{"id":115741,"date":"2025-12-08T16:27:53","date_gmt":"2025-12-08T15:27:53","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=115741"},"modified":"2025-12-08T16:27:56","modified_gmt":"2025-12-08T15:27:56","slug":"gruene-auen-und-verdorrtes-gras-die-psalmen-der-schoepfungspsalm-104","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/gruene-auen-und-verdorrtes-gras-die-psalmen-der-schoepfungspsalm-104\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcne Auen und verdorrtes Gras: Die Psalmen"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Struktur\u00fcbersicht<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ps 104 ist ein Loblied auf den Sch\u00f6pfer, der alles wunderbar geordnet hat. Er beginnt mit einem Lobaufruf mit\u05d1\u05bc\u05b8\u05e8\u05b2\u05db\u05b4\u05d9 \u05e0\u05b7\u05e4\u05b0\u05e9\u05c1\u05b4\u05d9 \u05d0\u05b6\u05ea\u05be\u05d9\u05b0\u05d4\u05d5\u05b8\u05d4 . Das ist ein Imperativ der Wurzel <em>BRK <\/em>pi., was eigentlich \u201esegnen\u201c bedeutet. Im Lateinischen hei\u00dft das \u201ebenedic anima mea\u201c<em>. <\/em>Das lateinische \u201ebenedicere\u201c bedeutet \u201eGutes sagen (\u00fcber)\u201c \u2013 oder eben \u201epreisen\u201c. Der Lobaufruf kehrt in V. 35 wieder, sodass eine Rahmung um den gesamten Psalm entsteht. Der Vorg\u00e4ngerpsalm 103 weist eine ganz \u00e4hnliche Rahmung auf (Ps 103,1.2.22).<\/p>\n<p>Der Psalm erz\u00e4hlt von der Gestaltung der Elemente durch Gott: Licht, Himmel, Himmelsozean, Wind, Feuer, Erde, B\u00e4ndigung der Urflut, Berge und T\u00e4ler. Er f\u00e4hrt fort mit der harmonischen Sch\u00f6pfung. Heute nennt man das das \u00f6kologische Gleichgewicht der Lebensbereiche: Wasserkreislauf, Tiere, Menschen \u2013 alle sind gut versorgt.<\/p>\n<p>Ab V. 19 geht die poetische Darstellung \u00fcber in die Harmonie der Zeit: Mond und Sonne sind zuverl\u00e4ssige Zeitgeber. Tag und Nacht entsprechen unterschiedlichen Lebensbereichen: Die Nacht geh\u00f6rt den wilden Tieren; der Tag ist das Bet\u00e4tigungsfeld des Menschen.<\/p>\n<p>Der Abschnitt V. 24\u201326 spricht \u00fcber die wunderbaren Werke Gottes, vor allem im Blick auf das Meer. Im letzten Abschnitt wird betont: Alles Leben ist in Gottes Hand.<\/p>\n<p><strong>Strukturierende Elemente<\/strong>: Ps 104 wird durch Metatexte und gliedernde Sentenzen mit verallgemeinernder Formulierung strukturiert. Metatexte sind die Reflexionen des Beters \u00fcber sein Tun: die Selbstaufforderung zum Lobpreis (Preise JHWH, meine Seele); das dauernde Lobversprechen (V. 33); der Wunsch, JHWH m\u00f6ge das Dichten des Beters gefallen (V. 34).<\/p>\n<p>Mehrere S\u00e4tze mit allgemein-g\u00fcltiger Formulierung fassen das Gesagte (eher abstrakt) zusammen. Am Anfang (V. 1) steht eine allgemeine Reflexion \u00fcber die Gr\u00f6\u00dfe Gottes, \u00fcber seine Hoheit und Pracht. Dann wird dies n\u00e4her ausgefaltet, indem von JHWH mehr und mehr auf seine Sch\u00f6pfung \u00fcbergeleitet wird. V. 24 fasst dann das Staunen \u00fcber die Werke JHWHs zusammen. Dann wird nochmals angesetzt und die lebenserhaltende F\u00fcrsorge Gottes betont (wohl aber auch die Sterblichkeit). V. 31 wiederum setzt der Verg\u00e4nglichkeit der Welt die Ewigkeit von Gottes Herrlichkeit entgegen.