{"id":115739,"date":"2025-12-08T16:22:15","date_gmt":"2025-12-08T15:22:15","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=115739"},"modified":"2025-12-08T16:22:15","modified_gmt":"2025-12-08T15:22:15","slug":"eine-schoepfung-in-geburtswehen-die-paulusbriefe","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/eine-schoepfung-in-geburtswehen-die-paulusbriefe\/","title":{"rendered":"Eine Sch\u00f6pfung in Geburtswehen: Die Paulusbriefe"},"content":{"rendered":"<p>Zum Thema \u201eSch\u00f6pfung\u201c bieten die urspr\u00fcnglichen Paulusbriefe ein vergleichsweise komplexes und facettenreiches Bild. Die verschiedenen \u2013 und im Folgenden kurz angedeuteten \u2013 Gesichtspunkte aber sind von einer gemeinsamen Grund\u00fcberzeugung gepr\u00e4gt: Diese Sch\u00f6pfung wird enden und einer \u2013 in der Auferweckung Jesu schon angebrochenen \u2013 neuen Sch\u00f6pfung weichen. Der Blick auf das Ende bestimmt die paulinische Wahrnehmung der Sch\u00f6pfung. Das Thema \u201eSch\u00f6pfung\u201c ist durch und durch von der Eschatologie durchdrungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Die M\u00f6glichkeit nat\u00fcrlicher Gotteserkenntnis<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Paulus geht davon aus, dass sich Gott in den geschaffenen Dingen \u2013 zumindest partiell \u2013 erkennen l\u00e4sst. Die Sch\u00f6pfung ist ein Fingerzeig Gottes und ein Wegweiser zu ihm. Kein Mensch kann sich also entschuldigen. Auch die Heiden, die vom Bund Gottes mit Israel nichts h\u00f6rten und nichts wissen, k\u00f6nnen zum Glauben an Gott finden. Entsprechend scharf klingen die S\u00e4tze am Beginn des R\u00f6merbriefs, mit denen Paulus solch \u201eblinden Heiden\u201c das Zorngericht Gottes androht: \u201eSie haben ja vor Augen, was von Gott erkannt werden kann; Gott selbst hat es ihnen vor Augen gef\u00fchrt. Denn was von ihm unsichtbar ist, seine unverg\u00e4ngliche Kraft und Gottheit, wird seit der Erschaffung der Welt mit der Vernunft an seinen Werken wahrgenommen; es bleibt ihnen also keine Entschuldigung. Denn obwohl sie Gott erkannten, haben sie ihm nicht die Ehre gegeben, die Gott geb\u00fchrt, noch ihm Dank gesagt, sondern sie verfielen mit ihren Gedanken dem Nichtigen, und ihr unverst\u00e4ndiges Herz verfinsterte sich\u201c (R\u00f6m 1,19-21).<\/p>\n<p>Die theologische Deutung der Welt und Wirklichkeit, der Natur und Sch\u00f6pfung ist f\u00fcr Paulus keine intellektuelle Spitzenleistung. Ganz selbstverst\u00e4ndlich offenbart sich Gott \u2013 auch dem oberfl\u00e4chlichen Betrachter \u2013 in der Sch\u00f6pfung. Nicht die schwierige Erkenntnis, sondern die bewusste Verweigerung ist der Grund f\u00fcr das gottlose Tun der Heiden.<\/p>\n<p>F\u00fcr Philo von Alexandrien gestaltet sich die Erkenntnis Gottes aus den geschaffenen Dingen wesentlich schwieriger. Er ist der \u00dcberzeugung: \u201eDen Vater und Lenker aller Dinge zu erkennen und zu erfassen, ist gewiss schwierig.