{"id":115732,"date":"2025-12-08T16:14:36","date_gmt":"2025-12-08T15:14:36","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=115732"},"modified":"2025-12-08T16:14:39","modified_gmt":"2025-12-08T15:14:39","slug":"gottes-sehr-gute-schoepfung-und-der-wonne-park-ein-anfang-als-massstab-und-ziel","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/gottes-sehr-gute-schoepfung-und-der-wonne-park-ein-anfang-als-massstab-und-ziel\/","title":{"rendered":"Gottes sehr gute Sch\u00f6pfung und der \u201eWonne-Park\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Der Beginn der Bibel stellt vor riesige Herausforderungen. Wir sind gewohnt, t\u00e4glich mit vielen \u201eTexten\u201c umzugehen: Mitteilungen der Menschen, die mit uns leben; Nachrichten in Radio und Fernsehen; Zeitungen und B\u00fccher. Viele dieser \u201eTexte\u201c sind so verg\u00e4nglich, dass wir sie schon kurze Zeit danach oder wenige Tage und Wochen sp\u00e4ter nicht mehr pr\u00e4sent haben.<\/p>\n<p>Demgegen\u00fcber heben sich die biblischen Texte, und gerade jene vom Anfang, markant ab: Wer einmal diese Erz\u00e4hlungen vom Beginn der Sch\u00f6pfung und des menschlichen Lebens geh\u00f6rt oder gelesen hat, vergisst sie nicht mehr \u2013 sie pr\u00e4gen sich offenbar ganz tief ein. Zudem sind sie auch gesellschaftlich nicht in Vergessenheit geraten. Sie wurden nun schon \u00fcber zweitausend Jahre bewahrt und haben eine Wirkung entfaltet, die kaum zu \u00fcbersch\u00e4tzen ist.<\/p>\n<p>Eine weitere Schwierigkeit mit diesen Erz\u00e4hlungen am Beginn der Bibel besteht darin, dass sie \u201evertraut\u201c sind. Diese Bekanntheit f\u00fchrt dazu, sie schon auf ganz bestimmte Weise zu verstehen; wir glauben, sie zu kennen. Dabei aber sind Gen 1 und 2 so speziell und so reichhaltig, dass nicht einmal die gr\u00f6\u00dften Geister die Tiefe und Vielfalt ihrer Botschaft wirklich aussch\u00f6pfen. Von daher sind einerseits Demut und das Eingestehen der Begrenztheit des eigenen Deutens angesagt; anderseits sind wir aufgefordert, uns neu auf den Weg zu einem angemesseneren Begreifen zu machen. Ich m\u00f6chte im Folgenden einladen, einige Schritte dabei mitzugehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Die Bedeutung der ersten Sch\u00f6pfungserz\u00e4hlung<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Einsatz der Bibel in Gen 1 ist unter einer R\u00fccksicht \u201et\u00e4uschend\u201c: Er ist eigentlich kein Beginn, sondern eine Fortsetzung. Er gibt wieder, was Fromme in (sp\u00e4t)nachexilischer Zeit gedacht und aus ihren religi\u00f6sen Traditionen als wertvoll erkannt hatten und was sie als ihre \u00dcberzeugung f\u00fcr Andere weitergeben wollten. Es sind gesammelte Erfahrungen, gereift \u00fcber Jahrhunderte, gekl\u00e4rt und gel\u00e4utert in vielen Gespr\u00e4chen und Diskussionen, die hier in Gen 1 mit urgewaltiger Kraft pl\u00f6tzlich zur Schrift werden und damit eine neue Qualit\u00e4t erreichen, als bewusst f\u00fcr die Nachwelt auf Dauer Festgehaltenes.