{"id":115208,"date":"2025-12-05T15:28:34","date_gmt":"2025-12-05T14:28:34","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=115208"},"modified":"2025-12-05T15:28:34","modified_gmt":"2025-12-05T14:28:34","slug":"versorgungsformen-und-unterstuetzungsangebote-heute","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/versorgungsformen-und-unterstuetzungsangebote-heute\/","title":{"rendered":"Versorgungsformen und Unterst\u00fctzungsangebote heute"},"content":{"rendered":"<h3><strong> Demografische Ver\u00e4nderungen und Prognosen<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was ist zu tun, wenn der Unterst\u00fctzungsbedarf steigt oder Pflege erforderlich wird? Gibt es K\u00f6nigswege, wie Versorgung am besten gelingen kann? Um die Fragen zu beantworten, ist zun\u00e4chst ein Blick auf die demografischen Ver\u00e4nderungen und Prognosen hilfreich.<\/p>\n<p>Als das dritte und vierte Lebensalter werden mittlerweile die Personen zwischen 65 und 80 Jahren beziehungsweise die \u00fcber 80-J\u00e4hrigen, die Hochbetagten bezeichnet. Die Lebenserwartung hat sich in den letzten 100 Jahren mehr als verdoppelt. Man geht davon aus, dass heute geborene M\u00e4dchen eine durchschnittliche Lebenserwartung von 86,5 Jahren, heute geborene Jungen eine Lebenserwartung von fast 80 Jahren haben werden.<\/p>\n<p>In den letzten 15 Jahren wurde eine Verschiebung der chronischen Erkrankungen und F\u00e4higkeitseinbu\u00dfen auf die letzten Jahre vor dem Tod beobachtet, die \u201eKompression der Morbidit\u00e4t\u201c. Gr\u00fcnde f\u00fcr den l\u00e4ngeren Erhalt der F\u00e4higkeiten sind unter anderem die Entwicklung und Umsetzung pr\u00e4ventiver Ma\u00dfnahmen, die Abnahme des Zigarettenkonsums, der medizinische Fortschritt etwa bei der Behandlung von Diabetes, koronaren Herzerkrankungen und Bluthochdruck.<\/p>\n<p>Zahlen des Bundesministeriums f\u00fcr Gesundheit belegen, dass zwischen dem 60. und 80. Lebensjahr 4 Prozent der Menschen pflegebed\u00fcrftig sind. Nach dem 80. Lebensjahr lebt der gr\u00f6\u00dfte Teil zwar selbstst\u00e4ndig, der Prozentsatz der Pflegebed\u00fcrftigen steigt dann auf 32 Prozent an. Das Risiko, pflegebed\u00fcrftig zu werden, steigt also mit zunehmendem Alter und die meisten Pflegebed\u00fcrftigen sind \u00e4ltere Menschen. Nicht zu verkennen ist, dass auch Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene unterschiedlichen Alters beispielsweise aufgrund von Behinderungen, Erkrankungen oder Unf\u00e4llen Unterst\u00fctzung und Pflege ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>1,54 Millionen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger haben derzeit ihren Hauptwohnsitz in der Landeshauptstadt M\u00fcnchen. 267.300 Personen, das hei\u00dft 17,3 Prozent, sind 65 Jahre oder \u00e4lter sind und rund 70.700, also 4,6 Prozent, sind \u00e4lter als 80 Jahre. Rund 95.800 ab 80-J\u00e4hrige werden f\u00fcr das Jahr 2035 prognostiziert. Besonders stark ist der Anstieg der ab 80-J\u00e4hrigen ohne deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit: im Jahr 5.500, im Jahr 2035 20.700 Personen.<\/p>\n<p>Die amtliche Pflegestatistik weist f\u00fcr M\u00fcnchen 26.745 Empf\u00e4nger von Leistungen aus der Pflegeversicherung aus, drei Viertel werden von Angeh\u00f6rigen und\/oder ambulanten Pflegediensten versorgt. In der Bedarfsermittlung zur pflegerischen Versorgung in\u00a0 M\u00fcnchen von 2016 wurde ein Anstieg der Pflegebed\u00fcrftigen auf 31.400 im Jahr 2025 vorausberechnet.<\/p>\n<p>Zum Thema Altersarmut: Derzeit beziehen circa 14.300 ab 65-J\u00e4hrige Grundsicherung im Alter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Beratungsangebote<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die jeweiligen Pflegekassen haben einen gesetzlichen Pflegeberatungsauftrag, dem sie individuell aber auch generell im Internet nachkommen, wie mit einem Pflegenavigator\/Pflegelotse oder Ausk\u00fcnften zu Pflegegraden und gesetzlichen Leistungen.