{"id":115657,"date":"2025-12-08T11:47:57","date_gmt":"2025-12-08T10:47:57","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=115657"},"modified":"2025-12-08T11:48:00","modified_gmt":"2025-12-08T10:48:00","slug":"christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\/","title":{"rendered":"Christentum und s\u00e4kulare Welt"},"content":{"rendered":"<p>\u201eTheologie der Zukunft\u201c\u00a0\u2013 so lautete der Titel einer erfolgreichen Fernsehserie im Programm BR-Alpha, in der Eugen Biser um die Jahrtausendwende im Gespr\u00e4ch mit Richard Heinzmann f\u00fcr ein breiteres Publikum in kleinen viertelst\u00fcndigen Einheiten die Grundgedanken seiner Deutung des Christentums vortrug. Bereits der Titel der ersten der insgesamt 27 Episoden war programmatisch: Biser \u00fcberschrieb sie mit dem Stichwort \u201eZeitdiagnose\u201c. In der Sendung sprach er von seiner Grund\u00fcberzeugung, dass alle Philosophie und Theologie jeweils mit einer Analyse der eigenen Gegenwart beginnen m\u00fcsse, im Hinblick darauf, welche Tendenzen und Kr\u00e4fte in der Jetztzeit wirken und welche Chancen oder Gef\u00e4hrdungen sich daraus ergeben. Der Begriff der \u201eDiagnose\u201c war dabei bewusst gew\u00e4hlt, und die Assoziationen mit dem Bereich von Krankheiten, \u00e4rztlicher Kunst und Medizinen wohl beabsichtigt. Es ging Biser nicht nur um eine interessen- und folgenlose Analyse. Seine Zeitdiagnose sollte stets auch eine Therapie zur Folge haben, in welcher der Gegenwart das geboten wird, was ihr fehlt, was sie aber zur Genesung oder einem besseren Leben n\u00f6tig hat. Genau in dieses Spannungsfeld von Zeitdiagnose und Therapieprozess wollte Eugen Biser seine Theologie und Verk\u00fcndigung des christlichen Evangeliums positionieren. Es ging ihm ganz wesentlich darum, das Christentum als heilsbringende Antwort gerade auf die Herausforderungen der heutigen Zeit zu erweisen und wirksam zu machen. Das gro\u00df angelegte Lebenswerk Eugen Bisers l\u00e4sst sich als Einl\u00f6sung genau dieses Programms verstehen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Biser seinen akademischen Kollegen mehr oder weniger indirekt den Vorwurf machte, sie w\u00fcrden sich oft lieber mit der gloriosen Vergangenheit der hehren Tradition befassen, als sich auf das Wagnis einer Diagnose der eigenen Zeit einzulassen, nimmt die Gegenwartsanalyse in seinem eigenen Werk einen bestimmenden und breiten Raum ein. Das Ergebnis seiner Zeitdiagnose fasste er in der These zusammen, dass wir in einem \u201eutopisch-r\u00fcckschl\u00e4gigen Zeitalter\u201c leben. Wenngleich er diese These vor mehr als zwanzig Jahren formulierte, scheint er darin geradezu hellsichtig eine Grundtendenz unserer j\u00fcngeren Gegenwart aufgedeckt zu haben, die sich heute, im Jahr seines 100. Geburtstages, st\u00e4rker zeigt denn je! Doch was meint Biser mit seiner Rede vom \u201eutopisch-r\u00fcckschl\u00e4gigen Zeitalter\u201c? Die Formulierung klingt zun\u00e4chst paradox, denn eine Utopie dr\u00e4ngt positiv nach vorne zu einem erhofften Fortschritt, ein R\u00fcckschlag wirft negativ nach hinten zu einem gef\u00fcrchteten, bereits als \u00fcberwunden geglaubten Ungl\u00fcck. Es war aber die Auffassung Bisers, dass unsere Jetztzeit gerade von dieser Ambivalenz zwischen Aufbruchs- und Krisenmodus bestimmt ist. Und wenn man die Nachrichtenlage der letzten Jahre und Jahrzehnte in Form von Geschichtsb\u00fcchern zusammenfassen w\u00fcrde, k\u00e4me man wohl zu einem \u00e4hnlichen Eindruck. Einerseits hat die Menschheit, zumindest beachtliche und tendenziell immer gr\u00f6\u00dfer werdende Teile der Menschheit, in der j\u00fcngsten Vergangenheit rasante Fortschritte gemacht, im technischen, medizinischen, wirtschaftlichen und auch politischen Bereich. Andererseits verursachen kriegerische Konflikte, ungleiche Ressourcenverteilungen, Klimawandel infolge von Naturzerst\u00f6rung und Chancenlosigkeit breiter Bev\u00f6lkerungsschichten eine Serie von Katastrophen, die sich in noch nie dagewesenen Migrationsstr\u00f6men bis hin zu terroristischen Bedrohungsszenarien entladen. Aber auch in den sogenannten