{"id":118095,"date":"2026-01-20T11:53:14","date_gmt":"2026-01-20T10:53:14","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=118095"},"modified":"2026-01-20T11:53:18","modified_gmt":"2026-01-20T10:53:18","slug":"come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/","title":{"rendered":"\u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d"},"content":{"rendered":"<h3><strong>I.<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d, n\u00e4mlich \u201ewie ihre Hoheit in dieser Stadt empfangen wurde\u201c, sind die Worte, mit denen ein Gro\u00dfteil der in den <em>Cerimoniali<\/em> enthaltenen Berichte zu F\u00fcrstenbesuchen beginnt. Diese Zeremonialb\u00fccher wurden Ende des 16. Jahrhunderts von der venezianischen Regierung in Auftrag gegeben, um einerseits politisch relevante Ereignisse zu dokumentieren und andererseits eine Vorlage f\u00fcr den formalen Ablauf k\u00fcnftiger Geschehnisse zu bieten.<\/p>\n<p>Die erste Beschreibung eines F\u00fcrstenbesuches mit detaillierten Informationen zum Zeremoniell galt Charles II. de Lorraine, Herzog von Mayenne und Gro\u00dfkammerherr von Frankreich, der am 13. M\u00e4rz 1574 in Venedig ankam. Er befand sich auf dem R\u00fcckweg von Krakau, wohin er Heinrich von Valois, den Bruder Karls IX., begleitet hatte. Heinrich war im Mai 1573 zum K\u00f6nig von Polen gew\u00e4hlt und im Februar 1574 in Krakau gekr\u00f6nt worden. Nach den Feierlichkeiten trat Charles die R\u00fcckreise nach Paris an. Sein Weg f\u00fchrte ihn durch Oberitalien, wo er in der Lagunenstadt einen l\u00e4ngeren Aufenthalt einlegte und dabei der Konvention gem\u00e4\u00df dem Dogen Alvise Mocenigo seine Aufwartung machte. Die <em>Cerimoniali <\/em>geben minuti\u00f6s Auskunft \u00fcber die Besuche des Herzogs im Dogenpalast. So begab sich Charles in Begleitung des franz\u00f6sischen Botschafters und des Gesandten von Ferrara zu seiner ersten Audienz. Im Vorzimmer der Sala del Collegio wurde der Herzog von einem Savio del Consiglio empfangen und in die Sala del Collegio gef\u00fchrt. Der Doge, der auf dem Tribunale sa\u00df, erhob sich bei seinem Anblick. Doch behielt er seinen Kopf bedeckt. Als Charles die Stufen des Tribunale erklommen hatte, wurde er von Alvise begr\u00fc\u00dft und umarmt. Anschlie\u00dfend durfte sich der Herzog an die rechte Seite des Dogen setzen. Diese Position war traditionsgem\u00e4\u00df dem \u00e4ltesten Ratsmitglied, das zugleich als Vizedoge fungierte, vorbehalten. Zur Linken des Dogen nahmen die beiden Botschafter Platz. In dieser Konstellation wurden die \u00fcblichen H\u00f6flichkeitsfloskeln und Ehrbekundungen ausgetauscht. Der Abschied nach dem Gespr\u00e4ch verlief analog, d.h. der Doge erhob sich, trat nach vorne und umarmte den Herzog. Danach kehrte er an seinen Platz zur\u00fcck, wo er stehen blieb, bis Charles den Raum verlassen hatte. Von der der Sala del Collegio bis zum Anticollegio wurde der Herzog erneut vom Savio del Consiglio begleitet. Anschlie\u00dfend gaben ihm zwei Savi di Terra Ferma bis zur gegen\u00fcberliegenden Sala delle Quattro Porte das Geleit. Dort wurde der Herzog von den Savi alli Ordini abgeholt und bis zum Ausgang des Dogenpalastes gebracht.<\/p>\n<p>F\u00fcnf Wochen sp\u00e4ter, am 18. April 1574, lie\u00df Charles dem Dogen ausrichten, dass er gerne einer Sitzung des Maggior Consiglio beiwohnen w\u00fcrde, aber keine zeremoniellen Verpflichtungen w\u00fcnsche. Als der Herzog \u00fcberraschend im Dogenpalast erschien, begab sich die Signoria \u2013 der innere Regierungszirkel \u2013 gerade in den Saal. Da Alvise Mocenigo nicht anwesend war, wurde Charles vom Vizedogen begr\u00fc\u00dft. Dieser umarmte den Gast und f\u00fchrte ihn in den Saal bis zum Tribunale. Der Vizedoge schritt an der rechten Seite des Herzogs und wies ihm einen Platz in unmittelbarer N\u00e4he seines eigenen Sitzes zu. W\u00e4hrend des Abstimmungsvorganges wurde der Wahlhut auch dem Herzog gereicht. W\u00e4hlen durften nur Mitglieder des venezianischen Adels. Da jedoch das Haus Lothringen, zu dem Charles geh\u00f6rte, bereits diesen Ehrentitel verliehen bekommen hatte, war er zur Stimmabgabe berechtigt. Nach dem Ende der Ratssitzung brachte die Signoria den Herzog bis zur Saalt\u00fcr.