{"id":32165,"date":"2023-07-17T14:33:37","date_gmt":"2023-07-17T12:33:37","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?media-library=witwen-und-jungfrauen"},"modified":"2025-01-07T17:13:45","modified_gmt":"2025-01-07T16:13:45","slug":"witwen-und-jungfrauen-selbstbewusst-und-engagiert-fuer-die-gemeinden","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/witwen-und-jungfrauen-selbstbewusst-und-engagiert-fuer-die-gemeinden\/","title":{"rendered":"Witwen und Jungfrauen: selbstbewusst und engagiert f\u00fcr die Gemeinden"},"content":{"rendered":"<p>Frauen spielten in den ersten christlichen Gemeinden eine sehr viel gr\u00f6\u00dfere Rolle, als man gemeinhin annimmt. Frauen waren ein wichtiger Teil der Gemeinden und engagierten sich dort in vielerlei Hinsicht. Als \u201eAmt\u201c, das auch Frauen innehaben konnten, etablierte sich das Diakonat. Allerdings erw\u00e4hnen die Texte auch immer wieder \u201eWitwen\u201c und \u201eJungfrauen\u201c als besondere Gruppen in den Gemeinden, die vor und neben den Diakoninnen besonders aktiv gewesen zu sein scheinen. Woher kamen all diese Witwen und Jungfrauen und womit besch\u00e4ftigten sie sich in den ersten Gemeinden? [\u2026]<\/p>\n<p>Zu einem christlichen Verhaltensideal geh\u00f6rt die N\u00e4chstenliebe als zentrales Gebot, das aus dem Judentum \u00fcbernommen wurde und sich vor allem in der Sorge um die Armen, Kranken und Hilfsbed\u00fcrftigen konkretisierte. Zu diesen z\u00e4hlten in der antiken Gesellschaft vor allem Witwen und Waisen. [\u2026] Das Gros unverheirateter Frauen der Zeit war der Armut ausgesetzt (vgl. Lk 21,1\u20133) und damit auf eine Versorgung durch die biologische Familie oder die sich als Familie verstehende christliche Gemeinschaft angewiesen. Die fr\u00fchen Christen und Christinnen sahen sich hier also besonders in der Pflicht. [\u2026]<\/p>\n<p>Die Versorgung der Witwen geschah nicht ohne Gegenleistung: Als Aufgabe der Witwen wurde ein m\u00f6glichst immerw\u00e4hrendes h\u00e4usliches Gebet festgelegt, sie sollten jedoch weder verk\u00fcndigen noch anderweitig mit Gemeindemitgliedern kommunizieren. Ganz offenbar war mit der Versorgung durch die Gemeinde also eine \u2013 wenn auch enge \u2013 Aufgabenzuschreibung in der Gemeinde verbunden, die die Witwen als direktes Sprachrohr zu Gott sah, ihre Kommunikationsm\u00f6glichkeiten mit anderen Christinnen und Christen jedoch beschnitt. [\u2026]<\/p>\n<p>Der Witwenstand hat sich ganz offensichtlich aus der zunehmenden Pr\u00e4senz alleinstehender und damit in aller Regel auf Versorgung angewiesener Frauen in den Gemeinden entwickelt, die Aktivit\u00e4ten entfalteten, die in den Augen der Amtstr\u00e4ger jedoch bald \u00fcber das tolerierbare Ma\u00df hinausgingen. Die Einschr\u00e4nkung der T\u00e4tigkeit der Witwen auf den h\u00e4uslichen Bereich und ihre explizite Unterstellung unter Bisch\u00f6fe und Diakone entspricht antiken, patriarchalischen Strukturen, zeugt jedoch andererseits auch f\u00fcr die Pr\u00e4senz und Aktivit\u00e4t dieser Frauen. Den Regularien l\u00e4sst sich daher entnehmen, dass die Pr\u00e4senz und die Wirksamkeit der Witwen in den ersten christlichen Jahrhunderten sehr viel st\u00e4rker war, als heute noch aus den Quellen zu erkennen ist. [\u2026]<\/p>\n<p>Zum Stand der Witwen konnte auch eine weitere Gruppe unverheirateter Frauen geh\u00f6ren, die sog. Jungfrauen. [\u2026] Weibliche und m\u00e4nnliche Asketen glaubten, durch die asketische Lebensweise dem K\u00f6nigreich Gottes n\u00e4her zu sein. Sie lebten bereits im irdischen Leben so, wie es eigentlich erst f\u00fcr das kommende K\u00f6nigreich vorgesehen war. [\u2026]<\/p>\n<p>Hatten die Jungfrauen, ebenso wie die Witwen, besondere Aufgaben in den Gemeinden? Wie die Witwen mit der Aufgabe des Gebets betraut waren, wird in antiken Texten als besondere Gabe der Jungfrauen die Prophetie genannt (s. etwa bereits Apg 21,9), also die Gabe g\u00f6ttlich inspirierter Rede. Daneben erw\u00e4hnt die Kirchenordnung\u00a0Traditio Apostolica\u00a0als den Witwen \u00e4hnliche Aufgaben der Jungfrauen das Gebet, Fasten und den Psalmengesang. Auch die Jungfrau wird nicht ordiniert (12), sondern allein ihr Entschluss, ein entsprechendes Leben zu f\u00fchren, macht sie zur Jungfrau und damit zum