{"id":115210,"date":"2025-12-05T15:30:23","date_gmt":"2025-12-05T14:30:23","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=115210"},"modified":"2025-12-05T15:30:23","modified_gmt":"2025-12-05T14:30:23","slug":"moeglichkeiten-der-pflegeberatung-nach-dem-elften-sozialgesetzbuch","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/moeglichkeiten-der-pflegeberatung-nach-dem-elften-sozialgesetzbuch\/","title":{"rendered":"M\u00f6glichkeiten der Pflegeberatung nach dem elften Sozialgesetzbuch"},"content":{"rendered":"<p>Der Gesetzgeber hat mit der Einf\u00fchrung der Pflegeversicherung 1995 einen eigenen Zweig in der Sozialversicherung geschaffen, um in einer \u00e4lter werdenden Gesellschaft die (finanzielle) Unterst\u00fctzung im Falle des Eintretens von Pflegebed\u00fcrftigkeit sicherzustellen. Wird ein Mensch gebrechlich oder sogar pflegebed\u00fcrftig, so m\u00fcssen in der Regel die ihm nahestehenden Personen in k\u00fcrzester Zeit eine Versorgung organisieren.<\/p>\n<p>Hierf\u00fcr stehen zahlreiche Leistungen, Strukturen und Anbieter zur Verf\u00fcgung, die allerdings f\u00fcr Laien h\u00e4ufig nicht selbsterkl\u00e4rend sind. Die Notwendigkeit, hierbei Unterst\u00fctzung zu geben, ist auch vom Gesetzgeber erkannt worden. Dies hat dazu gef\u00fchrt, dass seit 2009 ein Anspruch auf Pflegeberatung im elften Sozialgesetzbuch (SGB XI) verankert ist. Das \u00fcbergeordnete Ziel der Pflegeberatung soll dabei sein, pflegebed\u00fcrftige Menschen und ihre Angeh\u00f6rigen dazu zu bef\u00e4higen, informierte Entscheidungen zur Bew\u00e4ltigung individueller Pflegesituationen zu treffen und entsprechend zu handeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Gesetzliche Grundlagen der Pflegeberatung<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der \u00a7 7 des SGB XI f\u00fchrt aus, dass die Pflegekassen die Eigenverantwortung der Versicherten durch Aufkl\u00e4rung und Auskunft \u00fcber eine gesunde, der Pflegebed\u00fcrftigkeit vorbeugende Lebensf\u00fchrung zu unterst\u00fctzen und auf die Teilnahme an gesundheitsf\u00f6rdernden Ma\u00dfnahmen hinzuwirken haben. Ferner haben die Pflegekassen die Pflicht \u00fcber alle Fragen, die in Bezug und im Zusammenhang mit Pflegebed\u00fcrftigkeit stehen, tr\u00e4gerunabh\u00e4ngig zu informieren.<\/p>\n<p>Im Januar 2009 wurde durch das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz festgelegt, dass jeder Pflegebed\u00fcrftige Anspruch auf eine individuelle Pflegeberatung nach \u00a7 7a SGB XI durch die Pflegekassen hat. Dieses Recht ist ein einklagbarer individueller Rechtsanspruch f\u00fcr alle Personen, die \u201eLeistungen von der Pflegeversicherung erhalten oder die Leistungen beantragt und erkennbar einen Hilfe- und Beratungsbedarf haben\u201c. Pflegebed\u00fcrftige haben gem\u00e4\u00df \u00a7 7a SGB XI \u201eAnspruch auf individuelle Beratung und Hilfestellung durch einen Pflegeberater oder eine Pflegeberaterin bei der Auswahl und Inanspruchnahme von bundes- oder landesrechtlich vorgesehenen Sozialleistungen sowie sonstigen Hilfsangeboten, die auf die Unterst\u00fctzung von Menschen mit Pflege-, Versorgungs- oder Betreuungsbedarf ausgerichtet sind\u201c.<\/p>\n<p>Die Grundlagen der Pflegeberatung sind vollst\u00e4ndig in den \u00a7\u00a7 7a-c SGB XI geregelt. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Neutralit\u00e4t und die Unabh\u00e4ngigkeit. Die Interessen des Ratsuchenden sollen im Mittelpunkt stehen.