{"id":32406,"date":"2023-07-17T14:36:56","date_gmt":"2023-07-17T12:36:56","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?media-library=estaciones-del-dolor"},"modified":"2025-12-16T13:16:13","modified_gmt":"2025-12-16T12:16:13","slug":"estaciones-del-dolor-werke-von-lilian-moreno-sanchez","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/estaciones-del-dolor-werke-von-lilian-moreno-sanchez\/","title":{"rendered":"Estaciones del Dolor"},"content":{"rendered":"<p>An der langen Wand, auf die Sie blicken, h\u00e4ngt eine lange, dicht geh\u00e4ngte Reihe von Gem\u00e4lden. Wie ein durchlaufendes Band, das bereits am Eingang beginnt, die Wand entlang und \u00fcber die B\u00fchne, in Richtung zu dem Bronzekruzifix, l\u00e4uft. Es handelt sich genau um 14 Bilder, in Anspielung auf die 14 Kreuzwegstationen, spanisch \u201eEstaciones del dolor\u201c, also um eine dem biblischen Text folgende Reihe von Szenen, die normalerweise die Passion Jesu Christi nacherz\u00e4hlen. Sie kennen solche Kreuzwegstationen aus vielen katholischen Kirchen oder vielleicht auch in monumentalem Format von \u201eHeiligen Bergen\u201c, sei es in Piemont oder in Polen. Auch bei uns gibt es solche \u201eKalvarienberge\u201c, zum Beispiel in Bad T\u00f6lz.<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstlerin dieser Bilder hei\u00dft Lilian Moreno S\u00e1nchez. Sie stammt aus Chile, lebt aber schon seit \u00fcber 20 Jahren, seit ihrer Studienzeit, in Deutschland, meistens in M\u00fcnchen oder Augsburg. Vor 10 Jahren hatte sie in der hiesigen Basilika St. Bonifaz eine \u00e4hnliche Serie mit dem Titel \u201eVia Dolorosa\u201c gezeigt. Auch in dieser Serie ist eine Passion dargestellt, aber nicht eigentlich das Leiden Christi, sondern \u2013 wie in Parallele dazu \u2013 die dem Menschen auferlegten Leiden.<\/p>\n<p>Die jetzt hier pr\u00e4sentierte Serie behandelt dagegen die Sehnsucht des Menschen nach einer Antwort auf die Frage: \u201eMein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?\u201c Wie Sie alle wissen, war das eines der sieben letzten Worte Jesu am Kreuz. Und nach der in aram\u00e4ischer Sprache \u00fcberlieferten Formulierung bei Matth\u00e4us: \u201eEli, eli, lema sabachthani\u201c hei\u00dft diese Serie \u201eLema\u201c, also \u201eWarum?\u201c So sollte auch die Ausstellung hei\u00dfen, aber da es vor Jahren hier schon einmal eine Ausstellung dieses Titels gab, wurde eine Alternative gesucht \u2013 und gefunden: \u201eEstaciones del dolor\u201c.<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstlerin versteht die Frage Christi und den Ausdruck \u201eStationen des Schmerzes\u201c ganz allgemein menschlich. Vor allem aber denkt sie dabei an die j\u00fcngere Geschichte ihres Vaterlandes Chile. Gerade durch den ihr vor Augen stehenden Vergleich, wie einerseits in Deutschland mit der leidvollen Vergangenheit des Nationalsozialismus umgegangen wird, und wie man andererseits in Chile die Gr\u00e4uel der \u00fcberwundenen Milit\u00e4rdiktatur verdr\u00e4ngt, kam sie zu der \u00dcberzeugung, dass in Chile noch viel Bew\u00e4ltigungsarbeit zu leisten ist. Nach ihrer Beobachtung war und ist in Deutschland die Aufarbeitung der Vergangenheit Teil der politischen und auch der ethischen Kultur. Dagegen wird die grausame Pinochet-Zeit in Chile bis heute gern be- und verschwiegen. Es ist aber zu bedenken, dass es auch in Deutschland lange gedauert hat, bis sich gr\u00f6\u00dfere Teile der Bev\u00f6lkerung der unangenehmen Vergangenheit bewusst stellten.