{"id":130085,"date":"2026-10-07T09:47:55","date_gmt":"2026-10-07T07:47:55","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=130085"},"modified":"2026-10-07T09:47:55","modified_gmt":"2026-10-07T07:47:55","slug":"ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/","title":{"rendered":"\u201eIch schreibe nicht um zu verarbeiten. Ich schreibe erst, wenn ich verarbeitet habe.\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"fliess-ERSTER\"><span class=\"Initiale CharOverride-41\">C<\/span>hristoph Peters wurde am 11. Oktober 1966 in Kalkar geboren, er war von 1977 bis zum Abitur 1986 Sch\u00fcler des katholischen Internatsgymnasiums Collegium Augustianum Gaesdonck, wo Franz Joseph van der Grinten einer seiner Lehrer war. Diese Pr\u00e4gung hat ihn in seinem k\u00fcnstlerischen Schaffen beeinflusst. Er studierte von 1988 bis 1994 Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden K\u00fcnste Karlsruhe. Von 1995 bis 2000 arbeitete er als Fluggastkontrolleur am Frankfurter Rhein-Main-Flughafen. Diese Arbeit und der Kontakt mit Menschen haben ihn nachhaltig gepr\u00e4gt, auch<br \/>\ndie Art seines Schreibens.<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">Die Internatsjahre<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Nach seinem ersten Roman <span class=\"Minion-Italic\">Stadt Land Flu\u00df<\/span> (1999) folgte 2012 der Roman <span class=\"Minion-Italic\">Wir in Kahlenbeck<\/span>. Handlungsort dieses Romans ist ein katholisches Jungeninternat nahe der Grenze zu den Niederlanden. Carl Pacher (die Initialen lassen an den Autor denken) besucht das Jungeninternat \u201eCollegium Gregorium Kahlenbeck\u201c und berichtet von den M\u00fchen der Pubert\u00e4t, den religi\u00f6sen Zweifeln und Anfechtungen. Am Schluss steht eine Lebensbeichte; er habe die schwerste S\u00fcnde begangen, die S\u00fcnde wider den Hl. Geist, das sei eine Verweigerung Gott gegen\u00fcber und daraus folgt alles Weitere: Ich liebe nicht, niemanden, keinen Menschen und auch nicht Gott. Mein Herz ist kalt. Der Priester erteilt ihm dennoch die Absolution, doch der P\u00f6nitent f\u00fchlt sich nicht erleichtert. Es ist alles noch aussichtsloser.<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">Suchbewegung in Sachen Religion<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Damit aber ist f\u00fcr Peters die Suchbewegung in Sachen Religion nicht beendet. Durch den Kontakt mit dem Islam \u2013 die Schwester seiner ersten Frau konvertiert zum Islam \u2013 entdeckt er den Reichtum dieser Religion. Es ist kein Blick von au\u00dfen, die Stereotype \u00fcber den Islam werden br\u00fcchig. Die Architektur der Moscheen und die Kalligrafie begeistern ihn. Dazu erlebt er die Menschen als gastfreundlich, herzlich und kommunikativ. Fast jedes Gespr\u00e4ch landet fr\u00fcher oder sp\u00e4ter bei religi\u00f6sen Fragen. Die Suchbewegung geht weiter und f\u00fchrt nach Japan.<\/p>\n<p class=\"fliess\">In mehreren Romanen unterschiedlicher Genres beschrieb Peters die gegenseitige Beeinflussung zwischen Japan und Deutschland. Ich komme aus dem katholischen Milieu und bin in meiner Kindheit und Jugend relativ religi\u00f6s gepr\u00e4gt worden, so konstatiert er selbst. Mit f\u00fcnfzehn oder sechzehn habe er angefangen, sich \u00fcber den christlichen Horizont hinaus f\u00fcr Religion und Spiritualit\u00e4t zu interessieren. Damals sei er von seinem Kunstlehrer, Franz Josef van der Grinten auf Eugen Herrigels ZEN in der Kunst des Bogenschie\u00dfens hingewiesen worden. \u201eMit 17\/18 schien mir, dass die dort beschriebenen Zust\u00e4nde, die mit der Ausl\u00f6schung des Ich durch die k\u00fcnstlerische Arbeit zu tun hatten, sich mir in ersten Ans\u00e4tzen auch w\u00e4hrend des Zeichnens \u00f6ffneten. Daraus ist f\u00fcr mich eine Art innere Zielvorgabe geworden, der unabl\u00e4ssige Versuch in dem Augenblick, wo man etwas macht, mit dem, was man da macht, zeichnen zum Beispiel, ganz eins zu werden und zu vergessen, dass es ein Selbst, ein Tun und eine Zeichnung \u00fcberhaupt gibt.