{"id":114389,"date":"2025-12-01T10:58:48","date_gmt":"2025-12-01T09:58:48","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=114389"},"modified":"2025-12-01T10:58:52","modified_gmt":"2025-12-01T09:58:52","slug":"neue-batterietechniken-als-unterpfand-fuer-mikrooptomismus-eine-sozialethische-einordnung","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/neue-batterietechniken-als-unterpfand-fuer-mikrooptomismus-eine-sozialethische-einordnung\/","title":{"rendered":"Neue Batterietechniken als Unterpfand f\u00fcr Mikrooptomismus"},"content":{"rendered":"<p class=\"fliess-ERSTER\"><span class=\"Initiale CharOverride-53\">E<\/span>ndlich einmal gute Nachrichten von der \u00d6kofront!<\/p>\n<p class=\"fliess\">Neue Batterien als Energiespeicher f\u00fcr das postfossile Zeitalter sind ein Hoffnungstr\u00e4ger, ein Unterpfand f\u00fcr Mikrooptimismus in Zeiten der Bedr\u00e4ngnis durch globale Katastrophennachrichten. W\u00e4hrend die Klimaverhandlungen derzeit in einer Sackgasse zu stecken scheinen und Klimaschutzgesetze reihenweise aufgeweicht werden, gibt es eine starke Dynamik von unten: Technische Innovationen, die ungeahnte M\u00f6glichkeiten erschlie\u00dfen und gute Chancen haben, sich auf k\u00fcnftigen M\u00e4rkten zu behaupten. Dahinter steckt lange Vorarbeit. In keinem Land wurde in den letzten 50 Jahren so intensiv an regenerativen Energien geforscht wie in Deutschland. Gegenw\u00e4rtig m\u00fcssen wir uns allerdings strategisch neu aufstellen, um uns nicht ausgerechnet dann, wenn Durchbr\u00fcche auf einem neuen Qualit\u00e4tsniveau m\u00f6glich werden, die Butter vom Brot nehmen lassen.<\/p>\n<p class=\"fliess\">So investiert China seit einigen Jahren weit mehr in diesem Bereich, unterst\u00fctzt Forscher und Unternehmen gro\u00dfz\u00fcgig, wenn Erfolge auf sich warten lassen und die neuen Produkte anfangs zu teuer sind. Die umfangreichen F\u00f6rderprogramme Chinas f\u00fcr erneuerbare Energien lassen sich schon fast mit dem Manhattan-Projekt der USA im Zweiten Weltkrieg vergleichen, durch das es ihnen gelungen ist, als erste die Atombombe zu bauen. Auch heute braucht es eine strategische B\u00fcndelung aller Kr\u00e4fte, nicht nur f\u00fcr Waffensysteme, sondern vor allem f\u00fcr die L\u00f6sung von Menschheitsproblemen. Denn der Klimawandel wartet nicht. Nach neuesten Forschungen k\u00f6nnten wir bereits 2050 die Grenze von drei Grad globaler Klimaerw\u00e4rmung \u00fcberschreiten und es dabei geh\u00e4uft mit Kollapsph\u00e4nomenen zu tun bekommen. Vor diesem Hintergrund ist die gegenw\u00e4rtig politisch gef\u00f6rderte R\u00fcckkehr zu fossilen Energien (in Bezug auf die als \u00dcbergangsenergie deklarierte Gasversorgung leider auch in Deutschland) hochgradig unverantwortlich. Stattdessen m\u00fcssten kreative T\u00fcftler, wie Herr Fichtner, sowie Start-up-Unternehmen, die Erfindungen in M\u00e4rkte bringen, massiv gef\u00f6rdert werden, damit Deutschland seine Potenziale f\u00fcr neue Energietechniken als Motor k\u00fcnftiger Industrieentwicklung entfalten kann.<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">I.<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Der Vortrag von Maximilian Fichtner war ein rhetorisches Paradebeispiel f\u00fcr <span class=\"CharOverride-7\">Science for everyone<\/span>, die innovative Forschung auch f\u00fcr Laien anschaulich macht und so eine gesellschaftliche Debatte erm\u00f6glicht! Das ist genau der Zweck unserer Reihe. Ich wusste bis vor Kurzem nicht, dass Batterien ein so spannendes Forschungsfeld sind und es so zahlreiche M\u00f6glichkeiten der Stromspeicherung gibt. Ich muss gestehen, dass mir der Kopf von all den chemischen Fachbegriffen schwirrt. Als Geisteswissenschaftler muss ich jedoch vielleicht auch nicht alles verstehen; zumindest der Eindruck, wie innovativ Materialforschung sein kann, bleibt. Aus sozialethischer Sicht ist die Botschaft klar: Alternativen zu Lithium-Ionen-Batterien mit besser verf\u00fcgbaren Rohstoffen wie Calcium, Natrium, Kalium oder Magnesium k\u00f6nnten Deutschland erheblich helfen, weniger abh\u00e4ngig und erpressbar zu sein auf den hochumk\u00e4mpften Rohstoffm\u00e4rkten.