{"id":32417,"date":"2023-07-17T14:37:05","date_gmt":"2023-07-17T12:37:05","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?media-library=raimer-jochims"},"modified":"2026-01-15T16:32:29","modified_gmt":"2026-01-15T15:32:29","slug":"einfuehrung-in-die-ausstellung-von-raimer-jochims-papierarbeiten-und-zeichnungen","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/einfuehrung-in-die-ausstellung-von-raimer-jochims-papierarbeiten-und-zeichnungen\/","title":{"rendered":"Einf\u00fchrung in die Ausstellung von Raimer Jochims"},"content":{"rendered":"<p>Guten Abend zu dieser unaufgeregten, heiteren und konzentrierten F\u00fclle um uns. Aber vielleicht hat sich Ihnen, angesichts der Papierarbeiten, dieser Meditationen \u00fcber Farbe und Form, wie der zarten Zeichnungen, und angesichts der in den Vitrinen von Raimer Jochims versammelten Artefakte der Zusammenhang zwischen diesen scheinbar unterschiedlichen Welten nicht erschlossen. Nun meine Frage: Sind es wirklich disparate Welten? Zumal der K\u00fcnstler noch weitere h\u00e4tte dazu f\u00fcgen k\u00f6nnen, die er aber zu Hause gelassen hat. Sie h\u00e4tten den Rahmen gesprengt. Etwa die Welt seiner Steine, die ihn so viele Jahre schon begleiten, mit denen er arbeitet, und die er sein K\u00fcnstlerleben lang bearbeitet hat und mit ihnen, den Steinen, einen ganz eigenen, nicht nur visuellen Dialog f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Eine andere, wichtige Welt w\u00e4re die der Ikonen, die bei ihm zu Hause h\u00e4ngen, wohl verwahrt und wohl verehrt und so geh\u00e4ngt, dass sie in Beziehung mit den Menschen, aber auch mit allen anderen Fund- und Sehst\u00fccken stehen, etwa den Obsidianen, Faustkeilen, den kleinen Stupas, den kykladischen Idolen und nat\u00fcrlich, seinen Zeichnungen, \u00d6lkreidebildern und der Malerei. Welten? Nein: Eine Welt! Stets DIE Welt, und das schlie\u00dft den Kosmos ein. <em>Sky<\/em>. Und den Himmel, also: <em>Heaven<\/em>. Auch im Sinn des Spruchs des barocken Mystikers Angelus Silesius, der dichtete: \u201eDer Himmel ist in Dir! Suchst du ihn anderswo, du fehlst ihn f\u00fcr und f\u00fcr.\u201c Der Himmel ist in Dir. Daf\u00fcr steht die Gottesmutter, oder Mutter Gottes. In Jochims Kosmos zu sehen als Miniatur, wie sie ihr Wickelkind den Betrachtenden pr\u00e4sentiert, winzig und fein gemalt. Der menschgewordene, zur Welt gekommene Gott als Auftakt einer kunstvollen, handgefertigten kl\u00f6sterlichen Notenschrift.<\/p>\n<p>In Jochims Welt kann man auch das Portrait eines unbekannten, in sich gekehrten M\u00f6nchs mit Kapuze auf Goldgrund betrachten, der, ein Heiliger, in sich gekehrt mit einem Kruzifix stumme Zwiesprache h\u00e4lt. Vielleicht Franziskus, oder Antonius, jedenfalls auch hier die Heiligkeit des von Gott erf\u00fcllten Menschen als einheitsstiftende Verbindung zwischen Himmel und Erde.<\/p>\n<p>Der Himmel ist in dir.