheitlich b\u00f6se einsch\u00e4tzt. Wohl h\u00e4tte er eine Zeit lang Jesus bewundert, dadurch sei er aber nicht von seiner grundlegend negativen Einstellung geheilt worden, vor allem nicht von seiner eben schon angesprochenen Geldgier. Gegen diese Theorie spricht, dass Jesus ihn erw\u00e4hlt hat. Dies h\u00e4tte er, der gro\u00dfe Menschenkenner, sicherlich nicht getan, wenn Judas grundlegend b\u00f6se gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Deshalb d\u00fcrfte eine dritte Theorie wahrscheinlicher sein. Sie besagt: Judas hat, wie auch die anderen Apostel, gemeint, Jesus w\u00fcrde die moralischen und politischen Verh\u00e4ltnisse greifbar ver\u00e4ndern. Durch seinen Verrat wollte er Jesus zwingen, endlich damit zu beginnen. Jesus sollte endlich losschlagen, sollte seine Anh\u00e4nger sammeln, sollte sich mit dem Hohen Rat und den Autorit\u00e4ten zusammentun, um die Besatzungsmacht aus dem Land zu jagen und dann eine gerechte Gesellschaft aufzubauen, in der jeder seinen Platz hat und in der es allen besser geht. Jesus sollte die F\u00fchrung \u00fcbernehmen. Er sollte dann den Aposteln so etwas \u00c4hnliches wie Ministerposten geben, dass sie aktiv die Reform mitgestalten k\u00f6nnen. Judas wollte etwas tun, wollte gesellschaftlich etwas bewirken, das nicht nur ihm, sondern dem gesamten Volk zugutekommt. Ein gewisser Ehrgeiz h\u00e4tte bei Judas mitgeschwungen. Mit dem Verrat wollte er Jesus also zwingen, politisch zu werden.<\/p>\n<p>Im Spiel von 2010 in Oberammergau wurde diese These aufgegriffen und verst\u00e4rkend inszeniert. Judas hat mit Kajaphas ein Gespr\u00e4ch. Bei diesem suggerierte der Hohepriester dem Judas, die Auslieferung Jesu w\u00fcrde eine Gelegenheit geben, dass er, Kajaphas, allein mit Jesus reden k\u00f6nnte und ihn zur Zusammenarbeit auffordern w\u00fcrde, um die leidigen Probleme mit der Besatzungsmacht aus der Welt zu schaffen. Judas geht auf dieses Ansinnen des Hohen Priesters ein und vermittelt das Treffen, das zum Schein den Charakter einer Festnahme haben sollte. Mitnichten wollte Judas seinen Meister ins Verderben locken. Er wollte nicht, dass Jesus abgeurteilt werde. Als er dann merkte, dass er hinters Licht gef\u00fchrt wurde und die Worte des Hohen Priesters nur ein taktisches Man\u00f6ver waren, ist er verzweifelt. Judas ist in dieser Szene also der verratene Verr\u00e4ter. Er wusste, dass nun alle ihn verachten w\u00fcrden. Er hat das Zeichen der Freundschaft, den Kuss, zum Zeichen des Verrates gemacht. Sch\u00e4ndlicher geht es nicht mehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Zur Tat <\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Im Nachhinein stand immer wieder die Frage auf: War Judas b\u00f6se Tat nicht notwendig, um das Erl\u00f6sungsgeschehen voranzutreiben? Im Johannesevangelium wird dies angedeutet, wenn dort Jesus zu ihm sagt: \u201eWas du tun willst, tue bald\u201c (Joh 13,27) oder wenn vom \u201eSohn des Verderbens\u201c (Joh 17,12) die Rede ist. Judas hat frei gehandelt \u2013 und h\u00e4tte auch anders handeln k\u00f6nnen. Was er getan hat, ist menschlich gesehen sch\u00e4ndlich. Dass er dabei noch einen finanziellen Gewinn herausschlug, macht die Sache noch ehrenr\u00fchriger. Wie immer das Motiv gewesen sein mag, die Tat ist verachtungsw\u00fcrdig. Vor allem zeigt sie (auch gem\u00e4\u00df der dritten oben angef\u00fchrten These), dass Judas mitnichten bereit war, seine eigenen Vorstellungen von einem Gottesreich preiszugeben und sich auf Jesus und seine tats\u00e4chliche Lehre einzulassen. Er hat nichts verstanden von dem, was Jesus eigentlich wollte. Aber da war er nicht der einzige der Apostel. Auch die anderen brauchten lange, bis sie einsahen, dass Jesus etwas ganz Anderes bringen wollte als sie sich erwarteten. F\u00fcr Judas war Religion handfest \u2013 auch gewinnbringend und Macht gebend bzw. erhaltend. Sie soll Sicherheit geben und dem Fortkommen dienen. Und wenn er sich schon auf Jesus einlie\u00df, dann musste sich das rechnen. Als Realist stufte er sich ein, Jesu Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und absolute Ausrichtung auf das Ewige waren ihm unverst\u00e4ndlich. Die Liebestat einer Frau, die Jesus ihre Verehrung auf ihre Weise zeigen wollte, erschien ihm eine Verschwendung. Alles musste sich rechnen. Dass Gott, der verschwenderisch Liebende, auch von uns Verschwendung in der Liebe erwartet, ging ihm nicht in den Kopf. Fortkommen und Gewinn waren ihm wichtiger als Gottes Erbarmen und Gr\u00f6\u00dfe. So geriet er in die Falle des Verrates.<\/p>\n<p>Dann schlug ihn das Gewissen als er sah, was mit Jesus geschah. Er wollte alles r\u00fcckg\u00e4ngig machen. Doch die M\u00f6rder Jesu verlachten ihn. Judas verzweifelte. Er sah pl\u00f6tzlich seine menschliche Sch\u00e4ndlichkeit und konnte jetzt seine Tat in ihrem Gewicht einsch\u00e4tzen. Er hat den Besten aller Menschen verraten, hat ihn denen ausgeliefert, die ihn vernichten wollten. All sein Gewinn wurde zum Verlust. Das Geld warf er in den Tempel, denen vor die F\u00fc\u00dfe, die ihn verlockt hatten zu solcher Schandtat. F\u00fcr sich sah er keine Perspektive mehr. Die Freunde werden ihn verachten, und auch die Feinde, die ihn verlockt haben, werden ihn verlachen. Mit diesem Makel wollte er nicht weiterleben. Total isoliert f\u00fchlte er sich, die Tat zog ihn in den Abgrund. Kein Gott kann ihm mehr helfen, so meinte er. An ein Erbarmen glaubte er nicht mehr. Er verzieh sich selbst nicht, also w\u00fcrde ihm auch sonst niemand verzeihen, so meinte er. Er sah keinen Ausweg und erh\u00e4ngte sich.<\/p>\n<p>Sein Leben war verwirkt. Eine war eine tragische Figur! War ihm nicht zu helfen? H\u00e4tte er Jesu Botschaft auch nur ein wenig verstanden, h\u00e4tte er einen Ausweg gefunden. Doch er glaubte nicht mehr an eine Vergebung, weil er nicht mehr an Gottes unendliches Erbarmen glaubte. Das ist die eigentliche Tragik des Judas. Er hat den Glauben verloren \u2013 den Glauben an sich selbst und an Jesus, den g\u00f6ttlichen Sohn und Retter.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den Passionsspielen in Oberammergau und in anderen Passionsspielorten ist bei den M\u00e4nnerrollen neben der Rolle Jesu die des Judas meist die begehrteste. 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