<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">II.<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Energiefragen haben eine hohe gesellschaftspolitische und ethische Brisanz. Durch unsere Abh\u00e4ngigkeit von \u00d6l und Gas finanziert Deutschland seit vielen Jahren erst die Aufr\u00fcstung und nun auch den Krieg Russlands. Diese \u201eNebenkosten\u201c sind gigantisch \u2013 finanziell sowie politisch, sozial, kulturell und moralisch. Mein Lehrer Wilhelm Korff wurde deutschlandweit bekannt durch seine ethischen Analysen der Energiefrage. Er sprach von der Entdeckung ihrer ethischen Dimension. Bereits 1979 stufte er die Kernenergie im Vergleich zur fossilen Energieversorgung als das kleinere \u00dcbel ein. Sein prominentester Kontrahent war der Philosoph Robert Spaemann, der die Kernenergie f\u00fcr prinzipiell nicht verantwortbar hielt. Ich habe aus dem erbitterten Streit meiner beiden Ethiklehrer an der LMU viel gelernt. Entscheidend wurde f\u00fcr mich der Versuch, ideologische Konflikte auf eine Differenz unterschiedlicher Methoden der Urteilsbildung zur\u00fcckzuf\u00fchren (in diesem Fall die Option f\u00fcr verantwortungsethische Folgenabw\u00e4gung als Ernstfall der Ethik auf der einen Seite und f\u00fcr kategorische Urteile auf der anderen Seite. Beides hat seine Berechtigung und seine Grenzen. Dass dies so h\u00e4ufig verkannt wird, ist der Ausgangspunkt zahlloser Konflikte in Kirche und Gesellschaft, z. B. auch bei Debatten um Frieden, um Gentechnik oder um Abtreibung). Auch wenn die Folgenabw\u00e4gung keineswegs eindeutig gegen die Kernenergie spricht, l\u00e4sst sich kaum leugnen, dass wir unermessliches Leid f\u00fcr Mensch und Sch\u00f6pfung h\u00e4tten vermeiden k\u00f6nnen, wenn wir all die finanziellen und wissenschaftlichen Ressourcen, die in sie geflossen sind und flie\u00dfen, fr\u00fchzeitig in erneuerbare Energien investiert h\u00e4tten. Die Option f\u00fcr Kernenergie kam urspr\u00fcnglich aus der Politik, nicht aus der Industrie. F\u00fcr die Batterieforschung haben wir fahrl\u00e4ssig Jahrzehnte verpasst.<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">III.<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Der Energiewende kommt eine exemplarische Bedeutung f\u00fcr das Gelingen oder Misslingen der \u201eGro\u00dfen Transformation\u201c zu. \u00c4hnlich wie die Erfindung der Dampfmaschine vor 200 Jahren hat auch der heutige \u00dcbergang in eine postfossile Zeit massive Auswirkungen auf gesamtgesellschaftliche Strukturen und kann daher nicht allein als Frage der Technik begriffen werden. Die versp\u00e4tete Forschung zu Batteriesystemen ist die Achillesferse der Energiewende. Sie ist ein menschheitsgeschichtlich relevantes Versagen der Wissenschaftspolitik, auch in Deutschland. Hat sich das jetzt ge\u00e4ndert? Stehen wir vor einem Innovationsschub der Energiesysteme, der als \u201esch\u00f6pferische Zerst\u00f6rung\u201c (Schumpeter) der fossilen Machtstrukturen beschrieben werden muss und daher von deren Vertretern mit allen Mitteln bek\u00e4mpft wird?<\/p>\n<p class=\"fliess\">Maximilian Fichtner ist Pionier neuer technischer L\u00f6sungen. In der interdisziplin\u00e4ren Innovationsforschung zeigt sich, dass der Weg zu deren Durchsetzung lang ist. Es braucht nicht nur wissenschaftliche und technische Innovationen, sondern auch unternehmerischen Mut, ge\u00e4nderte politische Rahmenbedingungen sowie einen Kulturwandel im Nutzerverhalten. Es braucht insbesondere \u201eExnovationen\u201c, also ein aktives Herausgehen aus Altem und eine \u00dcberwindung tradierter Machtstrukturen, die Innovationen nicht hochkommen lassen. Von daher ist die \u201eGro\u00dfe Transformation\u201c ein gesamtgesellschaftliches Projekt, das einer breiten Akzeptanz