<\/p>\n<p>Wer Raimer Jochims zu Hause in Hochstadt besucht, kann sich in seine so konzentrierte Sammlung eigener und anderer Werke aus l\u00e4ngst verklungenen Zeiten und aus aller Welt versenken. Dabei geschieht so etwas wie eine Aufhebung von Ort und Zeit. Kein \u201eEinst\u201c mehr. Denn der Chor der kleinen, zuweilen geradezu unscheinbaren Meisterwerke bildet zusammen mit den zeitgen\u00f6ssischen Arbeiten einen vielstimmigen Chor im zeitlosen \u201eJetzt\u201c und \u201eHier\u201c. Sein Gesang erf\u00fcllt die ehemals b\u00e4uerlichen Fachwerk-Geb\u00e4ude, die sich um einen gepflasterten und doch gr\u00fcnen Innenhof gruppieren mit seinem vielstimmigen Klang. F\u00fclle f\u00fcr die Augen. Dazu tragen auch die Pflanzen bei, die, von Raimer Jochims geliebt und betreut im Garten bl\u00fchen und mit ihren zarten, oft rasch erl\u00f6schenden Stimmen mitt\u00f6nen, sind sie doch verg\u00e4nglich wie das Gras auf dem Felde.<\/p>\n<p>Man steht in keinem Klosterhof, aber doch in etwas Kl\u00f6sterlichem, wenn man durch das gro\u00dfe Einfahrtstor getreten ist. Ein begrenzter Raum f\u00fcr Stille und Sammlung, in dem Raimer Jochims seine Bilder in eine Einheit mit dem Vorhandenen wachsen l\u00e4sst. Das hat etwas Zeitloses und deshalb auch Aktuelles, weil jedes St\u00fcck im Jetzt gilt und seine Wirkung entfaltet, niemals laut und spektakul\u00e4r, sondern im Gleichma\u00df, wie ein gregorianischer Choral oder ein byzantinischer Hymnus. Auch diese Musik ist, wie die bildnerischen Werke, nicht nur historisch, sondern immer neuer, aktueller Lobpreis.<br \/>\nDeshalb sollte man, sollten wir auch hier um uns all die Exponate besser als Lebens-Zeugnisse oder Werke existenzieller R\u00fcckbeziehung bezeichnen. <em>Religio<\/em> eben und so stehen sie in ihrer Gesamtheit als Zeichen der Verbindung zwischen Himmel und Erde. K\u00f6nnte man sagen, sie sind so etwas wie Himmelsleitern?<\/p>\n<p>Raimer Jochims notierte einmal, sich an seine Anf\u00e4nge erinnernd, er h\u00e4tte lieber Ikonen als neue Bilder gemalt, aber gewusst, dass es angesichts der Welt des Fortschritts in der Industriegesellschaft f\u00fcr ihn n\u00f6tig gewesen sei, andere, neue Bilder zu finden, um den alten Sinn zu retten.<\/p>\n<p>Das sind die tieferen Ebenen, die der K\u00fcnstler, dieser <em>homo religiosus<\/em>, in seinen Werken auslotet. Schaffend und sammelnd bedenkt und malt und erarbeitet er sie sich als Einsichten, ganz buchst\u00e4blich. Er macht sie uns zug\u00e4nglich, l\u00e4sst uns die gemeinsame Basis all der Werke sp\u00fcren, die er mitgebracht hat, um sie hier in den R\u00e4umen der Katholischen Akademie vor unseren Augen auszubreiten, wo sie nun, um im Bild zu bleiben, ihren Chor anstimmen k\u00f6nnen. Einen Chor der Vielstimmigkeit, wie sie schon an der H\u00e4ngung, die von Raimer Jochims selbst so veranlasst worden ist, sehen k\u00f6nnen. Fast haben wir hier so etwas wie ein Notenbild, eine Partitur \u2013 der H\u00f6hen und Tiefen, der Leichtigkeit und der Schwere, der Kraft und der Zartheit. Manche seiner Bilder haben etwas objekthaftes, andere sind leicht wie ein Hauch \u2013 vor allem die Zeichnungen. Es ist eine Schwingung, die wir sehen, eine, die im Gleichgewicht ist.