{"id":109593,"date":"2025-10-07T14:57:39","date_gmt":"2025-10-07T12:57:39","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=109593"},"modified":"2025-10-07T14:57:43","modified_gmt":"2025-10-07T12:57:43","slug":"dialog-des-lebens-dankesrede-fuer-den-oekumenischen-preis-und-den-abt-emmanuel-heufelder-preis-2025","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/dialog-des-lebens-dankesrede-fuer-den-oekumenischen-preis-und-den-abt-emmanuel-heufelder-preis-2025\/","title":{"rendered":"Dialog des Lebens"},"content":{"rendered":"<p>Eminenzen, Exzellenzen, sehr geehrter Herr Direktor der Katholischen Akademie in Bayern, verehrter Abt Marianus, sehr geehrte Damen und Herren, zusammen mit der tiefen Dankbarkeit f\u00fcr die Verleihung an unsere Wenigkeit des \u00d6kumenischen Preises der Katholischen Akademie in Bayern und des Abt-Emmanuel-Heufelder-Preises der Benediktinerabtei Niederaltaich 2025, seitens zwei authentischer Repr\u00e4sentanten des christlichen \u00f6kumenischen Geistes, erf\u00fcllt unser Herz zugleich innige Freude f\u00fcr unsere Pr\u00e4senz in M\u00fcnchen, wo wir in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts studierten und als junger Diakon in der Salvatorkirche zelebrieren durften. Diese Zeit in M\u00fcnchen ist in unserem Gem\u00fct mehr und lebendiger als blo\u00df eine Erinnerung!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>I.<\/h3>\n<p>Die Verleihung der Preise findet statt in einem Jahr der Jubil\u00e4en, in dem die christliche Welt den 1.700. Jahrestag des Ersten \u00d6kumenischen Konzils von Niz\u00e4a feiert. Dieses Konzil hat nicht nur den Arianismus verurteilt, die Wesensgleichheit unseres Heilands mit dem Gott-Vater verk\u00fcndet und dadurch den wesentlichen Bezug der Dogmen auf unser Heil herausgestellt, sondern auch wichtige Kanones erlassen und die Art und Weise der Berechnung des Osterdatums festgelegt. Es ist eindr\u00fccklich, dass Niz\u00e4a, nach 1.700 Jahren, dem Anliegen einer gemeinsamen Feier des Osterfestes neue Aktualit\u00e4t verliehen hat. In diesem Sinne sind die vielen Feierlichkeiten anl\u00e4sslich des gro\u00dfen Jubil\u00e4ums keine Hinwendung zur Vergangenheit. Die Bezugnahme auf das Erste \u00d6kumenische Konzil erinnert uns an die gemeinsamen christlichen Archetypen und an die Bedeutung des Kampfes gegen die Entstellungen unseres Glaubens und h\u00e4lt uns dazu an, aus der Tiefe der \u00dcberlieferung der Kirche Inspiration und Mut zu sch\u00f6pfen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Papst Leo XIV., Ende n\u00e4chsten Novembers in Niz\u00e4a das gro\u00dfe Ereignis zu feiern.<\/p>\n<p>Die Katholische Kirche und das \u00d6kumenische Patriarchat feiern in diesem Jahr das 60. Jubil\u00e4um der gleichzeitigen Aufhebung der gegenseitigen Bannbulle von 1054. Das geschah nach der Begegnung des \u00d6kumenischen Patriarchen Athenagoras mit Papst Paul VI. im Januar 1964 in Jerusalem. Dieses Treffen wurde \u201eals das wichtigste Ereignis in den Beziehungen der beiden Kirchen seit 1054\u201c und auch als \u201eder bedeutendste Vorgang in der Geschichte der Christenheit seit der Reformation\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Das \u00d6kumenische Patriarchat hat nie eine \u201egeschlossene Orthodoxie\u201c vertreten. Es ist eine Kirche der Treue und der Offenheit, zugleich \u201eursprungsbezogen\u201c und \u201ezeitgen\u00f6ssisch\u201c. Dieser Geist hat reiche Fr\u00fcchte gezeitigt in den interorthodoxen, interchristlichen, interreligi\u00f6sen Beziehungen, auch in der Begegnung mit der modernen Welt, angesichts der Umweltprobleme, der Bedrohung des Friedens, der Menschenrechtsverletzungen, des Szientismus und des S\u00e4kularismus. Das Heilige und Gro\u00dfe Konzil der Orthodoxen Kirche (Kreta 2016) bekr\u00e4ftigte diese Offenheit in vier wichtigen Dokumenten Der Auftrag der Orthodoxen Kirche in der heutigen Welt, Beziehungen der Orthodoxen Kirche zur \u00fcbrigen christlichen Welt, Die Enzyklika und Die Botschaft.