westlichen Wohlstandsl\u00e4ndern hat die Fortschrittsutopie ihre r\u00fcckschl\u00e4gigen Kehrseiten: Wir haben zwar viele M\u00f6glichkeiten, nutzen unsere Freiheit aber h\u00e4ufig nur dazu, um uns im distanzlosen Konsum der Mediennetze und Kaufangebote gleich wieder gefangennehmen und bet\u00e4uben zu lassen. \u201eUtopisch-r\u00fcckschl\u00e4giges Zeitalter\u201c bedeutet also: Einerseits erm\u00f6glichen uns technischer Fortschritt und demokratische Rechtsstaatlichkeit ein noch nie dagewesenes Ausma\u00df an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit, andererseits gef\u00e4hrdet sich die Menschheit durch lethargische Antriebslosigkeit, oberfl\u00e4chlichen Medien- und G\u00fcterkonsum und selbstvernichtenden Terror.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie soll man nun mit einem derart paradox-ambivalenten Ergebnis der Zeitdiagnose weiter umgehen und welche Konsequenzen daraus ziehen? Zun\u00e4chst folgt daraus, dass an unserer modernen Zeit nicht einfach alles schlecht ist. Biser geh\u00f6rt keineswegs zu jenen Philosophen und Theologen, die, wie beispielsweise Martin Heidegger und tendenziell auch Romano Guardini, Neuzeit und Moderne als eher \u00fcble Dekadenzph\u00e4nomene bewerteten, die es zu \u00fcberwinden oder gar r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen gelte. Biser sieht und sch\u00e4tzt durchaus die positiven Seiten unserer Zeitl\u00e4ufe, im Blick auf die friedliche Wiedervereinigung Deutschlands und Europas im Jahre 1989 sogar in einer theologischen Euphorie, die selbst so manchem aus seiner Fan-Gemeinde zu weit ging. Aber andererseits bewahrt die Biser\u2019sche Zeitdiagnose auch davor, den Fortschritt kritiklos naiv sofort als alternativlos zu betrachten und in einem s\u00e4kularen Sinn gleich heiligzusprechen. Biser warnt durchaus davor, dass der moderne Beschleunigungsmotor mit fatalen Folgen seinem Erfinder entgleiten k\u00f6nnte und schon eine Reihe von Kollateralsch\u00e4den verursacht hat. An der Gegenwart ist nicht alles schlecht, vieles sogar in Top-Form, jedoch wird diese gute Kondition durch einige Krankheitskeime ernsthaft gef\u00e4hrdet, die es zu identifizieren und zu behandeln gilt.<\/p>\n<p>Doch wie kann nach einer derart verfahren-paradoxen Diagnose \u00fcberhaupt eine Therapie aussehen? Hier kommt nun nach Eugen Biser das Heilsangebot des Christentums ins Spiel, das in seiner Sicht als eine Medizin erscheint, die genau f\u00fcr diese Situation wie geschaffen ist. Dass der Bezug des Christentums auf die gegenw\u00e4rtige Situation erfolgversprechend ist, hat nach Biser eine entscheidende Voraussetzung: Das Christentum braucht auf den Organismus der Gegenwart nicht erst von au\u00dfen appliziert zu werden, es steht dazu vielmehr immer schon in einem inneren Bezug: Ohne die christliche Vorgeschichte w\u00e4re die Genese der modernen Welt nicht m\u00f6glich gewesen. Neben der Antike und der Aufkl\u00e4rung geh\u00f6rt der christliche Glaube zu jenen Faktoren, welche die Entwicklung unserer Kultur und Lebenswelt entscheidend mitgepr\u00e4gt haben. Auch in einer vom Gottesglauben losgel\u00f6sten, eben s\u00e4kularisierten Form, wirken christliche Impulse in bestimmender Weise weiter. Biser macht das am Beispiel der drei gro\u00dfen theologischen Tugenden deutlich, welche da nach 1Kor\u00a013,13 sind: Glaube, Hoffnung und Liebe. In s\u00e4kularer Form wird die Hoffnung zum Fortschritt, die Liebe zur Solidarit\u00e4t und der Glaube zur Weltanschauung oder schlimmstenfalls zur Ideologie. Die nach christlichem Glauben durch das g\u00f6ttliche Erl\u00f6sungshandeln gnadenhaft geschenkte Freiheit wird in der Neuzeit zum Ergebnis rein innerweltlicher Emanzipationsakte. In den treibenden Kr\u00e4ften der Moderne kann das Christentum also durchaus eigene Wirkungen wiedererkennen, wenngleich aus seiner Sicht in entstellter, weil vom religi\u00f6sen Ursprung losgel\u00f6ster Gestalt.