{"id":115702,"date":"2025-12-08T14:39:54","date_gmt":"2025-12-08T13:39:54","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=115702"},"modified":"2025-12-08T14:39:57","modified_gmt":"2025-12-08T13:39:57","slug":"die-preistraegerin-veronika-weidner-im-gespraech-kardinal-wetter-preis-2017","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/die-preistraegerin-veronika-weidner-im-gespraech-kardinal-wetter-preis-2017\/","title":{"rendered":"Die Preistr\u00e4gerin Veronika Weidner im Gespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Frau Weidner, was hat Sie dazu bewogen, Theologie zu studieren?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin in Berlin auf eine Jesuitenschule, das Canisius-Kolleg, gegangen, und dort kam mir das gro\u00dfe Privileg zu, in der Oberstufe einen Profil-Kurs bei P. Klaus Mertes SJ im Fach Religion belegen zu k\u00f6nnen. Es hat wahnsinnig Spa\u00df gemacht, \u00fcber unsere Glaubens\u00fcberzeugungen nachzudenken und diese durchzudenken. Das wurde im Leistungskurs bei P. Georg Sans SJ intensiv fortgef\u00fchrt, der jetzt hier in M\u00fcnchen an der Hochschule f\u00fcr Philosophie den Eugen-Biser-Stiftungslehrstuhl f\u00fcr Religions- und Subjektphilosophie innehat. Diese positiven Erfahrungen haben mich dann auch dazu bewogen, Theologie zu studieren. Zuvor habe ich ein Semester Philosophie studiert. Ich bin der Theologie wie der Philosophie zugetan.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>War es demnach der jesuitische Impuls, dass Sie zun\u00e4chst bei der Philosophie gelandet sind?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Ja, das, was wir im Profil- und Leistungskurs behandelt haben, war wohl Religionsphilosophie. Dann stellte sich mir aber doch die Frage: Was mache ich beruflich nach dem Philosophiestudium? Weil ich ebenso auch an der Theologie interessiert war, habe ich in Freiburg zun\u00e4chst ein Lehramtsstudium mit den F\u00e4chern Theologie und Altgriechisch begonnen und bin dann auf das Diplomtheologie-Studium umgesattelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Sie waren ebenfalls f\u00fcr einige Zeit in Oxford, zuvor auch in M\u00fcnchen an der Hochschule f\u00fcr Philosophie. Treibt man eigentlich Philosophie unterschiedlich &#8211; in Berlin, in Freiburg, in M\u00fcnchen oder auch in Oxford?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Philosophie habe ich nur ein Semester lang in Berlin studiert, und ein bisschen dann in Freiburg und M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Und Theologie, an diesen unterschiedlichen Orten?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Das unterscheidet sich sicherlich \u00fcberall mal mehr oder weniger. Was ich in Oxford intensiv kennen lernen durfte und vorher vor allem durch das Lesen von Texten kannte, ist die sog. analytische Philosophie. Diese zeichnet sich unter anderem durch den Willen zur gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Pr\u00e4zision und Klarheit in der Formulierung und Analyse von Argumenten aus. Es wird der analytischen Philosophie aber auch nicht zu Unrecht vorgeworfen, geschichtsvergessen zu sein und zu meinen, das Rad inhaltlich gesehen neu zu erfinden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Aber im ersten Teil Ihrer Arbeit waren Sie sehr geschichtsbewusst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Ja, ich bin aber mit Siebenmeilenschritten durch die Geschichte gelaufen, und habe knapp und pr\u00e4gnant ein paar wichtige Stationen skizziert, wie die Verborgenheit Gottes traditionell verstanden wurde. Das k\u00f6nnte man sicher noch sehr viel detaillierter ausf\u00fchren, aber die Absicht war nur zu zeigen, worum es in der Arbeit nicht geht. Deswegen habe ich versucht, mich hier kurz zu fassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Treibt man als Frau Theologie anders wie als Mann?