{"id":32366,"date":"2023-07-17T14:36:25","date_gmt":"2023-07-17T12:36:25","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?media-library=hans-pleschinski"},"modified":"2025-11-14T14:38:05","modified_gmt":"2025-11-14T13:38:05","slug":"hans-pleschinski-der-magier","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/hans-pleschinski-der-magier\/","title":{"rendered":"Hans Pleschinski &#8211; der Magier"},"content":{"rendered":"<p>Das k\u00fcrzeste und vernichtendste Urteil \u00fcber den literarischen Naturalismus stammt von Nietzsche und lautet \u201eGorgon-Zola\u201c. Er sei \u201ejetzt\u201c, n\u00e4mlich im Jahre 1881, als Emile Zola im Laufe mehrerer Jahre den Romanzyklus \u201eDie Rougon-Marquart\u201c herausbrachte, \u201eder geistige Nachtisch &#8230; f\u00fcr Viele\u201c. \u201eZola: oder \u201adie Freude zu stinken\u2018\u201c hei\u00dft es in der \u201eG\u00f6tzen-D\u00e4mmerung\u201c. Die pure, krude Wirklichkeit ist h\u00e4sslich, schmutzig, finster, niederdr\u00fcckend. \u201ePessimismus in der Kunst?\u201c ist eine Nachlass-Aufzeichnung des Schopenhauer entwachsenen gr\u00f6\u00dften seiner Sch\u00fcler \u00fcberschrieben. Antwort: \u201eEs gibt keine pessimistische Kunst.\u201c Kunst \u201eist wesentlich Bejahung, Segnung, Verg\u00f6ttlichung des Daseins.\u201c Der 1978 aus der L\u00fcneburger Heide zum Studium nach M\u00fcnchen gekommene zweiundzwanzigj\u00e4hrige Hans Pleschinski will, so liest man in seinem autobiographischen Roman \u201eBildnis eines Unsichtbaren\u201c, \u201eSamuel Beckett \u00fcberwinden\u201c. Er ist entschlossen, sein \u201eLeben nicht als &#8230; Absurdit\u00e4t anzunehmen\u201c, er will, ja er muss \u201edie Aufl\u00f6sung besiegen\u201c. \u201eMan mu\u00df Geschichten erfinden, die \u00fcber den Abgrund f\u00fchren.\u201c<\/p>\n<p>Das ist zugleich ein literarisches und ein Lebensprogramm. Hat er es eingel\u00f6st? Die Frage dr\u00e4ngt sich vierzig Jahre sp\u00e4ter dem Leser des \u00fcberw\u00e4ltigend umfangreichen Werks dieses Schriftstellers auf. Nat\u00fcrlich hat Pleschinski nicht Beckett \u00fcberwunden, f\u00fcr den dasselbe gilt wie f\u00fcr Dostojewski, den Nietzsche als \u201eerl\u00f6send\u201c bezeichnet. Es geht um Aufhebung in der zwar abgedroschenen, aber doch recht brauchbaren dreifachen Bedeutung von Ung\u00fcltigmachung, Aufbewahrung und Sublimierung. Aufhebung der miesen Wirklichkeit durch Kunst.<\/p>\n<p>Die existiert nicht nur als Erz\u00e4hlung, auch als bildende. Das Bekenntnis des Zweiundzwanzigj\u00e4hrigen m\u00fcndet in den bezeichnenden Satz: \u201eLieber ein fragw\u00fcrdiges Versailles als sich schweigend aufh\u00e4ngen.\u201c Vier Jahre vorher war er nach der Lekt\u00fcre Rimbauds nach Paris aufgebrochen. Im ersten Roman \u201eNach \u00c4gyppten\u201c von 1984 \u2013 das doppelte p macht das Land zum Mythos \u2013 spiegelt sich diese lebensentscheidende Z\u00e4sur im leichtf\u00fc\u00dfigen Verlassen des kleinst\u00e4dtischen Elternhauses seines Helden, des Abiturienten Frank. Mit einem Freund, wir sind wieder beim autobiographischen Ich, entdeckt Pleschinski Versailles. Der \u00fcber einem Sumpf errichtete Palast wird zur \u201eOffenbarung\u201c, zum \u201eBeweis, da\u00df das Leben ein Fest sein konnte\u201c. \u201eVersailles war die Utopie, sich nicht fallenzulassen, sich \u2013 mochte das Universum unendlich und schwarz sein \u2013 in seiner Einmaligkeit wahrzunehmen.\u201c Von hier f\u00fchrt eine ziemlich gerade Linie zu den aus Rundfunksendungen hervorgegangenen Essays in dem 1997 erschienenen Band \u201eByzantiner und andere Falschm\u00fcnzer\u201c, aus dem Lichter auf derlei Realisierungen von verstiegenen Sch\u00f6nheitstr\u00e4umen fallen. Versailles, seine Ludwige, der Hofstaat mit seinen M\u00e4tressen, Herz\u00f6gen, Dichtern bieten ein h\u00f6chstes Beispiel. Hier entspringt die kreative Liebe des Autors Pleschinski zum Barock, seiner Musik, seiner Dichtung (etwa dem Riesenwerk eines Daniel Casper von Lohenstein), hier r\u00fchren wir an den Impuls zur \u00dcbersetzung der Briefe von Madame Pompadour und des \u201eGeheimen Tagebuchs des Herzogs von Croy\u201c mit dem Titel \u201eNie war es herrlicher zu