<\/p>\n<p>Sucht man nach Vergleichen f\u00fcr das, was mit Gen 1 geschieht, so bietet sich der einer Geburt an. Auch dort liegt Vieles voraus: im Normalfall neun Monate Schwangerschaft, davor idealerweise die Liebe zweier Menschen, die ihrerseits wieder von anderen Paaren gezeugt und in Familien gro\u00dfgezogen wurden. In \u00e4hnlicher Weise ist Gen 1 kein \u201eabsoluter Beginn\u201c, sondern eher Offenbarwerden von etwas, was lange im Verborgenen herangewachsen ist. Sehr viel muss geschehen sein, bevor jemand so zu erz\u00e4hlen beginnen kann.<\/p>\n<p>Als anderen Vergleich f\u00fcr den Anfang der Bibel kann man heranziehen, was Forscher als den \u201eUrknall\u201c bezeichnen. Damals begann etwas sich zu entfalten; doch bedurfte es im Vorhinein dazu einer Materie, dass es \u00fcberhaupt dazu kommen konnte. In irgendeiner Weise gibt es also eine Kontinuit\u00e4t zwischen dem, was jetzt in der uns zug\u00e4nglichen Welt als Resultat jenes scheinbaren \u201eAnfangsmoments\u201c greifbar wird, und dem, was vorauslag. So ist es auch mit dem Beginn der Bibel: Ihr Einsetzen in Gen 1 ist wie ein Ausbruch von etwas lange Angestautem, das nun mit ungeheurer Energie sich Bahn bricht.<\/p>\n<p>Mit den Vergleichen von Geburt und Urknall ist die Bedeutung der Er\u00f6ffnung der Bibel aber noch nicht erfasst. Ihr erster Text, Gen 1,1-2,3, ist das Fundament, das alles Weitere tragen muss und tr\u00e4gt. Wir k\u00f6nnen uns dazu ein Hochhaus mit Hunderten von Stockwerken vorstellen, das nur auf einer absolut zuverl\u00e4ssigen Grundlage gebaut werden sollte, weil es sonst zusammenst\u00fcrzen w\u00fcrde. So ruht auf Gen 1,1-2,3 die gesamte weitere Bibel mit all ihren vielen Kapiteln und B\u00fcchern auf. Alles Folgende ist nur von daher zu verstehen. Was \u201eGott\u201c, \u201eWelt\u201c, \u201eMensch\u201c und dergleichen bedeuten, wird hier in diesem Fundament grunds\u00e4tzlich bestimmt und gekl\u00e4rt. Davor kann biblisch nicht zur\u00fcckgegriffen werden.<\/p>\n<p>Dieser Eigencharakter von Gen 1,1-2,3 dr\u00fcckt sich auch in seiner Gattung aus. Es ist ein Prolog, der sich von allem Weiteren, den \u201eDetail-Ausf\u00fchrungen\u201c, abhebt und eine universale Gesamtsicht vermitteln will. Von dieser anderen \u201eTextsorte\u201c her er\u00f6ffnet sich gleichzeitig eine neue Sichtweise auf die alte Problematik, dass es mit Gen 1,1-2,3 und Gen 2,4-25 zwei scheinbar konkurrierende \u201eSch\u00f6pfungserz\u00e4hlungen\u201c gibt.<\/p>\n<p>Dagegen ist festzuhalten, dass ihre Funktionen verschieden sind: Die erste ist eine grundlegende Er\u00f6ffnung, mit h\u00f6chstem Rang und prinzipiellen Aussagen; die zweite ab 2,4 f\u00fchrt einzelne Aspekte genauer aus und vertieft damit manche im Prolog nur kurz angeschnittene oder unter anderer R\u00fccksicht pr\u00e4sentierte Motive. Zudem wird 2,4-25 als Einf\u00fchrung f\u00fcr Gen 3, das Geschehen \u201eauf der Erde\u201c, unter den Menschen, ben\u00f6tigt, dessen Hauptpersonen und wichtige Elemente es vorstellt. Das hebr\u00e4ische Stichwort \u201etoledot\u201c, Hervorbringungen, Folgegeschichte, leitet in 2,4 treffend diese neue Entwicklung ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Zusammenh\u00e4nge und Folgen<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bevor wir in die Einzelauslegung von Gen 1 und 2 einsteigen, bedarf es noch eines \u00dcberblicks bez\u00fcglich der Einordnung dieses Beginns der Bibel.