<\/p>\n<p>Die vorliegende Serie besch\u00e4ftigt sich speziell mit den Leiden der weiblichen Bev\u00f6lkerung. Aufgezeigt an einem Dorf s\u00fcdlich von Santiago de Chile, in dem sich eines der schrecklichsten Kapitel der Unterdr\u00fcckung w\u00e4hrend der Diktatur abgespielt hatte. Schrecklich vor allem, wenn man die Zahl der Opfer in Relation zur Gr\u00f6\u00dfe der Bev\u00f6lkerung setzt. Dutzende von Ehem\u00e4nnern, V\u00e4tern oder S\u00f6hnen wurden damals festgenommen und sind nie wieder aufgetaucht. Sie wurden gefoltert und ermordet. Die zur\u00fcckgebliebenen Frauen wurden nicht einmal benachrichtigt, sie sind erstarrt, durch Schmerz, Angst und Verzweiflung verbittert. Bis heute. Und alle stellen sich und der Gesellschaft die Frage: \u201eWarum?\u201c<\/p>\n<p>Hier setzen die \u201eStationen des Schmerzes\u201c von Lilian Moreno S\u00e1nchez an. Fast am aussagekr\u00e4ftigsten finde ich die Grundmaterialien, welche sie f\u00fcr diese Bilder verwendet hat: Zwar handelt es sich, wie bei den meisten nachmittelalterlichen Bildern, um Leinwand. Aber es ist eben keine klassische Mal-Leinwand.<\/p>\n<p>Das linke Drittel oder Viertel der Bilder besteht aus Bett-T\u00fcchern von Frauen jenes Dorfes, die nahe Verwandte verloren haben. Moreno S\u00e1nchez hat sie besucht und ihnen von dem Projekt erz\u00e4hlt. Sieben Frauen aus der \u201eStra\u00dfe der Witwen\u201c haben ihr die Bett-T\u00fccher f\u00fcr diese 14 Stationen zur Verf\u00fcgung gestellt, um ihrem Schmerz Ausdruck zu verleihen. Die Vornamen dieser Frauen sind unten in Gold angeschrieben. Ihre M\u00e4nner und V\u00e4ter sind in den Jahren 1973\/74 (und bis heute) spurlos verschwunden.<\/p>\n<p>Die restlichen Fl\u00e4chen der Bilder sind auf Bettt\u00fccher aus deutschen Krankenh\u00e4usern gemalt; der Vergleich zwischen der Aufarbeitung und dadurch Heilung in Deutschland und der Verdr\u00e4ngung und dem stummen Leiden in Chile soll durch diese unterschiedlichen T\u00fccher zum Ausdruck gebracht werden. Beide wurden durch die K\u00fcnstlerin zusammengen\u00e4ht \u00a0wie eine Wunde nach einer Operation, aber mit einem feinen, goldenen Faden.<\/p>\n<p>\u00dcber die Krankenhaus-Bett-T\u00fccher hat die K\u00fcnstlerin per Siebdruck R\u00f6ntgen-Aufnahmen menschlicher Oberk\u00f6rper gedruckt, um von Krankheit und Schmerz zu erz\u00e4hlen. Die R\u00f6ntgen-Aufnahmen werden \u00fcberlagert von Fotografien reich bestickter Messgew\u00e4nder. Chile ist ein sehr katholisches Land. Papst Franziskus ist gerade dort, und es scheint keine einfache Reise zu sein!<\/p>\n<p>Die Tragik der menschlichen Existenz, von Leiden und Tod wird durch diese Paramente in Beziehung zur Transzendenz, zur Religion \u2013 zur Erl\u00f6sung gesetzt. Die R\u00f6ntgen-Bilder wurden von der K\u00fcnstlerin durch \u00dcbermalung so verfremdet, dass sie, wenn man nahe davor steht, nicht mehr ohne weiteres als solche zu erkennen sind.<\/p>\n<p>Auf die chilenischen Bett-T\u00fccher wurden \u2013 ebenfalls in Siebdruck \u2013 Ausschnitte eines Fotos einer zeitgen\u00f6ssischen, deutschen Tanzperformance gedruckt.