{"id":32394,"date":"2023-07-17T14:36:47","date_gmt":"2023-07-17T12:36:47","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?media-library=christian-lehnert-2"},"modified":"2025-12-08T13:38:01","modified_gmt":"2025-12-08T12:38:01","slug":"christian-lehnert-zu-gast-bei-albert-von-schirnding-eine-einleitung","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/christian-lehnert-zu-gast-bei-albert-von-schirnding-eine-einleitung\/","title":{"rendered":"Christian Lehnert zu Gast bei Albert von Schirnding"},"content":{"rendered":"<p>H\u00f6ren Sie zun\u00e4chst ein Gedicht aus dem j\u00fcngsten, wenn ich recht gez\u00e4hlt habe, siebten Lyrikband \u201eWindz\u00fcge\u201c meines hochwillkommenen Gastes Christian Lehnert:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Du, wie Laub, das dunkler steht, wie Lorbeer,<\/p>\n<p>wie Stamm und Brand und Asche,<\/p>\n<p>wonach die V\u00f6gel haschen,<\/p>\n<p>wie langes Ruhen. Wer<\/p>\n<p>kann dich erinnern, wer vergessen?<\/p>\n<p>Du zu sagen, ist es nicht vermessen?<\/p>\n<p>Du, wie schwelendes Gestr\u00e4uch am Weg,<\/p>\n<p>wie Staubwind, du, wie Schweigen,<\/p>\n<p>dem sich die schnellen Tage neigen,<\/p>\n<p>du erster, nie benannt, wie Laub &#8230;<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht: Hab ich je an dich geglaubt?<\/p>\n<p>Es war vergebens, denn du pochst in mir,<\/p>\n<p>du schwelst, und was ich auch verlier,<\/p>\n<p>du atmest, brennst an meinem Weg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kein Gedicht, das sich dem H\u00f6rer oder Leser ohne weiteres \u00f6ffnet, dem man aber interpretierend auch nicht allzu nahe treten darf, weil es sich sonst, gegen Ber\u00fchrung allergisch, erst recht in sich zur\u00fcckziehen w\u00fcrde. Es gleicht in dieser Gleichzeitigkeit von entgegenkommender An-Sprache und sich ins Schweigen entziehender Unverf\u00fcgbarkeit dem achtmal genannten Du, an das es sich auf h\u00f6chst indirekte Weise, \u00fcber Vergleich und Metapher richtet. Am wenigsten verf\u00e4nglich ist der Blick auf seine Gestalt. Vier Terzinen und zum Schluss ein Zweizeiler ergeben vierzehn Zeilen, und damit verr\u00e4t es sich als ein sehr originell maskiertes Sonett; ich habe diesen Modus der Zeilen-Anordnung sonst noch nie gesehen. Von der \u00fcblichen Form der zwei Quartette und der zwei Terzette kennt man nur die aus dem Shakespeare-Sonett \u00fcbernommene Abweichung, dass vom letzten Terzett eine sich reimende Doppelzeile abgetrennt wird. Das Sonett, auch in der klassischen, sozusagen in der Petrarca-Form hat seinen favorisierten Platz in Lehnerts Reim und traditionellen Rhythmus keineswegs exklusiv in w\u00e4hlender, aber eben auch keineswegs verschm\u00e4hender Lyrik. Weil der in vier Zeilen gebrochene, \u00fcber der Einladung stehende Doppelvers im Band \u201eWindz\u00fcge\u201c unmittelbar auf das eingangs zitierte Gedicht folgt, habe ich den Verdacht, dass auch dieser trotz seines Anklangs an Angelus Silesius als Ende eines fragmentierten Sonetts, als Fazit von zw\u00f6lf ungesagten Zeilen gelesen werden k\u00f6nnte:<\/p>\n<p>Der Gott, den es nicht gibt, ist mir ein dunkler Ri\u00df,<br \/>\nist meiner Seele nah, sooft ich ihn vermi\u00df.<\/p>\n<p>\u201eDer Gott, den es nicht gibt\u201c: Da zuckt man als Besucher der Veranstaltung einer Katholischen Akademie und angesichts der Tatsache, dass der Dichter evangelischer Theologe ist, vielleicht im ersten Moment zusammen. Aber Lehnert zitiert das Dictum eines anderen evangelischen Theologen, Dietrich Bonhoeffers: \u201eGott gibt es nicht.