<\/p>\n<p>Wenige Tage sp\u00e4ter beschloss Charles II. de Lorraine seine Abreise und begab sich zur formellen Verabschiedung in die Sala del Collegio. Da auch diesmal Alvise Mocenigo verhindert war, wurde er erneut vom Vizedogen empfangen. Das Zeremoniell folgte dabei demselben Ablauf, den der Herzog bereits bei seiner Ankunft erfahren hatte. Als er die Stufen zum Tribunale hochstieg, stand der Vizedoge auf, um ihn zu umarmen. Im Gegensatz zum Dogen nahm dieser dazu jedoch seine Kopfbedeckung ab. Als der Herzog den Saal verlie\u00df, wurde er von verschiedenen Savi aus dem Dogenpalast begleitet. Entscheidend ist die Choreographie einer solchen Audienz, bei welcher dem Gast die wichtigsten Regierungsmitglieder und bedeutendsten Amtsr\u00e4ume im Dogenpalast pr\u00e4sentiert werden. Der in den <em>Cerimoniali<\/em> enthaltene Eintrag zum herzoglichen Besuch schlie\u00dft mit dem Hinweis, dass f\u00fcr mehrere kleine Empf\u00e4nge insgesamt 125 Dukaten ausgegeben worden waren. Eine Summe von 25 Dukaten entspricht dem \u00fcblichen Aufwand f\u00fcr Botschafter. \u00dcber die Hintergr\u00fcnde dieses langen Aufenthaltes ist nichts bekannt. Doch waren 1574 die Beziehungen zwischen Frankreich und Venedig sehr freundschaftlich gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>II.<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine besondere Intensivierung sollte die gegenseitige Verbundenheit drei Monate sp\u00e4ter durch den Besuch Heinrichs III. erfahren. Die Kosten in H\u00f6he von 100.000 Dukaten verdeutlichen die Dimension des Ereignisses, das als gro\u00dfartiges Multimediaspektakel inszeniert wurde. Nachdem Karl IX. am 30. Mai 1574 verstorben war, wurde sein Bruder Heinrich zum Nachfolger proklamiert. Heinrich brach nach Paris auf und reiste dabei ebenfalls \u00fcber Oberitalien. Sein Aufenthalt in Venedig dauerte vom 17. bis zum 27. Juli 1574 und entsprach einem traditionellen Adventus. Der Festeinzug des K\u00f6nigs fand am 18. Juli 1574 statt. Doge und Signoria holten Heinrich mit mehreren Galeeren von Murano ab, wo er die erste Nacht verbracht hatte. Dann fuhren sie zu San Nicol\u00f2 am Lido und wurden vom Patriarchen und dem Klerus empfangen. Zu Ehren des K\u00f6nigs waren ein Triumphbogen und eine Loggia errichtet worden. Unter einem Baldachin wurde Heinrich zum Altar in der Loggia geleitet, wo ein Te Deum gesungen wurde. Nach Gebeten und Segnung bestiegen K\u00f6nig, Doge, Signoria, P\u00e4pstlicher Legat, F\u00fcrsten und Botschafter den Bucintoro, die vergoldete Staatsgaleere.<\/p>\n<p>Mit der Abfahrt vom Lido begann der eigentliche Einzug in die Stadt. Dabei bot der Blick auf San Marco und den Canal Grande eine beeindruckende Kulisse. F\u00fcr Heinrich war am Heck der Galeere ein Thron errichtet worden, und er wurde mit Lobreden und Gesang unterhalten. Der Bucintoro fuhr von f\u00fcnfzehn Galeeren und Hunderten weiterer Boote flankiert sowie von Glockenl\u00e4uten und Salutsch\u00fcssen begleitet in Richtung Markusplatz. Dort bog das Schiff in den Canal Grande ein, wo alle Palazzi festlich geschm\u00fcckt und beleuchtet waren, und brachte den K\u00f6nig zu seiner Unterkunft in der Ca\u2018 Foscari. Heinrich soll von diesem syn\u00e4sthetischen Gesamtkunstwerk begeistert gewesen sein.<\/p>\n<p>In den folgenden Tagen fand ein traditionelles Unterhaltungsprogramm mit Regatten, Theaterauff\u00fchrungen, Konzerten sowie einem Bankett und einem Ball statt. Weitere Konstanten waren eine Audienz beim Dogen, die Teilnahme an einer Versammlung des Maggior Consiglio sowie Besichtigungen, zu denen die Schatzkammer von San Marco, die R\u00fcstungss\u00e4le im Dogenpalast und das Arsenal geh\u00f6rten. Dar\u00fcber hinaus wurden pers\u00f6nliche W\u00fcnsche des Gastes ber\u00fccksichtigt. So besuchte Heinrich die ber\u00fchmte Kunstsammlung von Giovanni Grimani, dem Patriarchen von Aquileia, und auf nachdr\u00fccklichen Wunsch des Monarchen organisierte die Signoria einen volkst\u00fcmlichen Faustkampf. Der Konvention gem\u00e4\u00df wurde der Staatsbesuch mit einer Abschiedszeremonie und dem \u00dcberreichen von Geschenken abgeschlossen.