<\/p>\n<p>Stellt der Versicherte einen Antrag auf Leistungen des SGB XI, so ist es folglich die Aufgabe der Pflegekasse, innerhalb von zwei Wochen einen konkreten Beratungstermin unter Nennung des zust\u00e4ndigen Pflegeberaters anzubieten. Alternativ gibt es die M\u00f6glichkeit einen zweiw\u00f6chig geltenden Beratungsgutschein (\u00a7 7b SGB XI) mit Nennung von kooperierenden Beratungsstellen auszustellen. Der Versicherte kann diesen zu Lasten der Pflegekasse einl\u00f6sen (\u00a7 7a Abs. 4 Satz 5). Es ist dabei die Pflicht der Pflegekasse, \u00fcber die M\u00f6glichkeit der Beratung in h\u00e4uslicher Umgebung aufzukl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Die im \u00a7 7c SGB XI gesetzlich geregelten Pflegest\u00fctzpunkte folgen dem Prinzip der wohnortnahen Beratung, Versorgung und Betreuung der Versicherten. Pflegekassen und Kommunen k\u00f6nnen Pflegest\u00fctzpunkte einrichten, sofern die oberste Landesbeh\u00f6rde dies bestimmt. Die Einrichtung von Pflegest\u00fctzpunkten bleibt eine l\u00e4nderspezifische Regelung. Die Beratung muss auch hier neutral und unabh\u00e4ngig sowie sektoren\u00fcbergreifend unter Einbeziehung aller m\u00f6glichen Hilfs- und Unterst\u00fctzungsangebote erfolgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>M\u00f6glichkeiten der Pflegeberatung in Bayern<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich finden sich auch in Bayern drei m\u00f6gliche Formen der Pflegeberatung: die aufsuchende und telefonische Pflegeberatung, beide geregelt in \u00a77 a\/b SGB XI, sowie die Beratung in Pflegest\u00fctzpunkten (\u00a7 7c SGB XI). Tr\u00e4ger aller drei Formen ist die Pflegekasse, die Pflegest\u00fctzpunkte werden zus\u00e4tzlich durch die Kommunen mitgetragen.<\/p>\n<p>Die aufsuchende Pflegeberatung dient dazu, Information und Beratung zu sozialen, rehabilitativen, therapeutischen und pflegerischen Aspekten des t\u00e4glichen Lebens zu geben. Dabei erfolgt durch den Pflegeberater eine Analyse der individuellen Situation des Pflegebed\u00fcrftigen mit einer systematischen Erfassung des Hilfebedarfs. Neben der pflegerischen Situation ist es wichtig, die hauswirtschaftliche Situation sowie die Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu erfassen. Unter Ber\u00fccksichtigung der zur Verf\u00fcgung stehenden gesundheitsf\u00f6rdernden, pr\u00e4ventiven, kurativen, rehabilitativen oder sonstigen medizinischen und pflegerischen Leistungen wird ein individueller Versorgungsplan mit Empfehlungen f\u00fcr die jeweilige spezifische Situation erstellt.<\/p>\n<p>Eine weitere Aufgabe der Pflegeberatung ist es, Hilfestellung bei der Auswahl und Inanspruchnahme von Leistungen zu geben, erforderliche Ma\u00dfnahmen gegebenenfalls zu veranlassen und auf deren Realisierung hinzuwirken sowie Leistungen und Netzwerke zu koordinieren. Eine aufsuchende Pflegeberatung bietet sich demnach insbesondere bei komplexen Pflegesituationen an, um der pers\u00f6nlichen Wohn-, Lebens- und Beziehungssituation gerecht zu werden. Die aufsuchende Pflegeberatung bietet somit die M\u00f6glichkeit des konkreten Fallmanagements.