leben\u201c. Versailles ist Vorbild. Schon viel fr\u00fcher war dem Cellenser das Schloss seiner Geburtsstadt zum Inbegriff von h\u00f6herer Lebensart geworden, wenig sp\u00e4ter dem an der Grenze zur DDR Aufwachsenden die barocke Hochkultur Dresdens begegnet. Dresden wurde zum Hauptanziehungspunkt seiner \u201eOstsucht\u201c, das Buch mit diesem Titel kam 1995 heraus, und die gar nicht selbstverst\u00e4ndliche Tatsache, dass nicht Augusts Sachsen, sondern Friedrichs Preu\u00dfen den Kampf um die Vorherrschaft gewann, erscheint den Augen des Jugendlichen als Katastrophe, ohne die Dresdens entsetzliche Zerst\u00f6rung m\u00f6glicherweise unterblieben w\u00e4re. Die liebensw\u00fcrdigste Huldigung eines Versailles auf deutschem Boden hat die aller instrumentellen Vernunft ins Gesicht schlagende, von vornherein dem Untergang geweihte babylonische Schlossanlage des Herzogs Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenb\u00fcttel in Pleschinskis B\u00fcchlein \u201eDer Holzvulkan\u201c gefunden, von der schon deswegen kein Stein auf dem andern blieb, weil sie mangels vorhandener Mittel, das Territorium des Herzogs war winzig, eben nur aus einem die Marmorherrlichkeit vort\u00e4uschenden Holz gebaut werden konnte.<\/p>\n<p>\u201eWiesenstein\u201c hei\u00dft Pleschinskis j\u00fcngstes gro\u00dfes Buch. Auch so ein Ort des ins Festliche erhobenen Daseins. Aber ist nicht der geistesf\u00fcrstliche Bewohner dieser im Riesengebirge erbauten Trutzburg, ist nicht Gerhart Hauptmann der wichtigste Repr\u00e4sentant der deutschen Variante des Naturalismus, sozusagen ein schlesischer Emile Zola? Das stimmt nat\u00fcrlich, soweit es den Dichter der \u201eWeber\u201c, der fr\u00fchen Mitleidsdramen angeht. Aber mit \u201eHanneles Himmelfahrt\u201c, mit \u201eUnd Pippa tanzt\u201c ist aus dem Naturalisten ein Symbolist, ja ein Mystiker geworden. Man k\u00f6nnte im Hinblick auf Hauptmann geradezu von einer Selbst\u00fcberwindung des Naturalismus sprechen.<\/p>\n<p>Das gilt auch umgekehrt: Man kann den Realismus nur durch Realismus \u00fcberwinden. \u201e\u2018Wiesensten\u2018\u201c, sagt Pleschinski, \u201esollte so wenig wie m\u00f6glich Erfindung sein, das w\u00e4re Verrat am Wirklichen gewesen.\u201c Und so trifft man im Werk dieses Autors \u00fcberall auf die Meisterschaft realistischer Erz\u00e4hlung. Aber dabei bleibt sie \u2013 die Meisterschaft \u2013 nicht stehen. Die Erz\u00e4hlung wird an einen Punkt getrieben, an dem das mythische Muster hinter der vordergr\u00fcndig exakt wiedergegebenen Wirklichkeit hervortritt. Und genau darin liegt ihre Aufhebung. So erscheint im Aufbau des fr\u00fchen Romans \u201eBrabant\u201c (1995) die Komposition der von Mozart bearbeiteten H\u00e4ndel-Oper \u201eAcis und Galatea\u201c. Und der im Grand Hotel Breidenbacher Hof zu D\u00fcsseldorf im August 1954 spielende Roman \u201eK\u00f6nigsallee\u201c von 2013 f\u00fchrt den Leser zugleich in das Jahr 1816 und den Weimarer \u201eElephanten\u201c; die erz\u00e4hlte Begegnung Klaus Heusers mit dem von seiner mittlerweile l\u00e4ngst verwelkten Jugendbl\u00fcte einst hingerissenen Thomas Mann entpuppt sich als Parallelaktion zu dessen Roman \u201eLotte in Weimar\u201c. Das ist jedoch viel mehr als Anspielung, Pastiche, Intertextualit\u00e4t. Es ist die Aufhebung des Einmaligen im Mythischen. Sichtbar wird Zeitloses: Leiden und Gr\u00f6\u00dfe der Meister, das Verh\u00e4ltnis der Kunstfigur zu ihrem Modell, das Illusion\u00e4re der Liebe, in diesem Fall der homoerotischen.<\/p>\n<p>Unabl\u00e4ssig ist die Realit\u00e4t am Werk, die Inszenierung der ihr abgerungenen Lebensfestlichkeit zu st\u00f6ren, zu zerst\u00f6ren. Die erste Halbzeile von Schillers \u201eN\u00e4nie\u201c: \u201eAuch das Sch\u00f6ne mu\u00df sterben\u201c, die erste Halbstrophe von Platens \u201eTristan\u201c: \u201eWer die Sch\u00f6nheit angeschaut mit Augen, \/ ist dem Tode schon anheimgegeben\u201c stehen \u00fcber allen k\u00fcnstlerischen Versuchen, dem Tr\u00fcben, Traurigen, Trostlosen eines restlos in der Wirklichkeit aufgehenden Daseins zu entrinnen. \u201eIch stand starr vor den Tr\u00fcmmern des Schlosses, der Frauenkirche, dem finsteren Gem\u00e4uer der Semperoper\u201c, erinnert sich Pleschinki an das Dresden der Sechzigerjahre. Und er fragt: \u201eWieso ist solche Sch\u00f6nheit gepaart mit solchem Grauen?