<\/p>\n<p>V. 35 kontrastiert der geschilderten Sch\u00f6pfungsharmonie die Existenz der S\u00fcnder und Frevler, die diese Harmonie st\u00f6ren \u2013 sie m\u00fcssen verschwinden. Ihr Tun passt nicht in die von Gott geordnete Welt.<\/p>\n<p><strong>Feinstrukturen<\/strong>: Bei der Gestaltung der Elemente durch Gott (V. 2-9) ist zu beachten, dass die Naturph\u00e4nomene (Himmel, Wind\/Sturm, Feuer) in Israels Umwelt durchweg g\u00f6ttlichen Charakter haben. Die Erw\u00e4hnung des Lichtes am Anfang der Sch\u00f6pfungsschilderung entspricht dem Konzept von Gen 1: das erste Sch\u00f6pfungswerk \u00fcberhaupt ist das Licht. Bei der Gr\u00fcndung der Erde wird das feste Fundament betont, ebenso auch die B\u00e4ndigung der Urflut (\u05ea\u05bc\u05b0\u05d4\u05d5\u05b9\u05dd). Hier wird an die Sintflutgeschichte (Gen 6-9) angespielt.<\/p>\n<p>Die Untergliederung von 10-18 ist nicht leicht, denn die Harmonie der Sch\u00f6pfung im Sinne eines \u00f6kologischen Gleichgewichts, bei dem alles mit allem zusammenh\u00e4ngt, wird auch sprachlich dadurch ausgedr\u00fcckt, dass ein Bereich in den anderen \u00fcbergeht: Gras f\u00fcr das Vieh, Pflanzen f\u00fcr den Menschen, die er anbaut; die Zedern des Libanon, in denen die V\u00f6gel nisten; eine wichtige Beobachtung besteht darin, dass der Mensch als Gesch\u00f6pf Gottes inmitten dieser Harmonie als ein Teil ohne besondere Privilegien wirkt.<\/p>\n<p>Bei V. 19 ist wieder zu beachten, dass Mond und Sonne in der Umwelt Israels immer g\u00f6ttliche Wesen sind (\u00c4gypten: Der Mond verk\u00f6rpert die G\u00f6tter Chons, Thot und Jach, die Sonne Re und Aton; Babylon: Mondgott Sin und Sonnengott Schamasch). Aber schon in Gen 1 werden Mond, Sonne und Sterne nur als Lichter apostrophiert \u2013 sie sind Gesch\u00f6pfe, keine G\u00f6tter.<\/p>\n<p>Die Nacht (V. 20-21) ist ein Teil der Natur, kein Reich der D\u00e4monen oder des Todes (wie im Aton-Hymnus). Als Lebensraum der wilden Tiere ist die Nacht der Verf\u00fcgungsgewalt des Menschen entzogen, nicht aber der Verf\u00fcgung Gottes, der in der Nacht Nahrung f\u00fcr die jungen L\u00f6wen besorgt. Das Reich des Menschen ist der Tag. An ihm geht er seiner ureigenen Aufgabe nach, der Arbeit.<\/p>\n<p>V. 24 ist ein zusammenfassender Lobpreis allgemeiner Art. Aus dem Staunen heraus ergibt sich der Blick auf ein weiteres Beispiel: Nach der Erde (Land) wird nun das Meer in den Blick genommen. Auch hier gibt es eine Tierwelt und einen Bereich des Menschen (Schiffe). Unverf\u00fcgbar ist f\u00fcr den Menschen der Leviat\u00e1n, das mythische Meermonster, der aber f\u00fcr Gott ein Spielzeug ist. Der Leviat\u00e1n ist ein schlangenartiges Meerungeheuer. Im Hintergrund steht der ugaritische Mythos \u00fcber das Seeungeheuer \u201eltn\u201c, \u201el\u012bt\u0101nu\u201c, das von Ba\u2018al und Anat get\u00f6tet wird. Im AT (Ps 74,12-17; Ijob 40,15-41,26) ist der Leviat\u00e1n Repr\u00e4sentant des Chaos, das von JHWH besiegt wird (uranf\u00e4nglich und immer wieder). Die Schlange als widerg\u00f6ttliche Macht und Bedrohung f\u00fcr die Weltordnung findet sich in \u00c4gypten in der Gestalt der Apophis-Schlange.