und Mitwirkung bedarf. Die \u00dcberwindung von Innovationsblockaden ist auch eine Frage der Kritik verkrusteter mentaler Infrastrukturen. Dazu k\u00f6nnte christliche Theologie, der es von ihrem biblischen Ursprung her immer auch um Umkehr geht, wesentlich beitragen. Wir brauchen eine auch christlich fundierte Innovationsethik, um Mentalit\u00e4t und Strukturen der Zukunftsblockade zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Vor diesem Hintergrund ist die Batteriefrage auch ein Thema f\u00fcr Kirche und Gesellschaft, allerdings nicht hinsichtlich der technischen Details, sondern hinsichtlich der Rahmenbedingungen und der \u201eGrammatik der Akzeptanz\u201c (Korff). Hierzu bedarf es der kommunikativen Vermittlung zwischen Forschung und \u00d6ffentlichkeit durch Wissenschaft f\u00fcr jedermann, wozu das Deutsche Museum auch im weltweiten Vergleich Vorbildliches leistet. Auch Theologie und Kirchen sind in der Pflicht. Denn der Appell f\u00fcr Sch\u00f6pfungsverantwortung und \u00f6kologische Umkehr ist leer und nichtig, wenn er sich nicht mit den Weichenstellungen f\u00fcr eine gesellschaftliche Umsteuerung befasst.<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">IV.<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Aus ethischer Sicht sind einzelne Techniken immer mit vielf\u00e4ltigen Ambivalenzen verbunden. Das gilt beispielsweise auch f\u00fcr das E-Auto: Ob die Klimabilanz wirklich so positiv ist, wie propagiert wird, h\u00e4ngt von vielen Faktoren ab, z. B. Lebensfahrleistung, Energieverbrauch, Strombereitstellung, Batteriekapazit\u00e4t und deren Energiedichte. Problematisch ist nicht zuletzt der Abbau der notwendigen Rohstoffe, beispielsweise wird Cobalt im Kongo unter Bedingungen abgebaut, die weder sozial- noch \u00f6kologievertr\u00e4glich sind. Teilweise sind die Wasserkonflikte zwischen Bergbauunternehmen und indigener Bev\u00f6lkerung erheblich (saures Grubenwasser). Graphit ist hoch giftig. Die Knappheit von Rohstoffen erzeugt Konflikte oder sogar Kriege. So sind die sehr reichen Lithiumvorkommen in der Ostukraine ein Faktor, der Putin zu seinem \u00dcberfall auf die Ukraine verlockt haben k\u00f6nnte. China ist seit Jahren geostrategisch sehr aggressiv unterwegs. Eine wichtige Frage f\u00fcr die \u00d6kobilanz von E-Autos ist auch das Recycling von Batterien. Hier gelingt die Trennung der einzelnen Bestandteile bisher meist schlecht.<\/p>\n<p class=\"fliess\">All das sind im Prinzip l\u00f6sbare Probleme. Sie m\u00fcssen jedoch aktiv angegangen werden. Richtig eingesetzt, haben Batterien eine entscheidende Bedeutung f\u00fcr das Gelingen der Energiewende. Denn Solar- und Windstrom sind volatil (sprunghaft), abh\u00e4ngig vom Wetter. Speicher k\u00f6nnen dies ausgleichen, was bisher unzureichend praktiziert wird, wie schon ein Blick auf die schwankenden Strompreise zeigt: derzeit ca. 8 Cent Ertrag f\u00fcr Stromeinspeisung und teilweise \u00fcber 40 Cent Kosten f\u00fcr den Stromeinkauf. Positiv gewendet ist das eine hochattraktive Gewinnspanne f\u00fcr Speichertechniken.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Der gewaltige Boom privat betriebener Solaranlagen macht die Regelung des Netzes zu einer wachsenden Herausforderung. Gro\u00dfspeicher werden derzeit vor allem eingesetzt, um die Frequenz im Stromnetz bei schwankendem Input zu stabilisieren. Dar\u00fcber hinaus hat sich die Kapazit\u00e4t deutscher Heimspeicher in den vergangenen vier Jahren verzehnfacht, von 1,4 auf 14 Gigawattstunden. Privatleute k\u00f6nnen hierzulande zusammen achtmal so viel Strom bei sich zuhause speichern wie die Speicherparks von Unternehmen. Die private Kapazit\u00e4t w\u00e4chst Monat f\u00fcr Monat. Dieser Boom wird weitergehen und die Preise f\u00fcr Strom fallen lassen. Schon jetzt sind die Kosten f\u00fcr Stromspeicher seit 2010 um 80\u201390 % gefallen (von ca. 6.000 \u20ac\/kWh auf 500\u20131.000 \u20ac\/kWh). In Kombination mit der Preisreduktion bei Photovoltaik-Standardmodulen (seit 2010 um rund 80 % auf derzeit ca. 10 Cent\/Wp) entsteht ein Hoffnungssignal, das wenige so erwartet haben.