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich aller \u00f6kumenischen Dialoge nennt das Konzil in seinem Dokument Beziehungen der orthodoxen Kirche zu der \u00fcbrigen christlichen Welt, \u00a712 als \u201egemeinsames Ziel\u201c die \u201eendg\u00fcltige Wiederherstellung der Einheit im wahren Glauben und in der wahren Liebe\u201c. Zu diesem Ziel f\u00fchren sicherlich nicht die \u201eKuschel-\u00d6kumene\u201c (Walter Kardinal Kasper), die \u00f6kumenistischen Tr\u00e4ume und der theologische Minimalismus, sondern der echte und aufrichtige theologische Dialog, der im gegenseitigen Vertrauen gr\u00fcndet und dieses Vertrauen verst\u00e4rkt. Wir alle arbeiten und der Heilige Gott segnet und vollendet unser Werk. Wie der erste orthodoxe Ko-Pr\u00e4sident der Gemeinsamen Internationalen Kommission f\u00fcr den theologischen Dialog zwischen der Katholischen und der Orthodoxen Kirche Erzbischof von Australien Stylianos Harkianakis in seinem Aufsatz Das Ethos des Dialogs (in: Die Stimme der Orthodoxie, Heft 31\/1982) bemerkte, der \u00f6kumenische Dialog ist \u201edie heiligste Form des Gebets\u201c. In diesem Sinne ist der Dialog der Kirchen ein genuiner Ausdruck unseres christlichen Glaubens und seiner transformativen Kraft in der Welt.<\/p>\n<p>Wir sind stolz darauf, dass das \u00d6kumenische Patriarchat die erste christliche Kirche ist, welche die religi\u00f6sen, spirituellen und moralischen Wurzeln und Dimensionen der Zerst\u00f6rung der nat\u00fcrlichen Umwelt aufgezeigt und zur weltweiten \u00f6kologischen Sensibilisierung entscheidend beigetragen hat. Es hat die Zerst\u00f6rung der Umwelt als \u201eS\u00fcnde\u201c charakterisiert und als L\u00f6sung dieses gro\u00dfen Problems die \u03bc\u03b5\u03c4\u03ac\u03bd\u03bf\u03b9\u03b1, die radikale \u00c4nderung unserer geistlichen Einstellung gegen\u00fcber der Sch\u00f6pfung Gottes empfohlen. Gemeinsam mit Papst Franziskus, seligen Andenkens, haben wir die sozialen Dimensionen und Folgen der \u00f6kologischen Krise hervorgehoben, angesichts der Tatsache, dass sie zuerst und st\u00e4rker die Marginalisierten und die Armen der Erde betreffen. Wir haben auch die gemeinsamen Wurzeln der Umweltzerst\u00f6rung und der Verachtung der Menschenw\u00fcrde, sowie die Komplementarit\u00e4t des Friedens mit der Natur und des Friedens mit dem Mitmenschen unterstrichen.<\/p>\n<p>\u00c4u\u00dferst ertragreich war auch die Begegnung und der theologische Dialog der Orthodoxen Kirche mit dem Protestantismus. Die Pr\u00e4senz der Orthodoxen Kirchen im Weltkirchenrat, in der Konferenz Europ\u00e4ischer Kirchen, der Dialog mit dem Lutherischen Weltbund, die bilateralen Dialoge zwischen autokephaler Orthodoxer Kirchen und lokaler Evangelischer Kirchen waren und bleiben bedeutungsvoll und ein Hoffnungszeichen. Der erste Generalsekret\u00e4r des Weltkirchenrats Willem A. Visser\u1fbft Hooft hat die ber\u00fchmte Synodale Enzyklika des \u00d6kumenischen Patriarchats vom Jahr 1920, die adressiert war \u201ean alle Kirchen Christi\u201c, als fundamentalen konstitutionellen Text f\u00fcr die Gr\u00fcndung des Weltkirchenrats und als \u201eManifest des \u00d6kumenismus\u201c bezeichnet. Im Rahmen der Begegnung mit dem Reformatorischen Christentum ist bei uns ein wachsendes Interesse f\u00fcr die Theologie Martin Luthers festzustellen, vor allem f\u00fcr seinen Freiheitsbegriff und dessen Tragweite f\u00fcr das Gespr\u00e4ch des Christentums mit der modernen Kultur. Wir notieren auch mit Genugtuung, dass die eucharistische Ekklesiologie ein Feld interessanter theologischer und ekklesiologischer Ann\u00e4herungen erm\u00f6glicht hat.