<\/p>\n<p>Doch ist das wirklich so schlimm? Haben die christlichen Impulse nicht paradoxerweise gar erst durch ihre S\u00e4kularisierung f\u00fcr eine Vielzahl von Menschen heilsbringend gewirkt, weil sie erst damit von ihren dogmatischen und kirchlich-hierarchischen Einschr\u00e4nkungen befreit wurden? Wenn man betrachtet, wie viele Menschen in welchem Ausma\u00df heute von ihren Freiheitsrechten Gebrauch machen k\u00f6nnen, verglichen mit Zeiten, die christlich-kirchlicher bestimmt waren, so k\u00f6nnte man den Eindruck gewinnen, dass diese S\u00e4kularisierung der christlichen Religion tats\u00e4chlich ein Heilsereignis war. Doch scheint die Sache so einfach nicht zu sein. Schon der von Eugen Biser seit seiner Dissertation intensiv studierte Nietzsche fragte sich, ob die Menschen nicht selber zu G\u00f6ttern werden m\u00fcssten, wenn sie die Begr\u00fcndung ihrer Kultur von Gott lostrennen wollen. Wenngleich Nietzsche mit seinem Gedanken des \u00dcbermenschen einen solchen innerweltlichen Ersatzgott schaffen wollte, scheint er die Unm\u00f6glichkeit eines solchen Unterfangens zumindest geahnt zu haben. In einem Bild aus Nietzsches Zarathustra, das Biser gerne und h\u00e4ufig zitiert, vergleicht Nietzsche den aus sich selbst heraus Utopien entwerfenden Menschen mit einem Kind, das einen schweren Stein vom Boden aufhebt und aus eigener Kraft in der H\u00f6he der Sonne entgegenwirft, was zu Folge hat, dass der Stein nur aus noch gr\u00f6\u00dferer Fallh\u00f6he auf den Werfer zur\u00fcckfallt und diesen zermalmt. Was ist in diesem Bild gesagt? Wenn der Mensch nur aus sich heraus H\u00f6heres erreichen will, wird und kann er immer nur bei dem bleiben, was er schon ist und hat. Darauf wird er in seinen Steigerungsversuchen immer wieder zur\u00fcckgeworfen werden und das wirkt dann auf ihn frustrierend, l\u00e4hmend und schlie\u00dflich verzweifelt destruktiv.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung f\u00fcr dieses von Nietzsche suggestiv ins Bild gebrachte Dilemma kann nach Eugen Biser nur darin bestehen, dass dem Menschen das Ziel f\u00fcr seine utopische H\u00f6herentwicklung von anderswoher, eben von oben her gegeben wird. Und genau das leistet seiner Interpretation nach das Christentum in seinem Spitzenbegriff der Gotteskindschaft, den Biser am Ende seines Lebens in den Mittelpunkt seiner Theologie gestellt hat. Die Gotteskindschaft ist nach Biser die von Gott her frei geschenkte und in Jesus Christus anschaulich gemachte Zielbestimmung menschlicher Entwicklung. Das dieser theologischen Idee zugrundeliegende Bild vom Menschen deckt sich dabei \u00fcberraschend mit der Selbsterfahrung des modernen Menschen. Der moderne Mensch empfindet sich nicht als fertige Gestalt einer bestimmten Form von Wirklichkeit. Er hat vielmehr die Freiheit und sieht sich der Herausforderung konfrontiert, aus einer Vielzahl offener M\u00f6glichkeiten seine Individualit\u00e4t \u00fcberhaupt erst zu schaffen. Diese moderne Sicht des Menschen als M\u00f6glichkeitswesen findet nach Biser seine erste Wurzel im biblischen Sch\u00f6pfungsbericht. An den ersten Menschen richtete der Sch\u00f6pfergott die Frage: \u201eAdam, wo bist du?\u201c Biser versteht dies in Einklang mit der j\u00fcdischen Schriftexegese als Ausdruck daf\u00fcr, dass der Mensch nach biblischer Sicht kein fertiges Wesen ist, sondern zu seiner von Gott gewollten Gestalt eigentlich erst unterwegs ist. In seinem Buch mit dem vielsagenden Titel \u201eDer Mensch\u00a0\u2013 das uneingel\u00f6ste Versprechen\u201c formuliert Biser diese Frage um: \u201eIst der Mensch das, was er sein kann?\u201c. Der Mensch hat bisher nur einen Bruchteil seiner M\u00f6glichkeiten positiv verwirklicht, vielfach auch seine damit verbundene Freiheit in das abgr\u00fcndig B\u00f6se verkehrt. Und viele der gegenw\u00e4rtigen Probleme, Krisen und Katastrophen m\u00f6gen ihren Grund darin haben, dass der Mensch mit der Freiheit seiner M\u00f6glichkeiten nicht umzugehen wei\u00df und teilweise sogar davor zur\u00fcckschreckt.<\/p>\n<p>Woran mag das liegen? Schon die franz\u00f6sischen Existenzphilosophen wie z.