{"id":32266,"date":"2023-07-17T14:35:00","date_gmt":"2023-07-17T12:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?media-library=kirchenkonflikt-und-diasporasituation"},"modified":"2025-01-14T12:26:24","modified_gmt":"2025-01-14T11:26:24","slug":"die-konsequenzen-des-ukrainischen-kirchenkonfliktes-fuer-den-oekumenischen-dialog-mit-den-orthodoxen-kirchen-speziell-im-hinblick-auf-die-diasporasituation","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/die-konsequenzen-des-ukrainischen-kirchenkonfliktes-fuer-den-oekumenischen-dialog-mit-den-orthodoxen-kirchen-speziell-im-hinblick-auf-die-diasporasituation\/","title":{"rendered":"Die Konsequenzen des ukrainischen Kirchenkonfliktes f\u00fcr den \u00f6kumenischen Dialog mit den orthodoxen Kirchen"},"content":{"rendered":"<p class=\"fliess-ERSTER\"><span class=\"_idGenDropcap-2\">D<\/span>ie Orthodoxe Kirche lebt in ihrer zweitausendj\u00e4hrigen Geschichte, mit konkreten Fakten und in der lebendigen Tradition. Es ist die Tradition (\u00dcberlieferung), die einen eigenen Wert an sich darstellt und wie ein Kirchenrecht wirkt! Dem \u00d6kumenischen Patriarchat steht innerhalb der Orthodoxie ein von \u00d6kumenischen Konzilien verliehener, allgemeiner Vorrang zu und es handelt in verschiedensten gesamtorthodoxen Angelegenheiten innerhalb dieser allgemeinen lebendigen Tradition. Historisches Faktum ist, dass alle autokephalen Kirchen, die im zweiten Jahrtausend ihre Selbstst\u00e4ndigkeit und Patriarchatsw\u00fcrde erhalten haben, diese nur durch das \u00d6kumenische Patriarchat erhalten haben, ohne eine vorherige panorthodoxe synodale Vorbereitung oder Genehmigung, auch ohne eine formelle gesamtorthodoxe synodale Best\u00e4tigung. Ein Autokephalie-Status war sofort nach der Entscheidung der Synode der Kirche Konstantinopels und der \u00dcberreichung des Tomos wirksam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">I.<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">In der \u00d6kumene st\u00f6ren sich viele an der Gr\u00f6\u00dfe und Macht der russischen Nation. Man meint verst\u00e4rkte nationalistische Tendenzen zu erkennen, die dem Christentum schaden und etwa den \u00fcbernationalen Charakter des Christentums herabsetzen. Das \u00d6kumenische Patriarchat f\u00f6rdert grunds\u00e4tzlich konkret in seinen Di\u00f6zesen den \u00fcbernationalen Charakter der Gesamtorthodoxie. Darf die nationale Identit\u00e4t Kriterium der Strukturierung und der Einheit der Gesamtorthodoxie sein?<\/p>\n<p class=\"fliess\">Der Moskauer Patriarch Kyrill hatte laut Beschluss der Synode des Moskauer Patriarchates vom September 2019 an die russischen Gemeinden des Auslandes appelliert, zu ihrem Volk und zu ihrem Vaterland zur\u00fcckkehren. Betreibt etwa die Kirche Russlands eine Beeintr\u00e4chtigung der Einheit der Gesamtorthodoxie, eine Verunsicherung der gesamtorthodoxen Struktur? Was passiert, wenn jemand in der Gesamtorthodoxie ein neues oder anderes Koordinationsorgan beantragen w\u00fcrde? Hat das \u00d6kumenische Patriarchat bei der Aus\u00fcbung seiner die Gesamtorthodoxie betreffenden Aufgaben unrechtm\u00e4\u00dfig gehandelt und damit sein etwaiges Koordinationsrecht verwirkt? Existiert \u00fcberhaupt ein solches Recht?