<\/p>\n<p>Die Evangelischen Christen, die in diesem Jahr das 500-j\u00e4hrige Bestehen der sogenannten \u201eradikalen Reformation\u201c (Baptisten, Mennoniten und andere) feiern, bereiten sich auf den 500. Jahrestag der Confessio Augustana (1530\u20132030) vor. Wie Sie wissen, 27 Jahre nach dem Tode Martin Luthers, im Jahre 1573, wurde von W\u00fcrttembergischen Gelehrten dem \u00d6kumenischen Patriarchen Jeremias II. eine griechische Version der Augsburger Konfession zugesandt, um ihm die Lehren der Reformation mitzuteilen und die Meinung der Kirche von Konstantinopel \u00fcber den reformatorischen Glauben zu erfahren. Dies wurde der Auftakt einer sehr interessanten Korrespondenz, die jedoch im Jahr 1581 abgebrochen wurde. Der neue offizielle theologische Dialog zwischen der Orthodoxen Kirche als Ganzes und dem Lutherischen Weltbund begann 400 Jahre danach, anno 1981, und hat bis heute einen lebhaften Gang von 44 Jahren aufzuweisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>II.<\/h3>\n<p>Praktizierte \u00d6kumene in unserer Zeit, und echter \u201eDialog des Lebens\u201c ist auch die Pr\u00e4senz und das Wirken der Griechisch-Orthodoxen Metropolie in Deutschland. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Katholischen und der Evangelischen Kirche hierzulande w\u00e4hrend langer Jahrzehnte, die Solidarit\u00e4t mit den griechisch-orthodoxen Einwanderern konstituieren ein bedeutendes Kapitel in der Geschichte der Begegnung von orthodoxer und westlicher Christenheit. Unser geliebter Bruder Metropolit von Deutschland Augoustinos wei\u00df diese wunderbare Geschichte christlicher Geschwisterlichkeit zu erz\u00e4hlen als Zeuge der gelebten Solidarit\u00e4t f\u00fcr mehr als 60 Jahre. Wir freuen uns dar\u00fcber, dass das Niz\u00e4a-Jubil\u00e4um hier von den Orthodoxen in einer besonderen Weise gefeiert wurde. Im Zentrum stand eine wunderbare Ikone des Konzils, die eigens f\u00fcr diesen Anlass gemalt und bereits in mehreren Stationen in Deutschland von orthodoxen, katholischen und evangelischen Gl\u00e4ubigen verehrt wurde. Endg\u00fcltig geh\u00f6rt die Orthodoxe Kirche zur \u00f6kumenischen Landschaft Deutschlands und zu ihren Institutionen. Unser aufrichtiger Dank geh\u00f6rt Ihrem Lande und Ihnen allen!<\/p>\n<p>Der theologische Dialog und der \u201eDialog des Lebens\u201c haben neue Wege des Verst\u00e4ndnisses und der Kommunikation zwischen dem westlichen und dem \u00f6stlichen Christentum er\u00f6ffnet. Sie im Westen wissen, dass die Orthodoxie keinen einheitlichen Block ausmacht. Orthodoxer Glaube f\u00e4llt nicht mit Ethnozentrismus und Orthodoxismus zusammen, auch nicht mit weltabgewandter Spiritualit\u00e4t und Kulturfremdheit. Wir Orthodoxe haben unsererseits gelernt, die moderne Welt nicht pauschal als Gefahr f\u00fcr unsere Identit\u00e4t zu betrachten, zu unterscheiden zwischen Autonomie und Autonomismus, Schutz des Individuums und Individualismus, Humanit\u00e4t und Humanitarismus, Vernunft und Rationalismus, S\u00e4kularit\u00e4t und S\u00e4kularismus. Eine ganzheitliche Ablehnung der modernen Kultur findet keine St\u00fctze in der Orthodoxen Tradition und Theologie.