<\/p>\n<p>Dabei zeigt die Ausstellung nur einen kleinen Einblick in die F\u00fclle des Jochim\u2019schen Werkes. Dieses Werk umfasst schlie\u00dflich das \u00fcber 60 Jahre w\u00e4hrende, erfahrungsges\u00e4ttigte K\u00fcnstlerleben und Lehren und Arbeiten und Sehen und Denken und Erfahren dieses Weltwahrnehmers, Philosophen, Erkenntnisgewinners und Bilder- und Wortverk\u00fcnders, der sieht und lebt und lehrt, was er zeigt. Und der die Schwingungszust\u00e4nde des Seins mit seiner Kunst, mit seinem Leben in ein fein austariertes Gleichgewicht zu bringen trachtet. Ein wie er es nennt, \u201eSchwingungsgleichgewicht von Materie und Energie, von Seele und Geist, das den Leib eint.\u201c<\/p>\n<p>In einer Welt der Dissonanzen will er vers\u00f6hnen, zur Einheit beitragen, Ruhe und Sammlung aussenden. Mit seinem t\u00e4tigen, bewussten Leben in der Sch\u00f6pfung, deshalb mit seinen zarten Zeichnungen der Pflanzen und auch mit seiner Farbmalerei, deren je nach Bild unterschiedliche Energie unterschiedliche organische Formen verlangt.<\/p>\n<p>Das ist schon im Arbeiten in der Tat ein dynamischer Ausgleichsprozess. Raimer Jochims bel\u00e4sst den papierenen Malgrund nicht wie \u00fcblich in der vorgegebenen, geometrischen Form rechteckig oder rund. Vielmehr rei\u00dft er ihn und gibt ihm seine je eigene, objekthafte Gestalt, die den Farben entspricht. Ein Wechselspiel, das die Kr\u00e4fte der Farben sichtbar macht und sie flie\u00dfen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Den Prozess hat er einmal selbst so beschrieben: \u201eWenn eine neue Bildidee herangereift ist, eine neue Farbform gefunden, realisiere ich sie zuerst im kleinen Format, aber es darf nicht zu klein sein. Man kann auf einem Stuhl nicht tanzen. Aber ich behalte den Farbsatz nie genau bei, wenn ich gr\u00f6\u00dfer werde, denn auf einer gro\u00dfen Fl\u00e4che tanzt man mit mehr Schwung: Dann wird die Form dynamischer, die Kurven werden spannungsreicher. Aber die Fl\u00e4che darf nicht zu gro\u00df werden. Auf einem Fu\u00dfballfeld zu tanzen, ist komisch. Es d\u00fcrfen auch die W\u00e4nde und R\u00e4ume f\u00fcr meine Bilder nicht zu gro\u00df sein. Die Tanzfl\u00e4che tanzt mit. Das Paar hei\u00dft Farbe und Fl\u00e4che, sie tanzen im Umriss \u2013 und der Tanz ist das Bild.\u201c<\/p>\n<p>Farbe und Fl\u00e4che. Wir k\u00f6nnten auch sagen: Farbfl\u00e4chiges, aber nicht Flaches. Getanzt wird mit Leichtigkeit, trotz mancher Schwere. Sich hineinsehend, vertiefend l\u00e4sst sich immer Neues entdecken, erkennen, nachsehen: Farbverl\u00e4ufe zwischen Warm und Kalt, zwischen Vordergrund und Hintergrund, zwischen Fl\u00e4che und Tiefe, opaker Verschlossenheit und erkennbarer Transparenz.<br \/>\nR\u00e4ume \u00f6ffnen sich, die fast schon an barocke Decken erinnern, an einen Kosmos tanzender Farbenspuren im Gr\u00fcnblau k\u00fchl get\u00f6nten Raum, der zum Rot hin w\u00e4rmer wird, ins warme Orange \u00fcbergeht und im hellen, wieder k\u00fchler werdenden Gelb abschlie\u00dft. Sie, die Farbenspuren, zeigen in der bis in die gerissenen R\u00e4nder organischen Fl\u00e4che des Bildes keinen Walzer, keine beh\u00e4bige Polka, kein nach strengen Formen choreografiertes Menuett, sondern ein <em>presto<\/em>, wenn nicht gar <em>prestissimo<\/em>. Ein dynamisches, doch ein wohl geordnetes Durcheinander, wie es zuweilen in der Bach\u2019schen Musik zu h\u00f6ren ist.