<\/p>\n<p class=\"fliess\">F\u00fcr die Kirche Konstantinopels ist die neue Ukrainische Kirche bereits ein Faktum, bedingungslos und ohne formelle Anerkennung von anderen Orthodoxen Kirchen. Nach der wiederholten Ablehnung Moskaus h\u00e4tten sich u. a. die Herren Dumenko und Denissenko letztendlich direkt an die \u201eeinzig richtige Instanz\u201c gewandt, die das alleinige Recht habe eine Autokephalie zu verleihen. Nachdem im zweiten Jahrtausend einige Tochterkirchen von der Mutterkirche in ihre Selbstst\u00e4ndigkeit entlassen worden waren, schrumpfte tats\u00e4chlich das umfangreiche Jurisdiktionsgebiet der Kirche Konstantinopels zusammen. Die Mutterkirche hat also im zweiten Jahrtausend durch die Gew\u00e4hrung von Autokephalie ihr eigenes Jurisdiktionsgebiet bewusst und selbstlos kleiner gemacht!<\/p>\n<p class=\"fliess\">Ansonsten w\u00e4ren die meisten der heutigen Kirchen schlicht Kirchengebiete und Di\u00f6zesen unter der unmittelbaren Jurisdiktion Konstantinopels geblieben! Diese gro\u00dfz\u00fcgige Freigabe mag von manchen Orthodoxen undankbar geringgesch\u00e4tzt worden sein, denn als ehemalige Gebiete der Kirche Konstantinopels h\u00e4tten ja die neuen Kirchen selbst, als Autokephale Kirchen, \u00fcberhaupt nie existiert, sondern w\u00e4ren eher eine oder mehrere Di\u00f6zesen der Kirche Konstantinopels geblieben. Dem \u00d6kumenischen Patriarchat wird trotzdem vorgeworfen bei nicht gerade \u00fcberm\u00e4chtiger Gr\u00f6\u00dfe und keiner \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Zahl von Gemeinden und Gl\u00e4ubigen, \u00fcberheblich zu sein.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Im Phanar wird die Vorstellung abgelehnt, der zufolge der \u00d6kumenische Patriarch schlicht Schismatiker der Ukraine eingeladen habe, autokephal zu werden. Nein! Alle Bisch\u00f6fe in der Ukraine waren eingeladen! Dar\u00fcber hinaus stelle der Tomos keine Neuerung dar, sondern sei \u00e4hnlich in jener Art und Weise verfasst worden, so wie auch alle anderen Autokephalie-Urkunden (Tomoi) von der Kirche Konstantinopels f\u00fcr die sp\u00e4teren orthodoxen Autokephalen Kirchen im zweiten Jahrtausend \u00fcberreicht worden sind. Die Kirche Konstantinopels m\u00f6chte wissen lassen, ein lang andauerndes Schisma in der Ukraine nun beenden zu wollen, wobei sie meint, gar nicht den kanonischen Metropoliten Onufrij \u00fcbergangen zu haben.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Sie m\u00f6chte wissen lassen, dass nun mit diesem Tomos die vom Moskauer Patriarchat als schismatisch verurteilten Bisch\u00f6fe und \u201eMillionen von Gl\u00e4ubigen\u201c, auf deren Wunsch hin, da sie sich ohne ihr Verschulden in einer untragbaren kirchlichen Situation befinden, endlich von Moskau unabh\u00e4ngig werden. Die von manchen als sinnvoll erkl\u00e4rte Handlung der Kirche Konstantinopels zur Wiederherstellung einer kirchlichen Gemeinschaft aller Christen in der Ukraine, sei nicht personenbezogen gewesen, beispielsweise auf die Herren Dumenko und Denissenko, sondern habe, wie erw\u00e4hnt, ausnahmslos alle orthodoxen Gl\u00e4ubigen in der Ukraine betroffen, also nicht nur die schismatischen Teile, sondern s\u00e4mtliche Bisch\u00f6fe in der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Die Kirche