{"id":32454,"date":"2023-07-17T14:37:36","date_gmt":"2023-07-17T12:37:36","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?media-library=die-tuerkei"},"modified":"2026-01-19T12:18:32","modified_gmt":"2026-01-19T11:18:32","slug":"die-tuerkei-die-europaeische-tuerkeipolitik-in-der-krise","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/die-tuerkei-die-europaeische-tuerkeipolitik-in-der-krise\/","title":{"rendered":"Turkey"},"content":{"rendered":"<h3><strong> Wichtige Ereignisse<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Um die aktuelle Entwicklung in der T\u00fcrkei zu verstehen, bedarf es eines R\u00fcckblicks auf die wichtigsten Ereignisse, die in der europ\u00e4isch-t\u00fcrkischen Wahrnehmung die entscheidende Rolle spielen. So hat zuletzt der Putschversuch vom 15. Juli 2016 die gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit erfahren und die Beziehungen zur T\u00fcrkei ver\u00e4ndert, ebenso wie wenige Wochen zuvor die Armenien-Resolution des Deutschen Bundestages. \u00dcber die Bombenanschl\u00e4ge in Ankara und in Istanbul, das milit\u00e4rische Vorgehen gegen die PKK im S\u00fcdosten des Landes und \u00fcber die Bedrohung durch den so genannten \u201eIslamischen Staat\u201c wurde intensiv und kritisch berichtet.<\/p>\n<p>Direkt betroffen wurde die Europ\u00e4ische Union durch die Fl\u00fcchtlingsproblematik, der Fluchtbewegungen aus dem Syrienkrieg in die T\u00fcrkei und vor allem \u00fcber die \u00c4g\u00e4is nach Griechenland. Die Gezi-Park-Proteste im Mai\/Juni 2016 und das Vorgehen der Regierung dagegen, die Einschr\u00e4nkungen der Sozialen Medien und der Presse l\u00f6sten heftige Kritik aus und vertieften die Kluft zwischen der T\u00fcrkei und der EU. Hinter diesen Ereignissen verblassten der Wirtschaftsboom in der T\u00fcrkei (seit 2002\/03) und ihre Hinwendung zu Europa. Gegen den Beschluss der Kommission der Europ\u00e4ischen Union, die Beitrittsverhandlungen aufzunehmen (2004\/05), sprach sich die deutsche Bundeskanzlerin aus. Als Gegenentwurf \u2013 trotz der tats\u00e4chlichen Er\u00f6ffnung des Beitrittsprozesses \u2013 sprach sie nun von einer m\u00f6glichen \u201ePrivilegierten Partnerschaft\u201c, w\u00e4hrend in der \u00d6ffentlichkeit und den Medien die vermeintliche Unvereinbarkeit der islamischen mit der christlichen Welt ein un\u00fcbersehbares Thema wurde (\u201eIslam \u2013 nein Danke!\u201c).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Warum die T\u00fcrkei zu Europa geh\u00f6ren will \u2013 Nation, Leitbild und gesellschaftlicher Wandel<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die grunds\u00e4tzliche Frage, warum die T\u00fcrkei selbst unbedingt zu Europa geh\u00f6ren wollte und will, wurde kaum thematisiert. Die lange bestehende kulturelle Einheit Europas einschlie\u00dflich Anatoliens\/Kleinasiens (von der Griechischen Kolonisation \u00fcber das R\u00f6mische und Byzantinische bis zum Osmanischen Reich) wollte nicht wahrgenommen werden. Es wurde vielmehr politisch-strategisch eine Kulturgrenze an Bosporus und Dardanellen konstruiert, die f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit mit der sachlich falschen Behauptung einer hier bestehenden nat\u00fcrlichen Kontinentgrenze zwischen Europa und Asien gest\u00fctzt wurde (der gemeinsame Kontinent ist Eurasien). So wurden auch, nahezu selbstverst\u00e4ndlich, die Grenzen des jungen Nationalstaates, der sich aus der Okkupation durch