{"id":32345,"date":"2023-07-17T14:36:05","date_gmt":"2023-07-17T12:36:05","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?media-library=die-dunkle-seite-in-uns"},"modified":"2025-07-15T13:20:55","modified_gmt":"2025-07-15T11:20:55","slug":"die-dunkle-seite-in-uns-auf-faehrtensuche-in-der-psyche-von-verbrechern","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/die-dunkle-seite-in-uns-auf-faehrtensuche-in-der-psyche-von-verbrechern\/","title":{"rendered":"The dark side in us"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Wer ich bin und worum es geht<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vielleicht sollte ich zun\u00e4chst ein wenig \u00fcber mich erz\u00e4hlen. Ich bin forensischer Psychiater, d.h. ich bin ein Fachmann, der den Gerichten hilft zu beurteilen, ob ein Angeklagter krank und damit schuldunf\u00e4hig ist oder ob er sich mental noch im breiten Spektrum der Normalit\u00e4t bewegt hat, als er seine Tat beging. Ich bin auch Fachmann f\u00fcr die Behandlung psychisch gest\u00f6rter T\u00e4ter und f\u00fcr die Vorbeugung von kriminellen R\u00fcckf\u00e4llen. Wissenschaftlich und in der gutachterlichen Praxis habe ich mich u.a. mit Gewalt- und Sexualverbrechen, Mord und Totschlag, schwere K\u00f6rperverletzung und Vergewaltigung und F\u00e4llen sexuellen Missbrauchs besch\u00e4ftigt, also mit menschlicher Aggression und mit Deviationen von dem \u00fcblichen menschlichen Verhalten, welches f\u00fcr ein Zusammenleben notwendig und oft auch vergn\u00fcglich ist. Seit 1984 setze ich mich mit solchen F\u00e4llen auseinander und ich habe es aufgegeben, sie zu z\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Dieser Erfahrungshintergrund verschafft mir die Ehre, zu Vortr\u00e4gen wie diesem eingeladen zu werden, weil sich ja viele Fragen an einen Fachmann, der Kriminalit\u00e4t und Straft\u00e4ter analysiert, aufdr\u00e4ngen. Warum wird man kriminell, warum zum M\u00f6rder oder Vergewaltiger? Und wie geht man als Fachmann mit solchen Leuten um? Wie kann man zwischen b\u00f6se und noch normal unterscheiden? Und was macht es mit einem selber, wenn man st\u00e4ndig mit solchen Schwerverbrechern umgeht? Wie sollen wir uns gegen das B\u00f6se wappnen und wie k\u00f6nnen wir es rechtzeitig erkennen, bevor es uns selber ereilt?<\/p>\n<p>Manchmal ist es das B\u00f6se, manchmal der menschliche Abgrund, zu dem ich befragt werde und den ich ja besonders studiert haben soll. Ich habe ihn jetzt einmal unsere dunkle Seite genannt, von der keiner so ganz verschont ist, aber die auch kaum einer so ganz auslebt. Nat\u00fcrlich ist \u201edie dunkle Seite\u201c keine wissenschaftliche Antwort auf die vielen Fragen \u2013 und auch die Begriffe in den vielen Fragen, die mir gestellt werden, erschlie\u00dfen sich nicht wirklich dem wissenschaftlichen Zugang. In der medizinischen und psychologischen Wissenschaft sind \u201egut\u201c und \u201eb\u00f6se\u201c, \u201eAbgr\u00fcnde\u201c und \u201edunkle Seiten\u201c keine Begriffe, mit denen man sich auseinandersetzt.<\/p>\n<p>Aber wir k\u00f6nnen uns \u00fcberlegen, welcher Hintergrund hinter den Fragen steckt. Es geht dann meist um Gewalt, Arglist, \u00dcbervorteilung, um die k\u00f6rperliche und seelische Verletzung anderer zum eigenen Vorteil, zur eigenen Lust und Befriedigung; es geht um die Missachtung gemeinsamer Vereinbarung, die uns das Zusammenleben erm\u00f6glichen und es zufriedenstellend gestalten sollen. Wir nennen diese Vereinbarungen Gesetze.