Konstantinopels habe dies zwar jetzt erst durchgesetzt, aber theoretisch habe sie diese Handlung auch schon viel fr\u00fcher durchsetzen m\u00fcssen. Der \u00f6kumenische Patriarch habe gar nicht voreilig gehandelt, sondern nach reiflicher \u00dcberlegung! Als alle Versuche zur L\u00f6sung des Problems ohne Ergebnis blieben, habe die bisch\u00f6fliche Vollversammlung der Kirche Konstantinopels beschlossen, von ihrem Recht Gebrauch zu machen, allen Orthodoxen in der Ukraine die Autokephalie zu gew\u00e4hren, einschlie\u00dflich Metropolit Onufrij, und zwar als reales Angebot an alle Orthodoxen in der Ukraine, wobei im Vorfeld zun\u00e4chst einmal die \u201eSchismatiker\u201c durch das \u00d6kumenische Patriarchat rehabilitiert worden waren. Handelt es sich hier eigentlich um ein \u201eSchisma\u201c oder um eine Krise, die vor\u00fcbergehen wird?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">II.<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Die Bem\u00fchungen um Einheit der Gesamtorthodoxie und auch die Arbeit in der \u00f6kumenischen Bewegung sind aber damit beeintr\u00e4chtigt worden, was unserem heiligen Anliegen der Wiederherstellung der vollen Einheit aller Kirchen Christi nachteilig ist. Das Moskauer Patriarchat hat n\u00e4mlich seine Teilnahme in jenen orthodoxen und \u00f6kumenischen Organisationen und Kommissionen aufgek\u00fcndigt, denen Vertreter der Kirche Konstantinopels vorsitzen. Dies erschwert eine R\u00fcckkehr zu Normalit\u00e4t. Die Fortf\u00fchrung und die Ergebnisse der bilateralen \u00f6kumenischen Dialoge der Gesamtorthodoxie mit den anderen Kirchen werden vermutlich wegen der Nicht-Teilnahme der Kirche Russlands beeintr\u00e4chtigt werden. Bevor es n\u00e4mlich gilt, die substanziellen Inhalte der \u00f6kumenischen Dialoge objektiv zu beurteilen, wird wohl zun\u00e4chst gekl\u00e4rt werden m\u00fcssen, wie alle orthodoxen Schwesterkirchen mit dieser neuen, radikal negativen Entwicklung umgehen.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Das Moskauer Patriarchat besteht jedenfalls darauf, dass das \u00d6kumenische Patriarchat die gew\u00e4hrte Autokephalie an die Kirche der Ukraine zur\u00fccknimmt, w\u00e4hrend das \u00d6kumenische Patriarchat dies ablehnt, weil sie dann demzufolge jede gew\u00e4hrte Autokephalie grunds\u00e4tzlich zur\u00fccknehmen k\u00f6nnte. F\u00fcr die Kirche Konstantinopels befindet sich die weitere Anerkennung der neuen Ukrainischen Kirche in einem Prozess, der fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zur Gesamtanerkennung innerhalb der Orthodoxie f\u00fchren soll. Andererseits sind einige Gegner des \u00d6kumenischen Patriarchats und besonders Zeloten, die speziell auch die \u00f6kumenische Bewegung ablehnen, beispielsweise in Griechenland, zu Bef\u00fcrwortern des Moskauer Patriarchats und zu Gegnern der Autokephalie-Gew\u00e4hrung geworden.<\/p>\n<p class=\"fliess\">K\u00f6nnten k\u00fcnftig auch die Schismatiker der Altkalendarier in Griechenland und weltweit anerkannt werden? Der Tag der Wiederherstellung und Verwirklichung einer gro\u00dfen kirchlichen Einheit sollte ein Tag gro\u00dfer Freude und Dankbarkeit werden, ein gro\u00dfer Tag unterwegs zur Verwirklichung der vollen kirchlichen und sakramentalen Einheit aller Kirchen, ein gro\u00dfer Tag f\u00fcr die \u00f6kumenische Bewegung mit beispielhafter dynamischer Wirkung. Hinsichtlich der unierten Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche h\u00e4tte eine gemeinsame L\u00f6sung innerhalb der Ukraine gesucht werden sollen.