<\/p>\n<p>Bewegung und Dialog, wie eben das Leben im Kosmos.<br \/>\nOder zwei einander zugewendete Formen, im Foyer zusehen \u2013 nein, auch das keine monochrome Malerei, sondern ein <em>pas de deux<\/em> der Farbformen und der Rot und Gr\u00fcnt\u00f6ne. Dunkler werdend nach unten, schwerer und gut gegr\u00fcndet, nach oben hin lichter, leichter, aufstrebend, schwebend. Farbe, sieht man, bedarf immer der Form, die ihrerseits der Farbe entspricht. Die Assoziation dr\u00e4ngt sich auf zur Einheit von K\u00f6rper, Geist und Seele. Die Bilder f\u00fchren, jenseits jeder Sentimentalit\u00e4t, vor Augen, dass es stets um die Verbindung geht, den st\u00e4ndigen Dialog, und dass das eine nicht ohne das andere m\u00f6glich ist \u2013 wie der Apostel Paulus es im ersten Korintherbrief ausdr\u00fcckt: \u201eWisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Verherrlicht also Gott in eurem Leib! \u201c und im Ersten Korintherbrief formuliert der Apostel die Bitte, dass Gott unseren Geist samt Seele und Leib unversehrt bewahren m\u00f6ge. Die Einheit der Individuen. Und der Ausgleich. Darum geht es in den Bilder von Raimer Jochims. Er, der sagt, er arbeite \u201ewie im Mittelalter <em>in majorem Dei gloriam<\/em> \u201c. Und damit nicht nur die Menschen meint, f\u00fcr die er seine Erkenntnisse k\u00fcnstlerisch formuliert, sondern wiederum auf die Einheit der Sch\u00f6pfung verweist: \u201eIch arbeite f\u00fcr die Erde. Die Steinarbeit ist eine stellvertretende, geduldige Bem\u00fchung um Erdbes\u00e4nftigung.\u201c Erdbes\u00e4nftigung: welch einen Ausdruck von Behutsamkeit w\u00e4hlt er da. Dann schreibt er weiter: \u201eIch arbeite auch f\u00fcr Pflanzen und Tiere und f\u00fcr die Elemente, und f\u00fcr die Menschen.\u201c Und, fast versch\u00e4mt, setzt er an den Schluss: \u201eUnd f\u00fcr den Markt. \u2013 Das ist die Reihenfolge.\u201c Entspricht das nicht dem Benediktinischen\u00a0 <em>ora et labora<\/em>? Diesen Schluss k\u00f6nnte man schon ziehen, nicht nur angesichts des kloster\u00e4hnlichen Anwesens in Hochstadt bei Frankfurt, sondern auch angesichts der Ausstellung hier.<\/p>\n<p>Jedenfalls wird hinter solchen Notizen wie angesichts dessen, was wir hier sehen, die Bescheidenheit des K\u00fcnstlers sichtbar.<\/p>\n<p>Raimer Jochims ist kein Spektakelmaler, nimmt den Mund nicht voll, zielt nicht auf spektakul\u00e4re Au\u00dfenwirkung, stilisiert sich nicht, um anzukommen in der Szene, ist kein Kraftmeier, der R\u00e4tselhaftes produziert oder mit gro\u00dfer Geste Tabubr\u00fcche zelebriert, wie so mancher bekannte Maler. Sondern er besch\u00e4ftigt sich stetig und bis heute mit dem, was er \u201eSchwingungsausgleich\u201c nennt im Sinn eines austarierten und doch spannungsreichen Gleichgewichts von K\u00f6rper und Farbe und damit auch Raum und Licht. Deshalb notiert er, dass Malerei mit Farbenergien zu tun habe und \u201eein Schwingungsgeschehen in Ruhe\u201c verk\u00f6rpere. Und dann setzt er seine Definition wie ein Ausrufungszeichen dazu: \u201eDas ist das Bild\u201c.