\u201c Das ist nicht das lakonische Credo eines Atheisten, sondern entspringt der Einsicht, dass Gott auch dem Gl\u00e4ubigen nicht als Gegenstand gegeben ist nach der Weise aller Objekte, mit denen wir es als Subjekte zu tun haben und die wir uns vorstellen, mit unseren Sinnen erfahren, die wir benennen, behandeln, uns anpassen oder auch ignorieren k\u00f6nnen. Dass nur in paradoxen S\u00e4tzen von Gott, den es nicht gibt, die angemessene Rede sein kann, ist alte Weisheit der Mystiker und geht aus den mystischen Nachkl\u00e4ngen und pietistischen Vorkl\u00e4ngen der Verse des Johann Scheffler alias Angelus Silesius hervor. Das Lehnertsche Paradox der mit Gottes Abwesenheit korrespondierenden N\u00e4he ist den anno 1657 erschienenen \u201eGeistreichen Sinn- und Schlu\u00dfreimen\u201c des \u201eCherubinischen Wandersmanns\u201c durchaus ebenb\u00fcrtig.<\/p>\n<p>Kein Zweifel kann bestehen, dass das in dem eingangs zitierten Sonett angesprochene und auch wieder nicht angesprochene Du den Vermissten, das Ich als dunkler Riss verwundenden, unendlich nahen, unendlich fernen Gott meint. \u201eIch wei\u00df nicht: Hab ich je an dich geglaubt?\u201c scheint eine Leerstelle auszudr\u00fccken, die sich ein Pfarrer eigentlich nicht erlauben kann. Scheinbar. Denn auch hier r\u00fcckt der Pr\u00e4positionalausdruck \u201ean dich\u201c Gott in die unmittelbare Nachbarschaft eines Akkusativ-Objekts; auch hier w\u00e4re Gott im positiven Falle ein habhafter Gegenstand. Die Unaufl\u00f6slichkeit, Unentrinnbarkeit der Ich-Du-Beziehung wird in den letzten drei Zeilen des Gedichts umschrieben.<\/p>\n<p>Wie sag ich&#8217;s meinem Kinde? Christian Lehnert hat als evangelischer Pfarrer in zwei D\u00f6rfern in der N\u00e4he von Dresden gewirkt. &#8218;Pfarrer&#8216; h\u00e4ngt etymologisch mit &#8218;Pferch&#8216; zusammen, ein Wort, das einen eingehegten Platz bezeichnet hat (wir kennen noch &#8218;einpferchen&#8216;); also ist der Pfarrer nichts anderes als der Pastor, der seine ihm anvertrauten Gl\u00e4ubigen wie L\u00e4mmer h\u00fctet. Muss er da nicht auch seine Zunge h\u00fcten, falls Zweifel an der Wahrheit, die er zu verk\u00fcnden hat, ihn heimsuchen? Die Gratwanderung zwischen Prediger und Zweifler f\u00fchren die beiden Prosab\u00fccher Lehnerts vor: die \u201eKorinthischen Brocken\u201c, ein Buch \u00fcber Paulus anhand der sechzehn Kapitel des ersten Briefs an die Korinther und die in diesem Jahr unter dem Titel \u201eDer Gott in einer Nu\u00df\u201c erschienenen \u201eFliegenden Bl\u00e4tter von Kult und Gebet\u201c. Es f\u00e4llt auf, dass in beiden B\u00e4nden die essayistische Rede an manchen Bruchstellen ins Gedicht \u00fcbergeht. Im Gedicht, scheint mir, kann ein schreibender homo religiosus weitergehen, weiter weg vom empirischen Ich, weiter weg von den Eindeutigkeiten des Credo ins Mehr- und Vieldeutige, hinaus und hinein ins Offene. Gerade deshalb ist es wichtig, dass er das \u201ein aller Form\u201c tut; sonst ginge der Weg ins Unverbindliche.<\/p>\n<p>Die Titel von Lehnerts Gedichtb\u00e4nden sind ihrerseits so poetisch, dass ich sie aufz\u00e4hlen will: \u201eDer gefesselte S\u00e4nger\u201c (1997), \u201eDer Augen Aufgang\u201c (2000), \u201eFinisterre\u201c (2002), \u201eIch werde sehen, schweigen und h\u00f6ren\u201c (2004), \u201eAuf Mor\u00e4nen\u201c(2008), \u201eAufkommender Atem\u201c (2011) und eben die \u201eWindz\u00fcge\u201c von 2015. Fast alle sind im Suhrkamp-Verlag erschienen. Im vorigen Jahr hat der Lyriker Lehnert den Eichendorff-Preis, 2012 den H\u00f6lty-Preis der Stadt Hannover erhalten. Aus der Laudatio von Sebastian Kleinschmidt zitiere ich einen Satz, weil ich&#8217;s selber nicht so sch\u00f6n ausdr\u00fccken k\u00f6nnte. \u201eIch bewundere an ihm\u201c, so der Laudator, \u201edass seine Dichtung Gesang ist, wehendes Lied, ein Lied der H\u00f6he, der Tiefe, der Weite, ein Lied, das vom Schauverm\u00f6gen der Sinne, von der Nennkraft der Worte und von der Frageunruhe des Geistes lebt.