<\/p>\n<p>Ganz konkret vor Ort ben\u00f6tigt man durchaus praktische Hilfe und Unterst\u00fctzung. In M\u00fcnchen gibt es dar\u00fcber hinaus eine Vielzahl unterschiedlicher Beratungsangebote, die von individueller Beratung zu Hause bis zur Verbesserung des Pflegearrangements in der eigenen H\u00e4uslichkeit reichen. Im Rahmen des Gesamtkonzepts M\u00fcnchner Altenhilfe wird die Hauptstruktur der M\u00fcnchner Altenhilfe k\u00fcnftig gebildet durch:<\/p>\n<ol>\n<li>Alten- und Service-Zentren zunehmend mit pr\u00e4ventiven Hausbesuchen<\/li>\n<li>Beratungsstellen bei den Verb\u00e4nden der Freien Wohlfahrtspflege<\/li>\n<li>rosaAlter f\u00fcr Menschen ab dem 50. Lebensjahr, die bi- oder homosexuell leben, sowie an Trans*Personen<\/li>\n<li>die Alzheimer Gesellschaft M\u00fcnchen e.V.<\/li>\n<li>Fachstellen f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige im Bayerischen Netzwerk Pflege<\/li>\n<li>entsprechende Angebote f\u00fcr \u00e4ltere Menschen der Sozialb\u00fcrgerh\u00e4user (mit Fachstellen h\u00e4uslicher Versorgung, Bezirkssozialarbeit, Beratung zu Sozialhilfe)<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die hier genannten Stellen erhalten \u2013 wenn sie nicht st\u00e4dtisch sind \u2013 in der Regel auch st\u00e4dtische F\u00f6rderungen beziehungsweise eine Kofinanzierung. Das Sozialreferat hat dar\u00fcber hinaus eine Internetseite (http:\/\/www.muenchen.de\/pflege-angehoeriger), auf der man sich entsprechend von Unterst\u00fctzungsbedarf \u00fcber Pflegebedarf bis zur Sterbebegleitung und den finanziellen und sonstigen Leistungen informieren kann. Erg\u00e4nzt wird dies um die M\u00fcnchner Pflegeb\u00f6rse, die auch den Landkreis M\u00fcnchen umfasst und \u00fcber Pflegeangebote informiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Unterst\u00fctzungsbedarf<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch der aktuelle Pflegebed\u00fcrftigkeitsbegriff ber\u00fccksichtigt, dass vor dem Pflegebedarf der Unterst\u00fctzungsbedarf entsteht. Die F\u00fchrung des eigenen Haushalts wird immer schwerer und Familie, Nachbarn und Haushaltsdienste unterst\u00fctzen hier bei der W\u00e4sche der Kleidung, der Reinigung der Wohnung und kleineren oder gro\u00dfen Eink\u00e4ufen. Da sich dieser Personenkreis in den Pflegegraden unter 1 (\u201e0\u201c) oder in 1 befindet, sind die Leistungen der Pflegeversicherung nicht bzw. nur in geringem Umfang gegeben. Auch der Einzug in eine vollstation\u00e4re Pflegeeinrichtung, dem Pflegeheim, ist erschwert beziehungsweise nicht m\u00f6glich, da die Pflegeversicherung hier keine Leistungen vorsieht.<\/p>\n<p>Sinnvoll ist die Verwendung eines Hausnotrufs, der im Notfall rasch Hilfe bringt. Erg\u00e4nzt werden k\u00f6nnte dies um weitere Elemente des Ambient Assisted Living (AAL). Neue Technologien sind bereits vielfach in den Alltag eingezogen. Vorhandene Konzepte und Technologien f\u00fcr pflegebed\u00fcrftige Menschen sind selten einfach in der Installation und Nutzung, hinzu kommen die teils hohen Kosten.<\/p>\n<p>An das korrekte Ausf\u00fcllen von Vorsorge- und Betreuungsvollmachten ist im Vorfeld einer rechtlichen Betreuung zu denken. So kann im Bedarfsfall entsprechend der W\u00fcnsche der betroffenen Personen gehandelt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Pflegebedarf und Pflege zu Hause<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Hamburg Center for Health Economics (HCHE) hat untersucht, wie \u00e4ltere Menschen leben m\u00f6chten, wenn sie pflegebed\u00fcrftig werden: Fast 90 Prozent der Deutschen m\u00f6chten zu Hause gepflegt werden. Jeder Zweite kann sich Betreutes Wohnen, jeder Dritte die Pflege durch Angeh\u00f6rige in deren Zuhause beziehungsweise das Pflegeheim vorstellen, nur f\u00fcr jeden Zwanzigsten ist Pflege im Ausland denkbar.