<\/p>\n<p>Dabei sticht Gewalt in gewisser Weise heraus, zumindest im Gesetz. Sie wird am h\u00e4rtesten bestraft. Sie sticht aber auch f\u00fcr den Wissenschaftler heraus: Sie ist am objektivsten erfassbar, zumindest dann, wenn man an physische Gewalt denkt. Dar\u00fcber wissen wir auch am meisten. Dass es auch andere Arten von Gewalt und andere dunkle Seiten gibt, soll nat\u00fcrlich nicht vergessen werden.<\/p>\n<p>Fragt man sich nach den h\u00e4ufigsten Ursachen von Gewalt, so sind das, wie Thomas Hobbes schon 1651 im Leviathan geschrieben hat:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><em>Competition<\/em>, also Gier und Neid, resultierend aus Konkurrenz und Wettbewerb. (Ich bin genau so stark und gut, ich will das auch haben, ich g\u00f6nne es dem anderen nicht usw., deswegen nehme ich es mir &#8211; und notfalls mit Gewalt)<\/li>\n<li><em>Diffidence<\/em>, also Sicherheit und Gefahrenabwehr, resultierend aus Zaghaftigkeit und \u00c4ngstlichkeit. (Der bedroht mich, gegen den muss ich mich wehren, Angriff ist die beste Verteidigung usw.)<\/li>\n<li><em>Glory<\/em>, also Ruhm und Ehre, die bei Kr\u00e4nkungen nach Genugtuung verlangen. (Der beleidigt mich, der wei\u00df nicht, wie m\u00e4chtig ich bin, da muss ich Ehre und Respekt verlangen und ich muss mich f\u00fcr die Kr\u00e4nkung r\u00e4chen)<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr diese drei Gr\u00fcnde, n\u00e4mlich <em>Neid<\/em>, <em>Fear<\/em> and <em>Ehre<\/em>, zogen Menschen in den Krieg. Und das war bei manchen Menschen und in manchen Gesellschaftsschichten noch bis zum ersten Weltkrieg so. Der Krieg war eine glorreiche Angelegenheit, bei der man um Ruhm und Ehre k\u00e4mpfte und der von einigen als Reinigungsm\u00f6glichkeit (Katharsis) f\u00fcr die Nation angesehen wurde. Und manche haben in der Vergangenheit nicht nur f\u00fcr den Frieden gebetet, sondern um Gottes Segen f\u00fcr den Sieg gefleht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Dissozialit\u00e4t <\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Demnach muss die dunkle Seite woanders liegen als bei Neid, Angst und Ehre. Vielleicht sollten wir auch heute noch oder heute wieder auch von Dissozialit\u00e4t sprechen, also von Verhaltensweisen, die dem gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Zusammenleben nicht nur im Weg stehen, sondern ihm Schaden zuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Dissozialit\u00e4t ist aus psychiatrischer Perspektive gekennzeichnet durch den Mangel an Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen oder neudeutsch Empathie, durch Unverm\u00f6gen, l\u00e4ngerfristige Bindungen aufrechtzuerhalten, durch geringe Frustrationstoleranz und durch die Neigung zu aggressivem und gewaltt\u00e4tigem Ausagieren. Dissoziale Menschen empfinden keine Schuld. Sie sind kaum in der Lage, aus Erfahrungen zu lernen. Sie rationalisieren ihr Fehlverhalten oder beschuldigen andere als dessen Urheber. Ihre Impulskontrolle ist gering, sie erscheinen kontinuierlich gereizt.<\/p>\n<p>Der Mensch ist zwar nicht genetisch auf seine dunkle Seite festgelegt, aber irgendwie k\u00f6nnte man den Eindruck gewinnen, dass manche Menschen kaum Chancen gehabt haben. Sie geh\u00f6ren oft zu den sogenannten \u201eearly starters\u201c, aus denen h\u00e4ufig \u201elife time persistent antisocials\u201c werden. Die Wissenschaft hat aber auch gezeigt, dass die meisten von ihnen auch wandlungsf\u00e4hig sind, wenngleich unsere Erbanlagen und unsere fr\u00fche Pr\u00e4gung nicht zu vernachl\u00e4ssigen sind.<\/p>\n<p>Das heutige psychiatrische Krankheits- und auch das Verhaltensmodell ist ein biopsychosoziales. Damit ist weitaus mehr gemeint, als dass biologische, psychologische und soziale Faktoren zusammenspielen, um Verhaltensdispositionen zu pr\u00e4gen. Vielmehr lassen sich spezifische Interaktionen, Vulnerabilit\u00e4ten und Entwicklungslinien aufgrund dieses Modells beschreiben und zumindest retrospektiv auch analysieren.