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Die synodale Struktur und eine neue Interpretation der Rolle des Bischofs von Rom h\u00e4tten dabei f\u00fcr die endg\u00fcltige Gestalt der gesamten Kirche hilfreich sein k\u00f6nnen, um k\u00fcnftig gemeinsam ein neues Oberhaupt zu w\u00e4hlen. Das w\u00fcnschten sich auch Papst Franziskus und Patriarch Kyrill in ihrem gemeinsamen Kommuniqu\u00e9 bei ihrer Begegnung in Kuba im Februar 2016: zur Vers\u00f6hnung beitragen, das Recht einr\u00e4umen existieren zu k\u00f6nnen und alles f\u00fcr die geistlichen Anspr\u00fcche ihrer Gl\u00e4ubigen unternehmen, im Bem\u00fchen, mit allen Nachbarn in Frieden zu leben.<\/p>\n<p class=\"fliess\">F\u00fcr den unierten Gro\u00dferzbischof Swjatoslaw Schewtschuk ist und bleibt das \u00d6kumenische Patriarchat von Konstantinopel die Mutterkirche. Patriarch Bartholomaios ist bereit, die \u00f6kumenische Kooperation mit den unierten griechisch-katholischen Christen in der Ukraine zu intensivieren. Stehen die Unierten in der Ukraine Herrn Dumenko deshalb so positiv gegen\u00fcber, weil sie dies ausn\u00fctzen wollen, um die Orthodoxen der Jurisdiktion des Papstes zu unterwerfen? Es war Schewtschuk, der an den Appell von Papst Johannes Paul II. in\u00a0<span class=\"CharOverride-6\">Ut unum sint<\/span>\u00a0(1995) erinnerte, in dem der Papst Kirchenf\u00fchrer und Theologen aus nichtkatholischen Kirchen aufrief, mit ihm \u00fcber m\u00f6gliche alternative Formen des Einheitsamtes des Bischofs von Rom nachzudenken und einen Dialog zu f\u00fchren, der momentan wirklich Fr\u00fcchte bringt.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Als Antwort auf die ber\u00fchmte Enzyklika des \u00d6kumenischen Patriarchates an alle Orthodoxen Autokephalen Kirchen des Jahres 1902 lautete im Jahre 1904 die offizielle Position des Moskauer Patriarchates: \u201eWir ehren die apostolische Sukzession der lateinischen Hierarchie und \u00addiejenigen, die zu unserer Kirche kommen, akzeptieren wir in jenem Weihegrad, den sie hatten\u2026 So akzeptieren wir auch die Armenier, die Kopten, Nestorianer usw., die die apostolische Sukzession nicht verloren haben.\u201c<\/p>\n<p class=\"fliess\">So betrachtete die Russische Kirche im Jahr 1904 die Weihen jener Kleriker, die sie nicht nur als Schismatiker, sondern auch als H\u00e4retiker bezeichnete. Kann das Moskauer Patriarchat die Weihen der Schismatiker in der Ukraine k\u00fcnftig anerkennen, weil die Schismatiker durch das \u00d6kumenische Patriarchat rehabilitiert wurden? Das Moskauer Patriarchat hat das Schisma mit der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROCOR) nur mit einer Erkl\u00e4rung beendet, die von beiden Seiten am 17. Mai 2007 unterzeichnet wurde. Alle Kleriker der fr\u00fcheren schismatischen Kirche wurden in allen Weihestufen in ihrem Amt anerkannt, ohne eine besondere liturgische Handlung oder gar eine Wiederweihe. Nach der gemeinsamen Unterzeichnung gab es eine feierliche Konzelebration. Welche Kriterien wurden hier angewandt?