{"id":32307,"date":"2023-07-17T14:35:32","date_gmt":"2023-07-17T12:35:32","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?media-library=erich-garhammer-trifft-christoph-ransmayr"},"modified":"2025-04-28T14:40:50","modified_gmt":"2025-04-28T12:40:50","slug":"erich-garhammer-trifft-christoph-ransmayr-literatur-im-gespraech","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/erich-garhammer-trifft-christoph-ransmayr-literatur-im-gespraech\/","title":{"rendered":"Erich Garhammer meets Christoph Ransmayr"},"content":{"rendered":"<p>Herzlich willkommen zu dem zweiten Abend in der Reihe \u201eLiteratur im Gespr\u00e4ch\u201c. Nachdem uns zur Er\u00f6ffnung Navid Kermani einen Einblick in sein literarisches Schaffen gew\u00e4hrt hat, haben wir heute Abend \u2013 ich darf hier den Superlativ w\u00e4hlen &#8211;\u00a0 den begnadetsten Erz\u00e4hler der deutschen Gegenwartsliteratur zu Gast: herzlich willkommen Christoph Ransmayr.<\/p>\n<p>Ich bin allerdings in einer misslichen Lage: als Christoph Ransmayr am 28. Mai 2018 im gro\u00dfen Saal des W\u00fcrth Forums in K\u00fcnzelsau den Preis f\u00fcr europ\u00e4ische Literatur verliehen bekam, gab es gleich zwei Laudatores: Sigrid L\u00f6ffler, bekannte Literaturkritikerin und auch eine gute Kennerin des Werkes von Christoph Ransmayr und Claus Peymann, Theaterdirektor von Beruf und im Leben und langj\u00e4hriger Freund von Christoph Ransmayr.<\/p>\n<p>Peymann nutzte die Gelegenheit f\u00fcr eine Performance \u2013 wie k\u00f6nnte er auch anders. Er hatte einfach den Mailverkehr mit Christoph Ransmayr im Vorfeld der Preisverleihung ausgedruckt und las daraus vor. Er ging im Raum auf und ab und warf nach der Verlesung jedes Blatt wie durch einen Briefschlitz auf den Boden \u2013 wie ein Postbote, der eine wichtige Nachricht zu \u00fcberbringen hat.<\/p>\n<p>Wie also bestehen vor diesen Gro\u00dfmeistern ihres Faches?<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte mich nicht in Konkurrenz zu ihnen begeben, sondern ich w\u00e4hle einen anderen Weg. Ich werde als Theologe auf Christoph Ransmayrs Werk und auf sein Schreiben blicken, das ist wohl auch f\u00fcr eine Katholische Akademie angemessen.<\/p>\n<p>Es gibt andere H\u00e4user und Institutionen in M\u00fcnchen, die den literarischen Primat f\u00fcr sich beanspruchen \u2013 das Literaturhaus oder auch das j\u00e4hrliche Literaturfest im November. Zu fehlen scheint mir aber die theologische Stimme in diesem Konzert. Das ist nicht Schuld der Literatur, sondern liegt oft am Desinteresse der Theologie, die das Potential der Literatur nicht zu erkennen vermag.<\/p>\n<p>Ja mehr noch, es gibt in der theologischen Tradition sogar so etwas wie ein Erz\u00e4hlverbot, ein Ressentiment gegen\u00fcber dem Erz\u00e4hlen: Dogma versus Geschichte(n). Der Theologe Bonaventura hat gar formuliert: \u201eOmnes cognitiones famulant theologiae\u201c \u2013 alle Erkenntnisse haben der Theologie zu dienen und die Theologie d\u00fcrfe sich nicht den Fabeleien der Literaten hingeben: also famulieren statt fabulieren sei Aufgabe der Theologie.<\/p>\n<p>Heute Abend haben wir den gro\u00dfen Fabulator der Gegenwartsliteratur zu Gast. Ist das eine Grenz\u00fcberschreitung? \u00a0Keineswegs: es gibt ein gro\u00dfes Vorbild in der fr\u00fchen Neuzeit mit \u00e4hnlichem Blick: Giovanni Boccaccio, der in seinem <em>Decameron<\/em> deutlich gemacht hat, es gibt nicht nur das Hexameron der Sch\u00f6pfung, das Sechs Tage Werk Gottes, sondern es gibt auch das Decameron, den zehn Tagesraum der Poesie. Es gibt die Literatur, die alles verwandeln kann.<\/p>\n<p>Literatur als Verwandlung: damit sind wir mitten im Erz\u00e4hlkosmos von Christoph Ransmayr, er verwandelt die Welt durch Erz\u00e4hlen. Dabei ist seine Sprache eine ganz besondere: einer seiner \u00dcbersetzer, der \u00dcbersetzer ins Italienische, Claudio Groff, hat seine Sprache treffend so charakterisiert: sie sei mineralisch und empathisch, sorgf\u00e4ltig und ber\u00fchrend. Sie werden das heute Abend hoffentlich alle erfahren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein paar kurze Hinweise auf den Werkkosmos von Christoph Ransmayr seien mir erlaubt: er ist ein Literat, der sich Zeit l\u00e4sst, deshalb ist sein Werk gepr\u00e4gt von gro\u00dfen Zeitabst\u00e4nden zwischen den einzelnen B\u00fcchern. Von seinen Romanen m\u00f6chte ich nur erw\u00e4hnen \u201eDie letzte Welt\u201c, erschienen 1988 \u2013 Peter Esterhazy stellte damals fest: dieses Werk war wie ein Erdbeben in der deutschsprachigen Literatur und lie\u00df die Frankfurter Buchmesse erbeben, \u201eMorbus Kithahara\u201c von 1997 und zuletzt \u201eCox oder der Lauf der Zeit\u201c (2016).