<\/p>\n<p>Circa 75 Prozent der pflegebed\u00fcrftigen Menschen werden zu Hause versorgt. Allein in M\u00fcnchen haben rund 270 ambulante Pflegedienste ihren Gesch\u00e4ftssitz. Professionelle Pflege dieser Dienste erg\u00e4nzt insbesondere die Unterst\u00fctzung und Pflege, die durch Familie, Freunde und ehrenamtlich durch Nachbarschaft geleistet wird. Daneben gibt es auch das Assistenzmodell, das insbesondere pflegebed\u00fcrftige Menschen mit Behinderungen umsetzen. Sie besch\u00e4ftigen selbst Laienhelfer, um ihre individuelle Versorgung rund um die Uhr zu organisieren. Als Arbeitgeber w\u00e4hlen sie das Personal aus, erstellen den individuellen Einsatzplan nach vertraglich festgelegten Regelungen. Zudem haben sie alle ma\u00dfgeblichen gesetzlichen Vorschriften zu beachten, wie die Bezahlung von Steuern und Abgaben zur Sozialversicherung und die Einhaltung der Arbeitsschutzgesetze.<\/p>\n<p>Eine 24-Stunden-Versorgung bieten mittlerweile ambulante Pflegedienste ebenso an wie Vermittlungsagenturen. Auch hier ist darauf zu achten, wer der tats\u00e4chliche Arbeitgeber ist und wem die entsprechenden Rechte und Pflichten dann obliegen. F\u00fcr die pflegebed\u00fcrftigen Menschen ist es unverzichtbar, dass eine direkte Kommunikation durch entsprechende Sprachkompetenz der Mitarbeitenden m\u00f6glich ist, die Betreuung im Haushalt von Kontinuit\u00e4t gepr\u00e4gt ist und fachlich einwandfrei sicher gestellt ist. Ab einem h\u00f6heren Pflegebedarf ist eine Beteiligung eines ambulanten Pflegedienstes zu empfehlen, der beispielsweise das Duschen oder die Behandlungspflege \u00fcbernehmen kann und dar\u00fcber Ver\u00e4nderungen des Pflegebedarfs professionell erkennt und reagieren kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Orte der Pflege<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die letzten Reformen der Pflegeversicherung haben eine deutliche Verbesserung der Leistungen der Pflegeversicherung mit sich gebracht. So bieten in M\u00fcnchen aktuell 16 Tagespflegeeinrichtungen ihre Leistungen mit 260 solit\u00e4ren Tagespflegepl\u00e4tzen an. Eine Pflegeeinrichtung mit zwei Nachtpflegepl\u00e4tzen, die bei Pflegekassen und Sozialhilfetr\u00e4ger abrechnen k\u00f6nnen, plant die Er\u00f6ffnung. Zwei Betreuungsangebote f\u00fcr nachts sind in M\u00fcnchen bereits bei Tagespflegeeinrichtungen entstanden, die Pflegekassen zahlen hier keine Leistungen.<\/p>\n<p>Mit Einf\u00fchrung der Pflegeversicherung sind Pl\u00e4tze in Altenheimen und Altenwohnheimen reduziert worden, die Menschen sollten ja ambulant zu Hause versorgt werden. Betreutes Wohnen unterliegt nicht dem Pflege- und Wohnqualit\u00e4tsgesetz (PfleWoqG). Es handelt sich um privates Wohnen, das nicht ordnungsrechtlich erfasst und gepr\u00fcft wird.<\/p>\n<p>Betreutes Wohnen und Wohnen mit Service ist \u2013 in der Regel in h\u00f6herem Preissegment \u2013 \u00a0geblieben oder neu entstanden. Hier ist f\u00fcr Leistungen, die der Vertrag nicht beinhaltet, wie Hauswirtschaftsdienste und pflegerische Versorgung gesondert zu zahlen. Ambulante Pflege und hauswirtschaftliche Dienste sind jedoch frei w\u00e4hlbar und nicht zwingend beim Anbieter des Betreuten Wohnens zu kaufen.<\/p>\n<p>Mit der pflegerischen Bedarfsplanung im Jahr 2004 und dem Konzept zur pflegerischen Versorgung in M\u00fcnchen aus dem Jahr 2005 beschloss der M\u00fcnchner Stadtrat, dass der Bedarf an Pflegeheimpl\u00e4tzen in alternativen Versorgungsformen entstehen soll. Die st\u00e4dtischen Wohnungsbaugesellschaften GWG M\u00fcnchen und GEWOFAG haben in M\u00fcnchen unterschiedliche Konzepte umgesetzt. Die GWG M\u00fcnchen bietet bei \u201eWGplus \u2013 Wohnen in Gemeinschaft plus Service\u201c selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung durch Wohnbegleitung mit Beratung, hauswirtschaftlicher Versorgung und h\u00e4uslichen Pflegeangeboten unter anderem in enger Kooperation mit ausgew\u00e4hlten sozialen Dienstleistern.