Griechenland, Italien, Frankreich und Russland befreit hatte, nicht an den Meerengen festgelegt (Vertrag von Lausanne 1923). Die kulturelle Identit\u00e4t der T\u00fcrkischen Republik sollte die Identit\u00e4t Europas unter dem Motto \u201eFortschritt und westliche Zivilisation\u201c werden. Sie war das Leitbild der Kulturrevolution Mustafa Kemal Atat\u00fcrks. Mit ihr wurden zuerst Sultanat, Kalifat und Scharia abgeschafft und unter anderem europ\u00e4isches Recht und europ\u00e4ische Lebensstile eingef\u00fchrt. Die Agenda f\u00fcr die Zukunft war: zuerst Aufkl\u00e4rung und Laizismus, danach \u2013 mit dem gesellschaftlichen Wandel und der Modernisierung \u2013 w\u00fcrde sich Demokratie entwickeln. Dieser Wandel setzte sich in der Zivilgesellschaft und im \u00f6ffentlichen Alltagsleben, das immer deutlicher westlichen Vorbildern entsprach, durch.<\/p>\n<p>Gleichzeitig jedoch wuchs aber auch die Macht, der aus der \u00d6ffentlichkeit verbannten religi\u00f6sen Gruppen. Der Islam wurde schlie\u00dflich unter der neuen Partei AKP (seit 2002 an der Regierung) in die Alltagswelt und \u00d6ffentlichkeit zur\u00fcckgeholt. Zum gesellschaftlichen Vorbild wurden nun allein sunnitische Lebensstile, ohne den beachtlichen Anteil der Aleviten gerecht zu werden, eine starke F\u00fchrung und ein neuer t\u00fcrkischer Nationalismus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>F\u00fchrung und Macht: die Herausforderungen<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das schnelle t\u00fcrkische \u201eWirtschaftswunder\u201c zeigte und zeigt f\u00fcr den B\u00fcrger sichtbare Erfolge in der Bew\u00e4ltigung des Alltagsleben, hinzu kommen die international wahrgenommenen Leuchtturmprojekte, wie der Bosporus-Metro-Tunnel (Marmaray), die gerade er\u00f6ffnete l\u00e4ngste H\u00e4ngebr\u00fccke der Welt im Norden Istanbuls, nahezu zeitgleich die Inbetriebnahme der gewaltigen Br\u00fccke \u00fcber den Golf von Izmit, sowie der weitgehend fertiggestellte doppelst\u00f6ckige Stra\u00dfentunnel unter dem Bosporus. Erfolgreiche F\u00fchrung und Macht werden symbolisiert und repr\u00e4sentiert durch den neuen Pr\u00e4sidentenpalst in Ankara und die \u00fcber Istanbul auf dem Camlica-Berg thronende neue Moschee.<\/p>\n<p>Diese aufstrebende und erfolgreiche T\u00fcrkei sah sich gleichzeitig innenpolitischen Herausforderungen gegen\u00fcber: Der Dauerkonflikt mit der PKK seit 1984, die als sozialistische Partei die F\u00fchrung der Kurden f\u00fcr sich in Anspruch nimmt und mit terroristischen Mitteln f\u00fcr einen eigenen Staat beziehungsweise Autonomie k\u00e4mpft, konnte nicht befriedet werden. Die Verhandlungsbem\u00fchungen zwischen 2009 und 2011 (Oslo-Gespr\u00e4che) und die anschlie\u00dfenden Friedensverhandlungen bis 2015 waren nicht erfolgreich und im Zusammenhang mit der Entwicklung in Syrien sind Attentate und K\u00e4mpfe wieder aufgeflammt. Eine weitere Bedrohung der T\u00fcrkei durch den \u201etiefen Staat\u201c oder die Ergenekom-Bewegung, eine nationalistische Gruppierung, die den Sturz der Regierung zum Ziel haben sollte, verunsicherte die t\u00fcrkische \u00d6ffentlichkeit \u00fcber eine sehr lange Zeit. S\u00e4mtliche Urteile in den Ergenekom-Prozessen (2007-2013) wurden jedoch am 21. April 2016 aufgehoben, da sich im Zusammenhang mit den j\u00fcngsten Ermittlungen gegen die G\u00fclenisten gezeigt hatte, dass die Beweise von ihnen manipuliert worden waren und Richter aus