Geschichte

Die deutsch-französische Freundschaft

Aus der Vortragsreihe "Gegenwart im Spiegel" des RC München-Schwabing
Donnerstag, 21.05.2026
Bundesarchiv, B 145 Bild-F015916-0028/Müller, Simon/CC-BY-SA 3.0/Wikimedia Commons
Bundesarchiv, B 145 Bild-F015916-0028/Müller, Simon/CC-BY-SA 3.0/Wikimedia Commons

Von der „Erbfeindschaft“ zu nachhaltiger Freundschaft? Die deutsch-französischen Beziehungen im 20. und 21. Jahrhundert.

Mit dem deutsch-französischen Krieg und der Bismarck’schen Reichsgründung 1870/71 entwickelten sich die politischen Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland zu einem häufig „Erbfeindschaft“ genannten Gegensatz. Im Zeitalter der Weltkriege steigerte sich dieser noch einmal, ehe seit den 1950er Jahren eine allmähliche Versöhnung gelang. Eine wichtige Rolle spielte dabei die europäische Integration zwischen nationalem Interesse und supranationalem Prinzip. Heute wird häufig von der deutsch-französischen „Freundschaft“ gesprochen, ohne dass immer ganz klar ist, worin diese genau besteht.

Der Vortrag schlägt einen Bogen vom historischen Gegenstand bis in die Gegenwart. Dabei geht er auch auf die aktuellen Problemstellungen innerhalb eines sich wandelnden Europas und einer „turbulenten“ Welt ein.

Der Rotary-Club München-Schwabing und die Katholische Akademie in Bayern laden Sie herzlich ein in die stimmungsvollen Salons des nach französischem Vorbild erbauten Schwabinger Schlosses Suresnes.

Zusammenarbeit mit:

Rotary-Club München-Schwabing

Programmablauf der Veranstaltung:

Donnerstag, 21. Mai 2026

18.30 Uhr Einlass
19.00 Uhr Begrüßung
Dr. Achim Budde, Akademiedirektor
Roland Fischer, Präsident Rotary-Club München-Schwabing
Alexandre Vulic, Französischer Generalkonsul München
19.10 Uhr Die deutsch-französischen Beziehungen im 20. und 21. Jahrhundert
Prof. Dr. Andreas Wirsching, Professor em. für Neueste Geschichte an der LMU München, ehemaliger Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München–Berlin
20.00 Uhr Gespräch
20.30 Uhr Ende der Veranstaltung

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