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Ich wei\u00df aus eigener Erfahrung nur, wie es ist, als Frau Theologie zu betreiben. Es k\u00f6nnte sein, dass man als Frau vielleicht f\u00fcr bestimmte Themen sensibler ist oder noch andere Zug\u00e4nge zu Themen hat. Aber im Prinzip w\u00fcrde ich die Frage spontan eher verneinen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Hat Ihnen die F\u00f6rderstruktur an der LMU geholfen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Genau, ich hatte das gro\u00dfe Gl\u00fcck, Mentee im Frauenf\u00f6rderprogramm der LMU, dem LMUMentoring Programm, zu sein. Davon habe ich ideell wie finanziell sehr profitiert. Es ist ganz wichtig &#8211; unabh\u00e4ngig vom Fach, ob nun z.B. in der Theologie oder auch Medizin -, dass man den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs in besonderer Weise f\u00f6rdert, vor allem auch schon Doktorandinnen und nicht erst Habilitandinnen. Viele h\u00f6ren ja nach der Promotion auf. Nur sehr Wenige gehen tats\u00e4chlich den Weg in der Wissenschaft weiter, auch wenn sie es k\u00f6nnten und wollten. Die Universit\u00e4ten und Fakult\u00e4ten m\u00fcssen hier weiterhin ein Zeichen setzen und sagen: Uns ist es ein gro\u00dfes Anliegen, Frauen auf ihrem Weg in der Wissenschaft zu f\u00f6rdern und auch zu beraten &#8211; gerade gegen Ende der Promotion, wenn die Frage im Raum steht, wie es denn weitergehen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Dann kommen wir mal zu Ihrem Thema. K\u00f6nnen Sie in ganz einfachen Worten erkl\u00e4ren: Erstens, um welches Problem handelt es sich, und zweitens, was ist Ihre These dazu?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Okay, die Frage, die ich in der Doktorarbeit zun\u00e4chst versuchen wollte zu beantworten, letztlich aber noch nicht beantwortet habe, lautet: Warum gibt es Menschen, denen die Existenz Gottes kognitiv oder genauer gesagt epistemisch verborgen ist? Das sogenannte Hiddenness-Argument von John Schellenberg ist in Kurzform so aufgebaut: Wenn Gott existiert, gibt oder gab es nicht eine endliche Person, die ohne eigenes Verschulden nicht von der Existenz Gottes \u00fcberzeugt ist. Es gibt oder gab aber mindestens eine endliche Person, die ohne eigenes Verschulden nicht von der Existenz Gottes \u00fcberzeugt ist. Also existiert Gott nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Ist das ein Argument, das sich aus Schellenbergs eigener Pers\u00f6nlichkeit heraus erkl\u00e4ren lasst? Dieser mindestens eine Mensch, der nicht an Gott glauben kann, ist das Schellenberg selbst, der seine Lebensgeschichte, seine Nicht-glauben-k\u00f6nnen-Geschichte, in ein anti-theistisches Argument umwandelt?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Das Argument hat tats\u00e4chlich einen autobiographischen Hintergrund. Ich durfte ihn auf einer Konferenz kennenlernen und mit ihm \u00fcber das Argument sprechen. Er ist ein sogenannter <em>former believer<\/em>, das hei\u00dft, er war fr\u00fcher mal von der Existenz Gottes \u00fcberzeugt. Er ist in einer sehr religi\u00f6sen, christlich-evangelikalen Familie aufgewachsen, und dann vor allem durch das Philosophiestudium vom christlichen Glauben abgekommen. Er hat sich aber in seinem Leben schon in verschiedene Richtungen bewegt, hin zum Agnostizismus bis zum Atheismus, dann zur\u00fcck zum Theismus, jetzt ist er allerdings endg\u00fcltig beim Atheismus gelandet. Er ist insofern ein hoch interessanter Atheist, weil er sich nicht vom Thema Religion verabschiedet hat, sondern weiterf\u00fchrende religionsphilosophische \u00dcberlegungen anstellt. Er sagt: &#8222;Ich habe jetzt gezeigt, dass der Theismus falsch ist, damit meint er Christentum, Judentum und Islam\u2026\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>\u2026 mit deren personalem Gottesbild&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Genau, die monotheistischen Religionen &#8211; \u201e\u2026aber wir m\u00fcssen weiter nachdenken \u00fcber eine transzendente Realit\u00e4t, die nicht personal ist, und diese religi\u00f6se Suche hat im Prinzip erst begonnen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Aber ist es nicht doch etwas arrogant, die eigene \u00dcberzeugung zur Basis eines gro\u00dfen, die gesamte theistische Tradition auf die Seite sto\u00dfenden Arguments zu machen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Vielleicht sollte man hier unterscheiden. Es kann sein, dass seine pers\u00f6nliche Erfahrung ihn mit motiviert hat, dieses Argument zu entwickeln. Auch auf andere Wissenschaftler k\u00f6nnte das zutreffen, dass die Wahl ihrer Forschungsthemen auch biographisch oder durch sonst ein pers\u00f6nliches Interesse begr\u00fcndet ist. Aber es ist nicht arrogant, einen Beitrag zur Wissenschaft zu leisten und ein philosophisches, im Detail durchdachtes Argument zu pr\u00e4sentieren und objektiv nachvollziehbare Gr\u00fcnde zu liefern, warum er von dessen Stichhaltigkeit \u00fcberzeugt ist. Das ist als Wissenschaftler sein gutes