<\/p>\n<p>Die V. 27-28 einerseits und der V. 29 andererseits kontrastieren Lebendigkeit und Sterblichkeit in der Sch\u00f6pfung: Lebendigkeit ist \u00fcberall, aber nur m\u00f6glich aufgrund der F\u00fcrsorge Gottes, der alles Lebendige mit Speise versorgt. Die Gegenwart Gottes erh\u00e4lt am Leben. Wenn Gott sich abwendet, tritt der Tod ein, der aber letztlich auch ein unverf\u00fcgbares Tun Gottes (\u201enimmst du ihnen den Atem\u201c) ist. V. 30 stellt \u2013 gleichsam als Folgerung daraus \u2013 den Geist Gottes heraus, der immer wieder neues Leben schafft und so permanent die Erde umgestaltet (\u201eCreatio continua\u201c). Bemerkenswert dabei ist, dass im Hebr\u00e4ischen das gleiche Wort \u201er\u016ba\u1e25\u201c sowohl f\u00fcr den Atem des Menschen als auch f\u00fcr den Geist Gottes verwendet wird. Angesichts der permanenten Umgestaltung der Erde durch Werden und Vergehen sehnt sich der Mensch nach Best\u00e4ndigkeit und Ewigkeit \u2013 sie geh\u00f6rt aber allein Gott. V. 32 illustriert die Allmacht Gottes durch Verweis auf Naturerscheinungen wie Erdbeben und Vulkane.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>II. Besonderheiten<\/strong><\/h3>\n<h2><\/h2>\n<p>Es gibt zahlreiche Bez\u00fcge von Ps 104 sowohl zum Alten Orient und Alten \u00c4gypten als auch zu anderen Sch\u00f6pfungsaussagen innerhalb der Bibel \u2013 und dennoch hat der Text sein eigenes Gepr\u00e4ge.<\/p>\n<p>&#8211; Der Mensch hat nicht wie in Gen 1 einen herausragenden Sch\u00f6pfungsauftrag oder eine besonders markierte Stellung in der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>&#8211; Die Systematik ist nicht chronologisch angelegt wie in Gen 1 (6+1-Tage-Schema), sondern eher zyklisch: das Leben ist ein fortw\u00e4hrender Prozess, Tag und Nacht wechseln sich ab, ebenso Werden und Vergehen.<\/p>\n<p>&#8211; \u201eSch\u00f6pfung\u201c ist nicht nur einmaliges Handeln Gottes \u2013 auch der Mensch hat Anteil daran, indem er die Natur kultiviert (Ackerbau, Weinbau).<\/p>\n<p>&#8211; Ps 104 konstatiert keine erhebliche Differenz zwischen den heutigen realen Abl\u00e4ufen und dem Sch\u00f6pfungsplan Gottes \u2013 anders als in der Urgeschichte (Gen 2\u20133).<\/p>\n<p>&#8211; Anders als Aton, die Sonnenscheibe, ist JHWH nicht Teil der Sch\u00f6pfung \u2013 trotz allen immanenten Wirkens geht JHWH nicht in der Sch\u00f6pfung auf, sondern steht ihr immer noch gegen\u00fcber. JHWH ist personaler Sch\u00f6pfer einer Harmonie, die dann aber auch ohne sein permanentes Eingreifen segensreich ablaufen kann (anders als in \u00c4gypten, wo der Sonnenkreislauf eine permanente Kosmogonie, Tag f\u00fcr Tag, darstellt).<\/p>\n<p><strong>Datierungsversuch<\/strong>: Die Nicht-Erw\u00e4hnung eines K\u00f6nigs k\u00f6nnte darauf hindeuten, dass der Text in einer Zeit entstanden ist, in der es keinen K\u00f6nig in Israel mehr gab. Stattdessen ist der Einzelne als Partner Gottes gefragt, ein sch\u00f6pfungsgem\u00e4\u00dfes Leben zu f\u00fchren. Die freie Verwendung und kreative Umgestaltung \u00fcberlieferter Formen und Traditionen l\u00e4sst ebenfalls auf eine literaturgeschichtlich sp\u00e4tere Epoche schlie\u00dfen. Die N\u00e4he zu Gen 1, die aber nicht f\u00fcr die Annahme einer literarischen Abh\u00e4ngigkeit ausreicht, spricht auch f\u00fcr eine nachexilische Entstehungszeit.