<\/p>\n<p>In orthodoxer Sicht ist der Mensch (\u03b6\u1ff6\u03bf\u03bd \u03b8\u03b5\u03bf\u03cd\u03bc\u03b5\u03bd\u03bf\u03bd) das Lebewesen, dessen Bestimmung die gnadenhafte Verg\u00f6ttlichung ist (gem\u00e4\u00df Gregor von Nazianz). Diese hohe Bestimmung gibt dem Menschen einen un\u00fcbertrefflichen Wert. Ohne die Hoffnung auf die Ewigkeit ist der Mensch au\u00dfer Stande die Widerspr\u00fcche der conditio humana zu handhaben. Treffend wurde gemerkt, dass die Untersch\u00e4tzung der Wahrheit \u00fcber die Verg\u00f6ttlichung des Menschen in Christus \u201ekein Ausdruck von Realismus und Bescheidenheit ist, sondern ein Irrtum und eine Verfehlung\u201c (Georgios Mantzaridis, Person und Institutionen, Thessaloniki 1997, S. 32\u201333).<\/p>\n<p>\u00c4hnliches gilt f\u00fcr unsere Betrachtung der Natur. Wenn wir sie als Sch\u00f6pfung Gottes und Gottes Geschenk an uns Menschen sehen, dann ist unsere Beziehung zu ihr eine Haltung des Respekts, auch ein Lobgesang auf den Sch\u00f6pfer f\u00fcr seine Gaben. Wenn der Sinn f\u00fcr das Geheimnis und die Pr\u00e4senz Gottes in der Welt verschwindet, dann haben wir die Tendenz, sie in ein Objekt zu transformieren und zu instrumentalisieren. In der Enzyklika des Konzils von Kreta wird weislich statuiert, dass \u201edie Antwort auf die bedeutenden existentiellen und moralischen Probleme des Menschen und auf die Frage nach dem bleibenden Sinn seines Lebens und der Welt nicht ohne einen geistlichen Zugang gegeben werden kann\u201c (Enzyklika, \u00a7 11).<\/p>\n<p>In diesem Sinne und auf der Basis ihrer geistlichen Tradition war es f\u00fcr die Orthodoxe Kirche unm\u00f6glich, am Rande des sozialen Geschehens zu stehen. Kirchliches Handeln beschr\u00e4nkte sich im Osten nicht auf \u201eMikrodiakonie\u201c, auf situative Intervention der Kirche oder einzelner Gl\u00e4ubigen zur Linderung des Leids der N\u00e4chsten. Es hatte auch eine \u201emakrodiakonische\u201c Dimension, Missst\u00e4nde kritisierend, langfristig organisierend und gestaltend, sich einsetzend f\u00fcr soziale Gerechtigkeit. Unsere Kirche hat eine immense soziale T\u00e4tigkeit aufzuweisen, immer gerichtet auf konkrete Personen, unabh\u00e4ngig von jedem gesellschaftlichen und kulturellen Hintergrund. Die These, dass die soziale Aktion der Orthodoxen Kirche nicht auch auf eine \u00c4nderung der gesellschaftlichen Missst\u00e4nde gerichtet war, ist unhaltbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>III.<\/h3>\n<p>Verehrte Anwesende, das zwanzigste Jahrhundert war eine Zeit mutiger \u00f6kumenischer Initiativen. Unsch\u00e4tzbares verdanken wir alle den Pionieren der \u00d6kumenischen Bewegung, jenen charismatischen Pers\u00f6nlichkeiten in Ost und West und deren \u00f6kumenischer Phantasie. Sie waren \u00fcberzeugt, dass unsere gro\u00dfen Probleme ohne den Beitrag eines geeinten Christentums nicht gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Es ist ihr Werk, dass die \u00f6kumenische Perspektive ein zentraler Topos der zeitgen\u00f6ssischen Theologie wurde. Hinzu kommen heute neue Initiativen angesichts der dr\u00e4ngenden Probleme der Zeit. Diese st\u00fctzen den theologischen Dialog und aktualisieren die sozialen und friedenstiftenden Traditionen in unseren Kirchen.