<\/p>\n<p>Die Festlichkeiten zu Ehren Heinrichs fielen so prunkvoll aus, weil Venedig den Besuch zur Imagepflege und Prestigesteigerung nutzte. Nach dem 1573 geschlossenen Separatfrieden mit dem Osmanischen Reich, unter dem sein Ansehen in der \u00d6ffentlichkeit gelitten hatte, versuchte es, seine Rolle als Verteidigerin des Christentums zu best\u00e4tigen. Dies gelang mit der Inszenierung des <em>rex christianissimus<\/em>. Heinrich wiederum nutzte die Chance, seinen neuen Rang als K\u00f6nig von Gottes Gnaden \u2013 und nicht mehr nur polnischer Wahlk\u00f6nig \u2013 durch einen langen Triumphzug durch Oberitalien bis nach Paris zu manifestieren. Nichtsdestotrotz waren auch profane Beweggr\u00fcnde im Spiel, n\u00e4mlich das Ersuchen um einen hohen Kredit, der die Hugenottenkriege finanzieren sollte, aber nicht erzielt werden konnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>III.<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ebenfalls finanzielle Hintergr\u00fcnde bestimmten den Besuch eines Botschafters der Hohen Pforte. Am 8. Juni 1576 erreichte Cassan Chiaus Venedig. Da der Sultan selbst keine Staatsbesuche machte, kam seinem Repr\u00e4sentanten ein h\u00f6herer Rang als der eines konventionellen Gesandten zu. Folglich erfuhr Cassan in der Lagunenstadt eine sehr zuvorkommende Behandlung. Wie der Eintrag in den <em>Cerimoniali<\/em> vermerkt, suchte der Chiaus die Serenissima in einer \u201ebesonderen Angelegenheit\u201c auf. Bei seiner Ankunft wurde Cassan von seiner Galeere abgeholt und zu einer Herberge an dem Ponte della Paglia gebracht. Diese Unterbringung in unmittelbarer N\u00e4he des Dogenpalastes war sehr ungew\u00f6hnlich und nur dem Umstand geschuldet, dass in der Stadt die Pest w\u00fctete und noch keine angemessene, ansteckungsfreie Unterkunft f\u00fcr den Botschafter gefunden worden war. Es erging der Beschluss, ihm w\u00e4hrend seines Aufenthaltes t\u00e4glich f\u00fcnf Dukaten zu zahlen, damit er seine Auslagen bestreiten k\u00f6nne. Am Folgetag wurde dem Chiaus ein Haus auf der Giudecca zugewiesen und eine Gondel zur Verf\u00fcgung gestellt. Zu seiner Audienz im Collegio holten ihn die Savi agli Ordini zusammen mit einem \u00dcbersetzer ab und brachten ihn anschlie\u00dfend wieder zur Unterkunft. Bei Cassans Betreten der Sala del Collegio erhob sich die Signoria und bat ihn, den Ehrenplatz an der rechten Seite des Dogen einzunehmen. Als der Botschafter am 12. Juli 1576 die Heimreise antrat, wurden ihm zum Abschied 500 Dukaten und zehn Obergew\u00e4nder im Stile einer Toga geschenkt. Diese Seidenkleider waren aus Damast, Brokat und Samt gefertigt. Sie repr\u00e4sentierten wertvolle Luxustextilien, f\u00fcr die Venedigs Manufakturen ber\u00fchmt waren und welche mit Gastgeschenken beworben werden konnten.<\/p>\n<p>Vier Jahre sp\u00e4ter, am 10. Juli 1580, verzeichnen die <em>Cerimoniali<\/em> einen erneuten Besuch des Cassan Chiaus, der jedoch bereits im Juni stattgefunden hatte. Da der Gesandte in derselben Angelegenheit wie im Jahr 1576 vorsprechen wollte, hatte der Senat entschieden, ihm weniger Ehrbekundungen und keine finanziellen Mittel zukommen zu lassen. So hatte der Chiaus in Ragusa vergeblich darauf gewartet, mit einer Galeere abgeholt zu werden. Ebenso wenig bekam er in Venedig eine Unterkunft zur Verf\u00fcgung gestellt, sondern musste auf eigene Kosten am Lido in einem Haus des Consiglio di Dieci logieren. Auf diese Weise entfielen nicht nur die zuvor geleisteten Geldzahlungen, sondern der venezianische Staat verdiente auch noch an der Vermietung. Als ihn kein Amtstr\u00e4ger zu einer Audienz abholte, ergriff Cassan die Initiative. Nur von einem \u00dcbersetzer begleitet, erschien er vor dem Collegio. Dort durfte er sich standesgem\u00e4\u00df neben den Dogen setzen. Der Chiaus \u00fcbergab das Schreiben des Sultans und beschwerte sich \u00fcber die mangelnden Ehrerweise. Daraufhin wurde ihm mitgeteilt, dass er eine Antwort auf sein Anliegen erhalten w\u00fcrde. Allerdings wurde er zur \u00dcbermittlung der Entscheidung nicht mehr in die Sala del Collegio gebeten, sondern der Dolmetscher \u00fcberbrachte ihm den Beschluss. Am Ende des Besuchs entschied der Senat doch noch, Cassan 200 Dukaten sowie zwei Seidenkleider zu schenken, die entstandenen