{"id":115743,"date":"2025-12-08T16:31:39","date_gmt":"2025-12-08T15:31:39","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=115743"},"modified":"2025-12-08T16:31:39","modified_gmt":"2025-12-08T15:31:39","slug":"die-erschaffung-von-mann-und-frau-und-der-mythos-vom-kugelmenschen","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/die-erschaffung-von-mann-und-frau-und-der-mythos-vom-kugelmenschen\/","title":{"rendered":"Die Erschaffung von Mann und Frau und der Mythos vom Kugelmenschen"},"content":{"rendered":"<h3><strong>I.<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach dem priesterschriftlichen Sch\u00f6pfungsbericht werden die Menschen von Anfang an als m\u00e4nnlich und weiblich erschaffen: Und Gott erschuf den Menschen als sein Bild, als Gottesbild erschuf er ihn, m\u00e4nnlich und weiblich erschuf er sie\u201c (Gen 1,27). Mann und Frau sind in gleicher Weise Bild Gottes. Entgegen einer verbreiteten Ansicht erschuf Gott in Gen 2 nicht zuerst den Mann, sondern den Menschen (hebr. \u201eadam\u201c). \u201eAdam\u201c hei\u00dft Mensch, nicht Mann. Aus der Rippe des Menschen baute er die Frau (hebr. \u201eischah\u201c). Dadurch wurde der Mensch zum Mann.<\/p>\n<p>Mannsein und Frausein sind also nach der hier zugrunde liegenden Anthropologie kein defizienter Modus des Menschseins. Mann und Frau verwirklichen auf je unterschiedliche Weise das ganze Menschsein. Sie sind nicht jeweils ein halber Mensch. Das ist keineswegs selbstverst\u00e4ndlich. Es gibt Anthropologien, die besagen, dass der Mensch urspr\u00fcnglich als Hermaphrodit erschaffen worden sei, also als zwei- beziehungsweise doppelgeschlechtliches Wesen. Ein solches Wesen sei dann geteilt worden, und so seien Mann und Frau entstanden.<\/p>\n<p>Im platonischen Symposion wird ein solcher Mythos zitiert. Um das Profil der biblischen Anthropologie zu verdeutlichen, m\u00f6chte ich im Folgenden den im Symposion (189a-193) angef\u00fchrten Mythos vorstellen und in einem anschlie\u00dfenden Vergleich die spezifischen Konturen der beiden unterschiedlichen Anthropologien herausarbeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>II.<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im platonischen Symposion geht es um die Frage nach dem Wesen des Eros. Als vierter der insgesamt sieben Redner preist der Kom\u00f6diendichter Aristophanes Eros als den menschenfreundlichsten der G\u00f6tter (189d). Um sein Urteil den Teilnehmern einsichtig zu machen zitiert er einen Mythos: Urspr\u00fcnglich existierten die Menschen als doppelgeschlechtliche Kugelmenschen, und zwar einige als Mann-Frau, einige als Mann-Mann, einige als Frau-Frau. Sie waren von gewaltiger Kraft und versuchten, \u201esich einen Weg zum Himmel zu bahnen, um die G\u00f6tter anzugreifen\u201c (190c, nach der \u00dcbersetzung von Barbara Zehnpfennig).<\/p>\n<p>Da beschloss Zeus, sie in zwei H\u00e4lften zu teilen. \u201eAls nun so ihre Gestalt in zwei Teile zerschnitten war, sehnte sich jedes nach seiner H\u00e4lfte und vereinigte sich mit ihr. Sie umschlangen sich mit den Armen und schmiegten sich aneinander, und weil sie zusammenzuwachsen begehrten, starben sie an Hunger und sonstiger Unt\u00e4tigkeit, weil sie nichts getrennt voneinander tun wollten\u201c (191a.b). Sie konnten nicht voneinander lassen, da ihr Zusammensein ihnen keine Befriedigung verschaffte.<\/p>\n<p>\u201eDa erbarmte sich Zeus und gew\u00e4hrte ihnen auf anderem Wege Hilfe, indem er ihre Geschlechtsteile nach vorne versetzte\u201c (191b). Traf nun ein M\u00e4nnliches auf ein Weibliches, so verschaffte ihnen ihr Zusammensein Befriedigung und Fortpflanzung, traf ein M\u00e4nnliches auf ein M\u00e4nnliches, so sollte das Zusammensein wenigstens zu einer Befriedigung f\u00fchren, damit sie nun davon ablie\u00dfen und sich wieder der Arbeit zuwendeten und sich um die anderen Dinge des Lebens k\u00fcmmerten. \u201eSeit so langer Zeit also ist die Liebe zueinander den Menschen angeboren. Sie f\u00fchrt das urspr\u00fcngliche Gesch\u00f6pf wieder zusammen und versucht, aus Zweien Eins zu machen und die menschliche Natur zu heilen. Jeder von uns ist daher nur ein Teilst\u00fcck eines Menschen, da wir ja, zerschnitten wie die Schollen, aus einem zwei geworden sind. Jeder sucht demnach best\u00e4ndig sein Gegenst\u00fcck\u201c (191d).<\/p>\n<p>Mir geht es hier nicht um die Frage nach der Stellung des Mythos im argumentativen Duktus des Symposions. Bekanntlich weist Sokrates darauf hin, dass Aristophanes das Wesen des Eros nicht wirklich erfasst habe. Die Heilung, die er sich vom Eros erwarte, sei nicht die eigentliche Heilung, nach der die Seele des Menschen verlange. Sie liegt nach Ansicht des Sokrates allein darin, dass der Mensch zur Erkenntnis der Wahrheit gelangt. \u201eLetztlich zielt die Liebe also auf das Gute und nicht auf die andere H\u00e4lfte, wie Aristophanes meinte\u201c, kommentiert Barbara Zehnpfennig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>III.