{"id":32682,"date":"2023-07-24T08:55:17","date_gmt":"2023-07-24T06:55:17","guid":{"rendered":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/?post_type=media-library&#038;p=32682"},"modified":"2024-12-05T08:56:09","modified_gmt":"2024-12-05T07:56:09","slug":"monteverdi-und-der-beginn-der-moderne-1590-1640-bahnbrechende-beitraege-zur-herausbildung-neuer-ideen","status":"publish","type":"media-library","link":"https:\/\/kath-akademie-bayern.de\/en\/mediathek-eintrag\/monteverdi-und-der-beginn-der-moderne-1590-1640-bahnbrechende-beitraege-zur-herausbildung-neuer-ideen\/","title":{"rendered":"Monteverdi and the Beginning of Modernity"},"content":{"rendered":"<p>Ich m\u00f6chte Ihre Aufmerksamkeit auf das halbe Jahrhundert zwischen 1590 und 1640 lenken. Das ist die Zeit, in der die sieben Pers\u00f6nlichkeiten, die ich f\u00fcr mein bald erscheinendes Buch ausgew\u00e4hlt habe, lebten, arbeiteten und Ber\u00fchmtheit erlangten, wobei sie mit \u00e4hnlichen Fragestellungen und Verwicklungen rangen und dieselbe europ\u00e4ische Luft atmeten. Zusammen bildeten sie eine \u00fcberw\u00e4ltigende Konstellation intellektueller Energien, die damals und auch sp\u00e4ter eine starke Anziehungskraft ausstrahlte. Jeder von ihnen leistete mit radikalen Fortschritten auf seinem Fachgebiet einen bahnbrechenden Beitrag zur Herausbildung neuer Ideen. Zusammen stellten sie das philosophische und k\u00fcnstlerische Leben Europas auf den Kopf. Die Moderne beginnt hier.<\/p>\n<h3>Das intellektuelle Septett bricht in die Moderne auf<\/h3>\n<p>Das Septett bestand aus Mathematikern, Astronomen, Gelehrten, Dichtern, Malern und einem Musiker, die alle innerhalb weniger Jahre in den 60er oder 70er Jahren des 16.\u00a0Jahrhunderts geboren wurden: Sechs von ihnen sind bekannte, prominente Gestalten \u2013 Francis Bacon (geb. 1561), Galileo Galilei (geb. 1564), Johannes Kepler (geb. 1571), William Shakespeare (geb. 1564), Michelangelo Merisi da Caravaggio (geb. 1571) und Peter Paul Rubens (geb. 1577). Weniger prominent ist der siebte, den ich hier gegen alle Erwartungen einbeziehe \u2013 der Komponist Claudio Monteverdi (geb. 1567). Man findet ihn in keiner \u00dcberblicksdarstellung zur Kultur dieser Epoche. Das ist verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Musik, die f\u00fcr damalige Gelehrtenkreise alles andere als eine Randerscheinung war, sich zu dieser Zeit nicht nur zu einem glaubw\u00fcrdigen Medium der Auseinandersetzung mit der Welt entwickelte und ihrer Zeit mit all ihrem Denken und Streben den Spiegel vorhielt, sondern sogar zu einer treibenden Kraft wurde.<\/p>\n<p>Ich empfinde es daher als r\u00e4tselhaft, dass Kulturhistoriker der Musik h\u00e4ufig ausweichen, als verdiene sie kaum Aufmerksamkeit und sei nicht w\u00fcrdig, in die Besch\u00e4ftigung mit der Epoche einbezogen zu werden. Es ist, als w\u00e4re man irgendwie davon befreit, \u00fcber ihre Bedeutung nachdenken zu m\u00fcssen. Man riskiert damit, ein entscheidendes Element in der Kulturlandschaft zu \u00fcbersehen, ganz \u00e4hnlich wie die italienischen Geistlichen, die sich rund heraus weigerten, durch Galileis Teleskop zu schauen und mit eigenen Augen zu sehen, dass der Mond Krater und Berge wie unsere Erde hatte. Ich frage mich, ob das daher kommt, dass die Musik, da sie so geheimnisvoll und fl\u00fcchtig ist, sich schwer bestimmen l\u00e4sst und sich der verbalen Beschreibung entzieht \u2013 sei es mit poetischen Metaphern oder reduziert auf ein Fachchinesisch, das nur Spezialisten verstehen k\u00f6nnen. Oder k\u00f6nnte der Grund auch sein, dass viele Nicht-Fachleute sich nicht ausreichend qualifiziert f\u00fchlen und deshalb davor zur\u00fcckscheuen, sich zu Musik zu \u00e4u\u00dfern?