{"id":32350,"date":"2023-07-17T14:36:09","date_gmt":"2023-07-17T12:36:09","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?media-library=europa-benediktinisch-eine-spurensuche"},"modified":"2025-07-25T09:22:27","modified_gmt":"2025-07-25T07:22:27","slug":"warum-ich-als-benediktinerin-europaeerin-bin-tagung-der-bayerischen-benediktinerakademie","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/warum-ich-als-benediktinerin-europaeerin-bin-tagung-der-bayerischen-benediktinerakademie\/","title":{"rendered":"Warum ich als Benediktinerin Europ\u00e4erin bin"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Das historische Argument<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Benediktiner\/in bin ich eigentlich \u201egeborene\u201c Europ\u00e4erin. Das hat seinen historischen Grund: Mit dem Namen Benedikt von Nursia verbindet sich eine unvergleichbare und nachhaltige Wirkungsgeschichte, die seit mehr als 1500 Jahren aktuell ist; die bis heute andauert und weltweit verbreitet ist. Die Entwicklung der Benediktiner ist \u00fcber viele Jahrhunderte identisch mit der europ\u00e4ischen Kultur- und Zivilisationsgeschichte, mit ihrer Kirchen- und Politikgeschichte. Die Benediktusregel bzw. die Benediktiner geh\u00f6ren zu den european players. Ihr Verfasser hat nicht geahnt, dass Pius XII. ihn zum Vater Europas erkl\u00e4ren und Paul VI. ihn am 24. Oktober 1964 in Montecassino zum Patron Europas ernennen w\u00fcrde. Bei dieser Proklamation hob Paul VI. besonders die Einigung der V\u00f6lker, die auf dem gemeinsamen christlichen Glauben gr\u00fcndet, hervor. Das Grundwasser Europas ist benediktinisch impr\u00e4gniert.<\/p>\n<p>Seine Regel aus der Mitte des 6. Jh. hat die Wurzeln Europas mitgepr\u00e4gt und seine Kl\u00f6ster haben das christliche Abendland geformt. Sie entsteht und breitet sich aus in einer \u00dcbergangszeit aus den sp\u00e4tantiken R\u00e4umen und Kulturen hin zu dem, was wir als Fr\u00fchmittelalter bezeichnen, ehe das karolingische Reich sich festigt. Es ist die Zeit, in der die gentilen St\u00e4mme sich l\u00e4ngst positioniert und etabliert haben. Benedikt hat eine Wirkungsgeschichte angesto\u00dfen, die sich durch die Jahrhunderte liest wie eine unendliche Entwicklung von Kultur und Bildung, von Spiritualit\u00e4t, F\u00fcrsorge und Gottesfrieden \u2013 teilt aber auch den europ\u00e4ischen Verfall und Untergang, wandelt sich in Reformen, die neue Orden hervorbringen. Europaweit ist seine Geltung, dann weltweit. Seine Regel ist ganz unpolitisch und wird doch eines der einflussreichsten Dokumente des Abendlandes.<\/p>\n<p>Wenn man sich die Ausbreitung der Benediktusregel anschaut, zeigt sich ihr europ\u00e4isches Format. Die M\u00f6nchsregel aus Mittelitalien vom Montecassino hat sehr fr\u00fch den Weg nach Norden gefunden: Auch wenn die Sendung des Augustinus nach Angelsachsen durch Gregor d. Gr. nicht mit der RB erfolgte, gelangt sie schon zu Beginn des 7. Jh. zur Alleing\u00fcltigkeit, wird zur Lebensnorm von Gro\u00dfkl\u00f6stern, die die kirchlichen und kulturellen Zentren des Landes darstellen. \u00dcber ihre Wanderwege wissen wir aber zu wenig.<\/p>\n<p>In Verbindung zun\u00e4chst mit anderen Regeln, vorab der columbanischen Gesetzgebung, \u201eerobert\u201c sie in Gallien ein Kloster nach dem anderen. Im Jahr 624 wird sie als Regel im Kloster Alta Ripa eingef\u00fchrt. Schon vor 620 muss sie aber in Luxeuil, der Hochburg des irischen M\u00f6nchtums auf dem Festland, bekannt gewesen sein. Donatus, Bischof von Besan\u00e7on, selbst M\u00f6nch von Luxeuil, \u00fcbernimmt 625 f\u00fcr seine Klostergr\u00fcndung in seiner Nonnenregel den gr\u00f6\u00dften Anteil aus der RB. Und 742 wird sie mit der Unterschrift des Bonifatius auf der ersten Austrasischen Synode, dem Concilium Germanicum, f\u00fcr alle M\u00f6nchs- und Nonnenkl\u00f6ster als verbindlich eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Von England kommt der Benediktiner Winfrid-Bonifatius (672\/73-754) mit seinen Gef\u00e4hrten nicht nur zur Missionierung auf den Kontinent, sondern auch zur Neu-Evangelisierung. Die Abteien, die er gr\u00fcndet, leben nach der Benediktusregel. Die Frauen, die mit ihm kommen, wie z. B. Lioba, sind hochgebildet und pr\u00e4gen in ihren Kl\u00f6stern das geistige, kulturelle und zivilisatorische Gesicht ihrer Zeit mit.<\/p>\n<p>Wenige Jahrzehnte sp\u00e4ter erlangt sie auf der Synode von Aachen (817) durch Ludwig d. Frommen endg\u00fcltig f\u00fcr das gesamte Karolingerreich alleinige Verbindlichkeit. Und Karl der Gro\u00dfe betreibt seine Erweiterungspolitik immer weiter nach Osten hin, indem er als Sto\u00dftrupps Benediktiner-Kl\u00f6ster gr\u00fcndet. Schon vorher breitet sie sich in Italien aus und erobert dann das ganze europ\u00e4ische Festland: von Portugal bis in das Baltikum, vom Atlantik bis weit in den mittel- und osteurop\u00e4ischen Raum hinein. M\u00f6nchtum in Europa wird f\u00fcr Jahrhunderte identisch mit Benediktinertum.