Kosten zu \u00fcbernehmen und ihn mit einer Galeere nach Ragusa zu bringen. Der Eintrag in den <em>Cerimoniali<\/em> schlie\u00dft mit einem Hinweis auf den Besuch von 1576, bei dem der Chiaus seinem Rang gem\u00e4\u00df behandelt worden w\u00e4re. Da er nun aber in derselben Angelegenheit gekommen w\u00e4re, erschiene es legitim, nur einen Minimalaufwand zu leisten. Offensichtlich hatte sich die Interessenlage der Venezianer verschoben. Hinter den beiden Besuchen Cassans stand ein Vorgang, der als Streit zwischen einem venezianischen Schiffseigner und zwei in Konstantinopel ans\u00e4ssigen j\u00fcdischen Handelsgesellschaften begonnen hatte, sich im Verlauf der Jahre zu einem diplomatischen Konflikt zwischen Venedig, der Hohen Pforte und Spanien entwickelte und erst 1581 beigelegt werden konnte. Die Bedeutung der Krise l\u00e4sst sich auch daran ablesen, dass der Botschafter w\u00e4hrend der Pestepidemie f\u00fcr einen Monat in die Lagunenstadt kam. Im Anschluss an seinen ersten Besuch hatte die Signoria pragmatische L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge gemacht, die jedoch von osmanischer Seite nicht angenommen wurden. Der zweite Besuch erfolgte, nachdem der venezianische Schiffseigner ermordet worden war. Doch nicht das Verbrechen begr\u00fcndete die ablehnende Haltung gegen\u00fcber dem Chiaus, sondern der Umstand, dass der Sultan zwischenzeitlich starken Druck auf den venezianischen Botschafter in Konstantinopel aus\u00fcbte und sogar dessen Dolmetscher hatte verhaften lassen, um Geld zu erpressen, das ihm im Krieg gegen Persien dienen sollte. Nun ging es nicht mehr nur um finanzielle Interessen, sondern auch um eine Demonstration der eigenen Machtposition, welche mit zeremoniellen Akten visualisiert werden konnte.<\/p>\n<p>Im 16. Jahrhundert avancierte Venedig zu einer B\u00fchne der Selbstdarstellung, in deren Zentrum die Festkultur stand. Prunkvoll inszenierte Feiern dienten sowohl dem Gast als auch der Serenissima als Repr\u00e4sentationsstrategie, bei der politische, \u00f6konomische und k\u00fcnstlerische Manifestationen eine Prestigesteigerung und h\u00f6here Stellung im europ\u00e4ischen M\u00e4chtesystem erwirken sollten.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I. &nbsp; \u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d, n\u00e4mlich \u201ewie ihre Hoheit in dieser Stadt empfangen wurde\u201c, sind die Worte, mit denen ein Gro\u00dfteil der in den Cerimoniali enthaltenen Berichte zu F\u00fcrstenbesuchen beginnt. Diese Zeremonialb\u00fccher wurden Ende des 16. Jahrhunderts von der venezianischen Regierung in Auftrag gegeben, um einerseits politisch relevante Ereignisse zu&hellip;<\/p>","protected":false},"author":5,"featured_media":118077,"menu_order":135,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-118095","media-library","type-media-library","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d - Katholische Akademie in Bayern<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d - Katholische Akademie in Bayern\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"I. &nbsp; \u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d, n\u00e4mlich \u201ewie ihre Hoheit in dieser Stadt empfangen wurde\u201c, sind die Worte, mit denen ein Gro\u00dfteil der in den Cerimoniali enthaltenen Berichte zu F\u00fcrstenbesuchen beginnt. Diese Zeremonialb\u00fccher wurden Ende des 16. Jahrhunderts von der venezianischen Regierung in Auftrag gegeben, um einerseits politisch relevante Ereignisse zu&hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Katholische Akademie in Bayern\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-01-20T10:53:18+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Kurprinz-Karl-Albrecht_web.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"572\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"322\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"11 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\\\/\",\"name\":\"\u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d - Katholische Akademie in Bayern\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Kurprinz-Karl-Albrecht_web.jpg\",\"datePublished\":\"2026-01-20T10:53:14+00:00\",\"dateModified\":\"2026-01-20T10:53:18+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Kurprinz-Karl-Albrecht_web.