<\/p>\n<h3>Die Bedeutung der Musik nimmt zu<\/h3>\n<p>Das war im 17. Jahrhundert definitiv nicht der Fall: Ausnahmslos alle Naturphilosophen, Maler und Schriftsteller der Zeit ma\u00dfen der Musik gro\u00dfe Bedeutung bei. Mathematik, Naturwissenschaft, Kunst und Musik waren zu jener Zeit noch untrennbar verflochten. Sowohl Galileo als auch Kepler formulierten ihre Theorien und Entdeckungen mit Hilfe musikalischer Terminologie und benutzten in ihren Schriften regelm\u00e4\u00dfig Metaphern aus dem Bereich der Musik. H\u00f6chstwahrscheinlich h\u00e4tten sie beide best\u00e4tigt, dass ihre theoretischen und praktischen Untersuchungen ohne Musik unvollst\u00e4ndig geblieben w\u00e4ren. Auch Shakespeares St\u00fccke sind von Musik durchdrungen. Wie Aldous Huxley es ausdr\u00fcckte: \u201eShakespeare legte den Stift beiseite und verlangte nach Musik\u201c, wenn das Unsagbare gesagt werden musste.<\/p>\n<p>Musikwissenschaftler haben dagegen der eigenen Sache nicht immer gedient: Sie sprechen aus Gewohnheit ein Publikum an, das ausschlie\u00dflich aus ihnen selbst besteht, und leiden offenbar unter kultureller Kurzsichtigkeit. Von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen, str\u00e4uben sie sich anscheinend dagegen zu untersuchen, auf welch vielf\u00e4ltige Weise die Musik und die verwandten K\u00fcnste aufeinander einwirken, und sind nicht gewillt, zur Kenntnis zu nehmen, wie die Musik menschliches Erleben spiegelt und voranbringt. Nur sehr selten verkn\u00fcpfen sie beispielsweise eine bedeutende Gestalt wie Monteverdi mit anderen zeitgen\u00f6ssischen Neuerern, die parallel auf anderen Gebieten arbeiteten, oder stellen die Entwicklung seiner Musik in einen gesellschaftlichen, politischen und geistigen Kontext.<\/p>\n<p>Dieses Buch ist ein Versuch, einiges an diesem Ungleichgewicht richtigzustellen. Ich werde die Aufmerksamkeit darauf lenken, wie die Musik in dieser Epoche als humanistische Kunstform mit den verwandten K\u00fcnsten gleichzieht, und darauf, welch entscheidende Rolle Monteverdi in diesem Prozess spielte. War die Musik in der vorausgehenden Epoche noch darauf angelegt, die Gottheit zu spiegeln und ihr zu dienen oder \u201eSph\u00e4renharmonie\u201c anzustreben, so wird sie nun ein Medium, das bei der Erforschung menschlicher Gem\u00fctszust\u00e4nde der Dichtung ebenb\u00fcrtig ist. Unter all den Musikern seiner Generation stand Monteverdi ganz allein da, als er erkundete, wie menschliche Empfindungen in geordnetem Klang festgehalten und in Kompositionen wie Madrigalen, Motetten oder \u2013 noch k\u00fchner \u2013 in umfangreichen Musikdramen, die den Beginn der Oper bedeuten, eingewoben werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<h3>Die Bedeutung Monteverdis<\/h3>\n<p>Weil ich die l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Aufmerksamkeit auf einen Musiker lenke, der einmal als der \u201eSch\u00f6pfer der modernen Musik\u201c bezeichnet wurde, nimmt Claudio Monteverdi in diesem Buch eine so zentrale Stellung ein. Die leidenschaftliche Sprache seiner Musik zieht uns hinein und h\u00e4lt uns dadurch in ihrem Bann, dass er den Willen hat, das Irrationale und Unerkl\u00e4rliche, das Stoffliche und das \u00fcber die Ma\u00dfen Sch\u00f6ne zu umfassen. Die Schallwellen scheinen sich direkt mit unseren H\u00f6rnerven zu verbinden. Es gibt keine Barrieren oder Filter, die das Vergn\u00fcgen an seiner Musik schm\u00e4lern. Mehr noch, man hat das starke Empfinden, \u00fcber die Jahrhunderte hinweg einem wirklichen Menschen zu begegnen \u2013 ein Gespr\u00e4ch aufzunehmen, das einen Bogen \u00fcber die Zeit spannt, und man erlebt eine au\u00dfergew\u00f6hnlich enge Verkn\u00fcpfung zwischen dem Mann und seiner Musik. Daraus entsteht das seltsame Gef\u00fchl, dass er uns direkt und pers\u00f6nlich anspricht.<\/p>\n<p>Nachdem Monteverdi bei der Umorientierung der Zielsetzungen und Techniken der Musik eine Schl\u00fcsselrolle spielte, ist es das Ziel dieses Buchs, einem imagin\u00e4ren Sonnensystem, in dem die Musik \u2013 insbesondere seine Musik \u2013 das Zentrum der Schwerkraft darstellt, einen Spiegel vorzuhalten. Die anderen Gestalten in dieser Siebener-Konstellation, die damals eine so entscheidende Rolle spielten, gleichen den gr\u00f6\u00dferen Planeten, die sich auf ihren elliptischen Umlaufbahnen bewegen und sich dabei manchmal n\u00e4hern, manchmal entfernen. Mein Ziel ist es, einen hoch intensiven Augenblick einzufangen \u2013 einen Ausschnitt aus der menschlichen und kulturellen Geschichte der letzten viereinhalb Jahrhunderte.