<\/p>\n<p>Der abendl\u00e4ndische Raum ist durchzogen von einem Netz der Abteien, die St\u00e4tten monastisch-geistlichen Lebens sind, Basis der Evangelisation und Zentren kultureller, \u00f6konomischer und zivilisatorischer T\u00e4tigkeit. Es ist das Europa einer noch ungeteilten Christenheit \u2013 und damit ist die Benediktusregel als Zeugnis nicht nur vorkonfessionell, sondern \u00fcberkonfessionell. Benedikt ist auch einer der V\u00e4ter der getrennten Christen. Damit ist zugleich ein Aspekt europ\u00e4ischer \u00d6kumene er\u00f6ffnet, wenn heute Gemeinschaften in den Kirchen der Reformation die Benediktusregel mit in ihre Lebensgestaltung einbeziehen, wie das der Fall ist z. B. in Frankreich, Schweden, England und Deutschland.<\/p>\n<p>Von all dem steht nichts in der Benediktusregel. Aber es bew\u00e4hrt sich hier ein Prinzip, das Benedikt konsequent vertritt: die Wahrnehmung f\u00fcr sich wandelnde Gegebenheiten, die Ber\u00fccksichtigung der sich ver\u00e4ndernden Orts- und Zeitverh\u00e4ltnisse und die Flexibilit\u00e4t, darauf zu reagieren. Der konstruktive und kritische Umgang mit der Gegenwart, wie Benedikt ihn vorsieht, stellt eine Herausforderung an das benediktinische M\u00f6nchtum gerade heute dar, ist aber zugleich die Zukunftsfrage jeder Gesellschaft. Dabei ergibt sich die Frage nach dem Bleibenden und Unaufgebbaren ebenso wie nach der notwendigen Anpassung. Die Benediktusregel hat Qualit\u00e4ten, die nichts mit kleinformatigen Regulierungen zu tun haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Die pers\u00f6nliche Erfahrung<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Allerdings gibt es noch eine zweite Linie, eine ganz pers\u00f6nliche: In meinem monastischen Leben bin ich viel und vielseitig in Europa herumgekommen. Nat\u00fcrlich nicht irgendwo und zu welchen Zwecken auch immer, sondern stets im Zusammenhang mit der Benediktusregel und als Benediktinerin.<\/p>\n<p>Immer war ich in den Abteien, Kl\u00f6stern oder Gemeinschaften, die nach der Benediktusregel leben, zu Gast. Dabei spielte die Nationalit\u00e4t keine Rolle: Ob wir mit der Regelkommission in \u00d6sterreich, in der Schweiz, in S\u00fcdtirol oder Deutschland waren, wurden wir nicht als Deutsche, Schweizer, \u00d6sterreicher oder S\u00fcdtiroler wahrgenommen, sondern als Mitglieder einer gro\u00dfen benediktinisch-europ\u00e4ischen Familie \u2013 \u00e4hnlich wie im Adel, wo jeder irgendwie mit jedem verwandt ist, und sei es auch noch so weitl\u00e4ufig. Wenigstens jedenfalls vom Montecassino her.<\/p>\n<p>Auch wenn ich zu Studientagen oder Werkwochen, Vortr\u00e4gen oder \u00e4hnlichem eingeladen wurde, ging es nie um die Nationalit\u00e4t. Die Orte verteilen sich \u00fcber Italien (Rom und Bozen), die Schweiz, \u00d6sterreich und Tschechien, Schweden, Deutschland und Bayern. Auch die monastische Patenschaft, die unser Kloster f\u00fcr die Mitschwestern am Omberg in Schweden \u00fcbernommen hat, ist Teil einer solchen europ\u00e4ischen Initiative.<\/p>\n<p>Eine \u00e4hnlich intensive europ\u00e4ische Erfahrung ist durch die IBS-Kurse oder Noviziatskurse in Salzburg gewachsen. Mitschwestern und Mitbr\u00fcder, Oblaten\/innen und interessierte Laien aus vielen europ\u00e4ischen Staaten sind schon in Salzburg gewesen: aus Schweden und D\u00e4nemark, aus den Niederlanden und Polen, aus der Schweiz, \u00d6sterreich und S\u00fcdtirol, aus Tschechien und Rum\u00e4nien, und \u00fcber die Missionsbenediktiner auch Mitbr\u00fcder und Mitschwestern aus afrikanischen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Damit sind wir schon bei den Benediktinern als global players angekommen. Es stellt sich immer die Erfahrung einer gro\u00dfen benediktinischen Familie ein, weil dieselbe Spiritualit\u00e4t die Basis ist, und weil das Vokabular, mit dem wir uns verst\u00e4ndigen, zumindest nachvollziehbar ist. Das Empfinden der Zugeh\u00f6rigkeit und Zusammengeh\u00f6rigkeit ist ein pr\u00e4gendes Element und ist v\u00f6llig unabh\u00e4ngig von der betreffenden Nationalit\u00e4t.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Conference of the Bavarian Benedictine Academy<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":32561,"menu_order":1769,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-32350","media-library","type-media-library","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","media-library-category-abendland","media-library-category-benediktiner","media-library-category-europa"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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