<\/p>\n<p>Die GEWOFAG bietet im Konzept \u201eWohnen im Viertel\u201c allen Bewohnern eines Viertels kostenlos und rund um die Uhr Versorgungssicherheit. In Projektwohnungen leben pflegebed\u00fcrftige Menschen, die durch einen ambulanten Pflegedienst versorgt werden. Dieser ambulante Pflegedienst steht hilfebed\u00fcrftigen Menschen ohne Betreuungspauschale zur Verf\u00fcgung. Sie erhalten Unterst\u00fctzung und Sicherheit bei Notf\u00e4llen, Leistungen sind dann zu bezahlen, wenn sie dauerhaft ben\u00f6tigt werden. Dar\u00fcber hinaus kann die Pflegewohnung auf Zeit kurzfristig gemietet werden, der ambulante Pflegedienst steht auch hier zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt wird das Konzept um einen Treffpunkt, das Wohncaf\u00e9, das Gelegenheit bietet, nachbarschaftliche Hilfen zu organisieren, gemeinsam zu kochen und zu essen. Wichtig ist hierbei das ehrenamtliche Engagement im Quartier.<\/p>\n<p>Ambulant betreute Wohngemeinschaften sind f\u00fcr unterschiedliche Zielgruppen entstanden: Menschen mit Demenz, mit allgemeinem pflegerischen Bedarf und mit au\u00dferklinischem Intensivpflegebedarf. Hier leben zwischen sechs und acht, jedoch maximal 12 Personen zusammen. In Bayern d\u00fcrfen maximal zwei ambulant betreute Wohngemeinschaften in unmittelbarer N\u00e4he bestehen. Damit soll vermieden werden, dass \u201eKleinstheime\u201c entstehen. In der Regel initiieren ambulante Pflegedienste die \u201ePflege-Wohngemeinschaften\u201c. Hier ist wichtig, dass ein Gremium aus Mietern beziehungsweise deren Vertretungen bestimmt, wie zusammen gelebt wird, welcher Dienst die Versorgung \u00fcbernimmt und anderes mehr.<\/p>\n<p>Rechtlich sind die Vorgaben des vorbeugenden Brandschutzes zu beachten, die Heimaufsichten als Ordnungsbeh\u00f6rden pr\u00fcfen ebenso wie die Gesundheits\u00e4mter und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung unter anderem die Hygiene, die Qualit\u00e4t der Betreuung und der professionellen Begleitung. Das Sozialreferat bietet mit eine \u201eQualit\u00e4tsforum\u201c den fachlichen Austausch der Initiatoren an.<\/p>\n<p>Allein in M\u00fcnchen gibt es 58 vollstation\u00e4re Pflegeeinrichtungen, \u201ePflegeheime\u201c. Der Freistaat Bayern hat die baulichen Vorgaben hier ver\u00e4ndert. Ein h\u00f6herer Anteil an Einzelzimmern, mehr Rollstuhlgerechtigkeit und dergleichen werden nun gefordert. Landratsamt M\u00fcnchen sowie die Landeshauptstadt M\u00fcnchen haben hier bereits eigene Vorgaben gemacht. Seit 2004 gelten in M\u00fcnchen f\u00fcr den Erwerb st\u00e4dtischer Fl\u00e4chen f\u00fcr den Neubau von Pflegepl\u00e4tzen hier Vorgaben, wie 80 prozentiger Einzelzimmeranteil (bayerische Vorgabe bei Neubauten 75 Prozent). Konzepte f\u00fcr Menschen mit Demenz und zur Sterbebegleitung erg\u00e4nzen dies ebenso wie Anforderungen hinsichtlich der Farbgestaltung, des Umgangs mit Beleuchtung und letztlich die station\u00e4ren Hausgemeinschaften. In Kleingruppen anstelle gro\u00dfer Wohnbereiche soll ein mehr an Normalit\u00e4t durch Alltagsmanager\/-innen entstehen, welche die Bewohner in Wohnk\u00fcchen betreuen und den Tagesablauf gestalten w\u00e4hrend Pflegeleistungen st\u00e4rker im Hintergrund erbracht werden.