\u00a0 Die K\u00fcnstlerin f\u00fchlt sich durch diese Bilder an die Menschengruppen bei sp\u00e4tgotischen Kreuzigungs-Darstellungen, den Kalvarienbergen, erinnert. Auch hier finden sich diskrete Andeutungen von R\u00f6ntgen-Aufnahmen, die vor allem auf die Gelenke zielen.<\/p>\n<p>Die Leinw\u00e4nde wurden dann noch mit goldenen Zeilen beschriftet, welche die in Chile sehr bekannte chilenische Dichterin und Performance-K\u00fcnstlerin Diamela Eltit (*1949) eigens zu dieser Serie verfasst hat. So hei\u00dft es dort an einer Stelle, hier ins Deutsche \u00fcbersetzt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eEin unf\u00e4higer, blutr\u00fcnstiger General.\u201c<br \/>\n\u201eIch schwanke zwischen Angst und Wut.\u201c<br \/>\n\u201eIch wage kaum, mir ihren Mut vorzustellen.\u201c<br \/>\n\u201eBei meiner Geburt herrschte Chaos.\u201c<br \/>\n\u201eIch begebe mich auf einen schrecklichen Weg.<br \/>\n\u201eSo verletzlich, unsere Organe.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Texte handeln also, epigrammatisch verk\u00fcrzt, von psychischen, k\u00f6rperlichen und sozialen Wunden, die nicht verheilen k\u00f6nnen, weil die Zeit des Leidens nicht besprochen, nicht verarbeitet wird und somit nicht bew\u00e4ltigt werden kann. In ihrer lakonischen K\u00fcrze erinnern diese Texte an die Unterschriften zu Francisco de Goyas Radierungs-Zyklus \u201eDesastres de la guerra\u201c (1810\u201314), in dem die Gr\u00e4uel unter der Napoleonischen Besetzung Spaniens geschildert werden.<\/p>\n<p>Nun habe ich sehr lange \u00fcber diese eine, allerdings auch sehr umfangreiche Serie gesprochen, weil mir scheint, dass sie ohne Erkl\u00e4rung, vor allem der Materialikonologie, nicht so ganz leicht zu verstehen ist. Frau Moreno S\u00e1nchez hat aber noch zwei weitere, kleinere, Serien ausgestellt:<\/p>\n<p>Im Foyer h\u00e4ngen sehr gro\u00dfe Papierformate, ein Diptychon und ein Triptychon, auch Bildformen, die aus der christlichen Tradition stammen. Kalligraphische Bl\u00e4tter, die v\u00f6llig frei und spontan gestisch wirken, aber ebenfalls auf R\u00f6ntgen-Aufnahmen von verletzten K\u00f6rpern beruhen.<\/p>\n<p>Das gilt auch von den kleineren Bl\u00e4ttern im Flur gegen\u00fcber. Auch hier ist sehr diskret mit Goldf\u00e4den gearbeitet, was den femininen Aspekt zus\u00e4tzlich betont, \u00fcber den ich vorhin bei der Serie \u201eLema\u201c mit ihren T\u00fcchern, N\u00e4hten, schnittmusterartigen Linien gar nicht gesprochen habe.<\/p>\n<p>Vielleicht versuchen Sie selbst, die Spuren des menschlichen Skeletts zu entdecken. Oder Sie lassen die Bl\u00e4tter einfach als \u00e4sthetische Gebilde auf sich wirken. Mein Eindruck ist, dass diese graphischen Bl\u00e4tter durch ihre starke Reduzierung leichter zu rezipieren und im Sinne des aktuellen Kunstbegriffs auch leichter zu \u00e4stimieren sind als die hier vor Ihren Augen stehenden, symbolbeladenen Kreuzwegstationen. Aber sehen Sie selbst.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Works by Lilian Moreno Sanchez<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"menu_order":1520,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-32406","media-library","type-media-library","status-publish","hentry","media-library-category-ausstellung","media-library-category-moderne-kunst","media-library-category-passion","media-library-category-vernissage"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Estaciones del Dolor - 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