{"id":32166,"date":"2023-07-17T14:33:37","date_gmt":"2023-07-17T12:33:37","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?media-library=professionalisierung-zulasten-der-frauen"},"modified":"2025-01-07T17:16:15","modified_gmt":"2025-01-07T16:16:15","slug":"professionalisierung-zulasten-der-frauen","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/professionalisierung-zulasten-der-frauen\/","title":{"rendered":"Professionalisation at the expense of women"},"content":{"rendered":"<p>Die Organisationsformen der Kirche haben sich wohl in keiner Epoche ihrer Geschichte st\u00e4rker ver\u00e4ndert als um die Wende vom zweiten zum dritten Jahrhundert. Eine wichtige Ursache ist das enorme Wachstum der Gemeinden, f\u00fcr das es besonders in der zweiten H\u00e4lfte des 2. Jh. deutliche Hinweise gibt. Um die Mitte des dritten Jahrhunderts kam die stadtr\u00f6mische Gemeinde bereits f\u00fcr den Unterhalt von mehr als 1500 Witwen und Bed\u00fcrftigen auf, was auf eine deutlich f\u00fcnfstellige Zahl von Christen schlie\u00dfen l\u00e4sst. Jetzt reichte es nicht mehr aus, wie noch wenige Jahrzehnte zuvor, im Sonntagsgottesdienst die mitgebrachten Gaben und das eingesammelte Geld spontan an die Armen zu verteilen; jetzt entwickelt sich eine eigene Caritasorganisation, die von der Annahme der Spenden bis zu deren Verteilung einen m\u00f6glichst reibungslosen Ablauf gew\u00e4hrleisten soll.<\/p>\n<p>Mit den bisherigen personellen Ressourcen waren diese Arbeiten nicht zu bew\u00e4ltigen, schon allein deshalb, weil der allergr\u00f6\u00dfte Teil der Amtstr\u00e4ger Freizeitkleriker war, also Amtstr\u00e4ger, die f\u00fcr den Unterhalt ihrer Familie selbst aufkommen mussten, in der Regel durch Arbeit in ihrem Brotberuf. Es war aber nicht nur die Caritasorganisation, die an ihre Grenzen stie\u00df. F\u00fcr den Bischof waren die Bu\u00dfpastoral, Teile der Taufvorbereitung wie auch das hier nicht n\u00e4her zu besprechende Gemeindegericht ein neuer, wichtiger und auch zeitraubender Teil seiner Amtspflichten.<\/p>\n<p>Die Kirche hat lange gebraucht, bis sie f\u00fcr die Entlastung des Klerus eine endg\u00fcltige L\u00f6sung gefunden hat. In der Zwischenzeit l\u00e4sst sich eine Entwicklung beobachten, in deren Verlauf die Witwen des Witwenstandes einen gro\u00dfen Teil der urspr\u00fcnglich vom Klerus zu leistenden Pastoral \u00fcbernahmen und dessen Einfluss zeitweise deutlich reduzierten.<\/p>\n<p>Zwei Spezifika der Ordo-Witwen sind in diesem Zusammenhang besonders wichtig. Zum einen soll eine Witwe nur dann in den Witwenstand aufgenommen werden, wenn sie sich als Christin in besonderer Weise bew\u00e4hrt hat. Zum anderen hat sie ein Unterhaltsrecht vonseiten der Gemeinde, ist also f\u00fcr ihren Lebensunterhalt nicht auf eigenen Broterwerb angewiesen.<\/p>\n<p>Es handelt sich also um eine religi\u00f6se Elite von Frauen, die gen\u00fcgend Zeit hatten, sich f\u00fcr die Anliegen der Gemeinde einzusetzen. Nach und nach scheinen diese Ordo-Witwen gro\u00dfe Teile der Seelsorge \u00fcbernommen zu haben. Sie hatten nicht nur mehr Zeit als der Klerus, sondern kannten ihre Gemeinde auch besser als die \u00fcbrigen Amtstr\u00e4ger, weil sie gew\u00f6hnt waren, ihren Unterhalt nicht oder nur zum Teil vom Bischof, sondern auch von den Gemeindegliedern, die sie besuchten, zu erhalten.