{"id":115214,"date":"2025-12-05T15:53:52","date_gmt":"2025-12-05T14:53:52","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=115214"},"modified":"2025-12-05T15:53:55","modified_gmt":"2025-12-05T14:53:55","slug":"wenn-es-um-die-wuerde-geht-herausforderungen-der-seelsorglichen-begleitung","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/wenn-es-um-die-wuerde-geht-herausforderungen-der-seelsorglichen-begleitung\/","title":{"rendered":"Wenn es um die W\u00fcrde geht"},"content":{"rendered":"<p>Wenn es um die W\u00fcrde geht \u2013 Herausforderungen der seelsorglichen Begleitung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Marianne Habersetzer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Was seelsorgliche und spirituelle Begleitung bedeutet<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als erstes sollen durch mich \u00c4ltere im hohen verletzlichen Alter zu Wort kommen! \u201eSchauen Sie mich doch an! Was bin ich denn noch wert?\u201c; \u201eGibt es tats\u00e4chlich etwas anderes als dieses Leben hier? Glauben Sie das wirklich?\u201c; \u201eHabe ich \u00fcberhaupt etwas zu hoffen?\u201c; \u201eSind Sie bei mir, bleiben Sie bei mir, wenn es zu Ende geht?\u201c<\/p>\n<p>Dies sind Fragen, denen ich als Seelsorgerin begegne, die an meine Kolleginnen und Kollegen in ihrem seelsorglichen Dienst nahezu t\u00e4glich gestellt werden. Die Seelsorge ist im Rahmen einer ganzheitlichen Pflege ein wichtiger Faktor und eine wichtige Partnerin. Spirituelle Bed\u00fcrfnisse und Fragen sind im Alter da und treten h\u00e4ufig vermehrt auf.<\/p>\n<p>Das Ziel einer seelsorglichen Begleitung ist, das Heilsein zu f\u00f6rdern, auch wenn eine k\u00f6rperliche, geistige oder seelische Heilung nicht mehr m\u00f6glich ist. Das sogenannte Vierte Alter, das Alter in Hilfsbed\u00fcrftigkeit, und das F\u00fcnfte Alter in zunehmender Abh\u00e4ngigkeit sind gekennzeichnet von hoher Verletzlichkeit. Jeder und jede sp\u00fcrt mit zunehmendem Alter deutlich diese Einschr\u00e4nkungen. Die Vorzeichen sind da, und sie werden immer mehr. Die k\u00f6rperlichen Kr\u00e4fte schwinden, die F\u00e4higkeiten der Sinne nehmen ab, das Gehen f\u00e4llt schwer und die geistigen Leistungen werden einschneidend geringer.<\/p>\n<p>Aber nicht nur das. Das soziale Umfeld wird zunehmend eingeschr\u00e4nkt. Von Menschen, mit denen man gelebt hat, muss man Abschied nehmen. Einsamkeit stellt sich ein, neue Kontakte zu kn\u00fcpfen, f\u00e4llt schwer. Immer seltener wird man gefragt, und schlie\u00dflich schleicht sich das Gef\u00fchl ein: \u201eEs ist genug! Das Leben hat ja doch den Sinn verloren. Keiner braucht einen, man f\u00e4llt nur noch zur Last\u201c. Der Tod wohnt zunehmend in den Gedanken.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt einer seelsorglichen Begleitung steht der Mensch, dem mit Wertsch\u00e4tzung, Empathie, Ehrlichkeit begegnet wird: Die Sorge um spirituelle Bed\u00fcrfnisse alter Menschen ist so Teil einer ganzheitlichen Zuwendung und Pflege.