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Kurprinz-Karl-Albrecht_web.jpg\",\"width\":572,\"height\":322},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"\u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\",\"name\":\"Katholische Akademie in Bayern\",\"description\":\"Kirche braucht Debatte: \u201ekatholisch\u201c mit Blick auf das Ganze \u2013 und \u201eakademisch\u201c im Vertrauen auf die Kraft der Argumente\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#organization\",\"name\":\"Katholische Akademie in Bayern\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Menue-Logo-Home@2x.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Menue-Logo-Home@2x.png\",\"width\":496,\"height\":216,\"caption\":\"Katholische Akademie in Bayern\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/katholische.akademie.bayern\\\/\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d - Katholische Akademie in Bayern","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"\u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d - Katholische Akademie in Bayern","og_description":"I. &nbsp; \u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d, n\u00e4mlich \u201ewie ihre Hoheit in dieser Stadt empfangen wurde\u201c, sind die Worte, mit denen ein Gro\u00dfteil der in den Cerimoniali enthaltenen Berichte zu F\u00fcrstenbesuchen beginnt. Diese Zeremonialb\u00fccher wurden Ende des 16. Jahrhunderts von der venezianischen Regierung in Auftrag gegeben, um einerseits politisch relevante Ereignisse zu&hellip;","og_url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/","og_site_name":"Katholische Akademie in Bayern","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/","article_modified_time":"2026-01-20T10:53:18+00:00","og_image":[{"width":572,"height":322,"url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Kurprinz-Karl-Albrecht_web.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Estimated reading time":"11 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/","name":"\u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d - Katholische Akademie in Bayern","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Kurprinz-Karl-Albrecht_web.jpg","datePublished":"2026-01-20T10:53:14+00:00","dateModified":"2026-01-20T10:53:18+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/#primaryimage","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Kurprinz-Karl-Albrecht_web.jpg","contentUrl":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Kurprinz-Karl-Albrecht_web.jpg","width":572,"height":322},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/come-fu-ricevuta-in-questa-citta-sua-altezza-fuerstenbesuche-in-venedig-im-16-jahrhundert\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"\u201eCome fu ricevuta in questa citt\u00e0 sua Altezza\u201d"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#website","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/","name":"Catholic Academy in Bavaria","description":"Church needs debate: \"catholic\" looking at the whole - and \"academic\" trusting in the power of arguments","publisher":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#organization","name":"Catholic Academy in Bavaria","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Menue-Logo-Home@2x.png","contentUrl":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Menue-Logo-Home@2x.png","width":496,"height":216,"caption":"Katholische Akademie in Bayern"},"image":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library\/118095","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library"}],"about":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/media-library"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library\/118095\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":118096,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library\/118095\/revisions\/118096"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/118077"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118095"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}