{"id":115236,"date":"2025-12-05T16:25:36","date_gmt":"2025-12-05T15:25:36","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=115236"},"modified":"2025-12-05T16:25:36","modified_gmt":"2025-12-05T15:25:36","slug":"trennen-und-zusammensetzen-sind-eine-lebensnotwendigkeit","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/trennen-und-zusammensetzen-sind-eine-lebensnotwendigkeit\/","title":{"rendered":"\u201eTrennen und Zusammensetzen sind eine Lebensnotwendigkeit\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Vor einem Jahr ist Alf Lechner verstorben. Bis zuletzt war er k\u00fcnstlerisch t\u00e4tig und das nicht bescheiden und beil\u00e4ufig, sondern trotz aller k\u00f6rperlicher Beschwerden und Einschr\u00e4nkungen bestimmte das k\u00fcnstlerische Denken und das selbst Handanlegen, das Erproben des Materials seinen Tag. Ihn besch\u00e4ftigte, wie schon so oft in seinem Leben, der W\u00fcrfel als gleichseitiger K\u00f6rper und die sich daraus ergebenden M\u00f6glichkeiten, wenn man zwei Schnitte durch diesen stereometrischen K\u00f6rper legt. W\u00fcrfel und Quadrat waren in seinem Werk immer zentrale Ausgangspunkte. Ein Thema, das einem auf dem ersten Blick als \u00fcberschaubar und vor allem im 20. Jahrhundert auch als abgearbeitet erscheinen mag. Wie viele K\u00fcnstler gerade der Konkreten Kunst haben sich mit diesen Formen besch\u00e4ftigt?<\/p>\n<p>Doch Alf Lechner ersann einen ganz eigenen Zugang zu diesem Formenrepertoire. In den letzten Jahren begeisterten ihn die unz\u00e4hligen M\u00f6glichkeiten, die sich durch den Doppelschnitt beim W\u00fcrfel ergeben. Diese Schnitte basierten nicht auf Zuf\u00e4llen, sondern Lechner untersuchte in den letzten Jahren systematisch die Varianten und bildete daraus Gruppen, die ihn mehr als andere interessierten. Jeder Gro\u00dfplastik liegen viele Entwurfsschritte zugrunde. So stand die Zeichnung am Anfang, dann folgten das Modell aus Hartstyropor und schlie\u00dflich eine verkleinerte Probe aus Stahl. In seinem Atelier in Obereichst\u00e4tt finden sich unz\u00e4hlige dieser sp\u00e4ten Proben, die an Modelle eines Mathematikers oder an die neuzeitliche Kammer des Astronoms mit seinen vielen stereometrischen K\u00f6rpern erinnern. Die Entscheidung f\u00fcr die Ausf\u00fchrung und Umsetzung in Gro\u00df stand folglich am Schluss eines langen Findungsprozesses.<\/p>\n<p>Wenn Sie sich die hier ausgestellten Massivstahlplastiken anschauen, dann werden Sie vermutlich \u2013 ohne Vorwissen \u2013 nicht darauf kommen, dass die einzelnen K\u00f6rper in anderer Zusammensetzung einen W\u00fcrfel ergeben. Rein gedanklich ist die Rekonstruktion eine gro\u00dfe Herausforderung und bringt unsere r\u00e4umliche Vorstellungskraft an ihre Grenzen. Genau dieses \u00fcberraschende Resultat faszinierte Lechner. Eine so einfache Versuchsanordnung, die jeder im Kleinen nachvollziehen kann, er\u00f6ffnet eine solche Vielfalt an M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Lechner suchte nach Ausdrucksformen, die r\u00e4tselhaft blieben, die unsere Vorstellungen von Teil und Ganzem ebenso von Schwere und Leichtigkeit hinterfragen und unbeantwortet bleiben lassen.<\/p>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfige, symmetrische Formen auseinander zu nehmen und daraus das Unregelm\u00e4\u00dfige, das Neue, das Unerwartete entstehen zu lassen, durchzieht das Werk von Lechner. Sein Interesse galt der Geometrie, der euklidischen Mathematik, der logischen Konstruktion und daraus abgleitet der logischen Dekonstruktion. Mit logischen, mathematisch nachvollziehbaren Schritten macht er jedoch in der Kunst Mechanismen sichtbar, die weit \u00fcber den Tatbestand der Mathematik hinausweisen. \u00a0So sagte er beispielsweise selbst: \u201eTrennen und Zusammensetzen scheint ein Widerspruch zu sein. Tats\u00e4chlich ist es eine Lebensnotwendigkeit.