<\/p>\n<p>Dabei leiten zwei Prinzipien, die wir in der Seelsorge aus der neuen Alternspsychologie \u00fcbernommen haben, unsere Arbeit. Das ist zum einen die Lebensspannenorientierung. Zum Verstehen von Verhalten und Entwicklung im h\u00f6heren Lebensalter m\u00fcssen fr\u00fchere Lebensphasen ber\u00fccksichtigt werden, auch sehr fr\u00fche Einfl\u00fcsse des Lebens. Dazu geh\u00f6rt die Annahme, dass keiner Phase des menschlichen Lebens irgendeine vorrangige Bedeutung zukommt.<\/p>\n<p>Das zweite Prinzip ist ein differenzierter Entwicklungsbegriff. Fr\u00fcher bedeutete Entwicklung nur etwas Aufstrebendes, Anwachsendes, Zugewinnendes, qualitativ Neues. Dieses nur ist ein Problem, wenn man einen solchen Entwicklungsbegriff auch auf das sp\u00e4te Leben anwenden m\u00f6chte. Die neue Alternspsychologie sagt: Alle Lebensphasen beinhalten Gewinne und Verluste, dies geh\u00f6rt immanent zur menschlichen Entwicklung.<\/p>\n<p>Als Seelsorgerin nehme ich die Situation wahr, in der sich der \u00e4ltere Mensch befindet: Was ist mit Ihnen? Ich frage nach dem dahinterliegenden Gef\u00fchl: Wie geht es Ihnen damit? Ich schaue auf die Beziehungen: Wer geht mit Ihnen? Und schlie\u00dflich versuche ich mit meinem Gegen\u00fcber zu deuten: Was tr\u00e4gt Sie? Was h\u00e4lt?<\/p>\n<p>Seelsorge begleitet also Menschen auf den letzten Etappen des Lebensweges, geht diesen Weg mit. Seelsorge h\u00f6rt auf die Lebensgeschichten der Menschen, wenn sie versuchen, Lebensbilanz zu ziehen. Seelsorge ist mitsuchend, indem sie unterst\u00fctzt, die je eigene Spiritualit\u00e4t zu leben. Seelsorge deutet mit, wenn Menschen nach dem Geheimnis ihres Lebens fragen und bietet den Glauben als Geheimnis an, mit dem man in Beziehung treten kann. Seelsorge hilft, das Leben mit dem Evangelium Jesu Christi in Verbindung zu bringen und den Sinn im Auf und Ab des Lebens zu finden. So m\u00f6chte sie die alten Menschen, gleich ob in einer Einrichtung oder im Privathaushalt lebend, vom Rand in die Mitte der Aufmerksamkeit holen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Herausforderungen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Alter ist vielf\u00e4ltig und bunt. Zunehmend wird man davon auszugehen haben, dass auch die religi\u00f6sen Biografien \u00e4lterer Menschen vielf\u00e4ltiger, bunter, mit manchen Br\u00fcchen und Wendepunkten versehen sind. Das traditionelle kirchliche Milieu l\u00f6st sich immer mehr auf, die Tendenz zu Auswahlchristentum und religi\u00f6sen Formen am Rande oder au\u00dferhalb der Kirchen nimmt zu. Die nachwachsenden Alten verstehen sich immer st\u00e4rker als religi\u00f6s Suchende, und ebenfalls immer gr\u00f6\u00dfer wird die Gruppe, die sich als nicht religi\u00f6s bezeichnet. Dennoch haben viele, wenn nicht gar alle, spirituelle Bed\u00fcrfnisse. Das bedeutet f\u00fcr die seelsorgliche Begleitung eine gro\u00dfe Herausforderung und eine gro\u00dfe Chance.<\/p>\n<p>Gleichzeitig entsteht ein hoher Anspruch an die Seelsorger. Nicht jede Seelsorgerin, nicht jeder Seelsorger ist per se geeignet f\u00fcr diesen Bereich der Seelsorge. Daher braucht es eigene Weiterbildungen, um den Aufgaben gerecht zu werden. Nur einige dieser Aufgaben m\u00f6chte ich nennen.