<\/p>\n<p>Wer mit Gen 1 zu erz\u00e4hlen beginnt, kann sehr lange nicht damit aufh\u00f6ren. Die inneren Verbindungen f\u00fchren von einem Buch zum anderen, durch Ank\u00fcndigungen, Verhei\u00dfungen, verbindende Personen: Die Nachkommen Jakobs \/ Israels (am Ende der Genesis) k\u00f6nnen nicht in \u00c4gypten bleiben; also wird der Auszug (das Buch Exodus) notwendig. Die dort eingef\u00fchrte Gestalt des Mose verlangt, \u00fcber Levitikus und Numeri hinweg bis ins Buch Deuteronomium zu gehen, wo er stirbt (Dtn 34). Die vielen Versprechen der Landgabe und die Bestellung des Josua als Nachfolger Moses f\u00fchren in das nach ihm benannte Buch (Josua).<\/p>\n<p>Noch zuvor aber haben Texte in der Tora den Blick auf einen f\u00fcr Wallfahrten und Schlachtopfer aufzusuchenden Ort und einen zuk\u00fcnftigen K\u00f6nig gelenkt (Dtn 12; 17,14-20). Dies erf\u00fcllt sich erst in den B\u00fcchern Samuel und K\u00f6nige. Der in Gen 1 einsetzende Erz\u00e4hlbogen reicht also bis ans Ende von 2 K\u00f6nige, dessen letzter Text (2 K\u00f6n 25,27-30) die Begnadigung Jojachins 561 v. Chr. berichtet. Dies und die hoch entwickelte Theologie von Genesis und der Tora deuten auf eine Abfassung in der Perserzeit hin, vermutlich gegen Ende des 5. Jahrhunderts v.Chr.<\/p>\n<p>Das Obige bedeutet auch, dass die Genesis nicht f\u00fcr sich gesondert zu lesen ist. Sie steht in enger Verbindung mit den folgenden B\u00fcchern. In ihnen entfaltet sich eine Dynamik, die Vers\u00f6hnung (die langen Erz\u00e4hlzyklen \u00fcber Jakob und Esau, Josef und seine Br\u00fcder in Gen 25\u201350), Befreiung, Gottesbeziehung, Recht und Heiligtum als innerlich zusammengeh\u00f6rige Momente (im Buch Exodus), Gottesdienst (Levitikus), Sozialordnung in geschwisterlicher Gemeinschaft (im Deuteronomium) und Land umschlie\u00dft. Dies deutet auf eine Urheberschaft in einem Kreis am Jerusalemer Tempel hin, der in der Tora die Grundlage f\u00fcr das Zusammenleben der Gemeinde sieht, sie als verbindlich propagiert und in den Vorderen Propheten sein Geschichtsverst\u00e4ndnis zum Ausdruck bringt.<\/p>\n<p>Ber\u00fccksichtigt man diese Umst\u00e4nde der Abfassung von Genesis, \u00f6ffnet sich eine weitere Perspektive, die des Dialogs und der Auseinandersetzung mit den Kulturen und V\u00f6lkern des Alten Orients. Das nachexilische Israel war mit ihnen vertraut, und es musste sich entscheiden, entweder f\u00fcr deren religi\u00f6se \u00dcberzeugungen oder aber f\u00fcr einen eigenen Weg (vgl. Josua 24). Vor diesem Hintergrund enth\u00fcllen sich Genesis und die Tora als bewusste Gegenposition zu \u00dcberzeugungen in der Umwelt Israels. Das Bekenntnis zum einzigen Gott JHWH in der Genesis (und der Tora) ist so als Umsetzung des \u201esymbolischen Programms\u201c \u201eZieht aus aus Babel!