{"id":115655,"date":"2025-12-08T11:44:56","date_gmt":"2025-12-08T10:44:56","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=115655"},"modified":"2025-12-08T11:44:56","modified_gmt":"2025-12-08T10:44:56","slug":"provokation-der-freiheit","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/provokation-der-freiheit\/","title":{"rendered":"Provokation der Freiheit"},"content":{"rendered":"<p>Das Bild auf dem Bucheinband ist in leuchtendem Rot gehalten. Es zeigt einen Ausschnitt aus dem unter dem Eindruck der Pariser Julirevolution 1830 entstandenen Gem\u00e4lde von Eug\u00e8ne Delacroix \u201eLa Libert\u00e9 guidant la peuple\u201c: Marianne, barfu\u00df und barbusig, die Jakobinerm\u00fctze auf dem Kopf, ein Sturmgewehr mit aufgepflanztem Bajonett in der Linken und die von der Reaktion verbotene Trikolore in der Rechten, f\u00fchrt als symbolische Inkarnationsgestalt der Freiheit das Volk an, damit es seine Bestimmung realisiere, frei zu sein.<\/p>\n<p>Der Titel des knallroten Bandes ist ebenfalls pointiert ausgefallen und erinnert ein wenig an den unter damaligen Studierenden beliebten Agitpropstil der Zeit: \u201eProvokationen der Freiheit. Antriebe und Ziele des emanzipierten Bewu\u00dftseins\u201c (M\u00fcnchen\/Salzburg 1974). Zur Revolution des Proletariats oder zu b\u00fcrgerlichen Revolten wird dann aber doch nicht aufgerufen. Im Gegenteil! Die im Sammelband vereinten sieben Vorlesungen, die Eugen Biser \u2013 im Geiste Hermann Schells (14: \u201eder auf tragische Weise in die christliche Freiheitsgeschichte einging\u201c), wie eigens vermerkt wird \u2013 zu Beginn der Salzburger Hochschulwochen 1973 gehalten hat, sind durchweg auf Reform angelegt. W\u00e4re der Begriff nicht konfessionell verengt, k\u00f6nnte man sie als gut reformatorisch bezeichnen.<\/p>\n<p>De libertate Christiana. Das Christentum, so lautet die Grundthese, ist die Religion der Freiheit, die christliche Kirche dazu bestimmt, ein Freiraum aller Menschen gleich welchen Alters, welchen Geschlechts oder welcher ethnischen Herkunft etc. zu sein. Entfaltet wird diese Annahme unter einer Vielzahl von Aspekten, vor allem in christologischer und ekklesiologischer Perspektive, aber auch unter Gesichtspunkten, die direkt das Verh\u00e4ltnis von Christentum und S\u00e4kularismus betreffen.<\/p>\n<p>Drei einschl\u00e4gige Impulse, die in den genannten Hinsichten gegeben werden, seien im Folgenden in gebotener K\u00fcrze und in der Absicht aufgegriffen, sie mit reformatorischen Grundeinsichten zu verbinden:<\/p>\n<ol>\n<li>\u201eEin Christenmensch ist ein freier Herr aller Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.\u201c (WA 7, 21, 1-4; vgl. WA 7, 49, 22-25) Freiheit und Dienstbarkeit schlie\u00dfen sich nach christlicher Auffassung nicht aus, sondern bedingen einander wechselseitig, da gilt: \u201eDomini sumus.\u201c \u201eWir sind Herren, weil wir des Herren sind.\u201c (vgl. R\u00f6m14,8; WA B 7, 83, Nr. 2125, 16-19)<\/li>\n<li>Weil die Freiheit des christlichen Glaubens in Christus gr\u00fcndet, um in der Liebe dienstbar zu sein, ist die christliche Kirche dazu bestimmt, in der Einheit von Individualit\u00e4t und Sozialit\u00e4t ein kommunikativer Freiraum zu werden, in dem die Verschiedenen als Verschiedene eins sein k\u00f6nnen, weil Verschiedenheit, ohne aufzuh\u00f6ren, ihren trennenden Charakter verloren hat.<\/li>\n<li>Um sich in der Welt zu bew\u00e4hren, hat sich die christliche Freiheit in der Kunst des Unterscheidens zu \u00fcben und beispielsweise \u2013 um nur das f\u00fcr die S\u00e4kularisierungsproblematik zentralste Thema zu benennen \u2013 sorgsam zwischen potestas ecclesiastica und potestas civilis, zwischen geistlich-kirchlicher und staatlich-ziviler Vollmacht zu differenzieren.