<\/p>\n<p class=\"fliess\">Statt uns mit den allt\u00e4glichen existenziellen Problemen der Menschen auf der Welt zu besch\u00e4ftigen, m\u00fcssen wir uns nun mit kirchenpolitischen und machtpolitischen Konfrontationen besch\u00e4ftigen. Dabei entsteht schlechthin die Gefahr, dass die Kirchen ihre Glaubw\u00fcrdigkeit und die Wirksamkeit bei der Verk\u00fcndigung des Evangeliums verlieren. Die Gl\u00e4ubigen \u00fcberall sind m\u00fcde geworden, alle diese K\u00e4mpfe erleben zu m\u00fcssen, und sie verstehen nicht, warum solche Probleme nicht mehr das Evangelium im Vordergrund stehen lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"ZWISCHEN\">III.<\/h3>\n<p class=\"fliess-ohne-EZG\">Die Gew\u00e4hrung der Autokephalie f\u00fcr die Orthodoxe Kirche in der Ukraine durch das \u00d6kumenische Patriarchat wurde zum Anlass f\u00fcr zus\u00e4tzliche Sorgen innerhalb der Gesamtorthodoxie und dar\u00fcber hinaus. Eine negative Entwicklung ist entstanden, die nicht notwendig war, sondern vermeidbar gewesen w\u00e4re. Zweifelsohne hatte sich in der Vergangenheit die Orthodoxe Kirche bei unordentlichen Zust\u00e4nden traditionell immer auf die authentische, objektive und weise F\u00fchrung der Kirche Konstantinopels berufen. Bisher wurden gesamtorthodoxe Probleme und Probleme einzelner Kirchen traditionell dank der Koordination des \u00d6kumenischen Patriarchats, aufgrund seiner besonderen Rolle innerhalb der Gesamtorthodoxie im Sinne der Einheit behandelt. Erzpriester Nikolaj Danilevic aus Kiew hat immer wieder behauptet, dass sich die zerspaltenen Parteien traditionell und privat \u00f6fters beim Bier getroffen haben und \u00fcber ihre Zukunft gesprochen h\u00e4tten.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Statt der Einheit und der harmonischen Gemeinschaft innerhalb unserer Kirchen m\u00fcssen wir also bedauerlicherweise innerhalb der Orthodoxie selbst Schwierigkeiten und Spannungen und Probleme feststellen. Es entsteht der Eindruck, dass durch die Gew\u00e4hrung der Autokephalie in der Ukraine vergessen wurde, dass ohne Frieden und Gemeinschaft zwischen den Kirchen auch kein echter Frieden zwischen den Menschen und den V\u00f6lkern erreicht werden kann. Hier ist etwas Voreiliges geschehen! Orthodoxe Christen sind weltweit vor vollendete Tatsachen gestellt worden, was Schmerz und Trauer bereitet.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Auch wenn Kraft und Wille weiter besteht, wird es aufgrund der entstandenen chaotischen Lage sehr schwierig werden, richtige L\u00f6sungen zu finden, au\u00dfer mit Gottes Hilfe. Es ist schmerzlich, dass wir uns in einer derartigen Situation befinden, aber wir d\u00fcrfen auch nicht die Hoffnung verlieren. Denn Resignation und Christsein ist ein Widerspruch in sich.<\/p>\n<p class=\"fliess\">K\u00f6nnte als h\u00f6here Instanz die Synode der Kirchenoberh\u00e4upter einberufen werden, um eine L\u00f6sung zu finden? W\u00e4hrend manche orthodoxen Kirchenoberh\u00e4upter die Einberufung einer Panorthodoxen Synode zur L\u00f6sung des Problems der Ukraine w\u00fcnschen, wollen andere zun\u00e4chst erleben, dass alle polemischen Behauptungen, dass das \u00d6kumenische Patriarchat etwa unkanonisch gehandelt habe, zur\u00fcckgenommen werden. Die Kirche Konstantinopels sieht jedenfalls ihre Sicht der grundlegenden Struktur der Gesamtorthodoxie gef\u00e4hrdet, ja vor ihrer Zerst\u00f6rung.