<\/p>\n<p><strong>Die N\u00e4he zum Gro\u00dfen Aton-Hymnus<\/strong>: \u201eInsbesondere der sog. \u201aGro\u00dfe Sonnenhymnus\u2019 spielt in der religions- und bibelwissenschaftlichen Forschung seit einem Jahrhundert eine bedeutende Rolle als angebliche Vorlage f\u00fcr Ps 104. Art und Umfang der formalen und inhaltlichen Parallelen in beiden Texten sind dutzendfach diskutiert und widerlegt worden. Eindeutige Hinweise auf eine aktive Rezeption einer \u00e4gyptischen Vorlage durch kanaan\u00e4ische, israelitische oder jud\u00e4ische Dichter oder Theologen existieren nicht. Die Phraseologie der Hymnen des 14. Jh.s v. Chr. wurde jedoch noch ein Jahrtausend sp\u00e4ter in \u00c4gypten produktiv verwendet, so dass von einer breiten und kontinuierlichen inner\u00e4gyptischen Hymnentradition gesprochen werden kann. Sollte Ps 104 wirklich das Ergebnis eines literarischen Austauschs gewesen sein, wird es sich bei der \u00e4gyptischen Vorlage um eine zeitgen\u00f6ssische Quelle gehandelt haben\u201c (Carsten Knigge Salis).<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Der Dichter von Ps 104 hat nicht den \u201eGro\u00dfen Aton-Hymnus\u201c in Hieroglyphenschrift im Grab des Eje gelesen und dann seinen Psalm gedichtet. Aber: Wortschatz, Motive, Formulierungen aus dem Gro\u00dfen Aton-Hymnus waren offenbar jahrhundertelang in \u00c4gypten aktiv (\u201ein aller Munde\u201c) \u2013 von daher, vielleicht sogar aus einem schriftlichen Text, der inzwischen verloren ist, hat der Dichter von Ps 104 seine Anleihen bezogen. Die Ber\u00fchrungspunkte sind eindrucksvoll. Abschlie\u00dfend gebe ich vier Beispiele:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Bewunderung f\u00fcr die Sonne, die Nacht als Zeit der Gef\u00e4hrdung (wilde Tiere), der Tag als Zeit des Menschen (Arbeit)<\/li>\n<\/ol>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"303\">&nbsp;<\/p>\n<p>3 Gehst du unter am westlichen Horizont,<\/p>\n<p>ist die Erde in Finsternis,<\/p>\n<p>in der Verfassung des Todes. \u2026<\/p>\n<p>4 Jedes Raubtier ist aus seiner H\u00f6hle herausgekommen, alles Gew\u00fcrm sticht.<\/p>\n<p>Die Finsternis ist ein Grab,<\/p>\n<p>die Erde liegt in Schweigen:<\/p>\n<p>ihr Sch\u00f6pfer ist untergegangen an seinem Horizont.<\/td>\n<td width=\"301\">Ps 104,19-23<\/p>\n<p>19 Du machst den Mond zum Ma\u00df f\u00fcr die Zeiten,<\/p>\n<p>die Sonne wei\u00df, wann sie untergeht.<\/p>\n<p>20 Du sendest Finsternis und es wird Nacht,<\/p>\n<p>dann regen sich alle Tiere des Waldes.<\/p>\n<p>21 Die jungen L\u00f6wen br\u00fcllen nach Beute,<\/p>\n<p>sie verlangen von Gott ihre Nahrung.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"303\">Am Morgen bist du aufgegangen am Horizont<\/p>\n<p>und bist strahlend als Sonne des Tages.<\/p>\n<p>Du vertreibst die Finsternis, du gibst deine Strahlen,<\/p>\n<p>die beiden L\u00e4nder sind im Fest t\u00e4glich.<\/p>\n<p>Was auf F\u00fc\u00dfen steht, erwacht: du hast sie aufgerichtet, sie reinigen ihre K\u00f6rper und ziehen 5 Leinengew\u00e4nder an; ihre Arme sind in Lobgeb\u00e4rden bei deinem Erscheinen, das ganze Land tut seine Arbeit.<\/td>\n<td width=\"301\">22 Strahlt die Sonne dann auf,<\/p>\n<p>so schleichen sie heim<\/p>\n<p>und lagern sich in ihren Verstecken.