<\/p>\n<p>Nach unserem Wissen \u00fcber die Genetik haben unsere Erbanlagen die ganze Evolution bis zum homo sapiens \u00fcberlebt und sich als \u00fcberlebensf\u00e4hig erwiesen. Sie bilden die Basis der individuellen DNA-Struktur des einzelnen Menschen und sind die biologische Grundlage seiner Disposition. Diese genetischen Anlagen treten in Wechselwirkung mit den Umgebungsfaktoren und formen von Anbeginn an die individuellen Erfahrungen, die im Ged\u00e4chtnis verankert werden. Genetische Disposition in Interaktion mit der Sozialentwicklung bedingen im Laufe der Zeit eine dauerhafte Pers\u00f6nlichkeitsakzentuierung, die sich durch spezifische Wahrnehmungsfokussierung, emotionale Reaktionsweisen und Verhaltensbereitschaften auszeichnet und durch individuelle Ged\u00e4chtnisinhalte gepr\u00e4gt ist. In jeder neuen Situation beeinflussen Pers\u00f6nlichkeit und Ged\u00e4chtnisinhalte die Informationsverarbeitung und die emotionalen Reaktionen, ohne dass der Mensch sich dessen bewusst wird. Das hieraus resultierende Verhalten ist somit wesentlich von Faktoren bestimmt, deren sich der Betreffende in der jeweiligen Situation nicht bewusst ist. Erg\u00e4nzt man dieses Modell um die neueren Erkenntnisse der Entwicklungsbiologie, so sind die Besonderheiten der Gehirnentwicklung ebenso wie die perinatalen Belastungsfaktoren und die spezifische Bindungsform als weitere Einflussfaktoren zu ber\u00fccksichtigen, welche die individuelle Verhaltensdisposition formen, ohne dass der Mensch Einfluss auf diese Faktoren h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Dieses Modell greift aber immer noch zu kurz, um die Beziehung zwischen Genetik und Umwelt ausreichend zu erfassen. Genetische Studien haben seit langem belegt, dass genetische Disposition und Umwelt nicht zuf\u00e4llig aufeinander treffen, sondern Gene sich \u201edie Umwelt suchen\u201c, in der sie sich am ehesten entfalten k\u00f6nnen. Geht man \u2013 um am Beispiel der dissozialen Pers\u00f6nlichkeit zu bleiben \u2013 von einer Frau aus, die aufgrund ihrer genetischen Disposition zu \u201enovelty seeking\u201c neigt, also ein geringes Durchhalteverm\u00f6gen hat, impulsiv ist, durch Schaden und Schmerzen wenig ber\u00fchrt ist und zu Substanzmissbrauch neigt: Eine solche Frau wird mit sehr viel gr\u00f6\u00dferer Wahrscheinlichkeit ihren Partner in der sozialen Randst\u00e4ndigkeit finden als anderswo; sie wird mit gr\u00f6\u00dferer Wahrscheinlichkeit einen Mann finden, der \u00e4hnliche Gene hat wie sie selber, also u.a. abenteuerlustig und impulsiv. In der Genetik wird dies als \u201eassortative mating\u201c bezeichnet. Ein Kind dieses Paares vereint die Gene beider Elternteile, und somit auch die Gene, welche die Grundlage f\u00fcr \u201enovelty seeking\u201c und Impulsivit\u00e4t bilden.<\/p>\n<p>Das Risiko dieser Kinder, durch den Substanz- und Nikotinmissbrauch der Mutter oder durch deren Fehlern\u00e4hrung w\u00e4hrend der Schwangerschaft Schaden zu erleiden, ist erh\u00f6ht. Kinder aus solchen Beziehungen haben eine erh\u00f6hte Rate fetaler Sch\u00e4digungen. Sie sind aber nicht nur bis zu ihrer Geburt vermehrten Belastungen ausgesetzt, ihnen fehlt auch h\u00e4ufig die intakte Familie als protektiver Faktor; sie haben von Anfang an in ihren Eltern aggressive und dissoziale Vorbilder und erleben bereits als S\u00e4uglinge die Ablehnung, Launenhaftigkeit und Gleichg\u00fcltigkeit ihrer Eltern. Diese <em>passive Interaktion<\/em> f\u00fchrt