\u201c<\/p>\n<p class=\"fliess\">In <span class=\"Minion-Italic\">Mitsukos Restaurant<\/span> (2009) geht es um den Versuch, japanische Esskultur und Lebensart in Deutschland zu etablieren. In <span class=\"Minion-Italic\">Japan beginnt an der Ostsee \u2013 Die Keramik des Jan Kollwitz<\/span> (2010) befasst er sich mit der Spiritualit\u00e4t japanischer Handwerkskunst im Kontext der deutschen Gegenwart. Im Roman <span class=\"Minion-Italic\">Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln<\/span> (2014) schildert er die klischeebedingten Missverst\u00e4ndnisse beim Bau eines Anagama Keramikofens in der deutschen Provinz. Anagama-\u00d6fen sind liegende Einkammer-\u00d6fen, meist in einen Hang gebaut, zum Brennen von T\u00f6pfereiprodukten.<\/p>\n<p class=\"fliess\">\u201eJede Woche verbringe ich viele Stunden mit der Teezeremonie und habe festgestellt, dass sich dadurch meine Wahrnehmung ver\u00e4ndert hat. Im Nachvollziehen der reduzierten wie vollendet funktionalen Gesten wird mir immer wieder vor Augen gef\u00fchrt, wie fahrig unkonzentriert, ja sinnlos die meisten meiner Verrichtungen im Alltag sind, sei es, weil ich sie f\u00fcr nebens\u00e4chlich halte, sei es, weil ich vermeintlich bedeutsamen Gedanken nachjage, w\u00e4hrend ich in Wirklichkeit zum Beispiel Kartoffeln sch\u00e4le. Es scheint, als h\u00e4tten die Teemeister dem Bewegungsablauf ein Geheimnis eingeschrieben, dass dem, der sie vollzieht, dabei hilft, sich selbst zu erkennen. Wie bei allen vom Zen gepr\u00e4gten Wegen geht es darum, den sprunghaften Geist des Menschen zu \u00fcberlisten, damit er sich mit nichts anderem besch\u00e4ftigt als mit dem, was jetzt in diesem Augenblick ansteht und dadurch zur Ruhe findet.\u201c<\/p>\n<p class=\"fliess\">2020\/21 ist Christoph Peters erstmals mit eigenen Zeichnungen, die ab 2019 aus seiner langj\u00e4hrigen Besch\u00e4ftigung mit japanischer Teekeramik heraus entstanden sind, in einer Einzelausstellung an die \u00d6ffentlichkeit getreten. Zur Ausstellung erschien ein Katalog mit dem Titel <span class=\"Minion-Italic\">Teeschalen, sonst nichts<\/span>.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Im <span class=\"Minion-Italic\">Dorfroman<\/span> (2020) kehrt er noch einmal in seine Herkunftswelt zur\u00fcck: Es geht um eine autofiktionale Erz\u00e4hlung der zeitgen\u00f6ssischen Lebens-verh\u00e4ltnisse in Peters\u2019 Heimatort Kalkar am Niederrhein. Er handelt vom Schnellen Br\u00fcter und der Rolle der katholischen Kirche.<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">Auseinandersetzung um die Berlin-Trilogie<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Seine Berlin Trilogie angelehnt an das erz\u00e4hlerische Vorbild Wolfgang Koeppens l\u00f6ste vor allem wegen des dritten Teils <span class=\"Minion-Italic\">Innerst\u00e4dtischer Tod<\/span> (2024) Furore aus. 2025 wurde bekannt, dass der Berliner Galerist Johann K\u00f6nig und seine Ehefrau einen Antrag auf den Erlass einer einstweiligen Verf\u00fcgung eingereicht hatten, nach der Peters\u2019 Roman <span class=\"Minion-Italic\">Innerst\u00e4dtischer Tod<\/span> (2024) nicht mehr verbreitet und ver\u00f6ffentlicht werden darf. Sie hatten sich im Galeristenpaar Konrad und Eva-Kristin Raspe wiedererkannt. Nachdem sowohl das Hamburger Landgericht als auch das Hanseatische Oberlandesgericht den Antrag auf einstweilige Verf\u00fcgung als unbegr\u00fcndet abgewiesen hatten, lie\u00df das Ehepaar K\u00f6nig eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einreichen, die allerdings nicht zur Entscheidung angenommen wurde.