<\/p>\n<p>Dazwischen aber erschienen immer wieder kleinere Formen, Spielformen des Erz\u00e4hlens: etwa \u201eGest\u00e4ndnisse eines Touristen\u201c oder \u201eGerede. Elf Ansprachen\u201c und zuletzt und ganz neu auf der diesj\u00e4hrigen Frankfurter Buchmesse pr\u00e4sentiert \u201eArznei gegen die Sterblichkeit. Drei Geschichten zum Dank\u201c.\u00a0 In diesem Band ist auch die Dankrede von K\u00fcnzelsau abgedruckt, sowie die Dankrede zur Verleihung des Kleist-Preises und des Marie-Luise Flei\u00dfer Preises.<\/p>\n<p>Heute Abend liest Christoph Ransmayr aus dem \u201eAtlas eines \u00e4ngstlichen Mannes\u201c \u2013 es sind 70 Episoden, man k\u00f6nnte auch sagen Mikroromane, in denen Ransmayr Erfahrungen, Erlebnisse und Reiseberichte noch einmal poetisch verdichtet und etwas leistet, was man als ein Gegengift gegen den Morbus Kithahara bezeichnen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Morbus Kithahara ist eine Augenerkrankung, die Ransmayr selber von einem Arzt an der Wiener Augenklinik diagnostiziert bekam. Sie bef\u00e4llt alle Menschen, die fixiert sind auf ihre Arbeit, auf irgendetwas in ihrem Leben, so dass sie sich buchst\u00e4blich ein Loch ins eigene Auge starren. Es kommt zur Blickverfinsterung und in dem Roman \u201eMorbus Kithahara\u201c leidet eine ganze Gesellschaft an dieser Krankheit.<\/p>\n<p>Der \u201eAtlas eines \u00e4ngstlichen Mannes\u201c ist geradezu das Gegengift: es geht um das Sehen, das Sehenk\u00f6nnen, das Wahrnehmen, es ist der literarische Komplement\u00e4rwinkel, also nicht nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit wahrzunehmen, sondern Wirklichkeit in ihrer F\u00fclle und in ihren Ambivalenzen. Literatur und Erz\u00e4hlung haben die F\u00e4higkeit diesen Blick wiederherzustellen.<\/p>\n<p>Hier bewegen wir uns geradezu in neutestamentlichem Gefilde: \u201eich m\u00f6chte sehen k\u00f6nnen\u201c, so ruft der blinde Bartim\u00e4us. Die Begegnung mit Jesus heilt ihn und der Blinde konnte sehen. Die Pointe der Erz\u00e4hlung ist allerdings kein naturwissenschaftlicher Vorgang, keine Augen OP, sondern eine Blickver\u00e4nderung. Blicken hei\u00dft im griechischen \u00a0Text \u201eanablepein\u201c, er konnte aufblicken. Das Wunder war: weg von der Blickstarre zum Blick in die Weite, weg vom Stieren zum Aufschauen, weg also vom \u201eMorbus Kithahara\u201c.<\/p>\n<p>Und ein zweites: h\u00e4ufig ist festgestellt worden, Ransmayr habe sich mit dem \u201eich sah\u201c an den Seher von Patmos gehalten, an die johanneische Apokalypse. \u201eIch sah einen neuen Himmel und eine neue Erde\u201c, so beginnt Kap 21 die Schilderung der kommenden Welt. Das Besondere am Seher von Patmos ist allerdings nicht eine prophetische Vision, sondern seine Lesef\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>Der Alttestamentler J\u00fcrgen Ebach hat sich einmal die M\u00fche gemacht, den Text von Kapitel 21 so zu gestalten, dass alle Zitate darin kursiv gedruckt waren. Der ganze Text war nun zu Dreiviertel kursiv: der Seher als Leser, das Authentische &#8211; eine Collage aus Zitaten, die zu etwas Eigenem geformt wurden, Authentizit\u00e4t ein Amalgam aus Authenti-Zitaten.<\/p>\n<p>Nun ist Christoph Ransmayr kein Zitator des Alten oder Neuen Testaments, aber er ist Gestalter, auch seine Literatur ist akribische Gestaltung, ist sprachliche Mineralogie mit durchaus biblischen Gesteinsproben.<\/p>\n<p>Lieber Herr Ransmayr,<\/p>\n<p>noch einmal herzlich willkommen an der Kath. Akademie. Wir freuen uns auf den Zauber ihrer Lesung, auf das anschlie\u00dfende Gespr\u00e4ch \u2013 das auch eine Spielform des Erz\u00e4hlens werden kann \u2013 und auf das Signieren der B\u00fccher im Anschluss der Lesung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzlich willkommen zu dem zweiten Abend in der Reihe \u201eLiteratur im Gespr\u00e4ch\u201c. 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