\u201c<\/p>\n<p>\u201eWiesenstein\u201c beginnt mit einem Ende: Der von Alter und Todesn\u00e4he gezeichnete Gerhart Hauptmann kehrt unter chaotischen Umst\u00e4nden aus dem zerst\u00f6rten Dresden in sein noch immer prunkvolles Geh\u00e4use zur\u00fcck. Der Roman erz\u00e4hlt dann auf ersch\u00fctterndste Weise den Untergang eines ganzen Landes: Schlesiens. Sch\u00f6nheit kann vor der Vernichtung am wenigsten gerettet werden durch Besch\u00f6nigung. Aber der Held des Buches ist ein gro\u00dfer Dichter. In der Vergegenw\u00e4rtigung weniger seiner Person als seines Werks und seiner Hingabe an dieses \u00f6ffnet sich ein vielleicht nur sehr schmaler Ausweg aus dem Grauen. \u201eIn jedem Menschen schl\u00e4ft ein Tanz\u201c, lautet eine der Maximen, die der Dichter nachts auf der Wand seines Schlafzimmers notiert. Diesen Tanz aus seinem Schlaf zu wecken oder wenigstens seinen Rhythmus h\u00f6rbar zu machen, ist des Erz\u00e4hlers Hans Pleschinski magische F\u00e4higkeit. Die zwanzig Selbstmordkandidaten in seinem Roman \u201eLudwigsh\u00f6he\u201c (2008) gewinnen im erz\u00e4hlenden Austausch ihrer scheinbar ausweglosen Lebensgeschichten die Basis f\u00fcr ein neues Hier- und Jetztsein.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Authors as guests of Albert von Schirnding<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":95612,"menu_order":1490,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-32366","media-library","type-media-library","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","media-library-category-autoren-zu-gast-bei-albert-von-schirnding","media-library-category-hans-pleschinski","media-library-category-literatur","media-library-category-prosa"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Hans Pleschinski - der Magier - Katholische Akademie in Bayern<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/hans-pleschinski-der-magier\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Hans Pleschinski - der Magier - Katholische Akademie in Bayern\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/hans-pleschinski-der-magier\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Katholische Akademie in Bayern\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/katholische.akademie.bayern\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-11-14T13:38:05+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/wp-content\/uploads\/Literatur_iStock-1158413597_FabrikaCr_2560x1440.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1440\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"7 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/hans-pleschinski-der-magier\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/hans-pleschinski-der-magier\\\/\",\"name\":\"Hans Pleschinski - der Magier - Katholische Akademie in Bayern\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/hans-pleschinski-der-magier\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/hans-pleschinski-der-magier\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Literatur_iStock-1158413597_FabrikaCr_2560x1440.jpg\",\"datePublished\":\"2023-07-17T12:36:25+00:00\",\"dateModified\":\"2025-11-14T13:38:05+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/hans-pleschinski-der-magier\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/hans-pleschinski-der-magier\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-GB\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/hans-pleschinski-der-magier\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Literatur_iStock-1158413597_FabrikaCr_2560x1440.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/Literatur_iStock-1158413597_FabrikaCr_2560x1440.jpg\",\"width\":2560,\"height\":1440},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/mediathek-eintrag\\\/hans-pleschinski-der-magier\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/kath-akademie-bayern.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Hans Pleschinski &#8211; 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