Mitglied einer ebenfalls stetig wachsenden Gruppe in den Gemeinden. [\u2026]<\/p>\n<p>Wie f\u00fcr die Witwen gilt: Jungfrauen waren eine ebenfalls stetig wachsende Gruppe in den Gemeinden. Ebenso wie die Witwen zeichneten sie sich durch Spiritualit\u00e4t und eine besondere kommunikative N\u00e4he zu Gott aus, ebenso wie diese wurden sie jedoch nicht ordiniert und waren der Kritik ausgesetzt. Im Fall der Jungfrauen bezog sich diese auf gelegentlich auftretenden Hochmut oder gar den Abfall vom enthaltsamen Leben. [\u2026]<\/p>\n<p>Im Unterschied zu den anderen kirchlichen \u00c4mtern bezeichnen \u201eWitwen\u201c und \u201eJungfrauen\u201c urspr\u00fcnglich eine Lebensform, aber keine innerkirchliche Funktion. Als mit dieser Lebensform essenziell verbundene Gabe wurde die besondere Kommunikationsf\u00e4higkeit mit Gott angesehen, die sich in Gebet oder Prophetie \u00e4u\u00dfern konnte.<\/p>\n<p>Die antiken Texte machen deutlich, dass die als \u201eWitwen\u201c und \u201eJungfrauen\u201c bezeichneten Frauen in den Anf\u00e4ngen der christlichen Kirche besonders aktiv und selbstbewusst agierten. Im Rahmen einer sich stetig entwickelnden Thematisierung der idealen christlichen Lebensweise wurden Witwen- und Jungfrauenstand als sichtbare asketische Lebensformen im gemeindlichen Kontext der sogenannten Gro\u00dfkirche einerseits zu Vorbildern, andererseits jedoch auch zum besonderen Spielball der Auseinandersetzungen. Der Grund hierf\u00fcr liegt zum einen im innerchristlichen Streit um die ideale Lebensform, die Gro\u00dfkirche und sogenannte h\u00e4retische Gruppen jeweils f\u00fcr sich beanspruchten, zum anderen im Bem\u00fchen um Abgrenzung auch gegen\u00fcber nicht christlichen asketischen Lebensformen (wie etwa den Vestalischen Jungfrauen in Rom).<\/p>\n<p>Es ist daher nicht erstaunlich, dass Witwen- und Jungfrauenstand sukzessive in die monastischen Gemeinschaften eingingen, die sich einer besonderen asketischen Lebensf\u00fchrung verschrieben. F\u00fcr Frauen war nur das Diakoninnen-Amt in den gro\u00dfkirchlichen Gemeinden von dauerhaftem Bestand. Es stellte Frauen \u2013 allerdings nur auf einer bestimmten untergeordneten Ebene \u2013 funktional mit M\u00e4nnern gleich.<\/p>\n<p>Res\u00fcmee: Wir k\u00f6nnen an den Gruppen der Witwen und Jungfrauen erkennen, wie sich in den ersten christlichen Jahrhunderten gerade Frauen, die nicht durch eheliche und famili\u00e4re Verpflichtungen gebunden waren, dem Gemeindeleben in besonderer Weise widmen konnten und dies auch in vielf\u00e4ltiger Hinsicht taten. Sie waren dabei nicht stumm und leise, sondern zeichneten sich zum einen durch Spiritualit\u00e4t und eine besondere kommunikative N\u00e4he zu Gott aus, wie es die mit ihnen verbundenen Aktivit\u00e4ten von Gebet und Prophetie deutlich machen. Zum anderen aber kommunizierten diese Gruppen durchaus mit anderen Christinnen in der Gemeinde, lehrten und tauften gelegentlich sogar und waren seelsorgerisch t\u00e4tig. Auch scheinen sie zunehmend liturgische Kompetenzen gefordert zu haben, die ihnen allerdings nicht zugestanden wurden.<\/p>\n<p>Die Reglementierungen der Kirchenordnungen, die die Aktivit\u00e4ten dieser Frauen m\u00f6glichst auf die Kommunikation mit Gott beschr\u00e4nken wollten, und die expliziten Hinweise der Kirchenordnung zur Nicht-Ordination dieser Frauen lassen im Umkehrschluss die Folgerung zu, dass bereits die antiken Christinnen Ebenb\u00fcrtigkeit mit ihren Glaubensbr\u00fcdern in den gemeindlichen Funktionen f\u00fcr die aus ihrem christlichen Glauben entspringende Konsequenz gehalten haben. Das Ph\u00e4nomen des reglementierenden Umgangs mit den Aktivit\u00e4ten dieser Frauen ist in den Kontext der gesellschaftlichen Strukturen der Zeit einzuordnen und muss daher in keiner Weise im Kontext sich ver\u00e4ndernder gesellschaftlicher Strukturen fortgeschrieben werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frauen spielten in den ersten christlichen Gemeinden eine sehr viel gr\u00f6\u00dfere Rolle, als man gemeinhin annimmt. Frauen waren ein wichtiger Teil der Gemeinden und engagierten sich dort in vielerlei Hinsicht. Als \u201eAmt\u201c, das auch Frauen innehaben konnten, etablierte sich das Diakonat. 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