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Peters hatte im Vorwort zu <span class=\"Minion-Italic\">Der Sandkasten<\/span> ausdr\u00fccklich geschrieben: \u201eDer Roman hat mit den wirklichen Verh\u00e4ltnissen nur insofern zu tun, als diese in der Form, wie sie in der \u00d6ffentlichkeit tagt\u00e4glich medial vermittelt werden, als Anregung f\u00fcr die Imagination des Autors gedient haben, Figuren, Schaupl\u00e4tze und Geschehnisse der Erz\u00e4hlung sind nirgends mit realen Personen, Orten und Vorg\u00e4ngen identisch. Erscheinungsbild, Eigenschaften und Handlungsweisen der Protagonisten wurden weder lebenden noch verstorbenen Menschen nachgebildet, sondern entsprechend der inneren Logik des Romangeschehens gestaltet. Sollten sich dennoch \u00c4hnlichkeiten finden, verdanken sie sich dem Zufall oder den unab\u00e4nderlichen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten der menschlichen Natur. Dagegen sind motivische und kompositorische Parallelen zu Wolfgang Koeppens<br \/>\nRoman <span class=\"CharOverride-7\">Das Treibhaus<\/span> beabsichtigt und Teil des Spiels.\u201c<\/p>\n<p class=\"fliess\">Peters verweist hier auf den Einfluss von Wolfgang Koeppen auf sein Schreiben. Er hat das auch in seiner Dankrede f\u00fcr den Koeppen-Preis (2019) ausgef\u00fchrt: Nicht nur der Pazifismus Koeppens in der Phase der Wiederbewaffnung der BRD hat den Kriegsdienstverweigerer Peters \u00fcberzeugt, sondern auch dessen lakonischer Stil, der zuvor nie geh\u00f6rte Ton einer Unmittelbarkeit und Distanziertheit zugleich, lapidar und pathetisch, aggressiv und versponnen-poetisch in einem.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Peters wohnte mit seiner Ehefrau, der Schriftstellerin Veronika Peters und der gemeinsamen Tochter (* 2003) bis vor kurzem in Berlin und ist nun nach Schleswig-Holstein umgezogen. Viele Preise hat Peters bekommen, ich nenne nur den Friedrich H\u00f6lderlin Preis und den Wolfgang Koeppen Preis. Ebenso hatte er viele Poetikdozenturen inne in Mainz, T\u00fcbingen, Paderborn und Bonn.<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">Poetologie von Peters<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">\u201eIch schreibe nicht um zu verarbeiten. Ich schreibe erst, wenn ich verarbeitet habe.\u201c Dieser Satz von Christoph Peters gilt auch f\u00fcr seinen aktuellen Roman <span class=\"Minion-Italic\">Entzug<\/span>. Zwanzig Jahre nachdem er sich dem Entzug gestellt hat, kann er jetzt dar\u00fcber schreiben. Das Buch ist in zwei Kapitel eingeteilt. Das erste lautet trinken, das zweite, wesentlich l\u00e4ngere Nicht trinken. Gewidmet ist der Roman seiner Frau Veronika Peters, die immer noch da ist.<\/p>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\"><span class=\"CORP-S-BOLD-9-7-pt\">TRINKEN<\/span><\/p>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Sein Leben ist ein einziges Versteckspiel. Wof\u00fcr er das Trinken gebraucht hat, n\u00e4mlich f\u00fcr seine Kreativit\u00e4t, um schreiben zu k\u00f6nnen, ist l\u00e4ngst ein Mythos. Er bringt kaum noch eine Zeile zu Papier. Die erste Konfrontation kommt von seinem Lektor: Leider k\u00f6nne er diesmal nach der Lekt\u00fcre nicht einfach von seiner Begeisterung schreiben. F\u00fcr ihn ist der Text so wie er sich in der jetzigen Fassung darstellt noch nicht in dem Stadium, das er eigentlich gewohnt sei.