zu auff\u00e4lligem Verhalten dieser Kleinkinder, z.B. zu Verweigerung oder Aggression. Solches Verhalten wiederum ruft Ablehnung und Zur\u00fcckweisung von Seiten der erwachsenen Bezugspersonen hervor. Die Entwicklungspsychologie nennt dies <em>evokative Interaktion<\/em>: sie verhindert, dass die Kinder emotionale Beziehungen aufbauen und Loyalit\u00e4t entwickeln k\u00f6nnen. Dadurch verst\u00e4rkt sich das st\u00f6rende und abweisende Fehlverhalten. Schlie\u00dflich kommt es zu einer <em>aktiven Interaktion, <\/em>das hei\u00dft: Die Kinder suchen Erfahrungen, welche ihrer genetisch bedingten Disposition (z.B. \u201eNovelty seeking\u201c) entsprechen und nicht durch andere Dispositionen (z.B. \u201eharm avoidance\u201c, d.h. Vermeiden von Schaden und Schmerzen) gehemmt werden. Sie sind abenteuerlustig, machen waghalsige Mutproben, suchen nach einem Kick, versuchen, Langeweile zu vermeiden, indem sie Grenzen und insbesondere solche, die durch gesellschaftliche Regeln vorgegeben sind, \u00fcberschreiten. Durch diese Interaktionen erwerben sie ein eingeschliffenes dissoziales Verhaltensmuster, welches den genetisch bedingten Bed\u00fcrfnissen entspricht und durch die Struktur der genetisch festgelegten Temperamentz\u00fcge beg\u00fcnstigt wird.<\/p>\n<p>In der Psychiatrie geht es bei einer solchen Entwicklung um die Entstehungsbedingungen einer St\u00f6rung, in der Psychologie um das Verst\u00e4ndnis von Verhaltensdispositionen, nicht aber um die Bestimmbarkeit eines konkreten Verhaltens in einer konkreten Situation. Dieses Wissen wird heute genutzt, um den Risiken, die mit diesen Verhaltensdispositionen verbunden sind, vorzubeugen. Risiken bestehen z.B. darin, dass solche Menschen Abenteuer suchen, weil ihnen sonst sehr schnell langweilig wird, dass sie impulsiv handeln, ohne die Folgen zu ber\u00fccksichtigen oder es schwer haben, aus Erfahrungen zu lernen. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass das analytische Aufarbeiten ihrer miserablen Jugend ebenso wenig hilft wie rigide Umerziehungsprogramme, dass aber gezielte kognitive Verhaltenstherapie durchaus effektiv ist. Damit kann eine gewisse Umstrukturierung der Denkweisen und Verhaltensstile erreicht werden. Dazu geh\u00f6rt auch die \u00dcbernahme einer individuell sinnstiftenden Aufgabe und das Erreichen einer Lebenssituation, die subjektiv so befriedigend ist, dass ihr Verlust f\u00fcr den Betreffenden sehr schmerzlich w\u00e4re. Dazu f\u00fchrt auch, dass der Mensch dann darauf verzichtet, Risiken einzugehen, die er fr\u00fcher bedenkenlos eingegangen w\u00e4re. Therapiestudien zeigen, dass dieses Ziel von vielen auch tats\u00e4chlich erreicht werden kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Familienkonflikte<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn wir uns mit Mord und Totschlag befassen, m\u00fcssen wir aber noch eine ganz andere T\u00e4tergruppe ins Blickfeld nehmen. Die meisten T\u00f6tungsdelikte passieren in der engeren Familie und sie werden nicht von dissozialen Menschen begangen. Und auch die meisten Serient\u00f6tungen werden nicht von Menschen verursacht, die wir von vornherein als dissozial identifizieren w\u00fcrden. Denken wir nur an den Krankenpfleger aus Oldenburg oder an manche Frauen, die sich ihrer M\u00e4nner auf diese Weise entledigt haben.<\/p>\n<p>Wenn man sich viele F\u00e4lle innerfamili\u00e4rer Gewalt vorstellt, werden die dunklen Seiten, die hinter derartigen Gewaltdelikten stehen, deutlich \u2013 und kaum einer mag sagen, dass uns \u00e4hnliches ganz fremd w\u00e4re.