<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Vergleich der im Mythos des Aristophanes pr\u00e4sentierten Geschlechterkonstellation mit derjenigen der Bibel kann zu einem vertieften Verst\u00e4ndnis des biblischen Menschenbildes f\u00fchren. Dabei fallen folgende Unterschiede ins Auge:<\/p>\n<ol>\n<li>Im von Aristophanes zitierten Mythos ist die geschlechtliche Differenzierung des Menschen in Mann und Frau eine Folge menschlicher \u00dcberheblichkeit, Folge einer Verfehlung gegen die G\u00f6tter. Anders die biblische Anthropologie: Mann und Frau verwirklichen auf je unterschiedliche Weise das ganze Menschsein. Die geschlechtliche Differenzierung ist hier keine Folge der S\u00fcnde, sondern geh\u00f6rt zur guten, noch ungefallenen Sch\u00f6pfung.<br \/>\nEs wird in Gen 2 kein urspr\u00fcnglich vollkommener Mensch in zwei H\u00e4lften geteilt, weil er \u00fcberheblich wurde, sondern ein urspr\u00fcnglich unvollkommener Mensch (hebr. \u201eadam\u201c) geht in die Differenzierung von Mann (\u201eisch\u201c) und Frau (\u201eischah\u201c). Mann und Frau sind also keine depotenzierten Formen eines urspr\u00fcnglich vollkommenen Kugelmenschen, sondern umgekehrt: Mannsein und Frausein sind die differenzierende Ausgestaltung eines urspr\u00fcnglich unvollkommenen, noch undifferenzierten Menschseins.<\/li>\n<li>Nach der von Aristophanes angef\u00fchrten mythischen Tradition ist Liebe in der Gestalt des Eros Ausdruck von Bed\u00fcrftigkeit und \u00dcberwindung eines Mangels. Darin artikuliert sich die in der griechischen Kultur immer empfundene Ambivalenz erotischer Liebe. In der biblischen (und auch sokratischen) Tradition kann Liebe anders gedacht werden. Auch sie wei\u00df von einem Bruch, der sich durch den Menschen zieht.<br \/>\nDieser liegt aber nicht in der geschlechtlichen Differenzierung, sondern in der Abkehr von Gott. Die Heilung des Bruchs kann letztlich nicht in der Sexualit\u00e4t gefunden werden. Ihr wird damit das Metaphysische genommen. Eros ist kein Gott, sondern ein Mittleres zwischen Gott und Mensch, wie Diotima dem Sokrates nahegebracht hat (202d.e). Er ist auf den bleibenden Besitz des Guten ausgerichtet (206a). \u201eDiejenigen, die in ihren Reden die Liebe verg\u00f6ttlicht haben, als w\u00e4re sie nicht Streben, sondern bereits Erf\u00fcllung, sind einer Verg\u00f6tzung des eigenen Triebes erlegen. Ein solcher Liebesbezug benutzt den anderen zur Bet\u00e4tigung und Best\u00e4tigung des Ich, er schafft nichts \u00fcber sich hinaus &#8230; Nicht die Sch\u00f6nheit also wird in der Liebe letztlich begehrt, sondern das, wozu sie anregt: die Hervorbringung des Guten\u201c, kommentiert Barbara Zehnpfennig.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"3\">\n<li>Der im Symposion \u00fcberlieferte Mythos vertritt keine Heteronormativit\u00e4t. In der biblischen Tradition geht es prim\u00e4r um Nachkommenschaft und Beziehung, im androgynen Mythos prim\u00e4r um sexuelle Befriedigung und \u00dcberwindung eines Mangels. Wenn die in zwei H\u00e4lften geteilten Menschen sich sexuell befriedigt haben, in welcher Konstellation auch immer, k\u00f6nnen sie wieder in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen. Wenn dabei ein M\u00e4nnliches auf ein Weibliches trifft, entsteht dabei gew\u00f6hnlich auch Nachkommenschaft. Das wird in Kauf genommen, ist aber nicht das Ziel der sexuellen Begegnung. Von einer auf Dauer angelegten Beziehung ist nicht die Rede. Es gibt in der Antike Konzepte, Liebe und Sexualit\u00e4t zu trennen.<br \/>\nLukrez gibt die Empfehlung aus, die Liebe aus dem sexuellen Genuss herauszuhalten, weil dieser durch Liebe nur gemindert w\u00fcrde. Durch die Liebe wird der Mensch krank und ein Kranker kann nicht wirklich genie\u00dfen: \u201eUnd es entbehrt nicht der Venus Frucht, wer Liebe vermeidet.\u201c Der in der Bibel gewiesene Weg weist in eine andere Richtung: \u201eStark wie der Tod ist die Liebe\u201c (Hld 8,6). Diesen Weg n\u00e4her zu beschreiben, w\u00e4re ein eigenes Thema.<\/li>\n<\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I. &nbsp; Nach dem priesterschriftlichen Sch\u00f6pfungsbericht werden die Menschen von Anfang an als m\u00e4nnlich und weiblich erschaffen: Und Gott erschuf den Menschen als sein Bild, als Gottesbild erschuf er ihn, m\u00e4nnlich und weiblich erschuf er sie\u201c (Gen 1,27). Mann und Frau sind in gleicher Weise Bild Gottes. 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