Recht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Als ich mich im Vorfeld dieses Tages mit seinem Axiom besch\u00e4ftigt habe, kam es mir vor wie eine Kombination einerseits von Karl Poppers Falsifizierungsthese und andererseits ein ins Negative gewandelter Descartes: \u201ecogito, ergo Deus non est\u201c. K\u00f6nnte man ihn in solche Traditionen stellen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Vielleicht, dar\u00fcber m\u00fcsste ich nachdenken. Auf die Idee bin ich so noch nicht gekommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Sie haben vorhin erz\u00e4hlt, Sie haben Schellenberg pers\u00f6nlich kennengelernt. Welche Konsequenzen hatte diese Begegnung f\u00fcr Ihre Besch\u00e4ftigung mit dem Thema? Waren Sie nachher vorsichtiger, weil Sie ihn als Mensch kennengelernt hatten? Hat das Thema eine andere Dimension bekommen, seit nun dieser konkrete Mensch dahinter stand?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Ja, das hat meine Besch\u00e4ftigung mit dem Thema tats\u00e4chlich etwas beeinflusst. Er war ein sehr wohlwollender Gespr\u00e4chspartner und hat mir kleiner Anf\u00e4ngerin geduldig meine Fragen beantwortet, ob ich sein Argument richtig verstanden habe. Ich finde, dass man das Argument durchaus ernst nehmen sollte. Das ist auch der Grund, warum ich es zun\u00e4chst so detailliert auseinanderklam\u00fcsert und mich dann in meiner Antwort auf ein Detail konzentriert habe, damit man nicht zu schnell an dem Argument vorbeigeht, was teilweise leider auch passiert. Unter anderem auch wegen dieser etwas ungl\u00fccklichen Begriffsbezeichnung der \u201eVerborgenheit Gottes\u201c, aufgrund derer es manche Theologen und Philosophen zun\u00e4chst in eine falsche Schublade einordnen. Motiviert war ich auch durch \u201eGaudium et Spes\u201c, wo es hei\u00dft, dass der Atheismus zu den ernstesten Gegebenheiten unserer Zeit z\u00e4hlt und einer sorgf\u00e4ltigeren Pr\u00fcfung bedarf. Genau das habe ich mir w\u00e4hrend des Verfassen meiner Arbeit auf die Fahne geschrieben. Allerdings habe ich das Problem nicht gel\u00f6st, vielleicht nicht einmal im Ansatz. Ich habe auch keine allumfassende Wiederlegung pr\u00e4sentiert. Sondern ich habe mir im dritten Teil meiner Arbeit ein kleines Detail, n\u00e4mlich eine Unterpr\u00e4misse des Arguments herausgegriffen, weil Sie vorher nach meiner These fragten. In dieser Unterpr\u00e4misse behauptet Schellenberg, dass man von Gottes Existenz \u00fcberzeugt sein muss, um sich Gott pers\u00f6nlich zuwenden zu k\u00f6nnen. Ich habe versucht zu zeigen, dass diese Unterpr\u00e4misse nicht wahr ist. Meiner Ansicht nach ist ein Annahme-Glaube an die Existenz Gottes hinreichend, um in der Lage zu sein, eine pers\u00f6nliche Beziehung mit Gott zu f\u00fchren. Wenn diese Unterpr\u00e4misse tats\u00e4chlich nicht wahr ist, dann ist das Argument nicht stichhaltig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Also eine logische Argumentation, weniger eine theologische.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde sagen, es war inhaltlich eine theologische und formal eine philosophische Argumentation. Die Hintergrund\u00fcberlegung lautet, dass wenn man sich mit einem deduktiven Argument auseinandersetzt und untersuchen m\u00f6chte, ob es stimmt, dann schaut man zuerst, ob in ihm logisch korrekt geschlossen wird, also ob es g\u00fcltig ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Ganz klassisch: \u201eConcedo maiorem, nego minorem.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Ja, spannend ist immer die n\u00e4chste Frage: Sind die Pr\u00e4missen eines Arguments tats\u00e4chlich wahr? Wenn sie alle wahr sind, dann ist auch die Konklusion wahr. Und Schellenberg tritt mit einem sehr gro\u00dfen Selbstbewusstsein auf, wenn er sagt: Er hat einen schlagenden Beweis gegen die Existenz Gottes gefunden. Er will also ein deduktives Argument verteidigen, das in seinen Augen stichhaltig ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Und was meint er zu Ihrer Arbeit?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Ich hatte das Gl\u00fcck, dass er sie gelesen hat und sie sehr gut fand, was mich irre gefreut hat. Das war das gr\u00f6\u00dfte Kompliment, unabh\u00e4ngig von meiner Note. Er hat sich drei Monate Zeit genommen, mir 77 Mini-Detail-Kommentare zu geben, und hat sogar gesagt, ich soll die Arbeit publizieren, was mich auch ehrt, weil Doktorarbeiten im englischsprachigen Raum eher selten publiziert werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Es war die erste Doktorarbeit im deutschsprachigen Raum zu Schellenberg?