\u201c<\/p>\n<p>Die gleichen Prinzipien finden sich in seinem zeichnerischen Werk, das autonom neben seinen Skulpturen entstand und neben den tats\u00e4chlichen Entwurfsskizzen, immer sein Schaffen begleitete. Es sind beste Beispiele von Bildhauerzeichnungen. Wenn er mit dicken Graphitstiften auf Papier arbeitete, dann war das weit mehr als eine Zeichnung, sondern erneut arbeitete er mit dem Material, rang ihm seine Eigenheiten ab, bezwang es und erhielt einzigartige, lebendige Oberfl\u00e4chen, die vergleichbar mit seinen Cortenstahlskulpturen sind.<\/p>\n<p>Das Erreichen dieser Oberfl\u00e4chenstruktur ist nicht so einfach, sondern verlangt eine starke Kraftbewegung, um den gleichm\u00e4\u00dfigen Abrieb zu erlangen. Also auch in dieser Technik geht es um das Beherrschen der Technik und das B\u00e4ndigen des Materials, was f\u00fcr seine Plastiken, mit denen er oft am Rande des technischen M\u00f6glichen agierte, ein wichtiges Charakteristikum ist.<\/p>\n<p>Die sch\u00f6ne Serie der \u201eKlavierdeckelzeichnungen\u201c entstand w\u00e4hrend eines Stipendiatenaufenthalts in der Villa Massimo in Rom im Jahr 1994. Insgesamt besteht die Folge aus 15 Bl\u00e4ttern; hier ist eine Auswahl zu sehen. Sie haben alle das gleiche Format von 100 x 141 cm und setzen sich aus zwei gleichgro\u00dfen Bl\u00e4ttern zusammen. Die Nahtstelle zwischen den Bl\u00e4ttern wurde Lechner zur bewussten Kompositionsachse, um die herum er ein auf Quadraten beruhendes Raster legte. Zwei schwarze Fl\u00e4chen, es k\u00f6nnen unterschiedliche Formen nicht nur Quadrate sein, begegnen sich und sind doch durch die Blattfalz immer deutlich getrennt, auch wenn sich die Fl\u00e4chen manchmal zu einer Form f\u00fcgen. Der Schnitt bleibt immer sichtbar. Es ist mehr das Trennen als das Zusammensetzen, das hier aus den zeichnerischen Arbeiten spricht. Daran zeigt sich auch, wie bereits 1994 das gleiche Thema Lechner besch\u00e4ftigte, das dann in sein bildhauerisches Sp\u00e4twerk m\u00fcndete.<\/p>\n<p>Seinen Arbeiten ist immer das Subtraktionsprinzip und nicht das Additionsprinzip zu Eigen. Lechner, der die geometrische Form so liebte, interessierte sich immer f\u00fcr die St\u00f6rung dieser Perfektion, f\u00fcr den Bruch, die Naht und die Kante. Er bevorzugte die schroffe, offene Oberfl\u00e4che im Gegensatz zu der glatten, veredelten.<\/p>\n<p>Nun aber zur\u00fcck zu den Klavierdeckelzeichnungen. Wie kam es zu diesem Titel? Tats\u00e4chlich war der lose Klavierdeckel, den er in seinem r\u00f6mischen Atelier vorfand, das Hilfsmittel f\u00fcr diese Zeichnungen. Lechner brauchte daf\u00fcr ein langes Lineal oder eine Latte, wie er es sonst oft verwendete, doch vor Ort gab es diesen praktischen Klavierdeckel.<\/p>\n<p>Hinter dem Begriff steckt eine Anekdote. Verbindet sich ein Ort und eine Zeit. Der Titel erz\u00e4hlt auch von Lechners Art des Humors, des Hintersinns und der Doppeldeutigkeit, die er sch\u00e4tzte und pflegte. Der Strenge seiner Arbeiten stand die Lebenslust und -freude der Person entgegen, die einem vielleicht \u00fcberraschen mag. So wie er im Leben bereit war, viel f\u00fcr seine Kunst zu riskieren, so wie er immer bereit war mit hohem Einsatz zu spielen, so lotete er auch mit seiner Kunst immer die Grenze zum Risiko, zum Unerwarteten aus. Seine tiefe Erkenntnis \u00fcber das Leben, die ihn dazu f\u00fchrte, dass es keine Gewissheit ohne den Zweifel geben k\u00f6nne, m\u00fcndete in Werke, die eben weitaus mehr als mathematische Spielereien sind.<\/p>\n<p>Bei jeder ernsthaften Betrachtung wird deutlich, dass sie Metaphern des Lebens sind. Alf Lechner ist es gelungen in vollst\u00e4ndiger Ungegenst\u00e4ndlichkeit, ohne jede Worte sein Verst\u00e4ndnis von Welt, sein Erleben von Welt sichtbar werden zu lassen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einem Jahr ist Alf Lechner verstorben. Bis zuletzt war er k\u00fcnstlerisch t\u00e4tig und das nicht bescheiden und beil\u00e4ufig, sondern trotz aller k\u00f6rperlicher Beschwerden und Einschr\u00e4nkungen bestimmte das k\u00fcnstlerische Denken und das selbst Handanlegen, das Erproben des Materials seinen Tag. 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