<\/p>\n<p>Wenn Sie die Medien betrachten und meinen Ausf\u00fchrungen folgen, entsteht leicht der Eindruck, dass Gewalt und Kriminalit\u00e4t vor allem ein Problem der M\u00e4nner sind. Und wenn man die Zahlen der Kriminalstatistik anschaut, ist das auch richtig. Lediglich ca. 10 % der registrierten Kriminalit\u00e4t, 5 bis 10 % der Gewaltdelikte und kaum 2 % der Sexualstraftaten werden von Frauen begangen. Gibt es somit diese dunkle Seite bei Frauen nicht? Ganz so einseitig sollten wir die Welt aber nicht betrachten.<\/p>\n<p>Als man Gewalthandlungen in psychiatrischen Kliniken analysierte, solange es noch nach Geschlecht getrennte Stationen gab, war das Leben auf den Frauenstationen gef\u00e4hrlicher als auf der M\u00e4nnerseite. Auch wenn man Gewalt in Partnerschaften anhand gro\u00dfer Befragungen untersucht, unterscheiden sich M\u00e4nner und Frauen kaum in Bezug auf H\u00e4ufigkeit und Ausma\u00df aggressiver Handlungen. Die spezifische Beforschung von Gewalt bei Frauen steckt allerdings erst in den Anf\u00e4ngen. Was man mittlerweile aber wei\u00df: Gewalt von Frauen schaut anders aus, sie dringt kaum an die \u00d6ffentlichkeit und ist versteckter. Das hat mit sowohl mit der genetischen und biologischen Ausstattung als auch mit der Sozialisation zu tun. Eines der h\u00e4ufigsten weiblichen Aggressionsmuster ist die Rufsch\u00e4digung und der subversive soziale Ausschluss des Konkurrenten bzw. der Konkurrentin. Mit fehlt jetzt die Zeit um Ihnen mehr davon zu erz\u00e4hlen. Wir sollten das Problem aber nicht untersch\u00e4tzen, da wir uns auch in Zusammenhang mit der erfreulichen Integration von Frauen in die Arbeitswelt mit diesen Fragen auseinandersetzen sollten.<\/p>\n<p>Ich will die verbleibende Zeit aber noch nutzen, um Ihnen mitzuteilen, warum ich mich trotz meiner fast t\u00e4glichen Besch\u00e4ftigung mit den dunklen Seiten in unserer Gesellschaft ganz gelassen und zufrieden in dieser Welt bewege. Dazu ein Zitat von Barack Obama aus dem Jahr 2016:<\/p>\n<p>\u201eIf you had to choose a moment in history to be born, and you did not know ahead of time who you would be \u2013 you did not know whether you were born into a wealthy family or a poor family, what country you\u2019d be born in, whether you would be a man or a woman \u2013 if you had to choose blindly what moment you\u2019d want to be born, you would choose now.\u201d<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich sind die uns umgebenden Gefahren, auch jene der Kriminalit\u00e4t, heute geringer als je zuvor in der Weltgeschichte. Die dunklen Seiten unserer Mitmenschen \u2013 auch unsere eigenen \u2013 sind bei weitem nicht mehr so schwarz wie fr\u00fcher. Wir brauchen keine Rache und kein Blut, um uns auszus\u00f6hnen, keine Todesstrafe und keine Folter, um Gerechtigkeit anzustreben. Die Zahl der Wegelagerer und Diebe, jene der Triebt\u00e4ter und Kindersch\u00e4nder hat trotzdem oder gerade deswegen abgenommen, und zwar in einem fr\u00fcher nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenen Umfang. Dazu hat uns Wachsamkeit, ein Regelwerk, dem wir vertrauen und manches andere, was wir als Zivilisation bezeichnen, verholfen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen aber stets darauf bedacht sein, dass das d\u00fcnne Eis der Zivilisation nicht wegschmilzt oder einbricht. Wir m\u00fcssen also wachsam bleiben \u2013 dann k\u00f6nnen wir auch ohne Angst vor den dunklen Seiten, die es auch und immer noch bei uns und in unserer Umgebung gibt, gut leben.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer ich bin und worum es geht &nbsp; Vielleicht sollte ich zun\u00e4chst ein wenig \u00fcber mich erz\u00e4hlen. 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