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Der Erz\u00e4hler ist sich im Klaren dar\u00fcber: Ich muss aufh\u00f6ren zu trinken. Ich kann aber nicht aufh\u00f6ren zu trinken wegen der Panik, die dann ausbricht. Vor allem wegen des Zitterns, das jedem, der mich sieht, sofort unmissverst\u00e4ndlich vor Augen f\u00fchrt, dass eine Grenze \u00fcberschritten ist, dass ich diese Grenze \u00fcberschritten habe, hinter der es kein Zur\u00fcck gibt. So wendet er sich an eine bekannte \u00c4rztin und versucht von ihr ein Medikament zu bekommen, um pers\u00f6nlich einen Entzug durchzuf\u00fchren, er h\u00f6rt aber von ihr, dass dieses Medikament nur klinisch verordnet werden kann, weil sonst die Gefahr besteht, dass man in ein Delirium f\u00e4llt.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Die zweite Konfrontation ist die Konfrontation der Frau. Sie macht ihm deutlich, dass wir dein M\u00e4dchen und ich reale Menschen sind und keine Romanfiguren, und sie wollen mit einem Menschen leben und nicht mit einem, der sich vors\u00e4tzlich und systematisch selbst zerst\u00f6rt. Noch einmal versucht er sich mit seinem Berufsethos herauszureden. Er sei nicht der Einzige, der so handle. Die Literatur besteht im Grunde nur aus Leuten, die sich zu Tode gesoffen haben. Dieser Beruf ist absolut zerst\u00f6rerisch, weil es das Werk verlangt.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Sie entgegnet: Du kommst doch seit Monaten nicht voran. Vielleicht trinkst du auch gar nicht, weil du nicht weiterkommst, sondern du kommst nicht weiter, weil du trinkst. Hast du schon einmal dar\u00fcber nachgedacht. Dabei sieht die Frau nicht einmal die H\u00e4lfte davon, was er wirklich trinkt. Als das Zittern immer heftiger wird und er es nicht mehr verbergen kann, gesteht er vor seiner Frau: Ich bin Alkoholiker. Ich muss einen Entzug machen, ja, sagt die Frau, dann aber sofort.<\/p>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\"><span class=\"CORP-S-BOLD-9-7-pt\">NICHT TRINKEN<\/span><\/p>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Bei seinem Vorstellungsgespr\u00e4ch im Philipp-Nikolai-Krankenhaus bekommt er \u00fcberraschenderweise sehr schnell einen Termin, den will er nicht verstreichen lassen und damit beginnt das zweite Kapitel \u201enicht trinken\u201c. Er kommt in ein Vierbettzimmer \u2013 eine Situation, die er seit Internatszeiten nicht mehr gekannt hat. Um dieser bedr\u00e4ngten Situation zu entgehen, geht er \u00f6fter in den Raucherraum. Dann werden die unterschiedlichen Behandlungsformen beschrieben, das Gespr\u00e4ch mit dem Arzt und mit der Psychologin. Die Psychologin weist darauf hin, dass man im Laufe der Behandlung den so genannten Jellinekaufsatz verfassen muss, n\u00e4mlich dar\u00fcber nachzudenken, wie es mit der Sucht begonnen hat und warum, wen man durch sein Verhalten verletzt hat. Also eine brutal ehrliche, schonungslose Offenlegung dessen, was man bislang verdr\u00e4ngt. Beim ersten Erinnern f\u00e4llt ihm ein, wie alles begonnen hat mit den Mon Ch\u00e9ri-Abenden am Samstag, wenn die Familie im Esszimmer vor dem Fernsehen sa\u00df und Schnapspralinen verteilt wurden. Auch das Internat war ein Trinkerort. Mit vierzehn Jahren hatte er einen \u00e4lteren Freund, der ihm verbotenerweise Bier mitbrachte, das man erst ab der elften Klasse trinken durfte. Bier diente als Sedativ und als Schlafmittel. Die Ultraschalluntersuchung seiner Leber macht ihm den dramatischen Gesundheitszustand deutlich. \u201eDas ist eine wirklich ausgepr\u00e4gte Fettleber\u201c, sagt die untersuchende \u00c4rztin. Lange w\u00e4re das nicht mehr gut gegangen. Nach ein oder zwei Monaten w\u00e4re es sicher zu einer Zirrhose gekommen.