\u201c<\/p>\n<p>Die Frageunruhe des Geistes, eines vom christlichen Glauben affizierten Geistes, wie ich hinzuf\u00fcgen m\u00f6chte, liegt als Antriebskraft auch den \u201eFliegenden Bl\u00e4ttern von Kult und Gebet\u201c zugrunde. In diesem Jahr sind mir drei B\u00fccher begegnet, die im Namen Gottes verfasst sind, zumindest tragen sie seinen Namen auf der Titelseite: Yuval Noah Hararis \u201eHomo Deus\u201c, Peter Sloterdijks Aufsatzsammlung \u201eNach Gott\u201c und Christian Lehnerts \u201eDer Gott in einer Nu\u00df\u201c. Wer \u00fcber Gott, den sich offenbarenden und sich entziehenden, anwesenden oder abwesenden, lebendigen oder toten, schreibt, will hoch hinaus. Zu den h\u00f6chsten und letzten Fragen. Dem Eindruck des H\u00f6henflugs beugt Christian Lehnert allerdings mit der Synthese von Gott und Nuss vor.<\/p>\n<p>\u201eNach Gott\u201c gibt zu verstehen, dass die Sache mit Gott, die f\u00fcr Nietzsche am wenigsten da erledigt war, wo er seinen Tod verk\u00fcndete, hundertsiebzehn Jahre sp\u00e4ter zu den Akten geh\u00f6rt, nicht mehr interessiert. Die Gleichung von Homo und Deus l\u00e4uft auf ein vielf\u00e4ltiges Minus hinaus. Der von Freud als solcher bezeichnete \u201eProthesen-Gott\u201c ist im Begriff, zum Anh\u00e4ngsel eines von den Fortschritten der Wissenschaft und Technik, namentlich der Medizin neu geschaffenen Kunstprodukts zu schrumpfen. Daneben existiert noch immer der alte Mensch mit seinen Leiden, seiner Sehnsucht nach Sinn und Geborgenheit, seiner Erl\u00f6sungsbed\u00fcrftigkeit. Da sind die Kirchen, die diese Bed\u00fcrfnisse gewisserma\u00dfen bedienen. Und es gibt eine Theologie, die, wie j\u00fcngst wieder das in der FAZ gedruckte Interview mit dem Kardinal Brandm\u00fcller erh\u00e4rtete, sich ihrer prek\u00e4ren Sache so sicher zu sein glaubt, dass sie einen Papst nicht ertr\u00e4gt, der den Mut hat, das \u201eRoma locuta, causa finita\u201c au\u00dfer Kurs zu setzen und gewisse strittige Themen der Gewissensentscheidung m\u00fcndigen Klerikern zu \u00fcberlassen. Zwischen einer von sich selbst \u00fcberzeugten Theologie beider Konfessionen und einer nicht weniger selbstsicheren Nach-Gott- Philosophie klafft eine L\u00fccke, und ich kenne wenige B\u00fccher, die in diese L\u00fccke einspringen und sich ihrer Bodenlosigkeit aussetzen. Christian Lehnert bietet sich seinen Lesern, und das sind, wenn Autor und Leser zusammenfinden, aus \u00fcberlieferten Selbstverst\u00e4ndlichkeiten versto\u00dfene Christen, auf ihrer intellektuellen und emotionalen W\u00fcstenwanderschaft als solidarischer Begleiter an. Es ist nicht etwa die \u00dcberlegenheit des Besserwissens, die ihn so vertrauensw\u00fcrdig macht, vielmehr der einzigartige Charakter des uns namentlich aus dem j\u00fcngsten Buch zuteilwerdenden Zuspruchs: der Dreiklang aus kompetenter theologischer Reflexion, pers\u00f6nlicher Erfahrung und poetischer Sprache. Die W\u00fcstenwanderschaft verwandelt sich im Lauf der Lekt\u00fcre in eine aufregende Gebirgswanderung, bei der das Leitseil der lateinischen Messe vom \u201eKyrie\u201c bis zum \u201eAgnus Dei\u201c den Bergf\u00fchrer und uns, die wir ihm folgen, vor Abst\u00fcrzen sichert. Die Orientierung an der mir so vertrauten Liturgie kam mir aus der Feder eines evangelischen Theologen \u00fcberraschend katholisch vor &#8211; aber dann dachte ich an Bachs h-moll-Messe. Und schlie\u00dflich ist Lehnert seit 2012 Wissenschaftlicher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Liturgiewissenschaftlichen Institutes der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirchen Deutschlands bei der Universit\u00e4t Leipzig.