<\/p>\n<p>Die telefonische Pflegeberatung kann direkt durch die jeweilige Pflegekasse erfolgen. In Bayern besteht mit dem Pflegeservice Bayern (Telefon: 08007721111, Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr) zus\u00e4tzlich ein pflegekassen\u00fcbergreifendes, neutrales Angebot. Die telefonische Pflegeberatung hat die Aufgabe, \u00fcber die Versorgungsm\u00f6glichkeiten und Leistungen bei Pflegebed\u00fcrftigkeit aufzukl\u00e4ren. Dabei ist der Pflegeservice Bayern eine Erstanlaufstelle f\u00fcr Versicherte, Betreuer und Angeh\u00f6rige. Ihr Vorteil liegt in einer schnellen Kontaktaufnahme, der sofortigen Bearbeitung und m\u00f6glicherweise L\u00f6sung des Anliegens. Die telefonische Pflegeberatung hilft unter anderem bei der Suche nach Diensten, Professionen und Einrichtungen. Zudem k\u00f6nnen auch Entlastungsgespr\u00e4che mit beispielsweise pflegenden Angeh\u00f6rigen gef\u00fchrt werden, wenn die h\u00e4usliche Pflegesituationen angespannt ist. Wenn Anfragen telefonisch nicht ausreichend bearbeitet werden k\u00f6nnen, kann die Vermittlung einer aufsuchenden Pflegeberatung \u00fcber die jeweilige Pflegekasse erfolgen.<\/p>\n<p>Als dritte S\u00e4ule ist in Bayern eine Pflegeberatung in einem der insgesamt neun Pflegest\u00fctzpunkte (Coburg, N\u00fcrnberg, Roth, Neuburg-Schrobenhausen, Schweinfurt, Bad Neustadt, Hassfurt, W\u00fcrzburg und Schwabach) m\u00f6glich. Die St\u00fctzpunkte werden h\u00e4lftig von den Kommunen und den Pflegekassen getragen. Die Beratung in Pflegest\u00fctzpunkten ist im \u00a7 7c SGB XI festgelegt und definiert. Jeder gesetzlich Versicherte kann den Pflegest\u00fctzpunkt aufsuchen und zu allen Themen der Pflege und zu Hilfen im Alter Informationen und Beratung erhalten. Bei der Beratung steht vor allem die Abkl\u00e4rung der pers\u00f6nlichen Situation und des individuellen Hilfebedarfs im Vordergrund.<\/p>\n<p>Da Pflegest\u00fctzpunkte in die kommunalen Strukturen eingebunden sind, kann in der Beratung ein besonderer Aspekt auf die wohnortnahen Besonderheiten gelegt werden. Auch \u00fcber die Mitarbeiter eines Pflegest\u00fctzpunktes ist eine Koordinierung der Hilfs- und Unterst\u00fctzungsangebote m\u00f6glich. Zudem k\u00f6nnen Versorgungsl\u00fccken identifiziert und bei Bedarf Impulse f\u00fcr neue und innovative Versorgungskonzepte in einer Region gegeben werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Conclusion<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Pflegebed\u00fcrftigkeit eines nahestehenden Menschen tritt manchmal schleichend, manchmal unerwartet ein, sodass Bezugspersonen in der Regel und mitunter rasch eine Versorgung initiieren und sicherstellen m\u00fcssen. Die Angebote, die zur Verf\u00fcgung stehen, sind h\u00e4ufig aus Betroffenenperspektive un\u00fcbersichtlich und schwer verst\u00e4ndlich. Mit der Pflegeberatung steht ein kostenfreies Hilfeangebot zur Verf\u00fcgung. Die Pflegeberatung nach \u00a7\u00a77a-7c SGB XI dient der Unterst\u00fctzung und Begleitung der Betroffenen und seiner Bezugspersonen, eine ad\u00e4quate Versorgung sicherzustellen. Wesentliche Ziele sind dabei der Verbleib der pflegebed\u00fcrftigen Person in der eigenen H\u00e4uslichkeit und die Entlastung pflegender Angeh\u00f6riger.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Gesetzgeber hat mit der Einf\u00fchrung der Pflegeversicherung 1995 einen eigenen Zweig in der Sozialversicherung geschaffen, um in einer \u00e4lter werdenden Gesellschaft die (finanzielle) Unterst\u00fctzung im Falle des Eintretens von Pflegebed\u00fcrftigkeit sicherzustellen. Wird ein Mensch gebrechlich oder sogar pflegebed\u00fcrftig, so m\u00fcssen in der Regel die ihm nahestehenden Personen in k\u00fcrzester Zeit eine Versorgung organisieren. 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