<\/p>\n<p>Die \u00d6kumenische Bewegung war urspr\u00fcnglich auch ein Beitrag zum Frieden. Treffend wurde der Dialog zwischen der Katholischen und der Orthodoxen Kirche als Friedensbewegung bezeichnet. Charakteristischerweise erschien im Jahr 1971 das Buch \u0395\u1f30\u03c1\u03b7\u03bd\u03bf\u03c0\u03bf\u03b9\u03bf\u03af, Friedenstifter, gewidmet dem Beitrag vom Papst Paul VI. und vom Patriarchen Athenagoras zur Sache des Friedens. Das \u00d6kumenische Patriarchat unterst\u00fctzt in diesem Geiste jede aufrichtige Initiative f\u00fcr Frieden und Vers\u00f6hnung, und arbeitet ohne Unterlass f\u00fcr die St\u00e4rkung des Zeugnisses der Kirche und der Religionen f\u00fcr den Weltfrieden. Nie war der Friede eine selbstverst\u00e4ndliche Gegebenheit. Heute sind Kirchen und Religionen aufgerufen, ihr friedenstiftendes Potential zu entfalten. \u201eDas \u00d6l der religi\u00f6sen Erfahrung muss verwendet werden, um Wunden zu heilen, anstatt das Feuer kriegerischer Auseinandersetzungen neu zu entfachen\u201c. Das ist die Stimme des Heiligen und Gro\u00dfen Konzils der Orthodoxen Kirche in seiner Botschaft. Wahrlich, eine Religion, die im Namen ihres \u201eHimmels\u201c Menschen entw\u00fcrdigt und die Erde verw\u00fcstet, verdient keine Achtung!<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen daf\u00fcr arbeiten, dass die Gl\u00e4ubigen \u00fcber die Errungenschaften der \u00d6kumenischen Bewegung und die kreativen Kr\u00e4fte, welche sie im Christentum in Bewegung gesetzt hat, informiert, dass sie sich ihrer Bedeutung f\u00fcr Vers\u00f6hnung und Frieden und f\u00fcr die Kultur des Dialogs bewusst werden. Es ist unsere Hoffnung und Vision, dass die neue Generation der Christen, Orthodoxen, Katholiken und Protestanten das Werk der gro\u00dfen \u00d6kumeniker fortsetzen und die Sache der \u00d6kumene weitertragen. Was wir in den letzten Jahrzehnten mit Gottes Hilfe erreicht und erlebt haben, ist ein echtes Wunder. Wir preisen den Namen Gottes f\u00fcr dieses gro\u00dfe Geschenk an unsere Kirchen. Wir begegnen einander mit Vertrauen und Offenheit, wir schreiten fort auf dem Weg zur Einheit ohne \u00f6kumenistische Illusionen. Die Fortsetzung des \u00f6kumenischen Dialogs, in dem das Licht unserer urspr\u00fcnglichen unteilbaren Christlichkeit aufleuchtet, ist entscheidend f\u00fcr die Zukunft der Christenheit.<\/p>\n<p>Unser Leben lang haben wir uns f\u00fcr den Dialog eingesetzt und immer versucht, das Licht \u201eauf den Leuchter\u201c zu setzen (Mt 5,15). Wir wissen aus Erfahrung, dass der Dialog zur Bereicherung der Identit\u00e4t der Partner f\u00fchrt. Ein echter Dialog kennt keine Verlierer. Unsere Identit\u00e4t wird nicht durch die \u00d6ffnung zum Anderen gef\u00e4hrdet, sondern durch die sterile Introversion. In diesem Sinne ist die Verschlossenheit und die Ablehnung des Dialogs Folge einer falschen Auffassung der eigenen Identit\u00e4t und der Bedeutung der Kommunikation f\u00fcr ihre Formung. Wahrlich, um echt zu sein, brauchen wir uns nicht den anderen zu verschlie\u00dfen! Die gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr die heutigen Menschen ist es, die Treue zur eigenen Tradition mit Offenheit zum Anderen zu kombinieren.<\/p>\n<p>Die Begegnung von Angesicht zu Angesicht ist immer ein Segen und st\u00e4rkt den Dialog der Liebe und der Wahrheit. Solche Begegnungen geh\u00f6ren zu den eindr\u00fccklichsten Erfahrungen im Leben unserer Wenigkeit. Mit seiner Heiligkeit, dem neuen Papst Leo XIV., hatten wir schon zwei br\u00fcderliche, pers\u00f6nliche Treffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>IV.<\/h3>\n<p>Erlauchte Versammlung, liebe Freunde, Auferstehung, \u1f08\u03bd\u03ac\u03c3\u03c4\u03b1\u03c3\u03b9\u03c2, und Solidarit\u00e4t sind die zwei Grunddimensionen der christlichen \u201ebefreiten Freiheit\u201c, als der unzertrennlichen Einheit des Glaubens an Gott und der Liebe zum Mitmenschen.