<\/p>\n<p>Seelsorger schenken w\u00fcrdigende Aufmerksamkeit den pers\u00f6nlichen Wegen und der je eigenen spirituellen beziehungsweise religi\u00f6sen Suche. Sie nehmen den Menschen mit seinem oft diffusen spirituellen Hintergrund und mit seiner oft gebrochenen Lebensgeschichte radikal ernst und er\u00f6ffnen spirituelle R\u00e4ume, in denen der Mensch dem Heiligen begegnen kann und f\u00fchren zum Geheimnis des Lebens hin. Sie helfen \u00c4ngste abzubauen, geben Zuspruch, helfen beim Loslassen und Verabschieden; halten Verzweiflung und Verunsicherung angesichts nachlassender Kr\u00e4fte aus; segnen die Sterbenden, Angeh\u00f6rige und Mitarbeiter. Sie beraten bei ethischen Fragestellungen und schlie\u00dflich geben sie Zeugnis von ihrer eigenen Spiritualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die Zahl der Pflegebed\u00fcrftigen w\u00e4chst, die Zahl der zur Verf\u00fcgung stehenden Seelsorger \u00a0wird geringer. Es fragt sich: Wie k\u00f6nnen die Priorit\u00e4ten der seelsorglichen Arbeit neu gesetzt werden?<\/p>\n<p>Eine andere Frage lautet: Wie kann das Leben von verwirrten \u00e4lteren Menschen bereichert werden, damit es letztlich ein gutes Ende findet? Ansatz ist eine spirituelle Biografiearbeit mit den Hauptanliegen, Desorientierung, Krankheit und Leid ertr\u00e4glich zu machen, den Lebensweg durchstehen zu k\u00f6nnen, indem wir diesen Weg mitgehen und empathisch und w\u00fcrdigend begleiten. Biografiearbeit spricht zwei besondere Ressourcen der Menschen mit Demenz an: das Langzeitged\u00e4chtnis und die Gef\u00fchle. Biografiearbeit bewegt die Seele. Erinnerungspflege kann eine Rettungsinsel sein, eine Oase f\u00fcr Demenzkranke. Wenn um mich herum die Realit\u00e4t verschwimmt, finde ich Zuflucht in einer anderen Erlebniswelt. Dies geschieht im Gespr\u00e4ch, in dem immer mal kurze Lichtblicke aufleuchten oder auch im Gottesdienst, bei dem auf spirituelle Bed\u00fcrfnisse eingegangen wird.<\/p>\n<p>Es geht hier auch um die seelsorgliche Begleitung des jeweiligen Umfelds, zum einen um die pflegenden Angeh\u00f6rigen, zum anderen in den Einrichtungen um die beruflichen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden der Einrichtungen.<\/p>\n<p>Die Verbindung von Pflege und Pfarrgemeinde ist dabei fast ein \u201eunbeschriebenes Blatt\u201c, da \u2013 wie man heute sagt \u2013 diese Aufgabe \u201eoutgesourct\u201c wurde und man auf Caritas oder \u00f6kumenische Nachbarschaftshilfe vertraut. Das ist gut, aber die Pfarrgemeinde bleibt in der Pflicht. Und die Herausforderung hat sich meines Erachtens durch die Vergr\u00f6\u00dferung der Seelsorgeeinheiten versch\u00e4rft. Auch hier zuerst ein Beispiel: Eine pflegende Angeh\u00f6rige, die aufgrund ihres Eingespanntseins nur noch selten in der Pfarrei zu sehen war, wurde bei einem dieser Besuche mit dem Satz begr\u00fc\u00dft: \u201eSieht man dich auch mal wieder?\u201c Da fing sie zu weinen an.<\/p>\n<p>Durch die kaum mehr vorhandene Mobilit\u00e4t fallen nicht nur die alten Menschen selbst, sondern auch die Betroffenen im Umfeld aus dem Blick der Pfarrgemeinde vor Ort. Hier geschieht etwas, was nicht sein darf: Wir als Kirche berauben uns der schw\u00e4chsten Glieder des Leibes Christi. Aber nur alle zusammen sind wir Leib Christi. Erst gemeinsam stellen wir Christus in seiner Vollgestalt dar. Seelsorge kann Br\u00fccken bauen und erfahrbar machen, dass Lebensr\u00e4ume auch Glaubensr\u00e4ume sind. Da, wo Menschen leben, lebt Gott mit ihnen, geschieht Gottesbegegnung. Diese brauchen wir nicht machen, diese m\u00fcssen wir entdecken.