<\/p>\n<p>Dem Mythos vom \u201eschrecklichen Pflegeheim\u201c begegnet M\u00fcnchen auch mit freiwilligen finanziellen Leistungen etwa zur Betreuung von Demenzkranken und beim Einzug. Projekte zur transkulturellen \u00d6ffnung laufen aktuell. Menschen mit Migrationshintergrund sowohl bei den Mitarbeitenden als auch bei den Bewohnern stehen ebenso im Fokus wie die \u00d6ffnung der Pflegeeinrichtungen f\u00fcr bi- oder homosexuell lebende Menschen und Trans*Personen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Sterben<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcber (Langzeit-)Pflege zu sprechen und den Tod auszuklammern ist unm\u00f6glich. Der Landkreis M\u00fcnchen hat vor der Landeshauptstadt M\u00fcnchen ein Hospiz- und Palliativnetzwerk aufgebaut. Ziel ist die bessere Kooperation der unterschiedlichen am Sterbeprozess und bei der Sterbebegleitung Beteiligten zu erreichen. Bereits jetzt gibt es unverzichtbar die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung, ambulante und station\u00e4re Hospizarbeit, das hei\u00dft Hospizdienste und Hospizvereine mit Unterst\u00fctzung von Ehrenamtlichen leisten sehr wertvolle Arbeit. Auf sie kann in allen Pflegearrangements ambulant wie station\u00e4r zur\u00fcckgegriffen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Beschwerdewege<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wird professionelle Pflege in Anspruch genommen, so gibt es den Weg, sich beim ambulanten Pflegedienst oder der station\u00e4ren Pflegeeinrichtung bei der Bereichsleitung, der Pflegedienstleitung oder der Einrichtungsleitung zu beschweren. Angeh\u00f6rigensprechstunden und Angeh\u00f6rigenabende sind ebenso wie eine Angeh\u00f6rigenvertretung oder der Heim beziehungsweise Angeh\u00f6rigenbeirat eine weitere M\u00f6glichkeit, seine Fragen und Beschwerden vorzubringen. Auch die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, der Tr\u00e4ger sind entsprechende Adressaten.<\/p>\n<p>Je nach Art der Beschwerde und gegebenenfalls auch aufgrund der Bedenken, die Pflege des Angeh\u00f6rigen k\u00f6nnte sich nach einer vorgebrachten Beschwerde abermals verschlechtern, gibt es weitere Beschwerdewege. F\u00fcr Beschwerden wurden bei allen Krankenkassen die Fachstellen zur Bek\u00e4mpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen eingerichtet. Ihre Aufgabe ist es, F\u00e4llen und Sachverhalten nachzugehen, die auf Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten beziehungsweise rechtswidrige Nutzung von Finanzmitteln im Zusammenhang mit den Aufgaben der jeweiligen Krankenkasse deuten.<\/p>\n<p>Seit nunmehr 20 Jahren gibt es in M\u00fcnchen die St\u00e4dtische Beschwerdestelle f\u00fcr Probleme in der Altenpflege, die ihre B\u00fcros in der Burgstra\u00dfe hat. F\u00fcr ambulant betreute Wohngemeinschaften und die vollstation\u00e4re Pflege ist auch die Ordnungsbeh\u00f6rde, die FQA\/Heimaufsicht (Fachstelle f\u00fcr Pflege- und Behinderteneinrichtungen, Qualit\u00e4tsentwicklung, Aufsicht) zust\u00e4ndig, die sich in M\u00fcnchen im Kreisverwaltungsreferat befindet. Beschwerden und Fragen zur Versorgung k\u00f6nnen direkt der eigenen Pflegeversicherung mitgeteilt werden. Mit der Qualit\u00e4tspr\u00fcfung wird dann gegebenenfalls der Medizinische Dienst der Krankenversicherung in Bayern (MDK) beauftragt.<\/p>\n<p>Auf Landesebene steht der Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung zur Verf\u00fcgung, der die Interessen bei allen Akteuren in Gesundheitswesen und in der Pflege vertritt. In Berlin befindet sich das B\u00fcro der Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr die Belange der Patientinnen und Patienten sowie der Bevollm\u00e4chtigten f\u00fcr Pflege.<\/p>\n<p>Fazit: Es gibt viele M\u00f6glichkeiten der Unterst\u00fctzung, jedoch keinen \u201eK\u00f6nigsweg\u201c.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Demografische Ver\u00e4nderungen und Prognosen &nbsp; Was ist zu tun, wenn der Unterst\u00fctzungsbedarf steigt oder Pflege erforderlich wird? Gibt es K\u00f6nigswege, wie Versorgung am besten gelingen kann? 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