\u201c F\u00fcr Paulus dagegen scheint das leicht m\u00f6glich zu sein. Darum dient ihm die Missachtung der \u2013 seiner Meinung nach offensichtlichen \u2013 nat\u00fcrlichen Gotteserkenntnis als Anklagegrund. Die Sch\u00f6pfung l\u00e4sst keine andere Erkl\u00e4rung zu: Im Hintergrund der Welt und Wirklichkeit steht ein weiser und absichtsvoll handelnder Sch\u00f6pfer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Eine der Verg\u00e4nglichkeit unterworfene Sch\u00f6pfung<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr Paulus ist die Sch\u00f6pfung noch nicht am Ziel. Der Mensch seufzt und leidet. Paulus hat das am eigenen Leib erfahren. Er spricht von ertragenen Leiden (2 Kor 11,23-30), von eigener Krankheit, von einem Stachel im Fleisch (2 Kor 12,7), von M\u00fchsal und Strapazen. Mit dem Menschen (2 Kor 5,2) klagt und st\u00f6hnt aber auch die gesamte Sch\u00f6pfung: \u201eDenn in sehns\u00fcchtigem Verlangen wartet die Sch\u00f6pfung auf das Offenbarwerden der S\u00f6hne und T\u00f6chter Gottes. Wurde die Sch\u00f6pfung doch der Nichtigkeit unterworfen, nicht weil sie es wollte, sondern weil er, der sie unterworfen hat, es wollte \u2013 nicht aber ohne die Hoffnung, dass auch die Sch\u00f6pfung von der Knechtschaft der Verg\u00e4nglichkeit befreit werde zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Sch\u00f6pfung seufzt und in Wehen liegt, bis zum heutigen Tag. Doch nicht nur das; nein, auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe empfangen haben, auch wir seufzen miteinander und warten auf unsere Anerkennung als S\u00f6hne und T\u00f6chter, auf die Erl\u00f6sung unseres Leibes\u201c (R\u00f6m 8,19-23).<\/p>\n<p>Die ganze Sch\u00f6pfung seufzt. Auch die nicht-menschliche Sch\u00f6pfung ist in Erwartung und bedarf der Befreiung und Erl\u00f6sung. Das 4. Esrabuch erkl\u00e4rt das Leiden der gesamten Sch\u00f6pfung unter R\u00fcckgriff auf die Urerz\u00e4hlung der Genesis: \u201eAls Adam meine Gebote \u00fcbertrat, wurde das Geschaffene gerichtet\u201c (4 Esra 7,11). Mensch und Tier, belebte und unbelebte Natur, Adam und alles Geschaffene sind durch ein Geschick miteinander verbunden. Die ganze Sch\u00f6pfung ist der Verg\u00e4nglichkeit unterworfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Die Auferweckung Jesu als Sch\u00f6pfungshandeln<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inmitten der Erl\u00f6sungsbed\u00fcrftigkeit der gesamten Sch\u00f6pfung begreift Paulus die Auferweckung Jesu als Sch\u00f6pfungshandeln Gottes. In R\u00f6m 4,17 wird Gott als derjenige beschrieben, \u201eder die Toten lebendig macht und was nicht ist, ins Dasein ruft\u201c. Als \u201eParallelismus membrorum\u201c gelesen, erkl\u00e4ren und erschlie\u00dfen sich die Aussagen wechselseitig. Die Auferweckung wird als eine \u201ecreatio ex nihilo\u201c verstanden, als ein entschiedener Sch\u00f6pfungsakt Gottes. Christus ist der Erste einer neuen Sch\u00f6pfung, der Erstling der Entschlafenen. Seine Auferweckung ist der Anfang einer neuen Sch\u00f6pfung, die nicht l\u00e4nger der Verg\u00e4nglichkeit unterworfen ist.<\/p>\n<p>Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Geist. \u201eSo steht es geschrieben: Der erste Mensch, Adam, wurde ein lebendiges Wesen, der letzte Adam wurde Leben spendender Geist\u201c (1 Kor 15,45). Damit dr\u00fcckt Paulus \u2013 im Kontext der Frage nach der Wirklichkeit und Leiblichkeit des neuen Lebens \u2013 die Andersartigkeit der Auferstehung aus. Paulus unterscheidet zwischen einem \u201enat\u00fcrlichen Leib\u201c und einem \u201egeistigen Leib\u201c (1 Kor 15,44), der ganz vom Sch\u00f6pfergeist Gottes bestimmt und beseelt ist. Wer diesen Geist Gottes in sich tr\u00e4gt, ist letztlich schon der Verg\u00e4nglichkeit entrissen und ist Teil der neuen Sch\u00f6pfung: \u201eWenn aber der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt\u201c (R\u00f6m 8,11).