\u201c (Jesaja 48,20) zu verstehen. Diese biblischen Texte sind eine kritische und teils auch ironische Antwort auf damals verbreitete Auffassungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Gen 1,1-2,3: Gottes sehr gute Sch\u00f6pfung<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schon bei der ersten Erz\u00e4hlung der Bibel wird das Problem der (aus dem 13. Jahrhundert n. Chr. stammenden) Kapitelabgrenzungen deutlich: Wegen der fortlaufenden Z\u00e4hlung der \u201eTage\u201c geh\u00f6ren 2,1-3 mit der Heiligung des siebten Tages unbedingt dazu. Die gesamte Schilderung l\u00e4uft auf jenen g\u00f6ttlichen Ruhetag zu, der den Abschluss und H\u00f6hepunkt der Sch\u00f6pfung bildet. Dies macht zugleich deutlich, dass die Erschaffung des Menschen zwar ein besonderer Moment, aber nicht das Hauptziel von Gottes Tun ist.<\/p>\n<p>Bereits der erste Vers bereitet Probleme f\u00fcr die \u00dcbersetzung. Am ehesten scheint \u201eIn einem \/ Als Anfang hat Gott den Himmel und die Erde geschaffen.\u201c angemessen. Gen 1,1 ist eine \u00dcberschrift f\u00fcr das bis 2,3 Folgende und gibt Wesentliches von dessen Inhalt an. Zugleich besagt es, dass der Ursprung des gesamten Kosmos auf Gott zur\u00fcckgeht und dass dies der Beginn f\u00fcr alles Weitere ist.<\/p>\n<p>Verbreitetes theologisches Denken schreibt Gott das Schaffen \u201eaus dem Nichts\u201c zu. Gen 1,2 jedoch sagt dies nicht ausdr\u00fccklich, sondern schildert mit \u201eDie Erde aber war Chaos und \u00d6de\u201c (hebr\u00e4isch \u201etohu wabohu\u201c) bereits einen Anfangszustand der Erde, eine \u201eVorwelt\u201c, ungeordnet, leer und finster, in der aber g\u00f6ttlicher Geist gleichsam \u201esurrend\u201c, vibrierend pr\u00e4sent ist. \u201eChaos und \u00d6de\u201c verlangen Ordnung und F\u00fcllung; diese Erwartung geht in den folgenden Tagen in Erf\u00fcllung.<\/p>\n<p>Gen 1,3 ist als Modell zu begreifen: Gottes Wort ist wirkm\u00e4chtig. Wenn er etwas denkt, sagt, w\u00fcnscht, bleibt es nicht nur auf der Ebene von Gedanken oder Lauten, sondern findet \u2013 wie im Idealfall hier \u2013 sofort Umsetzung. Diese kann sich manchmal verz\u00f6gern; g\u00e4nzlich aufhalten l\u00e4sst sie sich aber nicht (vgl. Jesaja 40,8 und 55,10-11). Gottes Wirken zielt mit dem Licht Klarheit, Offenheit, Transparenz an.<\/p>\n<p>Das Bewerten als \u201egut\u201c in V. 4 bedeutet, dass das Geschaffene seinen Vorstellungen entspricht, das erste Tun also erfolgreich war. Das Scheiden \/ Trennen ist ein wichtiger Aspekt des Ordnens; die anf\u00e4ngliche Finsternis findet damit eine Begrenzung. Gottes Benennen in V. 5 zeigt weiter seine Souver\u00e4nit\u00e4t und beendet \u201eTag eins\u201c. Diese drei wichtigen T\u00e4tigkeiten wiederholen sich an den folgenden Tagen \u00f6fter. Sie machen deutlich, dass Gott \u201enach Plan\u201c vorgeht und immer wieder auch die Ausf\u00fchrung reflektiert und beurteilt.<\/p>\n<p>Mit der Erschaffung der Erde, nach dem Firmament des Himmels in V. 8, w\u00e4re in V. 10 das in der \u00dcberschrift in V. 1 Angedeutete eigentlich erf\u00fcllt. Doch Gott macht weiter. Das \u201eBekleiden\u201c der Erde in V. 11-12 mit Pflanzen und die Ausstattung des Himmels in V. 14-19 deuten an, dass er Interesse an Versch\u00f6nerung, Vielfalt und Ausgestaltung hat. Damit geht er auch das zweite Defizit der Erde am Anfang, ihre in V. 2 genannte \u201e\u00d6de\u201c, gezielt an.