<\/p>\n<p>Es ist erlaubt hier an eine seiner Ikonen zu denken. An jenen in einen fast t\u00fcrkisen Umhang geh\u00fcllten Christus, der, mit den Blitzen der Erleuchtung im Antlitz, aus dem Bild heraus- und die Betrachtenden anblickend die Welt segnet und ihr das Buch, den Logos, entgegenh\u00e4lt, und das aus einem abstrakten Farbraum aus leuchtendem Ocker, leichtem Grau und T\u00fcrkis, gl\u00e4nzendem Silber und warmen Gold heraus. Sch\u00f6nheit, in Worten nicht wieder zu geben.<\/p>\n<p>Wie auch Jochims hier in der Kapelle ausgestelltes Kreuz in seiner Form und Leichtigkeit des Farbenspiels kaum in Worte zu fassen ist. Ich war wirklich \u00fcberrascht, welch aufregenden Dialog dieses heitere Kreuz mit dem Altarbild von Jerry Zeniuk f\u00fchrt, und wie es mit dem gekreuzigten Christus am Altar spricht, dessen Mund das L\u00e4cheln der Seligen umspielt. Nicht das Leiden steht bei Jochims Kreuzbild oder Bildkreuz im Vordergrund, sondern Bewegung und Farbe, die Leichtigkeit eines unfassbar schweren, existenziellen Geschehens. Organisch einmal mehr die Formen, und sichtbar die Offenheit der Richtung, nach allen vier Seiten hin, dazu das Blau der Ferne, des Unendlichen, das Rot der W\u00e4rme, das Gr\u00fcn der Erde und das Gelb des Lichtes, vielleicht auch der Sonne. Und dann die Mitte, das graue Viereck, Ruhepol, Auge des Sturmes vielleicht, jedenfalls eine grundlose, undurchdringliche, opake Farbe, die nichts preisgibt. Ein geradezu zugemaltes Grau, das das innerste Zentrum und seine Tiefe verbirgt, aber doch erahnbar werden l\u00e4sst. Verbergen und Offenbaren. \u201eEs geht\u201c, schreibt Raimer Jochims, \u201eum den Frieden jenseits von Ich und Welt. Aber den erreiche nicht ich. Er erreicht mich.\u201c<\/p>\n<p>Bei der Arbeit mit den Steinen. Beim Malen, beim Zeichnen dieser unendlich zarten, zerbrechlichen und ephemeren Pflanzen, die doch so voller Kraft, St\u00e4rke und Lebenswillen sind, was der K\u00fcnstler hier auf den Bl\u00e4ttern in sicheren, klaren und \u00fcberaus genauen Linien uns beinahe k\u00f6rperlich vermittelt. Bei seiner t\u00e4glichen Leben, im Haus, im Atelier, in den R\u00e4umen, in denen er seine wahlverwandten Ahnen, die gesammelten Objekte aus anderen Kulturen und fernen Zeiten bewahrt, mit ihnen kommuniziert, die wie die Blumen, die Gr\u00e4ser, die B\u00e4ume, die Tiere einflie\u00dfen und aus dem \u201eEinst\u201c in das \u201eJetzt\u201c kommen \u2013 aufgehobene Zeit. Gegenwart. Wir k\u00f6nnen nun teilhaben an dem vielstimmigen Chor.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Works on paper and drawings<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"menu_order":1543,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-32417","media-library","type-media-library","status-publish","hentry","media-library-category-moderne-kunst","media-library-category-vernissage"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Einf\u00fchrung in die Ausstellung von Raimer Jochims - 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