<\/p>\n<p>Das meiste Material \u00fcber diese Seelsorge treibenden Witwen findet sich in der\u00a0Syrischen Didaskalie, einer Kirchenordnung aus der ersten H\u00e4lfte des 3. Jh., die gleichzeitig die sch\u00e4rfste Gegnerin der Witwen ist und ihre Seelsorge f\u00fcr Usurpation der Vorrechte des m\u00e4nnlichen Klerus ansieht. Gegen den Strich gelesen stellt sie aber die wichtigste Quelle f\u00fcr die Seelsorge durch Frauen dar. Es sind ganz offensichtlich die Witwen, die sich nicht scheuen, weite Teile der Seelsorge einschlie\u00dflich der Caritas, der Taufvorbereitung und der Bu\u00dfpastoral zu \u00fcbernehmen. Wenn wir der\u00a0Didaskalie\u00a0Glauben schenken d\u00fcrfen, wurde die Seelsorge der Witwen von vielen Gl\u00e4ubigen und Taufkandidaten gern in Anspruch genommen, nicht zuletzt weil viele nur auf diese Weise eine Chance hatten, in die Gemeinde aufgenommen zu werden bzw. ihren Bu\u00dfprozess abzuschlie\u00dfen. Zudem standen die Witwen als Elite des weiblichen Teils der Gemeinde in bestem Ruf.<\/p>\n<p>Es scheint einige Jahrzehnte gedauert zu haben, bis nicht nur die Diakone, sondern auch der Bischof und zuletzt die Presbyter ein Unterhaltsrecht von Seiten der Gemeinde erhielten. [\u2026] Wichtig f\u00fcr die Durchsetzung des Unterhaltsrechts war die ekklesiologische Leitmetapher des\u00a0Oikos Theou, der Hausgemeinschaft Gottes.\u00a0Leitmetapher meint, dass die sozialen Beziehungen in der Kirche nach dem sozialen Modell des oikos konzipiert sind. Die Ekklesiologien der ersten drei Jahrhunderte (neben der Oikos- besonders die Leib-Christi- und die Volk-Gottes-Ekklesiologie) sind keine intellektuellen Hochseilakte. Sie sind vielmehr durchweg einfach und konnten deshalb von jedem Christen verstanden werden.<\/p>\n<p>Wichtig ist, dass das metaphorische Pendant der Kirche nicht der kleine Haushalt mit Vater, Mutter und Kindern sowie einigen wenigen Sklaven und sonstigen Hausbewohnern war, sondern der oikos eines reichen Hausherrn mit Mehrzahl von G\u00fctern und dem entsprechenden Personal in mehreren Provinzen. Wir sind \u00fcber die Verh\u00e4ltnisse in einem solchen antiken\u00a0Gro\u00df-Oikos\u00a0erstaunlich gut informiert, da sich eine Vielzahl von Schriften der antiken Gattung\u00a0Oikonomikos\u00a0erhalten haben, die als eine Art Ratgeberliteratur einen jungen Gro\u00dfgrundbesitzer in die Praxis der Haushaltsf\u00fchrung einf\u00fchren wollen. Grundlegend ist, dass ein solcher\u00a0Oikos\u00a0in der Form einer\u00a0Monarchia\u00a0gef\u00fchrt werden soll: Dem Hausherrn sind alle zu Gehorsam verpflichtet, allerdings auf differenzierte Art und Weise. Die Ehefrau des Hausherrn steht als engste Mitarbeiterin des Mannes den Arbeiten im Haus vor und k\u00fcmmert sich um die Kinder in den ersten Lebensjahren. [\u2026]<\/p>\n<p>Vergleicht man das System der sozialen Beziehungen in den\u00a0Oikonomikoi\u00a0mit den christlichen Gemeinden