dieser Bewegung entsprechend urteilten. Die G\u00fclenisten hatten, nach Erkenntnissen der t\u00fcrkischen Regierung, seit langem die Macht\u00fcbernahme in der T\u00fcrkei zum Ziel, da bereits 1999 der geistig-religi\u00f6se Anf\u00fchrer Fetullah G\u00fclen seine Anh\u00e4nger aufgefordert hatte, in einem schleichenden Prozess die Kontrolle \u00fcber den t\u00fcrkischen Staat zu erlangen. Sie wurden dann 2013 im Rahmen eines Korruptionsskandals beschuldigt, viele staatliche Institutionen (Polizei, Justiz, Bildung) unterwandert, einen Parallelstaat und zuletzt eine terroristische Vereinigung (FET\u00d6\/PDY) aufgebaut zu haben. Gegen diese Anh\u00e4nger wurde ermittelt und Entlassungen und Verhaftungen ausgesprochen, dennoch gelang es, am 15. Juli 2016 einen milit\u00e4rischen Putschversuch durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Dieser Putschversuch scheiterte durch das Eingreifen der t\u00fcrkischen Bev\u00f6lkerung, die sich den Soldaten und Panzern in den Weg stellte. Sie war per Video-Telefon-Aufruf des Staatpr\u00e4sidenten Erdogan, der \u00fcber den Fernsehsender CNN-T\u00fcrk live gesendet und der \u00fcber die Sozialen Medien verbreitet wurde, zum Widerstand aufgefordert worden, der erfolgreich war. In der gesamten T\u00fcrkei kam es zu spontanen Massenzusammenk\u00fcnften und Siegesfeiern auf \u00f6ffentlichen Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen, um sich des nationalen Zusammenhaltes zu vergewissern. Das Fernsehen berichtete dar\u00fcber in Dauersendungen und in den Tageszeitungen wurden von vielen Unternehmen gro\u00dffl\u00e4chige Anzeigen geschaltet, die Gl\u00fcckw\u00fcnsche zum \u201eSieg der Demokratie \u2013 Sieg des Volkes\u201c aussprachen oder darauf hinwiesen, dass tats\u00e4chlich der \u201eSchl\u00fcssel zur Demokratie in der Hand des Volkes liege\u201c. Mit einer nationalen Gro\u00dfveranstaltung \u201eDemokratie und M\u00e4rtyrer\u201c in Istanbul am 7. August 2016 wurde dieser Erfolg der Nation, des t\u00fcrkischen Volkes und des Patriotismus \u2013 und damit auch der Regierung und des Staatspr\u00e4sidenten Erdogan &#8211; von hunderttausenden Teilnehmern gefeiert.<\/p>\n<p>Unmittelbar nach dem Putsch hatten die Sicherheitsbeh\u00f6rden die Verfolgung von Verd\u00e4chtigen aufgenommen. Abgearbeitet wurden die bereits vor dem Ereignis bekannten Namenslisten von angeblichen G\u00fclenisten, wobei die putschbezogene Kommunikation \u00fcber eine verschl\u00fcsselte Internetplattform (ByLock), die dechiffriert worden war, eine wichtige Quelle darstellte. Mit Ausrufung des Ausnahmezustandes (21.7., verl\u00e4ngert am 3.10.2016) wurden dann in sehr gro\u00dfer Zahl Verd\u00e4chtige im \u00f6ffentlichen Dienst suspendiert, nach Anh\u00f6rung entlassen oder verhaftet. Ebenso ging man gegen Verd\u00e4chtige in den Parteien, in den Medien und auch gegen Unternehmen, Vereine und Stiftungen vor, viele dieser Institutionen wurden geschlossen. Die Ma\u00dfnahmen sind danach \u00fcber die Putschverd\u00e4chtigen hinaus auf Unterst\u00fctzer der PKK ausgeweitet worden. Erst nach dem Ende des Ausnahmezustandes und in den Gerichtsverfahren, unter rechtsstaatlichen Bedingungen, wird sich die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit des Vorgehens pr\u00fcfen und bewerten lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Der Wettbewerb der Konzepte<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die politisch-gesellschaftliche