\u00a0B. Jean-Paul Sartre haben darauf hingewiesen, dass die Freiheit der M\u00f6glichkeiten f\u00fcr den Menschen auch eine Belastung, ja sogar eine Verurteilung oder Verdammung sein kann, denn damit ist der Mensch sich selbst, der M\u00f6glichkeit des Scheiterns und einer stets ungewissen Zukunft ausgeliefert. Die Kehrseite der gro\u00dfen Freiheitsm\u00f6glichkeiten der Moderne ist damit unweigerlich die Angst. Und aus der Angst entstehen die Aggressionen, aus den Aggressionen die Katastrophen des B\u00f6sen. Eine positive Gestaltung der offenen Freiheitsm\u00f6glichkeiten setzt daher unbedingt die Angst\u00fcberwindung voraus. Diese muss dem Menschen die Zuversicht geben, dass er in seinen selbst gew\u00e4hlten Freiheitsakten gewollt und bejaht ist und auch dann noch geborgen bleibt, wenn er in seinen Lebensentw\u00fcrfen scheitert.<\/p>\n<p>Und genau hier sieht Eugen Biser die aktuelle Bedeutung der christlichen Gottesoffenbarung f\u00fcr den modernen Menschen in den s\u00e4kularen Freiheitsr\u00e4umen. Nur die Zusage der bedingungslosen Liebe durch den von Jesus als barmherzigen Vater entdeckten Gott kann dem Menschen jenes Vertrauen geben, das er zur Umsetzung seiner autonomen Freiheitsm\u00f6glichkeiten braucht. Die in Christus geschenkte Gotteskindschaft bedeutet letztlich nichts anderes, als dass der Mensch seine ihm wesentliche Freiheit aus der Zusage einer allumfassenden Liebe lebt.<\/p>\n<p>Diese existenzerm\u00f6glichende Bedeutung des Christentums f\u00fcr den Menschen gerade der Welt s\u00e4kularer Freiheiten hat aber zur Voraussetzung, dass der christliche Glaube prim\u00e4r als innerliche, als mystische Gr\u00f6\u00dfe begriffen wird. Denn nur als eine innerlich erfahrene Liebeszusage kann das Christentum zur Freiheit befreien, nicht wenn es blo\u00df \u00e4u\u00dfere Lehre oder Institution ist. Der m\u00f6gliche Bedeutungsgewinn des Christentums in der s\u00e4kularen Moderne muss daher auch ein gewandeltes Selbstverst\u00e4ndnis des Christentums zur Folge haben. Diesen Prozess hat Eugen Biser in utopischer Vorausschau als \u201eGlaubenswende\u201c vorausverk\u00fcndigt, als Wende vom Autorit\u00e4ts- zum Innerlichkeitsglauben.<\/p>\n<p>In seinem letzten, noch unver\u00f6ffentlichten Werk mit dem Titel \u201eGeistesgegenwart\u201c sagt Biser voraus, dass das Christentum der Zukunft nur eine pneumatisch-mystische, vom grenzenlos belebenden Wirken des Heiligen Geistes bestimmte Religion sein kann. Bleibt nur zu hoffen, dass wir Christen unserem Heiligen Geist es wirklich zutrauen, alle Grenzen zwischen S\u00e4kularit\u00e4t und Religiosit\u00e4t zu durchbrechen, die religi\u00f6se und s\u00e4kulare Welt zu durchwehen\u00a0\u2013 und auch kr\u00e4ftig aufzwirbeln!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eTheologie der Zukunft\u201c\u00a0\u2013 so lautete der Titel einer erfolgreichen Fernsehserie im Programm BR-Alpha, in der Eugen Biser um die Jahrtausendwende im Gespr\u00e4ch mit Richard Heinzmann f\u00fcr ein breiteres Publikum in kleinen viertelst\u00fcndigen Einheiten die Grundgedanken seiner Deutung des Christentums vortrug. Bereits der Titel der ersten der insgesamt 27 Episoden war programmatisch: Biser \u00fcberschrieb sie mit&hellip;<\/p>","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"menu_order":238,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-115657","media-library","type-media-library","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Christentum und s\u00e4kulare Welt - Katholische Akademie in Bayern<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Christentum und s\u00e4kulare Welt - Katholische Akademie in Bayern\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201eTheologie der Zukunft\u201c\u00a0\u2013 so lautete der Titel einer erfolgreichen Fernsehserie im Programm BR-Alpha, in der Eugen Biser um die Jahrtausendwende im Gespr\u00e4ch mit Richard Heinzmann f\u00fcr ein breiteres Publikum in kleinen viertelst\u00fcndigen Einheiten die Grundgedanken seiner Deutung des Christentums vortrug. Bereits der Titel der ersten der insgesamt 27 Episoden war programmatisch: Biser \u00fcberschrieb sie mit&hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Katholische Akademie in Bayern\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-12-08T10:48:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Menue-Logo-Home@2x.