<\/p>\n<p class=\"fliess\">K\u00fcnftig k\u00f6nnte die Nutzung der Batterien von E-Autos die Speicherkapazit\u00e4ten erheblich steigern. Christian St\u00f6cker spricht von einem \u201eBatterie-Tsunami\u201c durch riesige Autobatteriespeicher f\u00fcr das Stromnetz. E-Autos mit gro\u00dfen Batterien und bidirektionaler Ladem\u00f6glichkeit bergen enorme Kapazit\u00e4ten. Renault \u00fcbernimmt in Frankreich bereits die Garantie f\u00fcr solche Batterien. Die deutsche Autoindustrie hinkt hinterher. Sie hat die Zeichen der Zeit lange nicht erkannt und ruft jetzt nach Subventionen. Es ist eine Blamage, den Markt f\u00fcr E-Autos erst dem politisch skrupellosen Tesla-Besitzer zu \u00fcberlassen und k\u00fcnftig vermutlich an der um Klassen preisg\u00fcnstigeren Konkurrenz aus China zu scheitern. Es fehlt nicht an ingenieurstechnischer Qualit\u00e4t, sondern an ethischer Weitsicht als einer \u201eHeuristik\u201c (Suchanweisung) f\u00fcr das, was sich langfristig auch wirtschaftlich auszahlt. Gegenw\u00e4rtig sind die Versuche, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern, \u00fcberwiegend defensiv auf eine Aufweichung des Klimaschutzes ausgerichtet und damit kurzatmig und ethisch orientierungslos.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Die batteriegetriebene Energierevolution ist keineswegs nur f\u00fcr die Auto- und Solarenergie relevant. Auch im Flugbereich ergeben sich durch leichtere und leistungsf\u00e4higere Batterien ganz neue M\u00f6glichkeiten. So will Skandinavien (wo Klein- und Kurzstreckenfl\u00fcge wichtig sind,) bereits 2040 weitgehend auf Elektrofl\u00fcge umstellen. Durch neue Energiespeicher ert\u00fcchtigt, k\u00f6nnte sich die Windenergie von einer \u201e\u00dcbergangstechnologie\u201c (Friedrich Merz) zu einem soliden Element im k\u00fcnftigen Energiemix mausern. Die atemberaubenden Fortschritte der Batterietechnik sind f\u00fcr mich Symbol der Hoffnung. In der Politik (und weitgehend auch in den Kirchen) geht es derzeit bestenfalls prim\u00e4r um Schadenbegrenzung angesichts drohender Kollapsph\u00e4nomene. In der Forschung gibt es dagegen immer wieder \u00fcberraschende Aufbr\u00fcche. Diese berechtigen zu einem Mikrooptimismus, der von einem Grundvertrauen in die Kraft menschlicher Neugier und der je eigenen Handlungsm\u00f6glichkeiten getragen ist. Die damit verbundene Resignationsprophylaxe darf allerdings nicht auf der Ausblendung weltpolitischer und wirtschaftlicher Zusammenh\u00e4nge beruhen. Aus sozialethischer Sicht sollte sich der Mikrooptimismus mit dem kreativen Blick f\u00fcr Skalierungseffekte sowie mit einer mutigen Industriepolitik verbinden. Deshalb ist die Energiewende nicht nur ein ingenieurstechnisches Projekt, sie bedarf auch der geistigen Energiewende durch innovatives Denken in Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft. Ein theologisch-ethischer Impuls hierf\u00fcr kann das Konzept der integralen \u00d6kologie sein, das Papst Franziskus in den Mittelpunkt seiner vor zehn Jahren ver\u00f6ffentlichten<br \/>\nEncyclical <span class=\"CharOverride-7\">Laudato si'<\/span> gestellt hat. <img decoding=\"async\" class=\"_idGenObjectAttribute-2\" src=\"file:\/\/\/C:\/Users\/bbockholt\/Katholische%20Akademie%20in%20Bayern\/Programm%20&amp;%20Dokumentation-Dokumentation%20-%20Dokumente\/1.%20zur%20debatte\/debatten%202025\/debatte%204-2025\/0%20fertige%20debatte\/debatte_4-2025-web-resources\/image\/9.png\" alt=\"\" \/><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich einmal gute Nachrichten von der \u00d6kofront! Neue Batterien als Energiespeicher f\u00fcr das postfossile Zeitalter sind ein Hoffnungstr\u00e4ger, ein Unterpfand f\u00fcr Mikrooptimismus in Zeiten der Bedr\u00e4ngnis durch globale Katastrophennachrichten. 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