Entwicklung ist ein Wettbewerb zwischen dem Staatsgr\u00fcndungkonzept des laizistischen Kemalismus, dem Konzept der Europ\u00e4ischen Wertegemeinschaft und dem der \u201eNeuen T\u00fcrkei\u201c, das die Regierung propagiert. Aus der Perspektive der Europ\u00e4ischen Union wird scharfe Kritik am t\u00fcrkischen Regierungshandeln ge\u00fcbt: So wird die Terrorismusbek\u00e4mpfung als unangemessen bewertet, die Einschr\u00e4nkungen der Meinungsfreiheit und Defizite in der Rechtsstaatlichkeit kritisiert, eine Entwicklung hin zu einer zunehmend autokratischen F\u00fchrung konstatiert und der wachsende Einfluss des Islams missbilligt. Die Perspektive der t\u00fcrkischen Regierung bem\u00e4ngelt das in der EU weitverbreitete Unverst\u00e4ndnis f\u00fcr die Bedrohungen des Terrorismus in der T\u00fcrkei, betont die Ungleichbehandlung als EU-Beitrittskandidatin und kritisiert die offene Ablehnung des Islams.<\/p>\n<p>Wurde dem Leitbild Europas bisher weitgehend gefolgt, so werden besonders f\u00fcr die t\u00fcrkischen B\u00fcrger, die Widerspr\u00fcche zwischen den propagierten Werten des Europarates sowie der EU und der Realpolitik zunehmend deutlich: Sie sehen unter anderem die Berichterstattung \u00fcber Brandanschl\u00e4ge auf Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnfte, die Uneinigkeit \u00fcber die Aufnahme und Verteilung von Fl\u00fcchtlingen und Lasten, die Schlie\u00dfung und Befestigung nationaler Grenzen, sowie die wachsende Ausl\u00e4nder- und Islamfeindlichkeit. Aus dieser Sicht verlieren die gemeinsamen Werte Europas, wie die Achtung der Menschenw\u00fcrde, Pluralismus, Nichtdiskriminierung, Toleranz, Gerechtigkeit und Solidarit\u00e4t in der EU zunehmend an Bedeutung. Der vorgeschlagene und verhandelte Fl\u00fcchtlingspakt, der nun alle Lasten gegen Geldzahlung der T\u00fcrkei \u00fcberl\u00e4sst, passt in dieses Bild.<\/p>\n<p>Die t\u00fcrkische Gesellschaft steht vor der Frage, ob die Politik, die Konzepte und Zukunftsvisionen der EU zur Verwirklichung eines besseren Lebens geeignet sind. Der Zur\u00fcckweisung und Ausgrenzung durch die EU steht der nationale Stolz gegen\u00fcber, der gerade durch die aktuellen Ereignisse gewachsen ist. Wie inzwischen auch andere Staaten, Nationen und Regionen, die Mitglieder der Europ\u00e4ischen Union sind, setzt man in der T\u00fcrkei zunehmend auf die Bedeutung der eigenen, besonderen Tradition in der Verbindung zwischen Religion und Moderne, auf den \u201eeigenen Weg\u201c und die Souver\u00e4nit\u00e4t (\u201eTurkey first\u201c). Die Politik sucht nach neuen strategischen Partnerschaften und akzeptiert nur noch eine EU-Politik auf Augenh\u00f6he. Auf diesem Weg will man den nationalen Zusammenhalt und die Zukunft der T\u00fcrkei sichern.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>European Turkey Policy in Crisis<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":32557,"menu_order":1594,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-32454","media-library","type-media-library","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","media-library-category-n-a"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die T\u00fcrkei - Katholische Akademie in Bayern<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/die-tuerkei-die-europaeische-tuerkeipolitik-in-der-krise\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die T\u00fcrkei - 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