<\/p>\n<p>Was hat die Pfarrgemeinde zu geben? Sie muss R\u00fcckhalt bieten, die Situation durch mehr Sensibilit\u00e4t mittragen und durch Besuchsdienstangebote entlasten; durch Gespr\u00e4ch, Beratung, seelsorgliche Begleitung unterst\u00fctzen und gezielt Kontakte zu f\u00f6rdern, damit Pflegende \u00fcber ihre Situation, \u00fcber Ver\u00e4nderungen und Probleme sprechen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Weiter gilt es, Kontakte zwischen Pfarrgemeinde und Altenheimen zu pflegen. Gerade auch in der \u00dcbergangsphase, wenn der \u00e4ltere Mensch aufgrund welcher Umst\u00e4nde auch immer seine Privatwohnung verl\u00e4sst und in ein Heim \u00fcbersiedelt. Kontakte zu Pflegepersonal in den Heimen und Sozialstationen sind zu f\u00f6rdern, um dadurch auch Anerkennung von Seiten der Kirche zu signalisieren.<\/p>\n<p>Im Buch Kohelet hei\u00dft es: \u201eAlles hat seine Zeit.\u201c Es gibt eine Zeit des Gebens und eine Zeit des Nehmens. Wir alle bilden gemeinsam das Glaubensgut des Gottes Volkes, jede und jeder tr\u00e4gt mit ihrer und seiner Lebens- und Glaubensgeschichte dazu bei. Daher darf nichts davon verloren gehen. Jede und jeder hat Gaben, Charismen, hat Erfahrungen, die f\u00fcr den Leib Christi wichtig sind und ohne die der Leib nicht ganz er selbst ist. Unsere Aufgabe ist daher zu erm\u00f6glichen, dass die Menschen Kontakte kn\u00fcpfen, dass sie sich einbringen und dadurch leben. Davon spricht in guter sensibler Sprache das Zweite Vatikanische Konzil (LG 13; 33). Es geht um eine umfassende Beteiligung mit den verf\u00fcgbaren Ressourcen und um Wertsch\u00e4tzung bis zum Lebensende. Es darf keine Degradierung und keine Dem\u00fctigung geben.<\/p>\n<p>Was geben uns alte Menschen in ihrer Verletzlichkeit? Damit verbunden ist bei mir immer wieder neu die Frage: Was m\u00f6chte uns Gott durch die alten und gerade auch durch die dementen Menschen sagen? Wer sind sie f\u00fcr uns? Je l\u00e4nger ich diese Menschen begleite, umso mehr liegen sie mir am Herzen. F\u00fcr mich sind sie Prophetinnen und Propheten, die sich ihr Schicksal nicht ausgesucht haben \u2013 wie eben die Prophetinnen und Propheten in der Bibel. Sie sind uns geschickt und helfen uns, das ganze Leben in den Blick zu nehmen und anzunehmen, einen Sinn in allen Phasen und Befindlichkeiten zu finden und schlie\u00dflich das Leben auf der Folie der Botschaft Jesu Christi und der Zusage unseres Gottes zu deuten. Wir als Kirche stehen f\u00fcr die Zusage, wie es beim Propheten Jesaja hei\u00dft, \u201eich werde euch weiterhin tragen, ich werde euch retten und schleppen\u201c (Jes 46,4).<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn es um die W\u00fcrde geht \u2013 Herausforderungen der seelsorglichen Begleitung &nbsp; Marianne Habersetzer &nbsp; Was seelsorgliche und spirituelle Begleitung bedeutet &nbsp; Als erstes sollen durch mich \u00c4ltere im hohen verletzlichen Alter zu Wort kommen! \u201eSchauen Sie mich doch an! 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