<\/p>\n<p>Historiker sind sich darin einig, dass das Jahr 1600 den Beginn eines Jahrhunderts turbulenter Fortschritte in allen Wissenschaften und K\u00fcnsten markiert. Es f\u00fchrte zu einer Epoche nie dagewesener Innovation und Ver\u00e4nderung. F\u00fcr manche Menschen war das damals eine Zeit des Optimismus \u2013 der Horizonterweiterung und pl\u00f6tzlichen Befreiung. F\u00fcr andere hingegen war sie zutiefst beunruhigend: Ihre Bef\u00fcrchtungen liegen der sorgenvollen, einer Jahrtausendwende \u00e4hnlichen Stimmung zugrunde, wie sie in einigen von Shakespeares sp\u00e4ten St\u00fccken hervortritt: \u201eDie Welt ist aus den Fugen\u201c [Hamlet, 1.5.205] oder \u201eKein menschlich Wesen ertr\u00e4gt solch Leid und Grauen\u201c [K\u00f6nig Lear, 3.2.48\u201349]. Wir finden diese Stimmung auch in John Donnes Gedanken zur Instabilit\u00e4t einer Welt, die jetzt, da der Mensch und die Erde aus dem Mittelpunkt der Welt verdr\u00e4ngt wurden, nicht nur die Gewissheit ihrer alten Gelehrsamkeit verloren hat, sondern auch ihren innersten \u00adZusammenhalt und ihre Verl\u00e4sslichkeit:<\/p>\n<p>A new Philosophy calls all in doubt,<\/p>\n<p>The Element of fire is quite put out;<\/p>\n<p>The Sun is lost, and th\u2019earth, and no mans wit<\/p>\n<p>Can well direct him where to looke for it.<\/p>\n<p>. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .<\/p>\n<p>Tis all in pieces, all coherence gone,<\/p>\n<p>All just supply, and all relation.<\/p>\n<p>(Anniversaries, I. 205\u201308)<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise verf\u00fcgten damals mindestens drei Pers\u00f6nlichkeiten \u00fcber den hier angesprochenen \u201ewit\u201c, also die notwendige Klugheit, um sich auf die Suche nach neuen Sinnzusammenh\u00e4ngen zu machen. Das waren Francis Bacon, Johannes Kepler und Galileo Galilei. Man kann sich kaum drei gegens\u00e4tzlichere Pers\u00f6nlichkeiten vorstellen; doch waren sie gemeinsam in der Lage, mit neuen Denkmodellen gewaltige Spr\u00fcnge zu vollziehen, die einige der k\u00fchnsten naturwissenschaftlichen und k\u00fcnstlerischen Durchbr\u00fcche des 17. Jahrhunderts hervorbrachten. Bei Bacon f\u00fchrte das zu einer neuen Methodik f\u00fcr die Festlegung wissenschaftlicher Grundprinzipien \u2013 einer Methodik, die das abstruse Herumraten und die Abh\u00e4ngigkeit von den Lehren der Antike ersetzen sollte.<\/p>\n<p>Monteverdi und die Konstellation um ihn herum lebten und strahlten genau in dem Augenblick, als die alten Gewissheiten begannen, in sich zusammenzufallen, und als das nach dem Mittelalter vorherrschende Vertrauen darauf, dass der Mensch in einer sicheren, statischen Welt geborgen ist, durch die Er\u00f6ffnung des Zugangs zu einer neuen Welt zunehmend ins Wanken geriet. Gleichzeitig f\u00fchrten die Anziehungskraft und die Risiken einer im eigenen Land beheimateten Religion dazu, dass die alte katholische Kirche panisch wurde und (zun\u00e4chst) nicht in der Lage war, sich dem Problem zu stellen und sich zu reformieren. Wenn wir versuchen, ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr diese verwirrende geschichtliche Epoche zu erlangen, in der die Sph\u00e4ren der k\u00fcnstlerischen und der intellektuellen Erkundung so fruchtbar verflochten waren, dann habe ich Hoffnung, dass wir dadurch, dass wir diese L\u00fccken ansprechen und die Musik mit anderen Kunstformen und Wissenschaften in Beziehung setzen, ein gutes St\u00fcck damit vorankommen, die kulturelle Landschaft der Zeit auszuleuchten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1590-1640: Pioneering contributions to the formation of new ideas<\/p>","protected":false},"author":5,"featured_media":32570,"menu_order":904,"template":"","meta":{"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":""},"class_list":["post-32682","media-library","type-media-library","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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