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Die Verwirklichung einer gesamtorthodoxen Synaxis, sowohl als Treffen von Kirchenoberh\u00e4uptern als auch als Gesamtorthodoxe Synode, ist wohl zum Scheitern verurteilt. Wer realit\u00e4tsnah diskutieren m\u00f6chte, wird sich k\u00fcnftig mit dem Unangenehmen und dem Problematischen besch\u00e4ftigen m\u00fcssen. Es bleibt offen, ob unsere Kirchen trotz ihrer dogmatischen und liturgischen N\u00e4he \u00fcberhaupt in der Lage sind, die Dinge offen miteinander auszusprechen. In zahlreichen konkreten kritischen F\u00e4llen hat sich jedoch immer wieder gezeigt, dass das \u00d6kumenische Patriarchat mit seiner gesamtorthodoxen Rolle hilfreich gewesen ist, wof\u00fcr die Kirchen dem Patriarchat von Konstantinopel dankbar sind.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Es sind in der Vergangenheit keine neuen gesamtorthodoxen Regelungen erreicht worden, also h\u00e4tte man die bisher praktizierten Regelungen, die Gew\u00e4hrung der Autokephalie aufschieben m\u00fcssen, weil f\u00fcr die Gesamtorthodoxie offensichtlich die Kirche Konstantinopels nicht unbedingt jene Instanz sein muss, die allein das Recht h\u00e4tte, eben auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion, Autokephalien zu verleihen. Hat Metropolit Hilarion tats\u00e4chlich konkretisiert, dass Moskau bereit sei, die Autokephalie zu verleihen, wenn exklusiv die Ukrainische Orthodoxe Kirche unter Metropolit Onufrij darum bitten w\u00fcrde?<\/p>\n<p class=\"fliess\">Meint er damit eine Autokephalie mit oder ohne Konstantinopel? Im Vorfeld des Konzils von Kreta 2016 wurde ein Entwurf zur Frage der Autokephalie-Gew\u00e4hrung erarbeitetet, der aber wegen verschiedener Einw\u00e4nde nicht fertiggestellt und auf dem Konzil von Kreta nicht ber\u00fccksichtigt werden konnte. Auf dieser Basis sollte die Diskussion \u00fcber die Art und Weise einer neuen Regelung der Autokephalie-Gew\u00e4hrung, im festen Willen eine praktikable L\u00f6sung f\u00fcr die Zukunft zu finden, fortgesetzt werden.<\/p>\n<p class=\"fliess\">Es w\u00e4re w\u00fcnschenswert gewesen, dass sich die Kirche Konstantinopels bei der Autokephaliefrage f\u00fcr die Orthodoxen in der Ukraine zun\u00e4chst mit allen anderen Schwesterkirchen beraten h\u00e4tte. Wie auch alle anderen Autokephalen Kirchen zuvor, etwa auch die Serbische Kirche, h\u00e4tte sich in irgendeiner Zukunft diese neue Ukrainische Kirche beim \u00d6kumenischen Patriarchat f\u00fcr die Gew\u00e4hrung ihrer Autokephalie bedanken k\u00f6nnen. Es w\u00e4re ein Erfolg der Kirche Konstantinopels gewesen, in diesem Sinne zu gegebener Zeit der Ukrainischen Kirche zu guter Letzt die Patriarchatsw\u00fcrde zu verleihen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Orthodoxe Kirche lebt in ihrer zweitausendj\u00e4hrigen Geschichte, mit konkreten Fakten und in der lebendigen Tradition. Es ist die Tradition (\u00dcberlieferung), die einen eigenen Wert an sich darstellt und wie ein Kirchenrecht wirkt! 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