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Ja. Es war, soweit ich wei\u00df, in Deutschland die Erste. Ich habe sie ja allerdings englischsprachig verfasst und werde so hoffentlich einen kleinen Beitrag zur aktuellen Hiddenness-Debatte liefern k\u00f6nnen, wenn sie denn mal ver\u00f6ffentlicht ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Wie geht es dann weiter mit Ihnen? Von welchen Zukunftsperspektiven tr\u00e4umen Sie?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde meinen Weg gerne weiter in der Wissenschaft gehen. Mein Vertrag am Lehrstuhl f\u00fcr Fundamentaltheologie l\u00e4uft noch bis M\u00e4rz 2020. Das ist eine 50% Stelle. Ich \u00fcberlege gerade, mich noch f\u00fcr ein zus\u00e4tzliches Postdoc- bzw. Habilitations-Stipendium zu bewerben. Auf jeden Fall m\u00f6chte ich mich habilitieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Wissen Sie schon, in welchem Bereich?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde mich gerne in der Fundamentaltheologie habilitieren und habe auch schon eine erste Idee f\u00fcr die Habilitationsschrift. Aber momentan bin ich noch mit anderen Publikations-Projekten besch\u00e4ftigt, zum Beispiel geben Professor Kreiner und ich zusammen mit einem Kollegen aus Innsbruck einen Sammelband zum Thema der \u201eVerborgenheit Gottes\u201c heraus, f\u00fcr den wir unter anderem erstmalig einschl\u00e4gige Aufs\u00e4tze aus der Hiddenness-Debatte ins Deutsche \u00fcbersetzen. Es w\u00e4re klasse, wenn die Debatte auch im deutschsprachigen Raum Fu\u00df fassen w\u00fcrde, aber dazu braucht es erstmal \u00dcbersetzungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Eine letzte, sehr pers\u00f6nliche Frage. Hat die Besch\u00e4ftigung mit dem Argument von Schellenberg Ihren pers\u00f6nlichen Glauben ver\u00e4ndert?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Es geht nicht spurlos an einem vor\u00fcber.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Gott sei Dank.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Die Festen des Glaubens, die ja auch nicht aus Beton sind, haben ziemlich gewackelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Aber sind nicht radikal eingest\u00fcrzt?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Nein, das Haus ist nicht eingest\u00fcrzt, aber vielleicht ein etwas fragilerer Bau geworden, der gleichzeitig durch die Besch\u00e4ftigung mit den Annahmen des Arguments und die Suche nach Antworten darauf paradoxerweise auch kernigerer geworden ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Was k\u00f6nnten die Pfeiler sein, die bei diesem jetzt etwas fragiler gewordenen Haus des Glaubens gerade durch die Besch\u00e4ftigung mit Schellenberg verst\u00e4rkt worden sind?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Veronika Weidner<\/strong><\/p>\n<p>Zum Beispiel bin ich mir des theistischen Gottesverst\u00e4ndnisses, das meiner Meinung nach etwas komplexer ist, noch sehr viel bewusster geworden, was vorhin auch Professor Kreiner angesprochen hat. Hier ist schon die Frage, ob Schellenberg nicht darin irrt, unser Verst\u00e4ndnis einer menschlichen Person einfach so, ohne irgendein Problembewusstsein, f\u00fcr unser Verst\u00e4ndnis von Gott als Person zu \u00fcbernehmen. Oder ob das, was Schellenberg mit einer zwischenmenschlichen Beziehung, die auf Liebe begr\u00fcndet ist, verbindet, nahezu eins zu eins auf eine von Liebe gepr\u00e4gte Beziehung zwischen Gott und den Menschen \u00fcbertragbar ist. Die grunds\u00e4tzliche Frage ist also, welchen Theismus Schellenberg hier im Blick hat und kritisiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Schuller<\/strong><\/p>\n<p>Frau Weidner, ganz herzlichen Dank f\u00fcr dieses offene Gespr\u00e4ch und am Ende auch f\u00fcr den Blick in Ihre eigene Glaubensgeschichte. Das bleibt das Faszinierende bei der Theologie, dass sie einen wirklich packt.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Florian Schuller Frau Weidner, was hat Sie dazu bewogen, Theologie zu studieren? &nbsp; Veronika Weidner Ich bin in Berlin auf eine Jesuitenschule, das Canisius-Kolleg, gegangen, und dort kam mir das gro\u00dfe Privileg zu, in der Oberstufe einen Profil-Kurs bei P. Klaus Mertes SJ im Fach Religion belegen zu k\u00f6nnen. 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