des 3. Jh., wird sofort deutlich:\u00a0Oikos\u00a0wie Kirchengemeinde werden in der Form einer\u00a0Monarchia\u00a0gef\u00fchrt. Hausherr ist Gott selbst; er hat in den\u00a0Einzeloikoi, den Gemeinden, Bisch\u00f6fe als Verwalter eingesetzt. Wie der Hausherr, hat allein der Bischof in seiner Gemeinde die uneingeschr\u00e4nkte Kompetenz der Leitung. Er allein bestimmt zum Beispiel, wer wann getauft wird, wer in den Witwenstand aufgenommen wird und die verschiedenen Stufen der Kleriker erklimmt. Er bestimmt die Dauer der Exkommunikation und den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des S\u00fcnders. Man kann zum ersten Mal in der Kirchengeschichte vom Konzept eines\u00a0monarchischen Episkopats\u00a0reden. Der Bischof ist der Mittel- und Bezugspunkt aller Gemeindeaktivit\u00e4ten. Die \u00fcbrigen Kleriker sind lediglich ausf\u00fchrende Organe des bisch\u00f6flichen Willens. [\u2026]<\/p>\n<p>Durchgesetzt werden konnten die Monarchie des Bischofs und die Reduktion der \u00fcbrigen Kleriker auf den Status von Helfern erst in dem Moment, als es ihm m\u00f6glich wurde, sich ausschlie\u00dflich der Gemeinde zu widmen und seinen Anspruch dem Klerus und den Laien gegen\u00fcber tats\u00e4chlich durchzusetzen. Die Professionalisierung besonders des Bischofs ist also der Beginn einer grundlegenden Verschiebung der Gewichte zwischen den verschiedenen Gruppen der Gemeinde.<\/p>\n<p>Bezeichnend ist, dass erst jetzt in den christlichen Quellen die Termini\u00a0Laie\u00a0und\u00a0Kleriker\u00a0auftauchen. Nicht, dass es vorher keine Amtstr\u00e4ger gegeben h\u00e4tte! Aber es hat ganz offensichtlich nicht die Notwendigkeit bestanden, Amtstr\u00e4ger terminologisch von Nichtamtstr\u00e4gern (Laien) zu unterscheiden. Der garstige Graben zwischen Kleriker und Laien entsteht erst in dem Moment, in dem speziell der Bischof sich ganz der Gemeinde widmen kann. Klerikersein wird zum Beruf mit allen Konsequenzen. Es dauert nicht lange, und es entsteht eine klerikale Hierarchie, deren \u00c4mter man im Sinne eines\u00a0cursus honorum\u00a0vom Lektor bis zum Bischof durchlaufen kann. Zur h\u00f6heren Ehre geh\u00f6ren dann auch h\u00f6here Unterhaltsleistungen. Der Dienstcharakter tritt demgegen\u00fcber zur\u00fcck. Mit Unterhaltsrecht versehen sind Bischof und Klerus auch in der Lage, die Witwen aus der Seelsorge zu vertreiben. Deren Aufgabe ist nunmehr ausschlie\u00dflich das Gebet. F\u00fcr die Aufgaben, die ein m\u00e4nnlicher Kleriker aus Schicklichkeitsgr\u00fcnden nicht \u00fcbernehmen kann, werden jetzt Diakoninnen herangezogen, die traditionell in einem st\u00e4rkeren Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnis zum<br \/>\nBischof stehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Organisationsformen der Kirche haben sich wohl in keiner Epoche ihrer Geschichte st\u00e4rker ver\u00e4ndert als um die Wende vom zweiten zum dritten Jahrhundert. Eine wichtige Ursache ist das enorme Wachstum der Gemeinden, f\u00fcr das es besonders in der zweiten H\u00e4lfte des 2. Jh. deutliche Hinweise gibt. 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