<\/p>\n<p>Es ist hier nicht der Ort, das Themengewebe dieser aus Gedanken, Erinnerungen und Gedichtzeilen komponierten Lehnertschen Messe zu entfalten, gar zu analysieren. Ich greife nur Einzelnes heraus, das mich besonders bewegt hat. Da ist das Kierkegaardsche (die \u201eKorinthischen Brocken\u201c zitieren ja einen Kierkegaard- Titel) existenzielle Sich-Einbringen in nahezu jeden geschriebenen Satz: die eigenen Zweifel, die eigene Verzweiflung spricht mit, wenn es um \u201eunsere\u201c Wahrheit geht; man begegnet auf Schritt und Tritt dem sokratischen Verzicht auf Weisheit, Gewissheit zugunsten des Eros des leidenschaftlichen Fragens. \u201eJede Heilsgewi\u00dfheit braucht ihren Verr\u00e4ter\u201c, schreibt Lehnert. Denn er wei\u00df: \u201eNur dort, aus seiner eigenen Negation heraus, kann der Glaube das werden, was er ist: Wagnis und Gnade und wirkliche Bergung.\u201c Deswegen durchzieht das Buch ein tiefes Misstrauen gegen jede Art von Organisation in Sachen des Glaubens. Ein Gottesdienst, der nicht geschieht, sondern gemacht wird, gibt sich selber auf &#8211; in der Sprache des Dichters Lehnert: \u201eEr wird zum Gegenstand &#8211; wie Kiefernholz in einer Monokultur, angepflanzt, gef\u00e4llt, zerspannt, zu Platten gepre\u00dft.\u201c In der Konsequenz dieses Glaubens-Denkens liegen die Ablehnung einer wachstumsorientierten Kirche, der Lobpreis auf die \u201eStatistiken des Niedergangs\u201c, die Parole zum Aufbruch in \u201edie Wahrheit der Verluste\u201c. Denn: \u201ein den Aufl\u00f6sungserscheinungen dessen, was Bestand hat und gilt, lag schon immer die Rettung f\u00fcr die Kirche.\u201c Ein zentraler Begriff, der im Zusammenhang mit den paradoxen Notaten auf diesen fliegenden Bl\u00e4ttern immer wieder auftaucht, ist Unverf\u00fcgbarkeit.<\/p>\n<p>Christian Lehnert wurde 1969 in Dresden geboren, wo er auch aufgewachsen ist. Er hat seine Kindheit und Jugend also in der DDR verbracht. Die Verweigerung des Wehrdienstes trug ihm Schwerstarbeit als Bausoldat in den Baueinheiten der damaligen NVA in Prora und Merseburg ein. Nach 1989 studierte er Evangelische Theologie und Orientalistik in Leipzig, Berlin und Jerusalem, von 1998-2000 lebte er in Santiago de Compostela, von 2000 bis 2008 wirkte er als Pfarrer in zwei D\u00f6rfern s\u00fcdlich von Dresden. Vier Jahre war er Studienleiter f\u00fcr Theologie und Kultur an der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt in Wittenberg; von seiner derzeitigen T\u00e4tigkeit war schon die Rede. Die Theologische Hochschule Augustana in Neuendettelsau hat ihm 2016 die Ehrendoktorw\u00fcrde verliehen. Christian Lehnert ist verheiratet und Vater von drei Kindern.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Authors as guests of Albert von Schirnding<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":95612,"menu_order":1503,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-32394","media-library","type-media-library","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","media-library-category-autoren-zu-gast-bei-albert-von-schirnding","media-library-category-lehnert-christian","media-library-category-literatur","focus-area-literatur"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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