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Zum ersten<\/strong>: Der Freiheitsbegriff ist f\u00fcr sich genommen unbestimmt und bedarf einer genauen Bestimmung, um angemessen gebraucht zu werden. Man kann mit ihm das Verm\u00f6gen assoziieren, zu tun und zu lassen, was immer man will. Dann setzt man den Begriff der Freiheit mit demjenigen arbitr\u00e4rer Willk\u00fcr gleich, die es nicht verdient, frei genannt zu werden. Fehlbestimmt wird der Begriff der Freiheit auch dort, wo er als Autonomie im Sinne unmittelbarer Selbstbestimmung verstanden wird. Zwar liegt dieses Missverst\u00e4ndnis nahe, und wir alle sitzen ihm nach Ma\u00dfgabe der Lehre vom universalen peccatum originale auf die eine oder andere Weise auf. Nichts in der Welt, kein Ding und auch kein Mensch, kann der Grund menschlicher Freiheit sein. So neigt jeder dazu, ihn unmittelbar in sich selbst zu suchen und Freiheit als Akt der Selbstsetzung zu verstehen. Doch verkehrt sich das Ich, welches sich und seine Freiheit unmittelbar selbst zu begr\u00fcnden sucht, zwangsl\u00e4ufig in sich, was der christlichen Tradition als Urs\u00fcnde gilt. Befreit werden kann der, mit Luther zu reden, homo incurvatus in se ipse aus seiner Verkehrtheit und derjenigen seiner Freiheit nur durch eine Bekehrung, welche allein Gott zu wirken vermag.<\/p>\n<p>Gott hat sich in Jesus Christus Kraft seines g\u00f6ttlichen Geistes nicht nur des Menschengesch\u00f6pfes im Allgemeinen, sondern in Sonderheit des S\u00fcnders angenommen, um diesen von sich selbst zu sich selbst zu befreien. Christliche Freiheit setzt einen erl\u00f6senden Vollzug der Befreiung voraus; aus der Dankbarkeit f\u00fcr ihn wird spontan und freiwillig die Tat der Liebe erwachsen. Wie Biser sagt: \u201eWo Jesus Gegenwart gewinnt, kann sich keine Fessel, am wenigsten die der S\u00fcnde und ihrer kognitiven Entsprechungen, der T\u00e4uschung und des Wahns, halten. Um ihn entsteht ein Raum der Offenheit, in welchem ein jeder, der ihn betritt, freien Zugang zu seinen eigenen Werdem\u00f6glichkeiten und zum Wohlwollen seiner Mitmenschen findet.\u201c (55) Dieser Raum der Offenheit zu sein ist der Kirche Jesu Christi durch den Geist ihres Herrn bestimmt.<\/p>\n<p><strong>Zum Zweiten<\/strong> und einem weiteren Biser-Zitat: \u201eSiebente Vorlesung. Der Freiraum Kirche. Im Blick auf eine Vielzahl von repressiven Strukturen und Tendenzen sollte man meinen, dass man von einer im Raum der Kirche bestehenden Freiheit nur im Optativ, nicht jedoch im Indikativ reden k\u00f6nne. Das trifft jedoch, selbst bei Verwendung strenger Ma\u00dfst\u00e4be, nicht zu.\u201c (171) In einem Umfang wie vielleicht noch nie in ihrer Geschichte sei die Kirche, so Biserim Jahr 1973, \u201eRaum des freien Gespr\u00e4chs und Spielfeld eigenst\u00e4ndiger Gestaltung\u201c (ebd.) geworden. \u201eDaran\u201c, f\u00e4hrt er fort, \u201egilt es festzuhalten gerade auch angesichts der um sich greifenden Tendenzen, den gewonnenen Freiheitsraum aufzuheben oder, sofern dies nicht gelingt, auf ein Minimum einzugrenzen.\u201c (Ebd.)<\/p>\n<p>S\u00e4tze wie diese sind nach wie vor aktuell. Mag es auch mancher mit dem freien Spiel beispielsweise liturgischer Gestaltung zu wild getrieben haben, so gilt es doch am kommunikativen Communio-Charakter der Kirche unverbr\u00fcchlich festzuhalten. Kirchliche Amtsautorit\u00e4ten verdienen geb\u00fchrenden Respekt. Aber Autorit\u00e4t enthebt nicht der Argumentationspflichtigkeit, sondern kann im Gegenteil nur auf argumentativ-gespr\u00e4chsoffene Weise sachgem\u00e4\u00df wahrgenommen werden. Ansonsten kommt es zu autorit\u00e4ren Entartungen, die dem Geist der Freiheit zuwider sind.