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"496\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"216\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"11 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\\\/\",\"name\":\"Christentum und s\u00e4kulare Welt - Katholische Akademie in Bayern\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2025-12-08T10:47:57+00:00\",\"dateModified\":\"2025-12-08T10:48:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Christentum und s\u00e4kulare Welt\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\",\"name\":\"Katholische Akademie in Bayern\",\"description\":\"Kirche braucht Debatte: \u201ekatholisch\u201c mit Blick auf das Ganze \u2013 und \u201eakademisch\u201c im Vertrauen auf die Kraft der Argumente\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#organization\",\"name\":\"Katholische Akademie in Bayern\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Menue-Logo-Home@2x.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Menue-Logo-Home@2x.png\",\"width\":496,\"height\":216,\"caption\":\"Katholische Akademie in Bayern\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/katholische.akademie.bayern\\\/\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Christentum und s\u00e4kulare Welt - Katholische Akademie in Bayern","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"Christentum und s\u00e4kulare Welt - Katholische Akademie in Bayern","og_description":"\u201eTheologie der Zukunft\u201c\u00a0\u2013 so lautete der Titel einer erfolgreichen Fernsehserie im Programm BR-Alpha, in der Eugen Biser um die Jahrtausendwende im Gespr\u00e4ch mit Richard Heinzmann f\u00fcr ein breiteres Publikum in kleinen viertelst\u00fcndigen Einheiten die Grundgedanken seiner Deutung des Christentums vortrug. Bereits der Titel der ersten der insgesamt 27 Episoden war programmatisch: Biser \u00fcberschrieb sie mit&hellip;","og_url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\/","og_site_name":"Katholische Akademie in Bayern","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/","article_modified_time":"2025-12-08T10:48:00+00:00","og_image":[{"width":496,"height":216,"url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Menue-Logo-Home@2x.png","type":"image\/png"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Estimated reading time":"11 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\/","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\/","name":"Christentum und s\u00e4kulare Welt - Katholische Akademie in Bayern","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#website"},"datePublished":"2025-12-08T10:47:57+00:00","dateModified":"2025-12-08T10:48:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/christentum-und-saekulare-welt-impulse-aus-der-theologie-eugen-bisers\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Christentum und s\u00e4kulare Welt"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#website","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/","name":"Catholic Academy in Bavaria","description":"Church needs debate: \"catholic\" looking at the whole - and \"academic\" trusting in the power of arguments","publisher":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#organization","name":"Catholic Academy in Bavaria","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Menue-Logo-Home@2x.png","contentUrl":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Menue-Logo-Home@2x.png","width":496,"height":216,"caption":"Katholische Akademie in Bayern"},"image":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library\/115657","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library"}],"about":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/media-library"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library\/115657\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":115658,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library\/115657\/revisions\/115658"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=115657"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}