<\/p>\n<p>23 Nun geht der Mensch hinaus an sein Tagwerk,<\/p>\n<p>an seine Arbeit bis zum Abend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Gottes Sch\u00f6pfung als Quelle der Nahrung f\u00fcr Tiere und Menschen<\/li>\n<\/ol>\n<table style=\"height: 517px;\" width=\"620\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"303\">Alles Vieh befriedigt sich an seinen Kr\u00e4utern,<\/p>\n<p>B\u00e4ume und Pflanzen gr\u00fcnen.<\/p>\n<p>Die V\u00f6gel fliegen auf aus ihren Nestern,<\/p>\n<p>ihre Fl\u00fcgel in Lobgeb\u00e4rden f\u00fcr deinen Ka.<\/p>\n<p>Alles Wild h\u00fcpft auf seinen F\u00fc\u00dfen,<\/p>\n<p>alles, was auffliegt und niederschwebt,<\/p>\n<p>6 sie leben, wenn du f\u00fcr sie aufgehst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td width=\"302\">Ps 104,14-17<\/p>\n<p>14 Du l\u00e4sst Gras wachsen f\u00fcr das Vieh,<\/p>\n<p>und Pflanzen f\u00fcr den Ackerbau des Menschen,<\/p>\n<p>damit er Brot gewinnt von der Erde<\/p>\n<p>15 und Wein, der das Herz des Menschen erfreut,<\/p>\n<p>damit er das Angesicht ergl\u00e4nzen l\u00e4sst mit \u00d6l<\/p>\n<p>und Brot das Herz des Menschen st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>16 Die B\u00e4ume des Herrn trinken sich satt,<\/p>\n<p>die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat.<\/p>\n<p>17 Dort bauen die V\u00f6gel ihr Nest,<\/p>\n<p>auf den Zypressen nistet der Storch.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Die Bewunderung f\u00fcr die Gew\u00e4sser<\/li>\n<\/ol>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"303\">6 \u2026<\/p>\n<p>Die Schiffe fahren stromab<\/p>\n<p>und stromauf in gleicher Weise.<\/p>\n<p>Jeder Weg ist offen durch dein Erscheinen.<\/p>\n<p>Die Fische im Flu\u00df<\/p>\n<p>springen vor deinem Angesicht;<\/p>\n<p>deine Strahlen sind im Innern des Ozeans.<\/td>\n<td width=\"302\">Ps 104,25-26<\/p>\n<p>25 Da ist das Meer, so gro\u00df und weit,<\/p>\n<p>darin ein Gewimmel, nicht zu z\u00e4hlen:<\/p>\n<p>kleine und gro\u00dfe Tiere.<\/p>\n<p>26 Dort ziehen die Schiffe dahin,<\/p>\n<p>auch der Leviat\u00e1n, den du geformt,<\/p>\n<p>um mit ihm zu spielen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li>Allgemeiner Lehrsatz: Wie zahlreich sind deine Werke<\/li>\n<\/ol>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"302\">Wie zahlreich sind deine Werke<\/p>\n<p>die dem Angesicht verborgen sind,<\/p>\n<p>8 Du einer Gott, dessengleichen nicht ist!<\/p>\n<p>Du hast die Erde erschaffen nach deinem Herzen, der du allein warst,<\/p>\n<p>mit Menschen, Herden und jeglichem Wild,<\/p>\n<p>allem, was auf Erden ist und auf (seinen) F\u00fc\u00dfen l\u00e4uft,<\/p>\n<p>(allem,) was in der Luft ist und mit seinen Fl\u00fcgeln auffliegt.<\/td>\n<td width=\"302\">Ps 104,24<\/p>\n<p>Wie zahlreich sind deine Werke, Herr,<\/p>\n<p>sie alle hast du mit Weisheit gemacht,<\/p>\n<p>die Erde ist voll von deinen Gesch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ps 86,8<\/p>\n<p>Mein Herr, unter den G\u00f6ttern ist keiner wie du<\/p>\n<p>und nichts gleicht deinen Werken.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Struktur\u00fcbersicht &nbsp; Ps 104 ist ein Loblied auf den Sch\u00f6pfer, der alles wunderbar geordnet hat. 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