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Christus als Mittler einer neuen Sch\u00f6pfung<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bezeichnend ist, dass Christus das Pr\u00e4dikat des Sch\u00f6pfers zugesprochen wird. Er wurde \u2013 wie es in 1 Kor 15,45 hei\u00dft \u2013 \u201eLeben spendender Geist\u201c. Deutlich tritt hier die \u2013 f\u00fcr Paulus so charakteristische \u2013 partizipatorische Dimension der Christologie zutage. Durch die Verbundenheit mit Christus wird auch der Christ eine \u201eneue Sch\u00f6pfung\u201c. In Christus erh\u00e4lt der Glaubende \u201eschon jetzt\u201c Anteil an jener Endzeit, die \u201enoch\u201c aussteht, die aber in der Auferweckung Christi schon aufgeleuchtet ist.<\/p>\n<p>Auf die Verbindung mit Christus kommt alles an. Die Taufe versteht Paulus als eine Eingliederung in den Leib Christi. Der Christ wird hineingenommen in Leben, Tod und Auferweckung Jesu. Paulus tr\u00e4gt das Todesleiden Jesu an seinem Leib. Er stirbt mit ihm und hofft \u2013 durch ihn \u2013 aus dem Tod errettet zu werden: \u201eWir wurden also mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit, wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt worden ist, auch wir in der Wirklichkeit eines neuen Lebens unseren Weg gehen. Wenn wir n\u00e4mlich mit der Gleichheit seines Todes aufs Engste verwachsen sind, dann werden wir es gewiss auch mit dem seiner Auferstehung sein\u201c (R\u00f6m 6,4-5).<\/p>\n<p>Die Verbundenheit mit Christus endet nicht im Tod, sondern erreicht dort vielmehr den alles entscheidenden Punkt. Wer mit Christus im Leben regelrecht verwachsen ist, erf\u00e4hrt im Tod, was er erfuhr und fortan schenkt: die Errettung aus diesem verg\u00e4nglichen \u00c4on.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Verwandlung, nicht Vernichtung<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Kommende versteht Paulus nicht als eine Annullierung oder einfache Vernichtung des Bisherigen, sondern als eine tiefgreifende Verwandlung. Paulus erwartet keine zweite Welt. Von manchen eschatologischen Linien j\u00fcdischer Theologie her h\u00e4tte sich dieser Gedanke durchaus angeboten. Das 4. Esrabuch geht von zwei verschiedenen und radikal voneinander getrennten Welten aus: \u201eDer H\u00f6chste hat nicht eine Welt geschaffen, sondern zwei\u201c (4 Esra 7,50). Um die eine Welt von der anderen Welt deutlich zu unterscheiden, wurde sogar eine markante Z\u00e4sur zwischen dem Ende dieser und dem Anbruch der kommenden Welt angenommen: \u201eDie Welt wird in das einstige Schweigen sieben Tage lang zur\u00fcckkehren, wie es im Uranfang war, sodass niemand \u00fcbrigbleibt. Nach sieben Tagen aber wird die Welt, die noch nicht wach ist, erweckt werden, und das Verg\u00e4ngliche wird sterben\u201c (4 Esra 7,30-31).<\/p>\n<p>F\u00fcr Paulus wird diese Welt aber nicht einfach ersetzt oder ausgetauscht. Die Sch\u00f6pfung soll verwandelt werden. Die Sohnschaft, die schon jetzt das Selbstverst\u00e4ndnis der Christen bestimmt, wird freigelegt und offenbar. In aller notwendigen Diskontinuit\u00e4t wahrt Paulus somit ein gutes St\u00fcck Kontinuit\u00e4t. Die Christen sind \u2013 durch die Verbundenheit mit Christus und durch den Geist, der in ihnen lebt \u2013 bereits eine neue Sch\u00f6pfung (2 Kor 5,17). F\u00fcr die Endzeit erwartet Paulus das Hervortreten dieser Sohnschaft in aller Deutlichkeit und Herrlichkeit: \u201eWir alle spiegeln mit enth\u00fclltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider und werden so in sein eigenes Bild verwandelt, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, durch den Geist des Herrn\u201c (2 Kor 3,18).