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Kurz vor seiner Entlassung sieht er sich im Spiegel, so, als er s\u00e4he er sich zum ersten Mal. Er w\u00fcrde sich nicht erkennen, wenn er sich auf der Stra\u00dfe entgegenk\u00e4me, ger\u00f6tete Wangen, h\u00e4ngende Schultern und der aufgequollene Wanst, der das T-Shirt spannt. Auch die Augen schauen krank aus, er ist regelrecht ersch\u00fcttert und wei\u00df in diesem Moment und ist sich gewiss, dass er nie wieder trinken werde, und er wei\u00df es auf eine Art, wie er es zuvor nie gewusst hat. Es ist vorbei \u2013 ein f\u00fcr alle Mal. Am Schluss steht dann der Jellinekaufsatz, die Biografie eines Trinkers, der umkehrt, der es geschafft hat und der Schlusssatz vom schwedischen Schriftsteller Lars Gustavsson lautet: \u201eWir fangen noch einmal an, wir geben nicht auf.\u201c<\/p>\n<p class=\"fliess\">Der Roman von Peters ist eine schonungslose Selbstanalyse mit der Gewissheit, nie mehr zu trinken. Er konnte dar\u00fcber schreiben, weil er es seit zwanzig Jahren geschafft hat.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christoph Peters wurde am 11. Oktober 1966 in Kalkar geboren, er war von 1977 bis zum Abitur 1986 Sch\u00fcler des katholischen Internatsgymnasiums Collegium Augustianum Gaesdonck, wo Franz Joseph van der Grinten einer seiner Lehrer war. Diese Pr\u00e4gung hat ihn in seinem k\u00fcnstlerischen Schaffen beeinflusst. Er studierte von 1988 bis 1994 Malerei an der Staatlichen Akademie&hellip;<\/p>","protected":false},"author":5,"featured_media":120087,"menu_order":15,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-130085","media-library","type-media-library","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","focus-area-literatur"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u201eIch schreibe nicht um zu verarbeiten. Ich schreibe erst, wenn ich verarbeitet habe.\u201c - Katholische Akademie in Bayern<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u201eIch schreibe nicht um zu verarbeiten. Ich schreibe erst, wenn ich verarbeitet habe.\u201c - Katholische Akademie in Bayern\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Christoph Peters wurde am 11. Oktober 1966 in Kalkar geboren, er war von 1977 bis zum Abitur 1986 Sch\u00fcler des katholischen Internatsgymnasiums Collegium Augustianum Gaesdonck, wo Franz Joseph van der Grinten einer seiner Lehrer war. Diese Pr\u00e4gung hat ihn in seinem k\u00fcnstlerischen Schaffen beeinflusst. Er studierte von 1988 bis 1994 Malerei an der Staatlichen Akademie&hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Katholische Akademie in Bayern\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2026-06-22.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1000\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"563\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"11 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\\\/\",\"name\":\"\u201eIch schreibe nicht um zu verarbeiten. Ich schreibe erst, wenn ich verarbeitet habe.\u201c - Katholische Akademie in Bayern\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026-06-22.jpg\",\"datePublished\":\"2026-10-07T07:47:55+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026-06-22.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2026-06-22.jpg\",\"width\":1000,\"height\":563},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"\u201eIch schreibe nicht um zu verarbeiten. Ich schreibe erst, wenn ich verarbeitet habe.\u201c\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\",\"name\":\"Katholische Akademie in Bayern\",\"description\":\"Kirche braucht Debatte: \u201ekatholisch\u201c mit Blick auf das Ganze \u2013 und \u201eakademisch\u201c im Vertrauen auf die Kraft der Argumente\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#organization\",\"name\":\"Katholische Akademie in Bayern\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Menue-Logo-Home@2x.