<\/p>\n<p>Wie \u00f6fter sp\u00e4ter in der Bibel (Gottes Offenbarung am Sinai in Exodus 19,11.15-16; Jesu Ank\u00fcndigung von Tod und Auferstehung in Markus 8,31; 9,31; 10,34) ist der \u201edritte Tag\u201c in Gen 1,13 Abschluss und Neubeginn. Eine erste Phase g\u00f6ttlichen Schaffens geht zu Ende, und mit V. 14 widmet er sich am vierten Tag erneut dem Himmel, den er nun mit \u201eLeuchtk\u00f6rpern\u201c versieht. Polemische und ironische Z\u00fcge stecken in dieser Schilderung bis V. 19. Es handelt sich um Sonne und Mond, die im Alten Orient vielfach als Gottheiten angesehen wurden. Doch hier werden sie nicht mit Namen genannt, von den zwei in V. 16 urspr\u00fcnglich als \u201egro\u00df\u201c bezeichneten Leuchten ist die eine gar nur \u201eklein\u201c, und zudem \u00fcbertr\u00e4gt Gott ihnen wie Dienern Aufgaben.<\/p>\n<p>Ab dem f\u00fcnften Tag kommt Leben in die Welt, und mit dem sechsten der Mensch, dem Gottes besondere Aufmerksamkeit gilt. Das g\u00f6ttliche Reden in V. 26 mit \u201ewir\u201c wurzelt in alten Vorstellungen eines himmlischen Hofstaates und zeigt gemeinsames \u00dcberlegen an. Statt der \u00fcblichen Wiedergabe ist genauer zu \u00fcbersetzen: \u201eLasst uns Mensch machen als unsere Statue, wie unsere \u00c4hnlichkeit!\u201c Der Begriff der Statue deutet an, dass Menschen Gott vertreten und seine Gegenwart vermitteln, das Reden von \u201e\u00c4hnlichkeit\u201c, dass sie Gott nahekommen, jedoch ihm nicht gleich sind. Beides ist Grundlage f\u00fcr das ihnen \u00fcbertragene \u201eherrschen\u201c, das nicht als Willk\u00fcr, sondern als verantwortliches, sorgendes Leiten zu verstehen ist und zusammen mit drei weiteren Auftr\u00e4gen in V. 28 \u00e4hnlich wiederholt wird. Zuvor noch macht V. 27 mit der Aufteilung auf zwei Geschlechter (\u201em\u00e4nnlich und weiblich schuf er sie\u201c) deutlich, dass die Menschen von Gott verschieden sind, da er nur einer und keinem Geschlecht zuzuordnen ist.<\/p>\n<p>Gottes \u201eSegnen\u201c kam bereits in V. 22 f\u00fcr die Lebewesen im Wasser und in der Luft vor und begegnet in V. 28 erneut, diesmal f\u00fcr die Menschen. Es steht f\u00fcr Fruchtbarkeit, Vermehrung und gelingendes Leben. Daf\u00fcr sorgt Gott auch gleich anschlie\u00dfend in V. 29-30 mit seinen Vorkehrungen f\u00fcr die Ern\u00e4hrung aller auf der Erde Lebenden. Den Abschluss des Kapitels bildet die Spitzenbewertung \u201esehr gut\u201c in V. 31. Mit dem Erreichten ist Gott \u00fcberaus zufrieden; es gibt nichts, was der Verbesserung oder \u00c4nderung bed\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Dieses Ergebnis bedeutet Erf\u00fcllung. Mehr als das anfangs Angek\u00fcndigte ist eingetreten. Nun macht Gott selber vor, dass Vollendung im Ruhen am \u201esiebten Tag\u201c liegt. Damit wird sein Tun zum Vorbild f\u00fcr die Heiligung des Sabbats (Ex 20,8), die allen an ihn Glaubenden aufgetragen ist. Einige Ausdr\u00fccke von hier kehren nur noch wieder bei der Fertigstellung des Heiligtums in Ex 39-40 und verweisen so darauf als dessen Fortf\u00fchrung.