<\/p>\n<p>Das Offenbarwerden dieser einstigen Wirklichkeit, die im Glauben schon jetzt angenommen wird, ist der Fluchtpunkt aller christlichen Hoffnung: \u201eIch bin n\u00e4mlich \u00fcberzeugt, dass die Leiden der gegenw\u00e4rtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zur Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll\u201c (R\u00f6m 8,18). Die gesamte Sch\u00f6pfung wartet auf diesen Moment, denn auch sie \u201esoll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes\u201c (R\u00f6m 8,21).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Ein Leben zwischen \u201eschon\u201c und \u201enoch nicht\u201c<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die neue Sch\u00f6pfung ist f\u00fcr Paulus weit mehr als nur ein abstrakter Glaubenssatz. Die Hoffnung auf das Kommende ver\u00e4ndert vielmehr das eigene Selbstverst\u00e4ndnis, die Sicht von Welt und Leben und die Gestaltung der allt\u00e4glichen Glaubenspraxis. Ein Christ lebt zwischen \u201eschon\u201c und \u201enoch nicht\u201c, zwischen einer im Glauben bereits erfahrbaren Verbundenheit mit Christus und einer \u2013 die Leiden dieser Zeit \u00fcberwindenden \u2013 Vollendung einst. Die Aussicht auf das Kommende l\u00e4sst Paulus die M\u00fchsal des Lebens ertragen und geduldig ausharren: \u201eHoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld\u201c (R\u00f6m 8,25).<\/p>\n<p>Aus der Erwartung der Zukunft und dem Bewusstsein, in Christus bereits eine neue Sch\u00f6pfung zu sein, leitet Paulus neue Verhaltensma\u00dfst\u00e4be ab. Zu erinnern w\u00e4re hier etwa an die \u2013 oft vergessene \u2013 Einleitung des Philipperhymnus: \u201eHabt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus ist\u201c (Phil 2,5). Seine Lebensbewegung der Erniedrigung und endzeitlichen Erh\u00f6hung zu Gott ist Modell und Ma\u00dfstab f\u00fcr die Gemeinde. Die Zugeh\u00f6rigkeit zu Christus bedingt ein neues Sozialgef\u00fcge, das \u2013 im Gegensatz zum Denken dieser Welt \u2013 von der neuen Sch\u00f6pfung inspiriert ist: \u201eDenn es gilt weder die Beschneidung etwas noch das Unbeschnittensein, sondern: neue Sch\u00f6pfung\u201c (Gal 6,15).<\/p>\n<p>Der Kolosserbrief zieht daraus \u2013 quasi in den Fu\u00dfspuren des Paulus \u2013 konkret praktische Konsequenzen: \u201eBel\u00fcgt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt und habt den neuen Menschen angezogen, der nach dem Bild seines Sch\u00f6pfers erneuert wird, um ihn zu erkennen. Da gibt es dann nicht mehr Griechen und Juden, Beschnittene und Unbeschnittene, Barbaren, Skythen, Sklaven, Freie, sondern Christus ist alles und in allen\u201c (Kol 3,9-11). So soll und mag die Gemeinde zu einem Wegweiser f\u00fcr jene Welt werden, die alle Gebrochenheit und M\u00fchsal dieser Erdenzeit beendet und in den Schatten stellt.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Thema \u201eSch\u00f6pfung\u201c bieten die urspr\u00fcnglichen Paulusbriefe ein vergleichsweise komplexes und facettenreiches Bild. Die verschiedenen \u2013 und im Folgenden kurz angedeuteten \u2013 Gesichtspunkte aber sind von einer gemeinsamen Grund\u00fcberzeugung gepr\u00e4gt: Diese Sch\u00f6pfung wird enden und einer \u2013 in der Auferweckung Jesu schon angebrochenen \u2013 neuen Sch\u00f6pfung weichen. 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