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Menue-Logo-Home@2x.png\",\"width\":496,\"height\":216,\"caption\":\"Katholische Akademie in Bayern\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/katholische.akademie.bayern\\\/\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\u201eIch schreibe nicht um zu verarbeiten. Ich schreibe erst, wenn ich verarbeitet habe.\u201c - Katholische Akademie in Bayern","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"\u201eIch schreibe nicht um zu verarbeiten. Ich schreibe erst, wenn ich verarbeitet habe.\u201c - Katholische Akademie in Bayern","og_description":"Christoph Peters wurde am 11. Oktober 1966 in Kalkar geboren, er war von 1977 bis zum Abitur 1986 Sch\u00fcler des katholischen Internatsgymnasiums Collegium Augustianum Gaesdonck, wo Franz Joseph van der Grinten einer seiner Lehrer war. Diese Pr\u00e4gung hat ihn in seinem k\u00fcnstlerischen Schaffen beeinflusst. Er studierte von 1988 bis 1994 Malerei an der Staatlichen Akademie&hellip;","og_url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/","og_site_name":"Katholische Akademie in Bayern","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/","og_image":[{"width":1000,"height":563,"url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2026-06-22.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Estimated reading time":"11 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/","name":"\u201eIch schreibe nicht um zu verarbeiten. Ich schreibe erst, wenn ich verarbeitet habe.\u201c - Katholische Akademie in Bayern","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2026-06-22.jpg","datePublished":"2026-10-07T07:47:55+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/#primaryimage","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2026-06-22.jpg","contentUrl":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2026-06-22.jpg","width":1000,"height":563},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/mediathek-eintrag\/ich-schreibe-nicht-um-zu-verarbeiten-ich-schreibe-erst-wenn-ich-verarbeitet-habe\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"\u201eIch schreibe nicht um zu verarbeiten. Ich schreibe erst, wenn ich verarbeitet habe.\u201c"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#website","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/","name":"Catholic Academy in Bavaria","description":"Church needs debate: \"catholic\" looking at the whole - and \"academic\" trusting in the power of arguments","publisher":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#organization","name":"Catholic Academy in Bavaria","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-GB","@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Menue-Logo-Home@2x.png","contentUrl":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Menue-Logo-Home@2x.png","width":496,"height":216,"caption":"Katholische Akademie in Bayern"},"image":{"@id":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library\/130085","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library"}],"about":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/media-library"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library\/130085\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":130086,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media-library\/130085\/revisions\/130086"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/120087"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=130085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}