<\/p>\n<p>Die Erz\u00e4hlung in Gen 1,1-2,3 setzt f\u00fcr immer g\u00fcltige Ma\u00dfst\u00e4be. Dies gilt f\u00fcr die Vorstellung Gottes, die Auffassung vom Menschen, die Wahrnehmung des Universums. Es ist eine religi\u00f6se Sichtweise, die Orientierung in der Welt vermitteln will und zum Lob und zur Nachahmung Gottes einl\u00e4dt. Dieser Text ist damit ein Schl\u00fcssel und Vorzeichen f\u00fcr die ganze Bibel und steht in markantem Kontrast zu Positionen auch in der heutigen Zeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Gen 2,4-25: JHWH Park \u201eWonne\u201c<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach dem einf\u00fchrenden Prolog kann ab 2,4 in einer symbolischen Erz\u00e4hlung die vertiefende \u201eAusgestaltung\u201c erfolgen. Sie bringt in V. 4 erstmalig den Gottesnamen JHWH, ihn mit dem in Gen 1 genannten Sch\u00f6pfergott identifizierend. Er \u201ebildet\u201c den Menschen aus Staub und belebt ihn mit seinem Atem (V. 7), lebenslang Zeichen der Verbindung mit Gott.<\/p>\n<p>Die un\u00fcbliche \u00dcberschrift oben statt des gewohnten \u201eGarten Eden\u201c geht zur\u00fcck auf die Angaben in V. 8-14: Mit \u201eallen B\u00e4umen\u201c (V. 9) ist es mehr als ein \u201eGarten\u201c; es handelt es sich um einen Park. Und der Name \u201eEden\u201c bedeutet \u201eWonne\u201c. Beides deutet an, was Gott dem Menschen als Lebensraum schenkt. Der zweite Fluss Gihon verbindet mit Jerusalem, verst\u00e4rkt weiter die Bez\u00fcge zum Tempel dort und l\u00e4sst ahnen, dass in der Verehrung Gottes diese F\u00fclle des Lebens weiterhin immer offensteht.<\/p>\n<p>Die zwei besonderen B\u00e4ume im Park sind bildhaft zu verstehen. Der untersagte \u201eBaum des Erkennens von gut und schlecht\u201c steht daf\u00fcr, dass Menschen, gegen Gottes explizite Anweisung (V. 17), sich eigenm\u00e4chtig herausnehmen, selbstst\u00e4ndig zu beurteilen, was f\u00fcr sie n\u00fctzlich und sch\u00e4dlich ist. Gen 3 wird dessen desastr\u00f6se Folgen aufzeigen.<\/p>\n<p>V. 18-22 zeigen weiter Gottes Sorge f\u00fcr den Menschen. \u201eHilfe wie ihm gegen\u00fcber\u201c bedeutet wirkliche Entsprechung und St\u00fctze, auch Rettung. Das erste Gesch\u00f6pf ist der \u201eMensch\u201c (V. 21-22, nicht der \u201eMann\u201c); erst von diesem her entstehen beide Geschlechter. Was genommen wird, f\u00fchrt zu Erf\u00fcllung und begeisterter Reaktion in V. 23.<\/p>\n<p>Gen 2 verh\u00e4lt sich zu Gen 1 wie eine Fokussierung und Weiterf\u00fchrung. Es vertieft vielfach das Reden von Gott: Er handelt wie ein T\u00f6pfer, Ersthelfer, G\u00e4rtner, Gesetzgeber, Wildh\u00fcter, Operateur, Brautf\u00fchrer. Sein \u201eWonne-Park\u201c ist auf Tempel, Zion sowie Tora hin lesbar und Bild f\u00fcr das Gl\u00fcck und die Gemeinschaft mit ihm. Er verlangt Vertrauen auf Gott und das Respektieren von Grenzen. Gen 1-2 sind Anfang und zugleich Ziel, auf das wir uns ausrichten sollen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Beginn der Bibel stellt vor riesige Herausforderungen. Wir sind gewohnt, t\u00e4glich mit vielen \u201eTexten\u201c umzugehen: Mitteilungen der Menschen, die mit uns leben; Nachrichten in Radio und Fernsehen; Zeitungen und B\u00fccher. 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