<\/p>\n<p>Auferstehung ist die Antwort des Christentums auf das Problem des Todes, des \u201eletzten Feindes\u201c des Menschen (vgl. 1 Kor 15,26), auf die Grenzsituationen der menschlichen Existenz und auf alles, was in unserem Leben \u201enicht in unserer Macht steht\u201c. Auferstehung ist der Horizont unserer Hoffnung, deren endg\u00fcltige Erf\u00fcllung wir im Leben der Kirche und vor allem in der Heiligen Eucharistie vorwegnehmen und verkosten.<\/p>\n<p>Solidarit\u00e4t ist ein anderes Wort f\u00fcr die Liebe zum Mitmenschen, welche die pers\u00f6nliche Zuwendung zum N\u00e4chsten wie auch den Einsatz f\u00fcr soziale Gerechtigkeit beinhaltet. Diese Solidarit\u00e4t, die uns als \u201eMitarbeiter Gottes\u201c, \u201e\u0398\u03b5\u03bf\u1fe6 &#8230; \u03c3\u03c5\u03bd\u03b5\u03c1\u03b3\u03bf\u03cd\u03c2\u201c (1 Kor 3,9), qualifiziert, ist auch ein Bild und ein Vorgeschmack der eschatologischen \u201eneuen Sch\u00f6pfung\u201c (2 Kor 5,17), \u03ba\u03b1\u03b9\u03bd\u03ae \u03ba\u03c4\u03af\u03c3\u03b9\u03c2, in der Gott \u201ealle Tr\u00e4nen von den Augen der Menschen abwischen wird\u201c (Offb 21,4).<\/p>\n<p>Wo immer Christen aus der Tiefe ihres Glaubens sch\u00f6pfen und angesichts der Zeichen der Zeit Zeugnis geben von unserem Glauben, von der Hoffnung und der Liebe, offenbart sich das \u201egemeinsam Christliche\u201c. Ein wertvoller Beitrag der zeitgen\u00f6ssischen \u00f6kumenischen Verst\u00e4ndigung ist es, dass sie unsere Augen er\u00f6ffnet hat f\u00fcr unsere unverr\u00fcckbaren geistlichen Fundamente und Werte und f\u00fcr die Notwendigkeit des unteilbaren christlichen Zeugnisses von der Auferstehung und der Solidarit\u00e4t in der Welt. \u201eTheologisch-dialogische \u00d6kumene\u201c und \u201e\u00d6kumene der Solidarit\u00e4t\u201c sind das Zeichen unserer gnadenhaften \u03ba\u03bf\u03b9\u03bd\u1fc6\u03c2 \u1f10\u03bb\u03b5\u03c5\u03b8\u03b5\u03c1\u03af\u03b1\u03c2, der \u201egemeinsamen Freiheit\u201c.<\/p>\n<p>Mit diesen Gef\u00fchlen bedanken wir uns noch einmal herzlich bei den Vertretern der beiden Institutionen f\u00fcr die Verleihung der Preise an unsere Wenigkeit, f\u00fcr die eindr\u00fcckliche Ansprache seitens des Laudators, des Vorsitzenden des Zentralausschusses des Weltkirchenrats Heinrich Bedford Strohm und im Voraus bei seiner Eminenz dem Erzbischof von M\u00fcnchen und Freising Reinhard Kardinal Marx f\u00fcr sein Schlusswort. Herzlichen Dank auch f\u00fcr Ihre Pr\u00e4senz. Wir w\u00fcnschen Ihnen allen ein gesegnetes Pfingstfest, im Namen des dreieinigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eminenzen, Exzellenzen, sehr geehrter Herr Direktor der Katholischen Akademie in Bayern, verehrter Abt Marianus, sehr geehrte Damen und Herren, zusammen mit der tiefen Dankbarkeit f\u00fcr die Verleihung an unsere Wenigkeit des \u00d6kumenischen Preises der Katholischen Akademie in Bayern und des Abt-Emmanuel-Heufelder-Preises der Benediktinerabtei Niederaltaich 2025, seitens zwei authentischer Repr\u00e4sentanten des christlichen \u00f6kumenischen Geistes, erf\u00fcllt unser&hellip;<\/p>","protected":false},"author":5,"featured_media":108715,"menu_order":354,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-109593","media-library","type-media-library","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","focus-area-oekumene"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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