<\/p>\n<p>\u201eDie Wahrheit wird euch frei machen\u201c, hei\u00dft es im Evangelium nach Johannes (8,32). Biser hat diesem Schriftwort eine lange Passage in seinem Buch gewidmet und es auf seine Weise mit dem Revolutionsbild von Delacroix in Verbindung gebracht (vgl. 48ff.). Wahrheit macht frei und kann nur auf freie Weise bezeugt werden. Rechte christliche Zeugenschaft setzt deshalb die \u00f6sterlich-pfingstliche Gewissheit voraus, dass in, mit und unter dem Zeugnis der bezeugte Christus sich selbst und von sich aus \u00fcberzeugend zu bezeugen vermag. Das macht den Zeugen nicht \u00fcberfl\u00fcssig, befreit ihn aber vom Zwang, sein Zeugnis selbst beglaubigen zu m\u00fcssen. Der wahre Zeuge wahrt den Unterschied zu demjenigen, den er bezeugt. Ein Wahrheitsbeglaubigungsmonopol wird er daher nicht beanspruchen.<\/p>\n<p><strong>Zum Dritten<\/strong>: Eugen Biser hat Theologie im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils zu betreiben versucht. Zu den bemerkenswertesten Texten dieser Kirchenversammlung z\u00e4hlt die \u201eDeclaratio de libertate religiosa\u201c, in der sich die r\u00f6misch-katholische Kirche ausdr\u00fccklich zu den Prinzipien der Religions- und Gewissensfreiheit sowie der Nichtidentifikation von Staat und Kirche bekennt. Der Staat hat zur Sicherung und zur Wahrung der \u00e4u\u00dferen Sph\u00e4re der Freiheit gegebenenfalls rechtlich geordnete Zwangsmittel einzusetzen. Der innere Mensch dagegen geht ihn nichts an. Die Kirche hinwiederum kann als geistliche Gr\u00f6\u00dfe, die mehr und anders ist als eine societas externa, nur zwanglos t\u00e4tig sein: \u201esine vi humana, sed verbo\u201c, wie es in der Confessio Augustana (CA\u00a0XXVIII,21) hei\u00dft.<\/p>\n<p>Die Wahrheit des Evangeliums, das in Wort und Sakrament zu bezeugen der Kirche aufgetragen ist, geht aus dem Geist der Freiheit hervor und bewirkt ihn. Gewalt und Zwang aber schlie\u00dft sie kategorisch aus, womit eine Grenzziehung vollzogen ist, die f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis von Christentum und S\u00e4kularismus von fundamentaler Bedeutung ist, weil sie totalit\u00e4re Tendenzen nach zwei Seiten hin in Schranken weist. Sie blockiert, was das Kirchliche angeht, alle theokratischen Bestrebungen, weltliche Herrschaft im Namen der Religion zu erlangen. Sie limitiert aber zugleich den Staat, dessen W\u00fcrde nachgerade darin besteht, Recht und Ordnung \u00e4u\u00dfere Geltung zu verschaffen, ohne Macht zu beanspruchen \u00fcber die Gewissen und die religi\u00f6sen Glaubens\u00fcberzeugungen der Menschen, die zu \u00e4u\u00dfern oder nicht zu \u00e4u\u00dfern ihnen freisteht. Totalitarismus wird so in doppelter Hinsicht vermieden.<\/p>\n<p>Der Schlussimpuls sei durch ein weiteres Biser-Wort gesetzt, das in den skizzierten Kontext geh\u00f6rt und zugleich Anlass zu weiterem Nachdenken bietet. Was ist im Bezug auf die Zukunft der Kirche zu erwarten, zu hoffen und zu fordern? Bisers Antwort: \u201e(D)ie Distanzierung von den gesellschaftlichen Implikationen, ohne die sie nicht auskommt, in denen sie aber auch nicht besteht. So paradox es klingt: im Akt dieser gegen den Sog der mundanen Systeme durchzuhaltenden Selbstunterscheidung best\u00fcnde der signifikanteste Erweis ihrer \u2013 partiellen \u2013 Identit\u00e4t mit dem Gottesreich und damit, was dasselbe besagt, die Chance der Freiheit, die sie sich und den Menschen schuldet.\u201c (175f.) Wer einen ausf\u00fchrlichen Kommentar zu diesem vielleicht etwas kryptisch anmutenden Satz erhalten m\u00f6chte, der lese Bisers Ausf\u00fchrungen zu \u201eGlaube und Kultur\u201c in dem Sammelband mit dem signifikanten Titel \u201eWeltfr\u00f6mmigkeit. Zum Verh\u00e4ltnis von Geist und Glaube\u201c (T\u00fcbingen 1993, hier: 37-70). Der Umschlag auch dieses Buches verdient Beachtung; er zeigt einen Ausschnitt aus dem \u201eGro\u00dfen Morgen\u201c von Philipp Otto Runge, 1805, n\u00e4herhin drei Englein, denen ein Licht aufgeht. Aufgekl\u00e4rte Freiheit bedarf der Erleuchtung!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bild auf dem Bucheinband ist in leuchtendem Rot gehalten. 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